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Wilhelmshavener Tageblatt
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№ 202.
Donnerstag, den 29. August 1912.
38. Jahrgang.
Sodom und Gomorrha! Wenn ein Strafgericht über Untersuchung, daß die Schwellung der rechten Gaumenmus
Politische Fäulnis in den Bereinigten Staaten. beide ergeht, kann man sich nicht wundern.
Deutsches Reich.
fulatur und der Hals- und Nadenmuskeln eine Zunahme nicht erfahren hat. Die Drüsenanschwellung ist weiter zurückgegangen. Die Drüsen selbst zeigen guten Befund. Schüttelfrost hat sich nicht wieder eingestellt, doch zeigte sich gegen Abend wieder
Aufs neue wallen in den Vereinigten Staaten schwere Anklagen über die politische Korruption empor. Die Einzelfälle sind neu, aber das übel der Bestechlichkeit ist seit Generationen bekannt, es ist piel älter als die Entrüstung dar Berlin, 26. August. Die„ Nordd. Allg. 3tg." schreibt: eine leichte Temperatursteigerung, die indessen unbedenklich iſt über. Die Einzelfälle sind neu und vorläufig unbelegt, aber Die Schlachtviehpreise an unseren Schlachtviehmärkten und und wohl auf Leberarbeitung zurückzuführen ist. Der Kaiser ähnliche Dinge sind so häufig bewiesen, daß jedermann sie die Fleischpreise haben gegenwärtig eine Höhe erreicht, die hatte auch nachmittags wieder längere Zeit im Arbeitszimmer vorläufig als wahr hinnimmt, ja der diesmalige Hauptange- durch die alljährlich um diese Zeit beobachtete Aufwärtsbe- zugebracht und hier u. a. mit dem Chef des Militärkabinetts tlagte, Senator Penrose von Pennsylvanien, bestreitet gar wegung nicht ausreichend erklärt werden kann und mit Recht eingehend sich unterhalten. Der Kaiser gab dem Wunsch Ausnicht, vom Standard Oil- Trust Geld zu politischen Zwecken die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Aus- druck, den Schlußgefechten der Kaisermanöver in den Tagen bekommen zu haben, nur will er es- was gar nicht unwahr- sichten unserer Fleischversorgung hinlenft. Wenn aber die vom 11. bis 13. September persönlich beizuwohnen, um die scheinlich ist auf ganz legale, jedenfalls ganz herkömmliche Berliner Fleischerinnung die deutsche Landwirtschaft für un- Kritik abhalten zu können. Mit Rücksicht auf die Erkältung Weise für Wahlzwecke verwandt haben. Der Spender des fähig erklärt, den erforderlichen Bedarf an Schlachttieren zu des Kaisers ist daran zu denken, daß er nicht, wie ursprünglich Geldes soll derselbe Mr. Archbold, Hauptgeschäftsleiter des liefern, und eine Besserung der Verhältnisse nur von der jetzt beabsichtigt, in Baracken wohnen kann. Auf Veranlassung des Rockefellerschen Petroleum- Trusts, sein, der 1908 von dem angeblich größtenteils durch die Anordnungen aller Art un- Militärkabinetts sind Schritte unternommen worden, um für selber keineswegs einwandfreien Newyorker Zeitungsunter- möglich gemachten Vieheinfuhr aus viehreichen Ländern er- die genannten Tage für ein geeignetes Hauptquartier Sorge nehmer Hearst überführt wurde, 1904 namhafte Summen an wartet, so muß solchen übertreibungen entgegengetreten wer zu tragen. Die beiden Leibärzte haben die Möglichkeit zugeden Bundessenator Foraker, an das Repräsentantenhausmit- den. An der Hand der Statistik weist die„ Nordd. Allg. 3." geben, daß der Kaiser ohne die Gefahr eines Rüdfalles an den glied Sibley, beide von der republikanischen Partei, an den nach, daß der Auftrieb am Berliner Zentralviehmarkt für Schlußgefechten wird teilnehmen können. Wilhelmshöhe, 27. August. Die Abreise des Kat= demokratischen Gouverneur Bailey von Teras u. den obersten Schweine und Schafe bis in die neueste Zeit gestiegen sei, Kassenmeister der demokratischen Partei Haskell gegeben zu und zwar für Schweine insgesamt so beträchtlich, daß der sers und der Kaiserin nach Potsdam ist auf Freitag Vormittag haben. Die Hauptschuldigen waren, der„ Wes. 3tg." zufolge, Auftrieb am Schlachtwert die Einbuße am Rinderauftriebe 10.30 Uhr festgesetzt worden. Die Besserung im Befinden des Kaisers hält an. diese Männer, denn es wurde glaubhaft gemacht, daß sie reichlich aufzuwiegen imstande sein müßte. das Geld genommen hatten, um die gleichzeitig im Werke befindliche Antitrusgesetzgebung unschädlich zu machen. Die öffentliche Moral war doch in diesem Fall so empfindlich, daß sie das Verschwinden der Männer erzwang.
