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Nr. 199.
Sonntag, 25. August 1912.
Überwachung des Ozeans.
Wilhelmshavener Tageblatt.
Am 22. April, sieben Tage nach der„ Titanic"-Katastrophe, erschien in dem„ Manchester- Guardian" und anderen englischen Zeitungen unter dem Titel International Patrol oats" ein von mir verfaßter Brief, der etwas später in deutscher Uebersetzung auszugsweise auch im Nachrichtenteil des Tag" abgedruckt wurde. Ungefähr einen Monat nachher entsandte die amerikanische Marine einen Aufklärungskreuzer, den„ Birmingham", in die atlantische Eisgegend, um Schiffe vor Gefahren zu warnen. Dem Vorschlag in meinem Briefe entsprach das dankenswerte amerikanische Vorgehen jedoch nur teilweise; als eine endgiltige, dauernde Lösung des
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für den Monat Geptember.
2. Beilage.
Expedition: Kronprinzenstr. 1.
Tradition der Gewohnheiten der alten Seefahrer, jener alten ,, sea- dogs" und anderer Abenteurer, die ähnlich wie ihre vereinzelten Nachfolger von heute Leib und Leben von sich und anderen in Gefahr brachten, in einem Geist exzessiver Waghalfigkeit für materielle, selbstsüchtige und doch, wie man befennen muß, dazumal oft ruhmreiche„ records". So sehr jeder
Für den Monat September eröffnen wir ein besonderes Sachkundige bereit sein wird, den Schiffsführern eine mög=
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Wilhelmshavener Tageblatt
ernsten Problems tann das einseitige Bemühen nur einer 38. Jahrgang. Amtlicher
Nation schwerlich gelten. Weder ihren aufklärenden noch ihren überwachenden Funktionen(„ Scouting or policing") würden die übrigen Nationen immer das erforderliche Vertrauen entgegenbringen, soweit bei diesen gleiche oder gar größere Jnteressen auf dem Spiele ständen. Es handelt sich um eine neue Frage des internationalen Verkehrs.
Mein Vorschlag ging dahin, daß die großen Nationen sich jezt die Hand reichen zum Schuße des Ozeanhandels in Friedenszeiten, daß wenigstens Europa und Amerika zu einer Verständigung gelangen und einen neuen Typ von Schiffen zu schaffen bemüht sind, die die Aufgabe hätten, auf dem Meere zu patrouillieren, und zwar nicht bloß in den Breiten, wo man gewissen regelmäßig wiederkehrenden Gefahren( wie Eis) zu begegnen gewohnt ist, sondern auch in anderen Meeresteilen, wo die Gefahren unregelmäßig und verschiedenartiger Natur sind. Diese Patrouillenboote müßten natürlich internationalen Charakter tragen, sodaß sie keinem Mißbrauch in Kriegszeiten ausgesezt wären. Alle Schiffe, die telegraphische Nachrichten von diesen offiziellen Booten empfangen, sollen durch internationale Vorschrift verpflichtet sein, gegebene Warnungen zu befolgen, und die Patrouillenboote selbst sol. len die Verpflichtung haben, ein Tagebuch zu führen, in das alle entsendeten und empfangenen Nachrichten eingetragen werden. Das aber schlösse nicht aus, daß andere, insonderheit die großen Privatdampfer angewiesen wären, auch ihrerseits Warnungen zu geben.
lichst weitgehende Freiheit auf dem Meere zu gönnen, so haben manche unserer Seeleute doch vielleicht noch nicht gelernt, daß es wahre Freiheit nur innerhalb des Gesezes gibt. Die Meerespolizei würde ein wirksames Wahrzeichen dieses Ges seges sein.
