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Wilhelmshavener Tageblatt

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201.

Die Erkrankung des Kaisers.

Mittwoch, den 28. August 1912.

38. Jahrgang

zog von Sachsen- Altenburg trifft heute Abend und der Herzog| furchtvollsten Dank an den Stufen des Thrones niederzulegen, von Anhalt morgen hier ein. ist den Vertretern der Provinz Herzensbedürfnis. Daß wir Merseburg, 26. August. Um 11.30 Uhr trafen der mit schmerzlicher Enttäuschung und mit unsagbarem Bedauern Rassel, 26. August. Außer dem König von Sachsen Kronprinz und die Kronprinzessin mit Gefolge auf dem Bahn- die Abwesenheit des Kaisers und der Kaiserin empfinden, haben auch die übrigen deutschen Bundesfürsten und zahlreiche hof ein. Es fand großer militärischer Empfang statt. Unter diesen Gefühlen brauche ich kaum Ausdruck zu geben. Die ausländische Souveräne herzlich gehaltene Beileidstelegramme strömendem Regen begann hierauf der Einzug in die festlich innigsten Wünsche für die baldigste Wiedergenesung beider geschickt und der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Unpäß geschmückte Stadt. Die Kronprinzessin fuhr mit ihrer Oberhof Majestäten steigen aus aller Herzen empor. Den Kronprinz lichkeit des Kaisers bald gehoben sein möchte. meisterin in offenem vierspännigen Wagen. Dahinter ritt der und die Kronprinzessin als Vertreter Jhrer Majestäten be­

Der Kaiser hat seit Freitag das Bett nicht mehr ver- Kronprinz in der Uniform seiner Leibhusaren. Es folgten die grüßen zu dürfen, ist uns eine hohe Freude und Ehre. Ein lassen. Auch heute früh hütete er noch das Bett. Die Kai- Prinzen August Wilhelm, Oskar und Joachim zu Pferde. Vor jeder Teil der Provinz Sachsen hat große Erinnerungen und ferin ist fortwährend in der Umgebung des Kaisers und weilt dem Kriegerdenkmal begrüßte namens der städtischen Behör- eine glänzende Vergangenheit, aber dies alles wird über­stundenlang am Lager ihres Gatten. Auch die Prinzessin den Bürgermeister Dr. Hacher die kronprinzlichen Herrschaf- strahlt durch das, was die Provinz in den letzten hundert Jah­Viktoria Luiſe weilt in seiner Gesellschaft. Gestern früh ten, bedauerte das Fernbleiben des Kaisers und der Kaiserin, ren unter der segensreichen Regierung der Hohenzollern erleb waren die Schmerzen des Kaisers besonders heftig, sie ließen für deren Genesung er die innigsten Wünsche der Bürgerschaft hat, die Einigung des Vaterlandes und die glänzende Entwick­aber gegen Mittag nach. Auch heute dauert die Besserung zum Ausdruck brachte und schloß mit einem dreifachen Hurra lung, namentlich auch unserer Provinz, unter der Regierung noch an, so daß zu erwarten ist, daß der Kaiser in den nächsten auf das gesamte kaiserliche Haus. Der Kronprinz dankte mit unseres jetzigen Kaisers. Dies alles verdankt sie dem Friedens­Tagen das Bett wieder verlassen kann. Auf Anraten des Leibazztes muß er sich aber noch weiter die größte Schonung freundlichen Worten. Sodann setzte sich der Zug nach dem wert, dem unser vielgeliebter Kaiser unermüdlich und mit auferlegen. Die ganze Umgebung des Schlosses ist in einem Königlichen Schloß fort, wo großer Zivilempfang stattfand. großem Erfolg obliegt. Stolz bliden wir auf das Erdenrund, weiteren Kreise abgesperrt worden, als dies bisher der Fall Merseburg, 26. August. Der Kronprinz und die und niemand wird ungestraft wagen, unsere Ehre anzutasten. war. Auch sind sonst alle Vorkehrungen getroffen worden, Kronprinzessin sowie die anderen Prinzen des königlichen Sier in nächster Nähe liegt jenes Schlachtfeld, wo Preußens um die Ruhe des Kaisers nicht zu stören. Hauses wurden auf der Fahrt zur Tafel im Ständehaus von Ruhm so hell leuchtete, und heute ist der Gedenktag, wo der