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Bern, 27. August. Heute ist in Bern ein Bericht eingeDie Ermordung eines Deutschen in Nikaragua. troffen, wonach der Kaiser am Besuch in der Schweiz festhält. Berlin, 27. August. Wie dem ,, L.- A." gemeldet wird. Man hofft, daß sich die Erkältung und die mit ihr verbundene lauten die in Washington eingetroffenen Nachrichten über die Anschwellung bis zum nächsten Montag, dem Termin seiner Die jetzt enthüllte Korruptionssache spielt gleichfalls 1904 Lage der Ausländer in Nikaragua sehr ernst. Weitere ameri- Abreise nach der Schweiz, ganz beheben werde. In Berlin und und gehört zu jener Gruppe von Vorfällen. Wieder ist ein tanische Kriegsschiffe sind unterwegs. Ein Reichsdeutscher ist in Bern fragt man dagegen, ob sich der Monarch, eben erſt von Mann beschuldigt, Geld gerade von den Leuten genommen zu in Matagalpa ermordet worden. Bei der Beschießung von akutem Rheumatismus geheilt, auf das Jungfraujoch in eine haben, deren Wirken der Gesetzgebung so gemeinschädlich er- Managua sind 20 Frauen getötet worden. Das genannte Höhe von über 3000 Meter wagen dürfe, zumal das Wetter schien, daß sie mit verschärften Mitteln gegen sie vorgehen Blatt wird übrigens von unterrichteter Seite darauf aufmert- ja im Gebirge rasch umzuschlagen pflegt. Die Gefahr einer müsse. Der Nehmer hätte das Geld ruhig für seine Partei- sam gemacht, daß die alarmierenden Nachrichten über die in neuen Erkältung sei daher nicht von der Hand zu weisen. tasse einnehmen und verwenden können, auch öffentlich, wenn Nikaragua augenblicklich herrschende Revolution fast aus Sollte daher der Kaiser seine Reise mit der Jungfraubahn er öffentlich auf der Seite des Angegriffenen stand und die schließlich aus Washington kommen. Die Vereinigten Staaten tatsächlich aufgeben müssen, so würde er doch, wie man in Ansicht verfocht, daß die Trusts nicht gemeinschädlich seien. haben ein großes Interesse daran, die Lage in der kleinen amtlichen Kreisen annimmt, wahrscheinlich nach Interlaken Aber gemein ist es, sich öffentlich an der Staatsaktion zu bereisen, um die gewaltige Enttäuschung zu verhüten, die bei teiligen, öffentlich zu denen zu gehören, die an einer Reform Republik möglichst bedenklich erscheinen zu laſſen. einem Unterbleiben seiner Reise dort Platz greifen würde arbeiten, heimlich jedoch von den Beschuldigten Geld nehmen, um die Gesetzgebung so zu gestalten, daß sie eine vollständig stumpfe Waffe bleibt. Hier liegt der Grund, weshalb Adolf Weinberger wurde wegen Versuchs, seinen Bruder aus alle Maßnahmen gegen die Trustwirtschaft vollständig ver- der Fremdenlegion in Sidi bel Abbes zu befreien, dort von Merseburg, 27. August. Die Kronprinzessin besuchte sagt haben. Es fehlen z. B. in ihnen die Strafbestimmungen. einent französischen Gericht am 19. Mai zu drei Monaten heute Vormittag noch die Ausgrabungen auf dem St. PetriDer Petroleum, der Stahl, der Tabaftruſt fonnten mit Gefängnis verurteilt. Weinberger hat die Strafe abgesessen. Kloster, wo sie die ausgegrabenen Reste der Heinrichsmauer, größter Ungeniertheit das betreiben, was verfolgt wurde, Sein Bruder ist wegen des Fluchtversuches auf neun Monate die Steinkistengräber und anderes besichtigte.- Vor dem nämlich die Monopolisierung ganzer Geschäftszweige, die Er würgung des freien Handels, der freien industriellen oder in die berüchtigte Straffolonne gesteckt worden. Wenn er Kronprinzen erschienen um 6.30 Uhr auf dem Rittergute landwirtschaftlichen Unternehmung. Wenn sie, wie seither daraus entlassen wird, hat er noch vier Jahre Dienst in der Schkopau die Vereine des Jungdeutschlandbundes und einige geschehen, dessen überführt wurden, so riskierten sie nichts als Fremdenlegion zu leisten.
die Auflösung oder die Verpflichtung, die Statuten zu ändern.