Wir haben schon viele Fortschritte in der Regelung natio
Anzeiger. 38. Jahrgang. naler und internationaler Angelegenheiten gemacht, und das
Bestellungen nehmen alle Briefträger, Postanstalten und unsere Austräger entgegen. Der Abonnementspreis für den Monat September beträgt, wenn das Blatt frei ins Haus geliefert wird: M. 0,75; wird es durch die Post bezogen: M. 0,80 ohne Zustellungsgebühr; wenn es abgeholt wird: Mt. 0,70. Auswärts wohnende Abonnenten in Mariensiel, Sande, Ostiem, Jever, Wittmund uſw., welche hier beschäftigt sind und zurückfahren, können das„ Wilh. Tagebl." beim Bahnhofsbuchhändler des hiesigen Bahnhofs schon von 3.45 Uhr ab in Empfang nehmen. Beschwerden über unpünktliche und unregelmäßige Zustellung des Blattes bitten wir direkt bei unserer Expedition, Kronprinzenstraße 1, anbringen zu wollen. Wir laden zum Abonnement höflichst ein. Expedition des Wilhelmshavener Tageblattes.
gilt namentlich von der Methode, unsere Antipathien zu mäßigen und unsere Streitigkeiten zu Wasser und zu Lande auszugleichen. Wir haben nicht mehr, wie in den dunklen Zeiten des Mittelalters, kriegerische Fehden zwischen Adel und Adel, oder zwischen Stadt und Stadt; die„ spacious days" der Elisabethanischen Freibeutereien sind vorüber, und Napoleonische Feldzüge durch vieler Herren Länder sind wenigstens in Europa hoffentlich für immer vorbei. Zivilisierte Völker bringen ihren Kampf nicht auf neutralem Boden zum Austrag. Sollte nunmehr nicht die Zeit gekommen sein, wo wir Europa und Amerika auffordern dürfen, mit bewußter Jnitiative einen weiteren Schritt vorwärts zu tun und durch die Bildung dieser internationalen Ozeanpolizei für die ganze Welt zu entscheiden, daß die Herrschaft auf offener See von nun an international sein muß?
Wenn nun diese Neuerung meiterhin eine völkerrechtliche Ausdehnung der anerkannten„ Dreimeilengrenze" bedingen sollte( abgesehen von den schmäleren Meeresengen und underen Gewässern, deren Küstenverhältnisse besondere Regelung erheischen), so würde dies nur die Einführung einer längst nötig gewordenen Reform bedeuten; gerade wie die Ergänzung der Rettungsboote durch nationale Patrouillen längs unserer Küsten eine seit langem fällig gewordene Notwendigkeit ist, wie die Karten beweisen, die die jährlichen Unglücksstellen verzeichnen.
Viele werden einen Versuch, Seefriege im allgemeinen auf die Heimats- oder die Kolonialgewässer zu beschränken,
Dieser Vorschlag wird, wie ich Grund habe zu vermuten, auf der bevorstehenden internationalen Konferenz zu London würde in diesem Falle ein weiteres Zugeständnis, und zwar akademisch, phantastisch, vielleicht utopistisch nennen; aber erörtert werden, und angesichts dessen möchte ich jetzt einige diesmal ein praktisches, in ganz forretter Form bilden, da- wenn er vernunftgemäß und in irgend einer Weise durchführweitere Bemerkungen machen, die unmittelbar nach der Kata- hingehend, daß die Weltmeere grundsäglich internationali- bar ist, so wird er eines Tages durchgeführt werden, und strophe nicht ganz am Plaze waren. siert werden; mit anderen Worten, daß sie neutrales Gebiet zwar von dem Moment an, wo man allgemein einsehen wird, Abgesehen davon, daß die Schiffe dieses neuen Typs als geworden sein werden; was wiederum bedeutet, daß, wenn daß ihm ein größerer ethischer Wert innewohnt als dem ge= bewegliche Warnungsstationen dienen, werden sie noch fol- zwei( oder mehr) Mächte sich des Meeres als Kampfplaz be- genwärtigen Prinzip, das uns daran gewöhnt hat, die offene gende Vorteile mit sich bringen: 1. Jhre Einführung würde dienen wollen, sie handeln müssen wie zu Lande, das heißt, See als offenes Schlachtfeld anzusehen. Es wird dann das dem zur See fahrenden Publikum eine Beruhigung sein; das sich von diesem neutralen