Berlin, 26. August. Heute wird folgender amtlicher dem zahlreich herbeigeſtrömten Publikum mit patriotischen Sänger von Leier und Schwert ſein Heldenleben ausgehaucht Bericht ausgegeben: Nachdem sich am Freitag, 23. August, Kundgebungen empfangen. Im Ständehaus wurde der Hof hat. Möge immer, wie damals, das preußische Volk zu seinem morgens schon eine Steifigkeit der rechten Halsmuskulatur von dem Oberhofmarschall Grafen zu Eulenburg und dem König und Deutschland zu seinem Kaiser stehen. Der Ober: 20 gezeigt, machte sich vormittags unter Schüttelfrost und starkem Hausmarschall Freiherrn von Lynder in den Saal geleitet. präsident schloß mit einem dreifachen Hurra auf den Kaiser Krankheitsgefühl eine Anschwellung der rechten Halsseite be- Beim Eintritt der Fürstlichkeiten spielte die Musikkapelle des und König. Nach der Tafel hielten die königlichen Herrschaften Cercle merkbar. Bei der Untersuchung fand sich eine Schwellung anhaltischen Inf.- Regt. Nr. 93 den Huldigungsmarsch von der rechten Gaumenmandel sowie eine Schwellung mit großer Grieg. An der Haupttafel saß der Kronprinz rechts von der ab. Während der ganzen Zeit brachte die zahlreich vor dem Schmerzhaftigkeit in der rechtsseitigen Halsmuskulatur, end- Kronprinzessin, gegenüber saß der Oberpräsident von Hegel, Ständehaus versammelte Menge Hochrufe aus und sang lich eine Anschwellung der vor dem Kopfnicker gelegenen rechts vom Prinzen folgten zunächst Prinz Friedrich Leopold patriotische Lieder. Drüsen. Das sehr erheblich gestörte Allgemeinbefinden hat von Preußen, die Oberhofmeisterin Frau von Alvensleben, sich inzwischen wieder gehoben, die Fiebererscheinungen haben Prinz Oskar von Preußen usw. Im Laufe des Mahles erhob sich verloren, die Entzündung ist im Rüdgang. Immerhin sich der Kronprinz und verlas im Auftrage des Kaisers fol­besteht noch eine derartige Bewegungshemmung und Schmerz- gende kaiserliche Botschaft:

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Deutsches Reich.

