und es wird darauf hingewiesen, daß nur da die reichsgesetz| Staatssekretär fuhr am 19. August von Tabora bis zur Gleis- die Hoffnung aus, daß es der politischen Gärung ein Ende liche Organisation der Handwerkskammern in der Lage ist, spitze der Zentralbahn. Von dort trat er am 20. August die machen werde, die für die Armee bedenklich werden könne. das Handwerk zu fördern, wo sie von den örtlichen Organisa- Rückreise an. In Dodoma besichtigte er die neuen Örtsan­tionen, Jnnungen und Handwerkskammern genügend unter- lagen und in Kilossa die Baumwollpflanzungen des Kom­Marotto. stützt werde. Die Gewerbevereine werden als eine notwen merzienrats Otto. In Anschluß daran fand am 21. August Paris, 4. Sept. Mehrere Blätter veröffentlichen Mel. dige Organisationsform neben den reinen Fachvereinen, wie eine Besprechung mit den Pflanzern des Bezirks statt, denen dungen aus Elfsar, wonach ein französischer Schühling, als er Innungen und Handwerkervereinigungen bezeichnet. In ihnen die Sanierung Kilossas in Aussicht gestellt wurde. Am 22. einen Dieb festnehmen wollte, von einem spanischen Schüz­fönnen sich die heute noch vielfach zwischen Industrie und August wurden die Pflanzungen und die katholische Missions- ling und der spanisch- marokkanischen Polizei angegriffen und Handwerk bestehenden Interessengegensäge ausgleichen zum station.in Morogoro besucht. Nach dem Wiedereintreffen in verwundet wurde. Das Haus des französischen Schüßlings, Wohl der Erhaltung und Kräftigung deutschen Gewerbe Dar- es- Salaam trat der Staatssekretär am 23. August die dessen Neffe von einem spanischen Soldaten getötet wurde, sei fleißes im In- und Ausland. Das gemeinsame Ziel ist und Weiterreise nach Tanga an und besuchte von hier aus das geplündert und verbrannt worden. Dabei seien die Spanier bleibt die Förderung und Heranbildung eines tüchtigen Nach- Gebiet der Nordbahn. Am 24. Auguſt wurden auf der Fahrt in die ihnen verbotene 3one eingedrungen. Ferner wird wuchses an Hilskräften, die nicht nur Handfertigkeit und Ver- nach Amani die Sigi- Bahn sowie die dortigen Pflanzungen gemeldet, daß Raisuli, dessen Absehung von den Spaniern ständnis besigen für ihre gewerblichen Berufe, sondern auch und am 25. August die Pflanzungen bei Amani besichtigt, verlangt wurde, in Tanger eingetroffen sei, und zwar ledig­in der Lage sind, an Kopfarbeit Hervorragendes zu leisten. wobei der Staatssekretär seine Anerkennung und Befriedigung lich auf Ersuchen der englischen Gesandtschaft, welche den für Der Verband, der unter dem Präsidium des Geh. Regierungs- über den Stand der Pflanzungen aussprach. Nach Besichtigung die Ruhe in Nordmarotto gefahrvollen Zwist zwiſchen Raiſsuli rates Noad- Darmstadt steht und in dessen Leitung Männer der Sisal- Pflanzung und-Fabrik in Korogwe fuhr der Staats- und den Spaniern beilegen wolle. der Wissenschaft und hohe Beamte mit Handwerkern und Ge­sekretär am 26. August auf der Nordbahn bis Mombo und Köln, 4. Sept. Die Köln. 3tg." meldet aus Paris: werbetreibenden zusammensitzen, hat zu allen im Handwerks: im Automobil nach Wilhelmstal weiter, um dort die Forst- Wie sicher verlautet, verzichtet die französische Regierung auf leben auftauchenden Fragen stets Stellung genommen. Auchanlagen zu besichtigen und die Ansiedlungsfrage an Ort und die Einführung einer 3ollkontrolle im Innern Maroffos leben auftauchenden Fragen stets Stellung genommen. Auch Stelle zu prüfen. Von dort aus wurde das Forstgebiet Sa- zwischen der französischen und spanischen Zone, wogegen die Tätigkeit seiner Landesverbände ist sehr lebhaft gewesen. hume besucht und das Sägewerk und die Drahtseilbahn be- Deutschland Einspruch erhoben hatte. Da heute noch nicht die kleinere Hälfte aller Handwerker in fichtigt. Am 27. August wurde von Wilhelmstal über Mombo

