2011

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Nr. 205.

Sonntag, 1. September 1912.

3um Sedantage 1912.

Noch lebt die alte deutsche Kraft Und glüht in Kampfesleidenschaft Wie bei Bazeilles die Bayern. Noch klingt es fort von Haus zu Haus Und machtvoll in die Welt hinaus:

Wir wollen Sedan feiern!

Und wenn auch die Philister schrein Und ihre Friedenslitanein Wie alte Weiber leiern,

Wir halten an dem Wahlspruch fest, Der hoch die Herzen schlagen läßt: Wir wollen Sedan feiern!

Was unsre Väter einst vollbracht In heldenhafter blutger Schlacht, Wir sollten es verschleiern? Nein, unsre deutsche Jugend soll, Die Herzen von Begeistrung voll,

Alljährlich Sedan feiern!

Was tut's, wie man im Westen denkt, Und ob dort unsre Feier tränkt;

Sie lauern gleich den Geiern Und feiern, wie es ihnen scheint.

Uns hat der große Krieg geeint,

Wir wollen Sedan feiern!

Wilhelmshavener Tageblatt.

Louis Engelbrecht.

Deutscher Juristentaa.

Der Deutsche Juristentag wird zu seiner 31. Tagung am 3. September in Wien zusammentreten. Die diesjährige Ta­gung beansprucht weit höhere Bedeutung wie irgend ein frü­herer Juristentag. 3um zweiten Mal seit seinem Bestehen

Abonnements Einladung

für den Monat Geptember.

2. Beilage.

Expedition: Kronprinzenstr. 1.

aufsichtsbeamten enthalten jetzt fast allgemein die Fragen: Bestehen Schulsparkassen? Wie haben sich diese bewährt? Als Konferenzthema steht die Schulsparkassenfrage häufig zur Besprechung.

Die Art der Einrichtung von Schulsparkassen ist sehr ver­schieden. Der Verein für Jugendsparkassen vertritt das soge­

Für den Monat September eröffnen wir ein besonderes nannte Quittungssystem mit handschriftlicher Eintragung der Abonnement auf das

Wilhelmshavener Tageblatt

Jahrgang.

8. Som Amtlicher Anzeiger.

eingezahlten Beträge. Es ist hierbei eine umständliche Ber­buchung und übertragung notwendig. Es ist wegen der vielen Schreibarbeit für die Schule wenig geeignet und hat trotz eif­rigster Propaganda verhältnismäßig geringe Verbreitung ge= funden. Weit größere Verbreitung haben Systeme gefunden, welche auf der Verwendung von Sparmarken beruhen. Es 38. Jahrgang. fommen hierbei hauptsächlich drei verschiedene Einrichtungen in Frage. Das Pastor Gräbersche System, das sogenannte Duisburger Sparkartensystem und das vereinfachte Marken­system des Lehrers Reinirkens, Essen( Ruhr). Letzteres wird von den Königlichen Regierungen ausdrücklich zur Einfüh­rung empfohlen und ist in über 1500 Städten und Landge­meinden mit rund 7800 Klassen eingeführt. Bis zum 1. Jan. 1912 betrug die Zahl der Sparer nach diesem System 259 567 mit einer Einlage von rund fünf Millionen Mark. Der Er­finder hat über die Schulsparkassenfrage zwei Schriften her­ausgegeben: Praktische Jugendfürsorge"( 64 Seiten, Preis 50 Pfg.) und Praktische Jugendpflege der Schulentlassenen" ( 30 Pfg.). Beide sind in 20 000 refp. 8000 Eremplaren ver, breitet.

Bestellungen nehmen alle Briefträger, Post­anstalten und unsere Austräger entgegen. Der Abonnementspreis für den Monat September beträgt, wenn das Blatt frei ins Haus geliefert wird: M. 0,75; wird es durch die Post bezogen: M. 0,80 ohne Zustellungs­gebühr; wenn es abgeholt wird: Mk. 0,70. Auswärts wohnende Abonnenten in Marien­fiel, Sande, Ostiem, Jever, Wittmund usw., welche hier beschäftigt sind und zurückfahren, können das Wilh. Tagebl." beim Bahnhofs­buchhändler des hiesigen Bahnhofs schon von 3.45 Uhr ab in Empfang nehmen. Beschwerden über unpünktliche und unregelmäßige Zustellung des Blattes, bitten wir direkt bei unserer Expedition, Kronprinzenstraße 1, anbringen zu wollen. Wir laden zum Abonnement höflichst ein.