Berlin, 27. August. Das Gesetz über die Abänderung haftigkeit in der Halsmuskulatur, daß der Kaiser doch ge= Mit schmerzlichem Bedauern muß ich mit Ihrer Majestät zwungen ist, von den für diese Woche geplanten Reisen, Pa- der Kaiserin und Königin auf ärztlichen Rat auf den Besuch und Ergänzung der Ausführungsgesetze zum Reichsgesetz über den Unterstützungswohnsitz ist am 23. Juli 1912 vollzogen raden und dergleichen Abstand zu nehmen, sodann sich noch der Provinz Sachsen und Merseburg verzichten. Es wäre mir den Unterstützungswohnsitz ist am 23. Juli 1912 vollzogen einige Zeit völlige Schonung aufzuerlegen. eine herzliche Freude gewesen, anläßlich der Besichtigung der und in der Nummer 28 der Gesetzsammlung veröffentlicht Schloß Wilhelmshöhe, 26. August. Die leichte waffentüchtigen Söhne meiner sächsischen Lande und der Alt- worden. Es verfolgt den Zweck, der mißbräuchlichen Jnan­spruchnahme der Armenpflege durch Arbeitsscheue und säu­Besserung, die heute früh im Befinden des Kaisers festzustellen mark einige Tage wieder unter der arbeitsamen Bevölkerung mige Nährpflichtige entgegen zu treten und schafft ein mit den war, hat angehalten. Der Raiser forinte bei gutem Appetit der Provinz Sachsen leben und ihren würdigen Repräsentan- nötigen Rechtsgarantien ausgestattetes Verwaltungsverfah­des Abends wieder besser Nahrung aufnehmen, da die Schmer- ten auf historischem Boden in Merseburg nähertreten zu kön ren, durch das ein 3wang zur Arbeit gegen die genannten zen beim Schlingen sich erheblich verringert haben. Auch die nen. Tausendjährige Erinnerungen deutscher Vergangenheit Kategorien von Personen innerhalb oder außerhalb einer theumatischen Schmerzen der Nacken- und Halsmuskulatur knüpfen sich an diese denkwürdige Stätte. Erst jüngst sind hier Arbeitsanstalt geübt werden kann. Der Minister des Innern haben weiter nachgelassen, so daß die beiden Leibärzte, Ge- wieder Bauwerke zutage getreten, die uns von dem Wirken des hat den Regierungspräsidenten nunmehr die von ihm er­neralarzt Dr. Zunker und Oberstabsarzt Dr. Niedner, heute ritterlichen ersten deutschen Kaisers Heinrich I. Kunde geben lassenen Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetz zugehen Abend in Aussicht stellen konnten, daß der Kaiser morgen und Erinnerungen an die wechselvollen Schicksale der einstigen lassen mit dem Hinweis, daß das Gesetz bereits am 1. Oktober das Bett wieder auf einige Zeit werde verlassen und sich in kaiserlichen Pfalz, des Lieblingsaufenthalts der deutschen Kai- ds. Jrs. in Kraft tritt und die Armenverwaltungen sich als­seinen Gemächern werde bewegen können. Auf diese besseren ser und der späteren Residenz der Herzöge von Sachsen, wecken. bald darüber schlüssig zu machen haben, in welcher Weise sie Berichte der beiden Leibärzte hin hat heute die Kaiserin zum Nicht immer sind es freundliche Bilder, die aus der Geschichte sich die erforderlichen geschlossenen Arbeitsanstalten oder offe: ersten Male seit Freitag wieder einen Spaziergang unter der einzelnen Teile der jetzigen Provinz Sachsen vor unsere nen Arbeitsstätten sicher stellen wollen. nommen. Die Kaiserin, die sich fast ständig in der Nähe ihres Gemahls befunden hatte, begab sich troz des regnerischen Augen treten. Schwere Stürme und Kriegszeiten sind im Wetters zu Fuß durch den kaiserlichen Park zur Nußallee bis Laufe der Jahrhunderte über diese Lande gezogen, von den Berlin, 26. August. Der Aufruf für eine National­in die Nähe des neuen Obsgartens und nach dem Schloß 3eiten an, wo das Christentum hier Boden faßte, bis zu den zurück, wobei sie überall Gegenstand herzlicher Ovationen war. verheerenden Plünderungen und Brandschatzungen des 30- Flugspende ist auch im Ausland auf äußerst fruchtbaren Daß die Kaiserin das Befinden ihres Gemahls wieder besser jährigen Krieges und den Jahren der schwer auf den deutschen Boden gefallen. Die Kommission in Buenos Aires hat, wie beurteilt, geht wohl auch daraus hervor, daß sie der Inten- Landen lastenden Fremdherrschaft. Vorüber sind, Gott sei es die deutsche Zeitung in Blumenau in Brasilien, Der Ur­dantur der Kasseler Hofschauspiele mitteilen ließ, daß für gedankt, die Zeiten deutscher Zerrissenheit und fremder Ein- waldbote", mitteilt, bereits 25 000 M telegraphisch nach Ber­morgen Abend anstatt der angekündigten Oper Das Nacht- mischung. In gemeinsamer Abwehr äußerer Feinde fanden lin überwiesen und hofft noch weitere Beträge einsenden zu lager von Granada" auf allerhöchsten Befehl eine Wieder- sich die deutschen Stämme unter Preußens Führung auf bluti- können. Der Gesandte hat dem Kaiser von dem guten Erfolg holung des Lustspiels Husarenfieber" stattfinden solle, der ger Wahlstatt zusammen und schufen ein festgefügtes, zu der Sammlung Meldung erstattet und den Wunsch übermit­wahrscheinlich die Prinzessin Vittoria Luise beiwohnen dürfte. Lande und zu Wasser wehrhaftes deutsches Reich. Auch die telt, daß das zu beschaffende Flugzeug den Namen Buenos Die Reisedispositionen des Kaisers haben insofern eine Söhne ihrer Provinz haben dabei mit ihrem Herzblut ihre Aires" tragen dürfe.- Ein glückverheißender Name für ein fleine änderung erfahren, als die Leibärzte des Kaisers dem Treue besiegelt und mannhaft dazu mitgewirkt, das Funda- Flugzeug: Gut Luft Oberhofmarschallamt in Vorschlag bringen ließen, die Abreise ment für einen gesunden Auf- und Ausbau des deutschen des Kaiserpaares, die gestern auf Donnerstag Mittag festge- Vaterlandes zu schaffen. Daß in der Folge auch die Provinz

setzt worden war, auf Donnerstag Abend zu verschieben, da und der Wohlstand ihrer Bevölkerung eine ungeahnte Ent­

Nationalflugspende.