Jnnungen oder Vereinen organisiert ist, betrachten es die Ge­werbe- und Handwerkervereine als ihre Aufgabe, den Zusam­menschluß ohne politischen Einschlag zu stärken und neue Orga­nisationen zu fördern, die sich von großen sozialen und mora­lischen Gesichtspunkten leiten lassen. Wenn heute solche Orga­nisationen noch nicht beständen, müßte sie vaterländischer Ge werbefleiß ins Leben rufen!

Deutscher Berein für öffentliche Gesundheitspflege.

Hg. Breslau, 3. September.

Internationaler Richtertag.

die Weiterreise nach Neu- Moschi angetreten, wo im Anschluß an die Besichtigung der Kaffeepflanzungen und Eingebore­nenkulturen eine Besprechung mit den Pflanzern stattfand. Am Abend fand ein von der Bevölkerung veranstalteter Bier- einem Referat des Landesgerichtsrats Dr. Edler von Engel­Hg. Wien, 3. Sept. Die heutige Sigung begann mit abend statt. Am 30. August traf der Staatssekretär wieder Salzburg über die Stellung des Richters im Rechtsstaate. Der in Tanga ein. Redner legte seinen Ausführungen Leitsätze zugrunde und fam dabei zu folgenden Schlußfolgerungen: Die gegenwärtige Stellung des Richters entspreche nicht der Aufgabe, die er im Rechtsstaate zu erfüllen hat, sie sei daher reformbedürftig. Das

Ausland.