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Expedition des Wilhelmshavener Tageblattes.

tehrt der Deutsche Juriſtentag in die alte Kaiserstadt an der Schul- und Jugendsparkassen

Donau zurück. Ein Halbjahrhundert ist just seitdem vergangen. Wie auch immer die Entwicklung in die Geschichte der Völker und die der Wissenschaft eingegriffen hat, in den Grundan­

als vorbeugende Jugendpflege. schauungen und in der Bewertung ihrer idealen Güter sind der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal- Angelegenheiten In dem denkwürdigen Erlasse des preußischen Ministers

Manche Städte sind dazu übergegangen, Sparautomaten aufzustellen, ähnlich denen für Postwertzeichen. Der Erfolg entspricht nicht den hohen Kosten( 800 M). Der Sparautomat in der Schule ist ein Spielzeug, und zwar ein unmoralisches. Durch Kupferplättchen in der Größe und in dem Gewichte des Zehnpfennigstückes werden die Automaten vielfach geplündert. Andere Sparkassenverwaltungen geben Heimsparbüchsen aus und suchen dadurch Sparer heranzuziehen. Die anfängliche Begeisterung veranlaßte die Anschaffung vieler Büchsen mit Aufwendung großer Summen( 4 bis 5 M pro Stück). Erfah­rungsgemäß flaut die Begeisterung bald ab, und die Spar­büchsen bleiben unbenugt, weil vielfach der wirtschaftliche Sinn der Familie fehlt. Nur in steter Verbindung mit der Schule fann eine Spareinrichtung nachhaltig wirken. Dazu kommt, daß dem armen Kinde die Erlangung einer Sparbüchse nur schwer möglich ist, weil solche erst gegen Einzahlung von 3 M verabfolgt wird. Die Sparkassenverwaltungen haben die

Erfahrung gemacht, daß die Kinder die Beträge der Spar­ein bestimmtes Alter bedingt den Erfolg. Es würde zu weit büchse nach der Entleerung bald wieder abheben und doch unnüz verschwenden. Eine Sperrung der Spareinlagen für Freundschaft beseelt beide. Unversiegbar für alle Zeiten ist Königliche Staatsregierung betrachtet die Jugendpflege führen, noch andere, wenig verbreitete Einrichtungen zu be=

Deutsche und Desterreicher heute vereinigt. Untrennbare

Sprechen.

