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Wilhelmshavener Tageblatt

Bezugspreis. Das Wilh. Tageblatt" erscheint an jedem Werktag. Der voraus zu zahlende vierteljährliche Bestellpreis beträgt bei der Post Mt. 2,40( ohne Zu­stellungsgebühr), bei der Geschäftsstelle Mt. 2,25( mit Bringerlohn). Redaktion: Fernsprecher Nr. 1160.

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№o. 209.

Das Wetter ist sehr schön.

Freitag, den 6. September 1912.

Bisher wurden 17 300 mt. ausgezahlt

38. Jahrgang.

Der Kaiser in der Schweiz. Stellung der blauen Division bedroht, während der Erfolg des Bewunderung hervorrufen müßte. Jm besonderen werde ihnen rechten blauen Flügels die Verbindung des linken roten Flü- hier vor Augen geführt werden, was es für ein emporstreben­3ürich, 4. Sept. Der Kaiser trat um 6 Uhr 25 Min. gels mit dem Gros der Armee gefährdete. Die blauen Trup- des Volk bedeutet, an der Spike einen Herrscher zu haben, der im Sonderzug die Fahrt nach Wil an und traf kurz vor 8 Uhr pen verfolgten den abziehenden Feind bis über Kirchberg hin- das Beste des Wesens seines Volkes personifiziert, Kraft, auf dem Manöverfelde bei Kirchberg ein. aus. Der Gefechtslärm um Kirchberg verstummte erst um 2 Fähigkeit und Pflichttreue. Graf Taube schloß seinen Trink­Heute Morgen lag dichter Nebel über der Stadt, doch Uhr. Die Infanteriebrigade 16 deckte den Rückzug und mar- spruch mit den Worten: Für die Erhaltung des Weltfriedens schon gegen 7 Uhr klärte sich das Wetter auf. Von der Villa schierte zurück bis Tobel. Die Kavalleriebrigade 3 ist von 3olle alle Welt dem Kaiser Dankbarkeit; er brachte ein vier­Rietberg zum Bahnhofe passierte der Kaiser die Kaibrücke, Festenau nach Zuzswil zurückgegangen. Die blaue 5. Division fältiges Hurra auf das Glück und die Gesundheit des Deut­den Limmatkai und die Bahnhofsbrücke. Mannschaften vom verfolgt den Gegner mit der Brigade 13 und dem Kavallerie- ichen Kaisers aus. Staatssekretär des Auswärtigen Amts Schüzenbataillon Nr. 6 und Polizeimannschaften waren auf- regiment 10, die bis auf die Linien Rickenbach- Wil- Bußwil Serr von Kiderlen- Wächter trank darauf auf König Gustav gestellt. Der Eingang zum Bahnhof war durch ein starkes vorrückten. Die Infanteriebrigade 14 und das Artillerieregi- von Schweden. Der Obmann des deutschen Komitees Haupt­Detachement abgesperrt. Gegen 6 Uhr 20 Min. erschien der ment 9 folgen bis Kirchberg- Diezwil. Der Divisionsstab der mann a. D. und Chefredakteur Schweizer hielt darauf die Kaiser, begleitet vom Obersten v. Sprecher. Er wurde auf 5. und der Brigadestab der 14. befinden sich in Kirchberg. Begrüßungsansprache. Er erinnerte an die unvergeßliche dem Bahnsteig vom Bundespräsidenten Forrer und den Bun- Es wird voraussichtlich am 5. September morgens abermals Schwedenreihe der deutschen Journalisten. Die dort geschlossene desräten Hoffmann und Motta empfangen. Dann nahmen die zu einem wohlvorbereitet geplanten Angriff der 5. Division Freundschaft sei echt und nachhaltig. Das beweise die jetzige Herrschaften im Sonderwagen Platz und um 6 Uhr 25 Min. auf die Stellungen der 6. Division nördlich von Wil kommen. Einladung. Redner streifte sodann die gewaltige Steigerung fuhr der Spezialzug nach Wil ab. Jn allen berühmten Ort- Um 1 Uhr 45 Minuten traf der Kaiser mit Gefolge und des Handels- und Personenverkehrs zwischen beiden Ländern, schaften hatte sich zahlreiches Publikum aufgestellt und grüßte den übrigen Persönlichkeiten in der Karthause Jttingen, rühmte die großartige Gastfreundschaft der Schweden bei den mit Zurufen und Hüteschwenken. Der Kaiser trug heute die einem ehemaligen Kloster, das jetzt im Besitz des Obersten für ihre Rundreise durch Deutschland, daß sie mit denselben