Gebiet, dem offenen Meer, fernhal- Gesetz sein, unter dem zu leben wir uns gegenwärtig werden Publikum hätte mit Recht das Gefühl größerer Sicherheit. ten und innerhalb ihrer eigenen( oder des Feindes) Heimats- verpflichtet wissen, und die Entwickelung der Kriegsrüstungen, 2. Insbesondere auch deshalb, weil diese Schiffe die umher- oder Kolonialgewässer kämpfen müssen. Mit der Inauguration deren Bürde von allen gefühlt wird, würde sich von selbst den treibenden Wracks beobachten, vor ihnen warnen und sie ge- internationaler Patrouillen würde das offene Meer unter Zu- neuen und höheren moralischen Bedingungen anpassen. gebenenfalls sprengen fönnen. 3. Sie würden in gewissen Stimmung der Nationen nur die internationale Wasserstraße Wenn die Völker die Internationalisierung des Meeres Notfällen selber als Rettungsschiffe dienen. 4. Sie ließen sich sein, und nichts weiter, welche alle Völker zu jeder Zeit be- zu einem der Gedanken des neuen Jahrhunderts erheben und so einrichten, daß sie auch für wissenschaftliche Zwecke verwend- fahren und zu ihren freundschaftlichen oder unfreundlichen mit redlichem Willen nach seiner Verwirklichung trachten, bar würden meteorologische Beobachtungen, Meeresströmun- Besuchen nuken könnten: die aber zu Kriegszwecken auszu- dann werden implicite auch der Untergang der„ Titanic", gen, Feststellung von Aenderungen in den Formationen des nugen verboten sein würde; gerade wie nationale öffentliche der uns zu diesen viel weitergehenden Betrachtungen angeMeeresgrundes durch Erdbeben und anderes( seit dem„ Tita- Plätze die Straßen, das Gemeindeland, die Chaussee regt hat, und ähnliche Seekatastrophen der Vergangenheit. nic" Unglück ist ein Schiff an einem vermutlich durch Erd- durch Landesgesetz für den Privatbürger neutral und seinen die jo so oft in ihren Wirkungen international gewesen sind, beben emporgehobenen und deshalb bis dahin unbekannten eigenmächtigen Zwecken entzogen sind. menschlich gesprochen, reichlich gesühnt sein. Felsen gescheitert), Lebensweise der Fische und anderes mehr. Wir haben Staats-, Stadt- und Flußpolizei, die dazu beFred Harsley, M. N., Allen solchen Beobachtungen würde ein kontinuierlicher Fort- stimmt ist, sowohl uns zu schützen wie uns als äußeres fichtLektor an der Berliner Universität. gang und damit eine Steigerung ihres wissenschaftlichen und bares Zeichen des Gesetzes zu bedienen, dessen einschränkenden praktischen Wertes gesichert. 5. Es wäre auch diese( internatio- Bedingungen wir uns zu unterwerfen haben. Warum nicht nale) Einrichtung ein Schritt weiter auf dem Wege interna- eine Ozeanpolizei mit ähnlicher Bestimmung, die uns als ein tionaler Verständigung und Zusammenarbeit. Symbol des Gesetzes dient, in unserem Falle eines Gesezes, Aber es bedarf noch einer anderen Erwägung, die alle das derartigen Unordnungen und Unstimmigkeiten entgegenübrigen in den Schatten stellt und bedeutsame Zukunfts- wirken soll, die, wie doch die englische Untersuchung der„ Tiausblicke eröffnet. Die Seepatrouillen könnten nämlich als tanic"-Katastrophe klar erwiesen hat, gegenwärtig noch auf das Aequivalent einer internationalen Ozeanpolizei ange- dem Ozean herrschen. Jene Lagheit ist zum guten Teil ein sehen werden, zum Schuge aller Nationen: ihre Einrichtung| Ueberbleibsel vergangener Zeiten, und heutzutage eine leere
Bemalte Wagen.
Plauderei von... 3, Wilhelmshaven.
( Nachdruck verboten.)
Der freundliche Leser wundert sich vielleicht darüber, daß ich so gewöhnliche und alltägliche Dinge wie die bemalten Wagen zum Gegenstande einer besonderen Betrachtung und Besprechung wähle. Er mag es für überflüssig halten, über sie zu plaudern, da sie doch jedermann sieht und kennt und ihret wegen weiter keine Worte zu verlieren pflegt.
Veteranenbeihilfe.