Charleson( West- Virginia), 4. Sept. Wegen Ge- Arbeitsfeld des Richters müsse begrenzt werden, wobei es Unter zahlreicher Beteiligung von Vertretern aller an walttätigkeiten der Kohlenarbeiter, die sich im Streit befin- möglichst von Verwaltungsgeschäften freizumachen ist. Das der öffentlichen Gesundheitspflege beteiligten ämter und Kor- den, ist gestern das Standrecht verhängt worden. Während Richteramt müsse ferner in einer seinen Aufgaben entsprechen­porationen aus allen Gauen des deutschen Reiches begann der ersten 12 Stunden beschlagnahmte die Miliz 200 000 Pa- den Weise rechtlich und materiell ausgestattet werden. Dieses heute Vormittag im Kammermusiksaal des hiesigen Konzert- tronen, 7 Maschinengewehre, 1500 Flinten und eine Menge habe durch besondere Richtergesetze zu erfolgen. Der Referent hob des Weiteren hervor, daß die Zeit der Entfremdung zwi hauses die 37. Versammlung des Deutschen Vereins für öffent- Revolver. schen Volk und Recht, zwischen Theorie und Praxis ihrem liche Gesundheitspflege. Nach den üblichen Begrüßungs­Juristentag. Ende nahe. Langsam rücke auch das Bild des Richters dem worten und Erstattung des Geschäftsberichts wurde in die Wien, 4. Gept. Heute Vormittag fand im Sigungs- Licht des Tages entgegen. Das Interesse weiter Voltskreise Tagesordnung eingetreten. Den ersten Punkt betraf das durch faale des Abgeordnetenhauses in Anwesenheit des deutschen für Rechtsfragen äußere sich nicht immer freundlich für den die Vorkommnisse im Berliner Obdachlosen- Asyl aktuell ge- Geschäftsträgers Prinzen zu Stolberg, des Justizministers und Richter, man spricht von seiner Weltfremdheit und von der wordene Thema: Massenerkrankungen durch Nahrungs- und des Unterrichtsministers und der Spigen der Zivilbehörden Klassenjustiz. Diese Kritik findet sich nicht nur in extremen Genußmittel. Das Referat hielt Stabsarzt Dr. Mayer- die feierliche Eröffnung des 31. großdeutschen Juristentages Parteiorganen, sondern auch in sehr gemäßigten Blättern. Es München. Er gab zunächst einen überblick über die Gesetz- statt. Die Teilnahme war überaus groß, sodaß Saal und frage sich, wer die Schuld trägt: die Einrichtungen oder die gebung gegen Nahrungs- und Genußmittelfälschung, die schon Tribünen überfüllt waren. Der frühere Justizminister Klein Richter. Die Richter sind Staatsbeamte ganz besonderer Art, in den deutschen Reichsstädten des Mittelalters gut ausge- begrüßte namens des Ortsausschusses die Versammlung und und daher können nur eigene Richtergeseze ihre Dienstverhält bildet war, um alsdann auf die einzelnen Arten der Ertran- schlug die Wahl des Professors Exzellenz Brunner aus Berlin nisse regeln. Viel müsse an diesen Verhältnissen geändert fungen durch Nahrungs- und Genußmittel einzugehen. Die am Vorsitzenden vor, die dieser unter lebhaftem Beifall an werden, wenn die Justiz wieder das werden soll, was sie einst Vergiftungen durch Metalle sind selten geworden, auch die nahm. Professor Brunner wählte unter anderem zu Mit war, wenn die Gerichtslinde wieder zu blühen beginnen soll. Massenerkrankungen durch giftiges Korn sind zurückgegangen vorsitzenden Exzellenz Klein- Wien und Justizminister Dr. von( Sehr wahr!) Wenn der Justiz die ihr fremden Arbeitsge­Aus Deutschland sind in den legten 30 Jahren feine mehr Schmidtlin- Stuttgart. Nachdem Professor Brunner ein Be- biete abgenommen werden, dann kann auch die Zahl der Rich­( Sehr wahr!) Wenn der Justiz die ihr fremden Arbeitsge­bekannt geworden. Öle und Fette können schon an sich giftig grüßungsschreiben des Ministerpräsidenten Grafen Stürgth ter vermindert werden, ein Ziel, dem wir alle zustreben wirken, berüchtigt ist die Marrattiölvergiftung durch den Zu- verlesen hatte, der durch seine Krankheit leider am Erscheinen müssen. Mit gutem Gewissen läßt sich behaupten, daß eine fag von Marrattiöl zur Margarine, wovon vor 2 Jahren verhindert sei, hieß Justizminister Dr. von Hochenberg namens Hamburg und 30 andere deutsche Städte betroffen wurden. der österreichischen Regierung und der Justizverwaltung den völlige Unabhängigkeit und das in einigen Staaten bestehende äußerst gefährliche Gifte sind die schweren Alkohole, von denen Juristentag in herzlichen Worten willkommen. Er bezeichnete Beförderungssystem zwei miteinander unvereinbare Dinge der Methylalkohol seit Mitte der Neunziger Jahre zunächst in den Juristentag als ein überaus wertvolles Gemeingut der ſind.