Olympischen Spielen und wünschte den schwedischen Kollegen Uniform der Maschinengewehrabteilung Nr. 2. von Fehr ist, ein und wurde am Portal von dem Besizer Gefühlen in ihre Heimat zurückkehren möchten, wie die deut empfangen. Oberst von Fehr führte seine Gäste durch die schen Journalisten sie mit nach Berlin genommen hätten. Red­Der Kaiser hat dem deutschen Gesandten in Bern, von Räume, die wertvolle Antiquitäten enthalten. Der Lunch mer trank auf das Wohll des Grafen Taube, der schwedischen Bülow, die Königliche Krone zum Roten Adlerorden erster wurde im ehemaligen Refektorium eingenommen, dessen Tisch Kollegen und das Land Schweden. Chefredakteur Harald Klasse mit Eichenlaub verliehen und dem bayerischen Ge- mit Kapuzinen reich dekoriert war. Um 3 Uhr 15 Minuten Sohlmann führte in seiner Erwiderung aus, an dem persön­sandten von Böhm den Königlichen Kronenorden erster Klasse. erfolgte die Abfahrt der Automobile nach Frauenfeld. Von lichen Zusammenkommen zwischen deutschen und schwedischen Kirchberg, 4. Sept. 9 Uhr 30 Min. vorm. Der deut- dort begab sich der Kaiser mit Sonderzug nach Zürich zurück. Publizisten gebühre das größte Verdienst den Deutschen, indem sche Kaiser ist einige Minuten vor 8 Uhr auf dem Manöver­Bei andauernd prächtigem Wetter ist der Kaiser um 4.22 sie sich gleich entschlossen hätten, der Einladung vor zwei Jah­gelände bei Kirchberg eingetroffen und zunächst auf die Höhen Uhr mit seiner Begleitung wieder in Zürich eingetroffen und ren Folge zu leisten. Zur Teilnahme an den Olympischen bei Heusligs gefahren, von der aus man einen fast voll- wurde von einer großen Volksmenge begeistert begrüßt. Der Spielen beglückwünsche er die Deutschen, die eine besonders ständigen Ueberblid über die Angriffsschnitte der 5.( blauen) Raiser fuhr im Automobil nach der Villa Rietberg. Am achtungsvolle Stellung auf den Stockholmer Spielen einge­Division genießt. Kurze Zeit nachdem unternahm der Kaiser heutigen Abendessen in der Villa Rietberg nahmen 19 Per- nommen hätten. Er wünsche, daß die Freundschaft zwischen in Begleitung des Bundesrats Hoffmann eine Automobil- sonen teil, außer den Herren des taiserlichen Gefolges auch den deutschen und schwedischen Presseleuten, die geistige Saß­fahrt zur 5. Division, um deren Aufstellung eingehender zu die noch zur Person des Kaisers tommandierten Offiziere und nigroute, reiche Frucht bringen möge, ſie ſei ein Bündnis des besichtigen. Die 5. Division eröffnete den Infanterieangriff Oberst Wille. Als Tafelschmuck dienen altsilberne Becher und Herzens, des Verstandes und der persönlichen Freundschaft auf die rote Kolonne um 8.30 Uhr durch ein gut unterhaltenes getriebene Schalen, vier vergoldete Hirsche, sowie Gold- zwischen Berufskameraden in den beiden verwandten Län­Feuer auf ihrer ganzen Angriffsfront. Die blauen Kampf Schmiedearbeiten aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die aus dern, eine Allianz, die freilich einen Platz in den politischen linien haben sich über Nacht ebenfalls eingegraben. Bei beiden dem Familienbesitz des Hauses stammen. Wie verlautet, hatte Konstellationen weder habe noch begehre, aber nichtsdeſto­Parteien haben die Besatzungen der Schützengräben über Nacht der Kaiser gestern die Uniform der Garde- Schüßen in Er- weniger sicherlich nicht als unbedeutend angesehen werden darin biwakiert. Die Entfernung der blauen von der roten innerung an Neuchatel und mit Rücksicht darauf angelegt, daß dürfe. Er trinke auf die Berliner Vertreter der deutſchen Feuerlinie beträgt bei Muselbach nur etwa 500 Meter. Der die Schweizer ein Schützenvolk seien. Presse. Angriff ist in seiner Gliederung und Durchführung gut über­Deutschland und England. Der deutsche Kaiser hat den