erst recht der Quell der Wissenschaft, aus dem vor allem auch wegen ihrer hohen Bedeutung für die Zukunft des Volkes die Rechtswissenschaft beider Staaten gemeinsam dauernd als eine der wichtigsten Aufgaben der Gegenwart." Mit den Praktikern ausdrücklichst bekundet. Ihnen verdanke man Die erziehlichen Erfolge der Schulsparkassen werden von schöpft. Wie sehr Desterreicher und Deutsche in dem Wunsche Recht wird weiter hervorgehoben, daß das Werk der Jugend- gesteigerte Ordnungsliebe, größere Mäßigkeit und entſchiedene der Vervollkommnung der Rechtsgebilde gemeinsam bestrebt pflege besonders des Wohlwollens und der opferwilligen Kräftigung des Willens. Zur Jllustration der wirtschaftlichen waren, das Recht höheren Zielen zuzuführen, das geht mit Mithilfe aller Vaterlandsfreunde, aller Stände und Berufs- Bedeutung der Jugendsparkassen seien einige Zahlen ange­überzeugender Kraft aus der Festschrift hervor, die die Deutklassen bedürfe. Dieser Ruf ist nicht ungehört verhallt. Die führt. Der Konfirmanden- Sparverein in Braunschweig hatte sche Juristen- Zeitung dem Wiener Juristentag dargeboten hat. Königlichen Regierungen, kommunale Behörden, kirchliche und im Jahre 1909 eine Einnahme von 290 752 M. Der Spar­Bon allen Festgaben, die zu jenem Tage erscheinen werden, weltliche Vereine haben sich vielerorts zu gemeinsamem er- schatz beläuft sich auf 1536 406 M. Der Osnabrücker Spar­beansprucht jene Festschrift, herausgegeben von dem Schrift folgreichem Wirken zusammengeschlossen. Die Jugendschutzverein für Kinder hatte am 1. März 1908 eine Einlage von leiter Dr. H. c. Liebmann, besondere Bedeutung. Denn in ihr bewegung hat eine Vielgestaltigkeit angenommen, die gute 157 151 M. Die Schulsparkasse des Amtes Eidel i. Wests. vereinigen sich die ersten Größen österreichischer und deut- Früchte erhoffen läßt. scher Juristen der Gegenwart, um einen Rückblick zu werfen hat einen Bestand von über 70 000 M. Jn der Bürgermeiste= auf die gemeinsamen Bestrebungen beider Staaten auf recht hören, die Ursachen der Verwahrlosung unserer Jugend, wozu Ende des Schuljahres 1911/12 16 980 M. An die Erstkom­Zu den Hauptaufgaben dieser Bestrebungen wird es ge- rei Stoppenberg betrugen die Esparnisse von 9 Schulen am lichem Gebiete. In einzelnen Darstellungen werden von kom in erster Linie die Vergnügungs- und Verschwendungssucht munitanten und Konfirmanden wurden 11 669 M ausgezahit. petenten Federn alle wichtigen Teile des Rechts und der gehören, zu bekämpfen, indem man den wirtschaftlichen Sinn Die Einnahmen der Schulsparkassen des Amtes Mengede be Verwaltung beleuchtet; genannt seien nur: Erz. Stölzel, die der heranwachsenden Generation weckt und sie zur Sparsam- trugen pro 1910/11 19 682 M in 39 Klassen, welche sich auf Präsidenten der Oberlandesgerichte in Innsbrud, Erz. von feit erzieht. Beachten wir das Treiben unserer halbwüchsigen 9 Schulsysteme verteilen. Im Herzogtum Braunschweig gibt Call, Breslau Vierhaus, Posen Lindenberg, die Hofräte und Jugend in