( Sehr richtig.) Die Qualifikation wird von dem un­England und Rußland zur Fälschung von Schnaps benugt deutschen Volksgesamtheit, der, wie faum eine andere Ein- mittelbaren Vorgesetzten geübt, und so ist der Richter auf das wurde. Durch die Gewissenlosigkeit von Berliner Schnaps richtung, berufen sei, den lebendigen geistigen Zusammenhalt Wohlwollen seines Vorgesezten angewiesen. Es ist also mög­fabrikanten wurden im Dezember vorigen Jahres mehr als zwischen Nord und Süd zu verbinden und in seiner Art zu lich, daß einem Richter Unrecht geschehen kann, und der Ge­160 Erkrankungen mit 89 Todesfällen bewirkt. Ein Reichsvollbringen, was das innige Band, das das Deutsche Rech danke, daß er infolge einer Mißstimmung gegen ihn von der spirituosengesetz sei zu wünschen.( 3ustimmung.) Redner und die österreichische Monarchie umschließt, in so glänzender Beförderung ausgeschlossen werden kann, muß ihn in seiner verbreitet sich weiter über die Vergiftung durch Pilze, Fisch: Weise vollbracht habe. Dr. von Hochenberg schloß unter stür- Unabhängigkeit beirren. Größte Vorsicht empfehle sich beim und Fleischgenuß. Er spricht weiter über die Vergiftung mischem Beifall mit dem Wunsche, daß die Arbeiten des Ju- Richterdisziplinarrecht. Wegen des Inhaltes seiner Recht­durch Zersetzung der Eterspeisen, und von den Vergiftungen ristentages zu einer Quelle werden möge, aus der die Geſetz- ſprechung dürfe ein Richter niemals zur Rechenschaft gezogen der Fleischkonserven. Er verwirft dabei die Verwendung von geber in vollen Zügen Belehrung schöpfen könnten. Im Auf- werden. Zur Besoldungsfrage äußert der Redner, diese müsse Borsäure. Das Publikum sei berechtigt, die Waren so dar trage des deutschen Reichsjustizamtes begrüßte dann Gehei- eine angemessene sein, denn ein von wirtschaftlichen Sorgen mer Oberrechnungsrat Dr. Delbrück die Versammlung und bedrückter Richter müsse zumeist ein schlechter, verbitterter, geboten zu erhalten, wie sie von der Natur geliefert werden. übermittelte das Bedauern, daß der Staatssekretär nicht per- kleinlicher Richter sein. Ein proletarischer Richterstand würde Zum Thema der Wurstvergiftung weist er auf die große Ge- sönlich an den Verhandlungen, denen die deutsche Reichsjustiz von den tüchtigen Elementen gemieden und nur von jenen fahr der Unsauberkeit in der Wurstfabrikation hin. Hier verwaltung das größte Interesse entgegenbringe, teilnehmen aufgesucht werden, denen es um irgend ein Notdach zu tun ist. könne die Polizei allein nicht Abhilfe schaffen, die Hauptsache könne. Hierauf bewillkommneten Bürgermeister Neumayer( Stürmischer Beifall.) Da sich zur Diskussion niemand mel­sei die Belehrung des Publikums.( Lebh. Beifall.) In der namens der Stadt Wien, Geheimrat Schwarzenau namens des dete, hob der Präsident des deutschen Richterbundes, Landge­Diskussion wies Prof. Neißer- Breslau auf das Auftauchen so- Verwaltungsgerichtshofes, Geheimrat Vitorelli als Oberlan- richtsrat Dr. Loeb- Augsburg hervor, daß aus dieser Tatsache genannter Montagserkrankungen hin, die wahrscheinlich auf desgerichtspräsident, der Reftor der Universität Dr. Redlich, sich ergebe, wie groß der Eindrud der Rede auf den ganzen die Reinigung des Geschirrs zurückzuführen sind, weil dabei der Defan der juristischen Fakultät von Schwind und andere Kongreß sei. Auch der Vorsitzende, Hofrat Dr. Elsner- Wien, schädliche Substanzen verwendet werden oder eine gesund hervorragende Vertreter juristischer Korporationen Deutsch- bat, nunmehr von jeder Diskussion Abstand zu nehmen und heitsschädliche Unterschicht des Geschirrs an die Oberfläche lands und Österreichs die Versammlung. Der Vorsitzende feinerlei Beschlüsse über diesen Vortrag zu fassen, mit dem Professor Dr. Brunner dankte für alle Begrüßungen, insbe alle einverstanden seien. Dr. Elsner gab dann noch seiner