Durch allerneueste ministerielle Verordnung, auf Grund der vom Bundesrate unter dem 24. März 1911 beschlossenen neuen Ausführungsbestimmungen über die Gewährung von Beihilfen an Kriegsteilnehmer, des Gesetzes vom 22. Mai 1895, wird der Kreis der Beihilfenempfänger wesentlich erweitert.
und Farben der Handwerks- und Industrieerzeugnisse zu hal- Dazu sauber gehaltene Pferde,- ein angenehmer Anblick ten anfängt, sollte an die biederen Wagenkasten nicht zuletzt diese Wagen. Schade, daß sie Ausnahmen in ihrer Klasse sind. gedacht werden. Wie aber hat man sie im allgemeinen ver- Ein besonderes Kapitel aber möchte ich den Elefanten nachlässigt! Eine nichtssagende, unreine Grundfarbe, darauf unter den Kastenwagen widmen, den Möbelwagen. Allerbei dem einen eine kurze, aber möglichst große, steife Inschrift, dings will ich sie nicht ausschließlich auf ihre äußere Erschei und bei dem andern eine lange Aufzählung der Erzeugnisse nung und ihr Gewand hin betrachten, sondern noch von einem des Geschäfts, die alle Flächen mit Schrift bedeckt und sie wie 3eitungsinserate erscheinen läßt. Bisweilen grelle Mißtöne zwischen der Grundfarbe und der Schriftfarbe( z. B. Himmelblau mit Mattrot!), feinfühligen Beschauern eitel Miß behagen erregend.-
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anderen Gesichtspunkte aus. Man sieht in unseren Straßen Möbelwagen nicht nur aus Wilhelmshaven und Rüstringen rollen, sondern auch solche aus zahlreichen anderen Städten des weiten Vaterlandes, voran natürlich Kiel und Berlin; ja selbst aus Wien und Paris habe ich schon Vertreter dieser Aber, verehrter Leser, ich brauche nur daran zu erinnern, daß man sich gerade die Dinge, die man allerorten vor Augen Ich sehe aus naheliegenden Gründen davon ab, hier vierräderigen Möbelspeicher auf unserem Pflaster gesehen. hat, am wenigsten ansieht. Mehr als neunzig Leute von Sun- irgendwelche Namen zu nennen. Wer sich die betreffenden Wa- Bilden diese Wagen nicht einen Gradmesser, einen Zeiger, dert nehmen sie einfach hin, wie sie sind, und denken nicht wei- gen gleichsam durch ein Stückchen Glas aus der Brille des ein Spiegelbild des Ab- und Zuflutens und der Zusammenter über sie nach; kaum zehn prüfen und urteilen. Die Städter Kunstästheten ansieht, der wird die Guten und die Schlechten setzung unserer Bevölkerung? Im letzten Herbste hatte man besonders laufen an tausend Gegenständen vorüber, ohne sie leicht von selber herausfinden. Schlechte gibts, wie gesagt, lei- Gelegenheit, hier einen solchen Wagen aus Rotterdam zu anders als oberflächlich anzusehen. Haben sie teine Zeit, feine der ziemlich viele. Aber doch auch nicht wenige Gute und eini- treffen. Mit ellenhohen, plumpen, hellgrauen Buchstaben war Ruhe zu gründlichem Schauen? Deshalb eben glaube ich: es germaßen Gute. So begegne ich des öfteren einem kleinen das Wort, der Name des Besitzers und eine Nummer auf den ist keineswegs so überflüssig, wie es manchem scheinen mag, Brotwagen er ist dunkelgrün lackiert und trägt eine nicht im übrigen von oben bis unten dunkelgrau gestrichenen, völlig daß ich die Aufmerksamkeit der Leser dieses Blattes einmal zu große, hübsch angeordnete, goldene Firmeninschrift. Der glatten Kasten gepinselt! Geradezu unheimlich sah das Unge= auf einige solcher ganz alltäglichen Dinge hinlente. Lassen gefällt mir. Eine schöne Farbenharmonie, ein einfaches, ruhi- tüm aus,- würdig passend zu dem Nebel und dem fie uns also zum Beispiel aus der großen Zahl der in unseren ges, geschmackvolles Aeußere! Von