schweizerischen Bundesrat dacht und macht militärisch einen sehr guten Eindruck. Er soll mit einem prachtvollen Geschenk überrascht, einer gegen 2,50 Berlin, 5. GSept. Die Enthüllungen über die Ursache offenbar durch Feuer vorbereitet werden. Die rote Brigade Meter hohen Standuhr im Rokokostil, einem Meisterwerk der der Spannung werden vom Wiener Mitarbeiter des Daily geht mit Bataillon 4 als Kampftruppe mit zwei Bataillonen Porzellankunst, das mit blauen Ornamenten reich geschmückt Telegraph", der anscheinend über eine vollgerüttelte Urkun­in der Reserve zum Angriff in der Richtung auf Gashwill vor. ist. Figuren beleben anmutig unter und neben dem Ziffern- dentiste verfügt, unentwegt fortgesetzt. Allmählich sieht man Die Lage der beiden Parteien hat seit dem gestrigen Gefechts- blatt das Ganze. Die Mitte des Sockels schmückt ein gleiches hinsichtlich des Zweckes der ganzen Uebung etwas klarer. Der abbruch, der durch den Einbruch der Nacht bedingt wurde, Landschaftsbild. Die Farben sind zart abgetönt und die Korrespondent, der offenbar dem deutschfeindlichen englischen keine große Veränderung erfahren. Die rote Artillerie hat Ornamente reich mit Goldbronze geschmückt. Die Standuhr Botschafter in Wien sehr nahe steht, versucht, unter Verun­heute Morgen 7.30 Uhr den Kampf wieder aufgenommen. wurde im sogenannten Audienzsaal des alten Bundeshauses glimpfung des doppelzüngigen" Deutschland( Yangsevertrag Das Wetter ist günstig, der Himmel ist nur leicht bedeckt. Die in Bern aufgestellt, zu dessen Brokattapisserien und Möbeln u. a.) das völlig uninteressierte Großbritannien bei China fremden Offiziere find gegen 6 Uhr in Wil eingetroffen und die Rokokouhr ausgezeichnet paßt. In diesem Saal wird auch und bei Japan anzubiedern, wobei es merkwürdigerweise auch haben sich um 7 Uhr in das Manövergelände begeben. Die Rundfahrt des Kaisers durch das Manövergelände der Kaiser am Freitag offiziell vom Bundesrat empfangen den Ententegenossen Rußland nicht schont. Aber bei Rußland sind es nur Irrtümer", bei Deutschland verdächtige Absichten. ging über Dietswil, Fischingen und Gaehwil, wobei der Kai­So wird nachträglich Geschichte gemacht. ser den rechten Flügel von Rot und den linken Flügel von Blau im Marsche sah. Der Kaiser stieg auch unterwegs aus Paris, 4. Sept. Der Präsident der schweizerischen Eid­und begab sich in die Schützengräben, wo er die Gewehre der genossenschaften Dr. Forrer erklärte dem Berichterstatter des Leute in die Hand nahm und diese Ansprach. Das Publikum Matin", der ihm eine Erklärung zugunsten des früheren Berlin, 4. Sept. Dem Wunsche, daß die ganze Welt war überall in hellen Haufen herbeigeströmt und brachte dem Besuches des Präsidenten Fallieres im Gegensatz zu dem des katholisch werden möge, gibt das Katholische Deutschland, das Kaiser allenthalben die herzlichsten Kundgebungen dar. Ge- deutschen Kaisers entloden wollte: Wir laden niemanden Blatt der echtultramontanen Leute, um deren Beifall sich in das Aachen der Katholikentag so eifrig bemüht hat, öffentlichen gen 10 Uhr tehrte der Kaiser auf die Höhen bei Kirchberg ein, unsere demokratische Bescheidenheit erlaubt uns zurück, beobachtete hier die weitere Entwicklung des Gefechts nicht. Aber wenn der Präsident der französischen Republik Ausdruck. In einem Artikel über die wahre, auf Papsttreue und unterhielt sich lange Zeit mit dem Obersten Wille, dann oder der deutsche Kaiser den Wunsch äußern, uns zu besuchen, gegründete ultramontane Königstreue schreibt das Blatt: mit dem Bundespräsidenten. Gegen Mittag tam es zu hef so fühlen wir uns geehrt und glücklich, ihnen auf das herzlichste tigem Gewehrfeuer. Blau stürmte nach einem größeren Um- entgegenzukommen. gehungsmarsch die Höhen.