Solchen gerichtlichen Urteilen tamen sie ohne Mühe nach;
Aus der Fremdenlegion.
München, 27. August. Der Münchener Rechtsanwalt
Die Festtage in Merseburg.
ſie betrieben das Geſchäft unter veränderter Firma weiter der Kaiser auf dem Wege zur Genesung. rüßte zunächst die Leiter der Bewegung und richtete dann
oder machten irgend eine nichtesagende Statutenänderung und taten bis zum nächsten Gerichtsbeschluß, was sie wollten.
Pfadfindervereine aus Halle, Merseburg und anderen Städten der Umgebung, die in Stärke von mehreren 1000 Mann auf dem Schloßhofe Aufstellung nahmen. Der Kronprinz beKassel, 27. August. Hier regnet es seit gestern Abend an die Knaben eine patriotische Ansprache, die mit einem Die Newyorker Piutokratie hat immer Wege gefunden, um in Strömen. Dabei ist das Wetter empfindlich fühl. Schloß Hurra auf den Kaiser schloß. Die Feier, der auch die Krondie Portemonnaies einflußreicher Kongreßmitglieder zu Wilhelmshöhe macht einen ganz verlassenen Eindruck. Die prinzessin von einem Fenster des Schlosses aus beiwohnte, Posten haben sich, Schutz gegen diese Witterungsunbill suchend, Schloß mit einem jubelnd aufgenommenen Hoch auf den Kron füllen, und deshalb ist ihr nie Ernstliches widerfahren. Um 7 Uhr abends war im Ständehaus zu Merseburg Der Senator Penrose ist noch ganz stolz, daß er das ihm in ihre Schilderhäuschen zurückgezogen. Im Schloß selbst aber prinzen und dem Absingen von Heil dir im Siegerkranz. vom Petroleum- Trust zugeschanzte Geld nicht für sich per- herrschte wieder regstes Leben. Die Adjutanten des Kaisers sönlich, sondern für die republikanische Wahlkampagne ver- eilten über die Korridore, und die Kuriere brachten Depeschen große Paradetafel für das 4. Armeekorps. An der Haupttafel wandt habe. Das erinnert uns an Herzog Philipp den Guten und Schriftstücke. Man merkte daraus, ohne daß ein Wort ge- hatten wiederum der Kronprinz und die Kronprinzessin und von Burgund, der sich mit der Hand auf die Brust schlug sprochen wurde, der Kaiser befand sich schon wieder außerhalb die hier schon gestern anwesend gewesenen Prinzen des königund sagte:„ Ich habe wohl Frauen, aber niemals Männern des Bettes und war in Tätigkeit. So war es auch. Der Kaiser lichen Hauses Platz genommen. Von deutschen Bundesfürsten mein Wort gebrochen." Daß auch Parteikassen kein Geld neh- konnte sich heute gegen 10.45 Uhr vormittags erheben und waren eingetroffen der Herzog von Anhalt und der Herzog men dürfen von Unternehmungen, deren Tun und Treiben sie befand sich seit dieser Zeit außerhalb des Bettes in seinen Ge- von Sachsen- Altenburg. Im Verlaufe des Mahles hielt der öffentlich als verdammenswert bezeichnen, faßt man in Ame- mächern. Er gab dem Wunsche Ausdruck, heute an der gemein- Kronprinz folgenden Trinkſpruch: ,, Seine Majestät der Kaiser und König hat mich beautrifa kaum: daß sie es vollends nicht nehmen dürfen als Be- samen Frühstückstafel wieder teilzunehmen. Ueber das Bezahlung dafür, daß sie die in Parade vorgerittene Maßrege- finden des Kaisers wird dem„ B. L.