Bier- und Vergnügungslokalen, ihren Zusammen- es nur noch 15 Gemeinden, die teine Schulsparkassen haben. Professoren von Schwind, Lammasch, Sperl, Kahl, Groß, Rin- schluß in ungezählten Klubs und Vereinen, den übertriebenen Bon 49 000 Schulkindern sind 38 000 beteiligt= 77 Prozent. telen, Sektionschef Schauer im österreichischen Justizministe- Aufwand der jungen Mädchen, so müssen wir erkennen, daß In Krefeld sparten drei Schulsysteme in vier Jahren 75 551 rium, Ministerialrat Meyer, Generalprokurator Hoegel, die all diese Erscheinungen zeugen von einem übermaß an Leicht: Mart. Mörs am Niederrhein hatte bei einer Beteiligung hne Advokaten Bachrach, Ruzicka, Benedikt, Reichsgerichtsräte lebigkeit, an Vergnügungs- und Verschwendungssucht. Durch von 58 Prozent eine Jahreseinnahme von 22 187 M. In Schmitt und Neukamp. Die gemeinsamen Rechtsbeziehungen statistische Erhebungen und zuverlässige Berechnung hat man Werne a. d. Lippe betrugen die Ersparnisse 1910 4618 M, wah­beider Staaten werden dargestellt, die Gesetzgebungen beider festgestellt, daß alljährlich 200 bis 300 Millionen Mark von rend sich diese in Mettmann auf 8649 M und in Dinslaken auf in tiefgehender Weise durchforscht und so ein Rückblick gewor- jugendlichen Arbeitern und Arbeiterinnen verschwendet, daß 9000 M beliefen. In Breslau bestehen Schulsparkassen an 52 fen über die Rechtsentwicklung beider Staaten auf den wich jährlich 2, Milliarden für Alkohol und allein/ Milliarde Schulsystemen. Die Ersparnisse pro 1908 betrugen 123 206 M. tigsten Gebieten in den letzten 50 Jahren. In einem zweiten für Schnaps verbraucht werden. Die Biersteuer eines Städt- Besonders günstige und für Industrieorte vorbildliche Erfolge Teile wird zu den Fragen, die den Juristentag in Wien be- chens am Niederrhein ergab für 1909 einen Bierverbrauch von hat die Schulsparkasse des Amtes Aplerbeck i. Westf. aufzu= schäftigen, Stellung genommen. Von wirkungsvoller Bedeu- 27 692 Heftoliter oder von 115 Liter pro Kopf der Bevölke- weisen. Von den 6351 Schulkindern sparen 4048= 64,3 tung ist der Begrüßungsartikel des fast 85jährigen Präsiden- rung. Das Liter zu 40 Pfg. berechnet betrug die Auslage Prozent. Seit dem 26jährigen Bestehen der Kasse betrugen die ten des Reichsgerichts, des berühmten österreichischen Juristen ieder Person 46 M, also für eine Familie, bestehend aus 5 Gesamtersparnisse 1 000 088 M. Wie sehr die Arbeiterbevöl= Erz. Dr. Unger, der in kerniger, herzlicher Weise die Juristen Köpfen, 230 M, d. i. ungefähr ein Fünftel des durchschnittlichen ferung die Einrichtung þegrüßt, geht aus der hohen Beteili= auf österreichischem Boden begrüßt. Ueberzeugend schließt sich Jahresverdienstes. Ähnlich sind die Verhältnisse in fast allen gungsziffer der Kinder von Bergleuten und Fabrikarbeitern der Artikel des ehemaligen österreichischen Ministers Klein Orten der Industriebezirke. Solche Summen gehen dem Haus­an, der einen Ueberblick gibt über alle juristischen Vereinigun- halte der Familie verloren.