tritt.

Nach der Frühstückspause referierte Dr. Eduard Bracken- sondere dem Justizminister, der hierauf unter lebhaftestem Genugtuung darüber Ausdruck, daß dieser erste Richtertag hoeft- Hamburg über die Feuerbestattung und ihre Ausfüh- Beifall und Händeklatschen zum Ehrenpräsidenten des 31. den Minister selbst begrüßen durfte. Wir wollen, so schloß er, rung. Er fam in längeren Ausführungen zu folgenden deutschen Juristentages proklamiert wurde. Vor Eintritt in durch treues zusammenstehen aller Kulturnationen, den Be­Schlüssen: Die Totenbestattung bilde eine wichtige Aufgabe die Tagesordnung wurde der Vorschlag des Vorsitzenden, Hul- weis erbringen, daß es uns nicht darum zu tun ist, etwa der der öffentlichen Gesundheitspflege. Die Feuerbestattung ent- digungstelegramme an Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Justizverwaltung Schwierigkeiten zu machen, sondern nur spreche den Anforderungen der Pietät und sei aus hygieni Josef zu senden, genehmigt. Ferner wurden Begrüßungs- darum, ideale Gesichtspunkte zu pflegen und das zu erreichen, schen und voltswirtschaftlichen Gründen anzuerkennen. Zur telegramme an die Senioren des deutschen Juristentages, was die Richter zur Ausübung ihrer Rechte und Pflichten ge­Ausführung sei zu fordern die Versicherung der nächsten An- Exzellenz Schrötter und Erzellenz von Unger, abgesandt. brauchen.( Lebhafter Beifall.) gehörigen, daß die Feuerbestattung den Anschauungen des Berstorbenen nicht widersprach und die Feststellung der Todes= Nachdem noch die vom Kaiser von Österreich und vom Die politische Tätigkeit der franz. Offiziere. ursache durch einen beamteten Arzt. Ferner die Herstellung Paris, 4. Sept. Der Kriegsminister hat an die Korps- deutschen Kaiser eingegangenen Antworttelegramme auf die Paris, 4. Sept. Der Kriegsminister hat an die Korps: einwandfreier Anlagen und Einrichtungen und die Aufbe- kommandanten ein Rundschreiben gerichtet, in dem er auf beiden gestern abgesandten Huldigungstelegramme verlesen wahrung der Aschenüberreste einer jeden Leiche in einem be- das nachdrücklichste daran erinnert, daß es den aktiven Offi- worden waren, wurde der Internationale Richtertag ge­sonderen Behältnis in einer behördlich genehmigten Bestat- zieren verboten sei, unter irgendeinem Vorwand einer Ver- schlossen. tungsanlage. einigung politischen oder religiösen Charakters anzugehören, und daß er Zuwiderhandelnde exemplarisch bestrafen würde. Derfflinger", Was die Reserve- und Landwehroffiziere und die Offiziere Pröſch, nach Ostasien, am 4. morgens 9 Uhr in Genua angekommen. Bar­des Ruhestandes anbelange, so dürfen diese feiner Vereinigung baroffa", R. Meyer, nach Newyork, Philadelphia und Galveston. am 4. angehören, die 3wede verfolge, Maßnahmen der Militär- nachm. 4.30 Uhr von der Weser nach See gegangen. Kronprinz Wilhelm", " Caffel" behörde zu erfahren und sich namentlich nicht in Beförde- N. Mierich, nach Newyork, am 4. morgens 7 Uhr Dover passiert. rungsfragen und in die Tätigkeit der Kriegsverwaltung ein- Vogt, nach Australien, am 4. nachm. 3 Uhr von der Weser nach See ge= gangen. Brinzeß Alice", Franc, von Ostasien, am 4. morgens 7 Uhr von Berlin, 4. Gept. Aus Tanga wird unterm 31. Auguft mischen. Einzelne Blätter erörtern das Rundschreiben des Neapel weitergegangen. Heffen", Stegemann, von Australien, am 4. nachm. von der Reise des Staatssekretärs Dr. Golf gemeldet: Der Kriegsministers in zustimmender Weise. Der Temps" spricht 3 Uhr auf der Weser angekommen.

Die weiteren Beratungen wurden auf morgen( Mittwoch) vertagt. Heute Nachmittag werden städtische Anstalten und hygienische Einrichtungen besichtigt.

Koloniales.

Schiffsna chrichten.

** Bremen, 5. September.( Norddeutscher Lloyd.)

Man verlange Dr. Oetker's Backpulver

wenn man die besten Fabrikate haben will, stets solche, die sich seit Jahren bewährt haben. Nachahmungen, besonders in ähnlichen Fabrikate, die Packungen, weise man im eigensten Interesse zurück. sich infolge ihrer hervorragenden Qualität und ihrer unbedingten Zuver­lässigkeit lange Jahre bewährt und einen Weltruf erworben haben, sind:

Dr. Oetker's Puddingpulver Dr. Oetker's Vanillin- Zucker

1 Päckchen 10 Pf.

Ueberall zu haben!

3 Stück 25 Pf.