-A." mitgeteilt, daß die tragt, dem Korps seine große Trauer darüber auszusprechen, lung dieser Unternehmungen zu einer täuschenden Kulissen- Besserung weiterhin erfreuliche Fortschritte macht. Die schmerz- daß er an dem heutigen Tage nicht hier anwesend sein konnte. sache ohne realen Inhalt herabwürdigen, is in Amerika haften rheumatischen Schwellungen des Nackens und der rech- Seine Majestät hat mich ferner beauftragt, dem Korps seine ebenso wenig ein Punkt der öffentlichen Moral. Oder wenn ten Halsmuskulatur sind fast ganz beseitigt, ebenso die An- herzlichsten Grüße zu übermitteln. Ich fordere Sie alle auf, man will: es fängt erst jetzt an, einer zu werden. Roosevelt, schwellungen der Drüsen und der Gaumenmuskulatur, die dem in den Ruf einzustimmen: Das vierte Armeekorps und sein der damalige und jetzige Präsidentschaftskandidat, beruft sich Raiser beim Sprechen Unbequemlichkeiten und Schmerzen be- kommandierender General hurra, hurra, hurra!" darauf, er habe seine Freunde angewiesen, tein Geld von der reitete. Die gelinden Fiebererscheinungen, die sich gestern noch Trusts zu nehmen. Er hat also damals gefühlt oder fühlt gezeigt hatten, sind vollständig beseitigt. Der Appetit ist weies wenigstens jetzt, daß die Trustgelder aus einer schmugi- ter anhaltend günstig, die Nahrungsaufnahme kann jetzt gen Quelle stammen. Leider gelingt ihm der Beweis nur sehr gänzlich ohne Schmerzbeschwerde erfolgen. Es ist dem Kaiser unvollkommen, denn auf allen Seiten stehen Zeugen auf, die möglich gewesen, fast eine Stunde hindurch zu arbeiten. Er erhärten, daß er die Herkunft sehr wohl gekannt habe. Roose erledigte eine Anzahl dringender Regierungsgeschäfte und velts Partei- Schatzmeister on sogar bestimmt zugesichert unterfertigte zahlreiche Schriftstücke. Auch arbeitete er einige haben, er werde dafür eintreten, daß den geschäftlichen In Zeit hindurch mit dem Chef des Zivilkabinetts. Die Reisedis tereffen gegenüber„ fonservativ" verfahren werde, d. h. daß pofitionen haben seit gestern keine Veränderung erfahren. Es die Trusts in ihrem Treiben nicht geschädigt würden. Das bleibt vorderhand dabei, daß das kaiserliche Hoflager am Ergebnis hat die Welt handgreiflich vor sich: Roosevelt hatte Donnerstag Abend Wilhelmshöhe verläßt und Freitag früh vorher gegen die hohen Schutzölle gedonnert, als es aber Kassel, 27. August. Der längere Aufenthalt außer zur Wahl tam, unterwarf er sich dem Verlangen der Trusts, in Berlin eintrifft. daß der Zolltarif nicht ermäßigt werden dürfe. grausam genug, anzufündigen, daß er durch Dokumente be- Bett ist dem Kaiser gut bekommen. Als sich der Monarch am weisen werde, daß auch die Demokraten Geld vom Petroleum- heutigen Spätnachmittage wieder zu Bett begab, zeigte, dem L.-A." zufolge, die von den beiden Leibärzten vorgenommene Trust genommen hätten.
Hearst ist
Der kommandierende General Sixt von Arnim erwiderte: „ Euere Kaiserliche und Königliche Hoheit bitte ich, im Namen des vierten Armeekorps unseren ehrerbietigsten Dank für den huldvollen und uns hochbeglückenden Gruß aussprechen zu dürfen, den Seine Majestät der Kaiser durch Eure Kaiserliche und Königliche Hoheit uns entboten haben. Wenn wir es schmerzlich beklagen, daß es uns nicht vergönnt gewesen ist, heute vor Seiner Majestät dem Kaiser in Parade zu stehen, so hoffen wir um so mehr, daß es dem Korps gelingen möge, als den besten Lohn für pflichttreue Arbeit die Zufriedenheit Seiner Majestät in den Feldmanövern erwerben zu können, damit Seine Majestät der Ueberzeugung sind, daß auch das vierte Korps in ernsten Zeiten eine scharfe, zuverlässige Waffe sein wird. Dann werden, so hoffe ich, nicht nur die Regimenter Nr. 26 und 93, sondern alle Regimenter des Korps zeigen, daß in ihnen noch ein Hauch von dem Geiste des alten Dessaues