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hervor. In Aplerbeck sparten von 3703 Kindern der Berg­leute 2357. Jhre Gesamtersparnisse im verflossenen Jahre gen unserer Tage, um zu dem Resultate zu kommen, daß in Als vorzüglichstes Mittel zur Pflege des Sparsinns hat beliefen sich auf 32014 M, also auf 13,60 M pro Kind. Die dem Deutschen Juristentag, der vornehmsten, größten und sich neben steter Belehrung die frühe konsequente Gewöhnung Kinder der Fabrikarbeiter sparten durchschnittlich 11,80 M. ältesten Körperschaft, die Spitze der juristischen Vereinigung erwiesen. Hier ist es, wo neuerdings die Schule in besonderer Weit wichtiger und notwendiger als Schulsparkassen sind liege. Welche Bedeutung dieser Festschrift von maßgebenden Weise mit rechtzeitiger Jugendpflege eintritt und durch Er- Spareinrichtungen für Schulentlassene. Sie sparen vom Selbst­Kreisen gezollt wird, geht auch daraus hervor, daß der ehr- richtungen von Schulsparkassen hervorragende Erfolge erzielt. erworbenen und bedürfen in höherem Maße der wirtschaft­würdige Kaiser von Desterreich sein Bild mit seiner eigen- Es sind jetzt über 90 Jahre, seit in Goslar die ersten lichen und erziehlichen Beeinflussung. Die konfessionellen händigen Unterschrift und seiner Widmung Zur Erinnerung Schulsparkassen gegründet wurden. Besondere Förderung er- Jugendvereine haben sich von jeher die Pflege des Sparsinns an den deutsch- österreichischen Juristentag in Wien 1912" für fuhr die soziale Einrichtung durch den Verein für Jugend- angelegen sein lassen. Die Spareinrichtungen wurden in vie­die Festschrift zur Verfügung gestellt hat. Es ist ein statt- sparkassen, der im Jahre 1880 gegründet wurde und durch len Fällen recht eifrig benutzt. Leider ist die Zahl der Schul­liches und umfangreiches Werk, das in seiner vornehmen Aus- Wort und Schrift die Errichtung vieler Klassen veranlaßte. entlassenen, die Mitglieder solcher Vereine sind, nur beschränkt, stattung eine bleibende Erinnerung an den Juristentag in Eine allgemeine Einführung erfolgte jedoch nicht, weil und die ihnen angehören, bedürfen nicht in solchem Maße der Wien für alle Teilnehmer des Kongresses sein wird. Und auch einerseits die bestehenden Einrichtungen durch umständliche erziehlichen Beeinflussung, wie die große Mehrzahl, die solchen die große Schar deutscher Juristen, die dem Kongresse nicht Verbuchungen den Lehrer zu sehr belasteten, andererseits aber Jugendvereinen fernbleibt und statt dessen den Vergnügungs beiwohnen können, steht sich doch im Geiste mit ihnen ver- von den Gegnern eine Reihe erziehliche Mängel ins Feld ge vereinen beitritt. einigt, weil derselbe Inhalt von der Deutschen Juristen- 3ei- führt wurden. tung in ihrer Nummer vom 1. Sept. in üblicher Weise ver­öffentlicht wird. Diese und manche andere Gabe werden den erfreuliche Wandlung eingetreten. Die erhobenen Einwände Nach beiden Richtungen hin ist in den letzten Jahren eine Teilnehmern des Juristentages in Wien noch lange die Er- haben sich, als auf der Theorie beruhend, in der Praxis nicht innerung an ihn zurückrufen. Tage und Feste verrauschen gezeigt. Die ausdrücklichen Bekundungen zahlreicher Lehr- In letzter Zeit sind viele Neugründungen erfolgt, so an schnell im Fluge der Zeit, Gedanken und Erinnerungen blei- personen, welche die Einrichtung seit Jahren erprobten, haben ben. Möge der deutsch- österreichische Juristentag in Wien als die Gegner zum Schweigen gebracht. Die Königlichen Regie­ein Markstein in der Geschichte bei der Nationen und der rungen und Schulbehörden verhielten sich lange Zeit gegen Juristen angesehen werden und aufs neue 3eugnis ablegen über den Schulsparkassen ablehnend, in den letzten Jahren ab­von der unverbrüchlichen Treue beider Reiche zueinander, der wartend. Neuerdings strebt die Regierung vielfach die allge­innigen Vereinigung zur Pflege des höchsten Gutes jedes Vol- meine Einführung der Schulsparkassen an, weil sie durch stati­fes: der Wissenschaft. So begrüßen auch wir den Deutschen stische Erhebungen zu der Feststellung gelangt ist, daß mora­Juristentag in Wien, und wir hoffen und erwarten, daß seine lische und wirtschaftliche Erfolge erzielt worden sind, denen In manchen Großstädten hat man an Fortbildungsschulen 3. Tagung von rechtem Erfolg im Interesse beider Nationen und gegenüber die geringen Mängel, die vereinzelt in die Erschei- in jüngster Beit Sparautomaten aufgestellt. Diese werden beider Bölfer gekrönt sein möge. Inung traten, belanglos sind. Die Revisionsberichte der Schul- lanfänglich stark benutzt, bald aber stehen sie unbeachtet. Für

3.

Da bietet denn die Fortbildungsschule, die immer mehr Einrichtung von Sparkassen die Jugend zu beeinflussen.( S. zur Einführung gelangt, eine willkommene Gelegenheit, durch Praktische Jugendpflege" von Reinirkens, Essen( Ruhr).

den Fortbildungsschulen zu Neustrelitz, Bünde i. Wests., Som­merfeld bei Frankfurt a. d. Oder, Fulda, Lichtenstein i. S. Osterath, Castrop, Orb a. Rh., Hachenburg( Westerw.), Conz bei Trier, Westerland- Sylt, Berlin- Schöneberg, Flensburg, Winkel a. Rh. usw. An der Fleischerfachschule zu Essen be­teiligten sich 95 Prozent der Schüler, in Münster i. Westf. 75 Prozent, Borken i. Wests. 80 Prozent.