Die bestückten Heeresluftschiffe. Berlin, 26. August. Zu der Nachricht, bei dem Schütte­bei der immer noch vorhandenen schmerzhaften Schwellung wicklung erfahren hat, erfüllt mein landesväterliches Herz mit Lanz- Ballon sollte eine Bestückung mit Maschinengewehren des rechten Halsmuskels eine Reise des Kaisers im Schlaf- besonderer Freude. Mit Kopf und Sand ist fleißig gearbeitet ausprobiert werden, erfährt die Frks. 3tg." aus Köln, daß wagen seines Salonzuges empfehlenswerter ist. Dieser Vor- worden, dem Boden seine reichen Schätze an Kohlen, Salzen auch bei den Militärluftschiffen seit einiger Zeit solche Ver­schlag hat die Zustimmung des Kaiserpaares gefunden. Das und Erzen zu entreißen und die gesegnete Fruchtbarkeit ihrer Suche gemacht werden. Es handelt sich um selbsttätige Schieß­kaiserliche Hoflager wird also Donnerstag Abend die Reise Felder und Auen dem Ganzen nuzbar zu machen. Die vor- waffen, die bei der Feuergefährlichkeit der Ballonkörper beim nach Berlin antreten, wo das Kaiserpaar mit der Prinzessin bildliche Arbeit ihrer Landwirte und ihr unermüdliches Stre- Abfeuern keine Funken abgeben. Mit dieser Waffe will man Freitag Vormittag eintreffen wird. Die übrigen Dispositio- ben nach Vervollkommnung des Betriebes und der rationel- sich hauptsächlich der Flieger erwehren, die im Ernstfalle den nen blieben bestehen, insbesondere die Teilnahme des Kaiser- len Verwertung der Bodenerzeugnisse haben an der jetzigen Ballon überfliegen und vernichten könnten. paares an dem Galadiner für die Provinz Brandenburg am Höhe der deutschen Landwirtschaft und ihrer Industrien einen

Das Uebel der Stichwahlen.

31. August, abends 7 Uhr, im Königlichen Schloß zu Berlin erheblichen Anteil. Möge der Provinz Sachsen beschieden sein, Berlin, 26. August. Für eine Beseitigung der Stich­und die Abnahme der Parade des Gardetorps und des dritten auch ferner sich auf allen Gebieten des wirtschaftlichen und waen bei den Reichstagswahlen tritt der frühere konser= Armeekorps auf dem Tempelhofer Felde am 2. September geistigen Lebens erfolgreich zu betätigen und in der Treue zu vative Reichstagsabgeordnete Domänenrat Rettich im Tag" durch den Kaiser. König und Vaterland hinter keinem anderen Teile der Mo- vative narchie zurückzustehen. Mit diesem Wunsche entbiete ich der Provinz meinen wärmsten landesväterlichen Gruß.

Festlichkeiten in Merseburg.

ein. Er schlägt folgende Abänderung des Wahlsystems vor: Wer im ersten Wahlgang 40 v. H. der abgegebenen Stimmen erhält, ist gewählt; erreicht keiner der Kandidaten diese Zahl, dann findet eine zweite, ganz neue Wahl statt, auch mit be­liebig neuen Kandidaten; bei dieser Wahl entscheidet die relative Majorität. Manche werden sagen, daß bei der von mir vorgeschlagenen freien zweiten Wahl ebensolche Kompro­Der Oberpräsident führte in seinem Trinkspruch aus: misse geschlossen würden wie bei den Stichwahlen. Das glaube Prinz Leopold von Bayern ihr Erscheinen abgesagt. Der Her: Für die erhebenden Worte in der Kaiserlichen Botschaft ehrlich nicht. Die Parteien, welche eine einigermaßen bedeutende

Nachdem der Kronprinz diese verlesen hatte, fügte er hin­Salle a. S. 26. Aug. Anläßlich der Festlichkeiten sind ein­getroffen die Prinzen Eitel Friedrich, August Wilhelm, Os- zu: Meine Herren, ich fordere Sie auf, in den Ruf einzustim far, Joachim und Prinz Friedrich Leopold von Preußen. Da- men: Die Provinz Sachsen hurra, hurra, hurra. Die Musik gegen haben infolge der Absage des Kaisers und des Aus- spielte den Hohenfriedberger Marsch. falles der Parade der Großherzog von Sachsen- Weimar und