werden.

Deutsches Reich.

Beten, daß der Kaiser katholisch werde.

Freilich es möge einmal gesagt sein, mit inniger Sehn­sucht begehrt das katholische deutsche Volk, daß Preußens König dem katholischen Glauben noch etwas mehr Verständnis und Freundlichkeit, und nicht bloß fühle Gerechtigkeit entgegen­bringe, aber das hält uns nicht ab, selbst für den geliebten Herrscher zu beten, und unsern Kindern die Hände zu falten, indem wir ihnen oft sagen: Nun bet noch ein Ave Maria für unsern lieben Kaiser. Ja, wir wagen, weil wir ihn lieben, sogar darum zu beten, daß Gott ihm neben allen Glücksgaben auch einmal das höchste Glück des heiligen einzig wahren ka­tholischen Glaubens gewähren möge. Wir wagen das auch zu sagen, ob auch darum die politischen" Katholiken erschrect zusammenfahren, und die Nichtkatholiken in Zorn ausbrechen mögen.

Fleischteuerung.

Von 12 Uhr an wogte der Infanteriekampf bei Tiefrüti mit abwechselndem Erfolge hin und her. Das blaue Infan terieregiment 27 wurde von der roten Brigade 17 hinter die Berlin, 4. Sept. Der allgemeine Parteitag der Fort­Linie Kappmühle- Gähwil zurückgetrieben und zog sich gegen Egg nach Altenbrunn zurück. Das blaue Infanterieregiment schrittlichen Volkspartei in Mannheim soll, nach dem zur 28 wurde dadurch in seinem Rücken gefährdet und seine Stel- Veröffentlichung gelangten Programm, vom 6. bis 8. Oktober lung zwischen Ruppersville und Tiefrüti war ebenfalls un- abgehalten werden. Am 6. Oktober findet eine große öffent­haltbar geworden. Inzwischen hatte aber die 5. blaue Divi- liche Volksversammlung statt, für die folgende Tagesordnung sion am rechten Flügel mehr Glück und errang außer dem bekannt gegeben wird: Volkspartei und Landwirtschaft, Ref. Durchbruch des Zentrums der roten Stellung noch einen größe: Dr. Wendorff; Fortschrittliche Volkspartei und Mittelstand, ren Erfolg über den Gegner. Unweit Heusligs gelang der 5. Ref. Pachnicke und Bartschat; Arbeiterfrage, Ref. Naumann, Division auch durch Truppen des Infanterieregiments 26, das und Frauenfrage, Ref. Mommsen. Am 8. Oktober soll ein Berlin, 4. Sept. 3um Kampfe gegen die Fleisch nach Bazenhais auf dem rechten Flügel vorgeschoben worden Ausflug nach der Pfalz unternommen werden. teuerung hört der Berl. L.-A.", daß der Berliner Magistrat, war, eine umfassung des linken roten Flügels. Die rote In­fanterie zog sich hierauf um 12.30 Uhr gegen die Höhe 761 Berlin, 4. Eept. Zu Ehren der Vertreter der schwe- noch ehe die darauf bezüglichen Anträge der Stadtverordneten nördlich von Kirchberg zurück, sei es, daß der Kommandant dischen Presse sand gestern Abend im Hotel Kaiserhof ein zur Beratung kommen, die seit dem Vorjahre bestehende ge­der 6. Division infolge des Eindrückens seines linken Flügels glänzendes Bankett statt, zu dem das deutsche Komitee Ein- mischte Deputation zur Beratung von Maßnahmen für die seine Lage in Kirchberg als unhaltbar erachtete, sei es auch, ladungen an eine große Anzahl hervorragender Persönlich Linderung der gegenwärtigen Fleischteuerung auf den Diens daß er von der Armeeleitung hierzu den Befehl erhalten hatte. feiten der Reichshauptstadt hatte ergehen lassen. Die Reihe tag nächster Woche einberufen hat. Auch der Lichtenberger Um 1 Uhr begann die rote Division vor Kirchberg abzubauen der Trinksprüche eröffnete der schwedische Gesandte Graf Magistrat hat in dieser Frage bereits Beschlüsse gefaßt. Er und unter Deckung des 31. Regiments den Rückzug auf Wil Taube, der ausführte, daß die Vertreter der schwedischen entschied sich prinzipiell dafür, Maßnahmen zu treffen, die die anzutreten. Da es sich bei beiden Gegnern um Flügeldivifto- Presse in Deutschland viel zu sehen und zu hören bekommen Abgabe von Fleisch zu billigen Preisen an die ärmere Be­nen handelte, war durch den Erfolg der roten Brigade 17 diel werden, was bei ihnen die höchste Beachtung und aufrichtige! völkerung der Stadt ermöglichen. Mit der Anregung des

Die schwedischen Gäste.