guter Farbenwirkung sind Kohlenrauch der Dampferschlote des Rotterdamer Hafens. Da Straßen täglich fahrenden Wagen diejenigen Geschäftsfuhr- auch ockergelbe Inschriften auf grünem Grunde, wenn sie nicht blicken unsere heimischen Riesen doch freundlicher drein. Sie werke, die von außen mehr oder weniger bunt bemalt sind, zu groß und reichlich gehalten sind. Aber braune Wagenkasten sind fast durchweg nicht nur farbenprächtiger, sondern weisen etwas genauer, als wir es sonst zu tun pflegen, ansehen. Wir mit gelber Schrift, brrr! Einen guten Eindruck machen an Bemalung über das„ Nützliche", die Aufschrift, hinaus wollen Bäcker- und Schlachterwagen, Milch-, Bier, Möbel-, ferner die meisten Wagen, die weiße Inschriften auf mehr auch noch„ Angenehmes" auf, z. B. Wappen, Flaggen, verWäscherei- und ähnliche Fuhrwerke auf ihr Gewand hin mu- oder weniger dunkelm Grunde zeigen, denn Weiß verleiht der zierte Buchstaben, die beliebten fliegenden Inschriftbänder" stern und eben dieses Gewand einer kritischen Würdigung Sauptfarbe eine kräftige Wirkung. Doch ich will nicht und ähnliches. Aber geschmackvoll sind auch sie nicht imunterziehen. Und ich bin sicher, sie werden mir nachher recht gleich eine Abhandlung über den Einklang der Farben schrei- mer. Namentlich die Anordnung und die Größe der Schrift steht meist in schlechtem Verhältnis zur Größe der Flächen, geben: eine solche prüfende Betrachtung ist durchaus nicht ben, sondern nur kurz einige Beobachtungen mitteilen. uninteressant.- Die weißen Wagen der Molkereien geben sich ganz nett; ja selbst zu ihrer besonderen Wichtigkeit( z. B. daß Herr N. N. Ein bemalter Wagen ist ein bunter Farbenfleck im von den kleinen, niedrigen Wagenkasten der sonstigen Milch- Telephon- Nr. 396" hat, braucht nicht in 30 3tm. hohen Straßenbilde und zieht das Auge des Spaziergängers um so händler aus Stadt und Umsiedelung kann ein gleiches nicht Buchstaben auf jeder Seite zu prangen!) Aber trösten wir uns, unsere hiesigen Möbelwagen sind nicht schlechter als lebhafter auf sich, je heller und greller die Farben gewählt allgemein behauptet werden. sind. Aber ich muß leider sagen, angenehm berührt mich der Rollwagen sind höchst prosaische Gesellen. Sie müssen ihre Bettern anderwärts im Reiche. Und mit diesem ,, Troste", lieber Leser, lassen sie mich diese Anblick der meisten dieser Fuhrwerke nicht, weder in unserm schwer arbeiten und können feinen guten Rod dabei anhaben. lieben Jadeedchen noch sonstwo in andern Städten. Sie sehen Wirklich nicht? O doch. Ich sehe täglich die Rollwagen eines furze Betrachtung schließen. Eigentlich sollte ich noch ein paar der Mehrzahl nach doch schrecklich nüchtern aus! Nun mag hiesigen Fuhrherren durch die Straßen fahren und freue mich Worte. über die kleinen und kleinsten Glieder der Sippe der es Leute geben, denen die nüchterne Bemalung solcher Wagen täglich über ihr nettes Aeußere. Zweckentsprechende Grund- Geschäftsfuhrwerke verlieren, der zwei- und vierräderigen höchst gleichgiltig ist, die sie vielleicht sogar für ,, naturgemäß" farbe( meistens dunkeles Grün), die niedrige hintere Wand Handwagenkasten, aber ich muß dem Leser doch auch etwas zu halten, ich kann ihrer Meinung nicht zustimmen. In einer kräftig dunkelrot oder grün, die Inschrift darauf zwar etwas studieren und zu kritisieren übrig lassen, darum also Beit, wo man alüdlicherweise wieder auf gefällige Formen umfangreich, aber in angemessener Schriftgröße und Farbe. für diesma
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