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Wilhelmshavener Tageblatt
Bezugspreis. Das„ Wilh. Tageblatt" erscheint an jedem Werktag. Der voraus zu zahlende vierteljährliche Bestellpreis beträgt bei der Post Mt. 2,40( ohne Zustellungsgebühr), bei der Geschäftsstelle Mk. 2,25( mit Bringerlohn). Redaktion: Fernsprecher Nr. 1160.
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Anzeiger.
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Publikations Organ der Kaiserlichen Marine- Behörden für Wilhelmshaven. Amtsblatt für die Königlichen Behörden und die Stadt Wilhelmshaven. Publikations- Organ für die Großherzoglich Oldenburgischen Ämter u. Amtsgerichte Rüftringen und Jever
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№ 203.
Deutsches Reich.
Freitag, den 30. August 1912.
Bisher wurden 17 300 mt. ausgezahlt
38. Jahrgang.
intimen Freunde des verstorbenen Königs, herausgegeben Paris, 28. August. Die„ Agence Havas" veröffentlicht worden und werden in deutscher, französischer und serbischer folgende Note:„ Generalresident Lyautey telegraphiert, er Berlin, 28. August. Die hiesige merikanische Gesandt- Sprache erscheinen. Der Verfasser hat sie während des Auf- wisse immer noch nichts über das Schicksal der neun Franzosen, schaft hat, einer Blättermeldung zufolge, Schritte eingeleitet, enthalts Milans in Biarriz mit dem König zusammen nieder- die vom Prätendenten El Hiba gefangen genommen worden um die Zustimmung des Kaisers und des Kriegsministeriums geschrieben. find. Lyautey hat das Anerbieten von Freiwilligen angenomzur Verpflichtung einer größeren Anzahl preußischer Offiziere Seekriegsrecht. men, als Emissäre nach Marrakesch zum Prätendenten zu der Infanterie, Artillerie und der Verkehrstruppen als Jn- Christiania, 28. August. Das Institut für inter- gehen, um Erfundigungen einzuziehen. Die bei Mechra Suk el ſtruktionsoffiziere für das mexikanische Bundesheer zu erlan- nationales Recht setzte heute die Beratung des Seekriegsregle- Arba lagernde Kolonne Mangin iſt imſtande, allen Evengen. Die Abkommandierung der Herren würde erst nach Bei- ments fort und nahm den Antrag des Präsidenten Hagrup tualitäten zu begegnen und bei den Eingeborenen den Einlegung der jetzigen revolutionären Unruhen erfolgen. an, daß die früher vom Institut angenommenen Prinzipien drud großer Stärke hervorzurufen. Sie verhindert gegenwärtig auch im neuen Seefriegsreglement aufrechterhalten werden die Aufständischen mit Erfolg daran, nach Fes in das Schaujanahme, daß die Kommission, welche das Geekriegsreglement sollen. Ferner gelangte der Antrag des Präsidenten zur An- gebiet oder nach Mazagan zu ziehen." ausarbeitet, um sechs Mitglieder verstärkt wird, und daß der Englands Protest gegen die Panamabill. von der Kommission ausgearbeitete Bericht der nächsten Haager hat dem Staatsdepartement eine Note unterbreitet, in de Washington, 28. August. Der englische Geschäftstrager Konferenz vorzulegen ist.
Das Befinden des Kaisers.
Wilhelmshöhe, 28. August. Der Kaiser stand heute zeitig auf und arbeitete vormittags mit dem Chef des Zivilfabinetts, von Valentini, und dem Chef des Militärkabinetts, Frh. v. Lynder. Gegen 10.15 Uhr machte der Kaiser in Begleitung des Leibarztes Dr. Zunder, des Generalobersten von Plessen, des Generals der Infanterie Frhr. v. Lyncker und des Flügeladjutanten v. Mutius einen längeren Spaziergang bis zu den Höhen des Herkules. Der Kaiser war Gegenstand herzlicher Ovationen. Offiziös wird über das Befinden des Kaisers berichtet: Die Entzündungserscheinungen sind beseitigt, die Schmerzen haben sich verloren. Zur völligen Wiederherstellung bedarf es noch einiger Tage der Schonung.
Die portugiesischen Geistlichen.
es heißt, daß England, falls eine befriedigende Verständigung inbezug auf das Panamatanalgeseh nicht möglich sein sollte, an das Haager Schiedsgericht appellieren werde.
meldet: Achthundert portugiesische Priester haben erklärt, daß Berlin, 28. August. Dem ,, B. T." wird aus Rom gemeldet: Achthundert portugiesische Priester haben erklärt, daß fie die im portugiesischen Gesetz über die Trennung von Kirche und Staat vorgesehene Pension annehmen. Diese Haltung der Geistlichen versetzt den Vatikan in große Verlegenheit; denn mit der Annahme der Pension nehmen die Priester Wilhelmshöhe, 28. August. Der Kaiser, die Kai- mittelbar auch das Trennungsgeseh an, das vom päpstlichen serin, die Prinzessin Viktoria Luiſe und Gefolge unternahmen Stuhl feierlich verdammt worden ist. Doch sind die Priester, heute Nachmittag in sechs Automobilen von Schloß Wilhelms- die die Pension annehmen wollen, zu zahlreich, als daß der höhe einen Ausflug nach dem Reinhardswalde. Schon vor- Vatikan gegen sie mit Disziplinarmaßregeln, wie Suspenmittags hatte der Kaiser nach dem Frühstück einen furzen dierung vom Amte, vorgehen könnte. Man begnügt sich viel Spaziergang durch den Schloßpark bis zur Löwenburg unternommen. Zur Mittagstafel war der Direktor der Kasseler Ge- mehr damit, im„ Osservatore Romano“ einen offiziösen Tadela mäldegalerie, Dr. Gronau, geladen. Die Schweizerreise des gegen die achthundert Prieſter auszusprechen, wird aber fürs erste keine anderen Maßregeln ergreifen.
Raisers wird doch erfolgen. Der Kaiser hat die schweizerische Regierung benachrichtigen lassen, daß er seinen Besuch ausführen wird. Die schweizerische Gesandtschaft in Berlin wurde leute Mittag amtlich von dieser Tatsache verständigt.
Marotto.
Marine.
§ Wilhelmshaven, 29. Auguft. Komdrt. sind: Mar.- D.- St.- Ing. Bod- Meßner zu einer Informationsreise nach Newyort mit dem Schnelldampfer Victoria Louise" ab Hamburg 26. 9., zurüd mit dem Schnelldampfer„ Kronprinz Wilhelm" ab Newyork am 15. 10.: Mar.- St.- Arzt Dr. Bofelberg zum M.- Lazarett Wit; M.- D.- U.- Arzt Dr. Wittkop vom 1. 9. ab mar. Unterarzt d. Ref. Dr. Kaßschmann vom 4. 9. ab zum II. S.-B. Urlaub haben erhalten: Lt. z. S. Engelhardt 45 Tage; M.- Zahlm. Loſſau bis 24. 9.; M.- D.- Zahlm. Viöller 3 Won. vom 15. 8. ab, feine Vertretung Bekleidungszahlm. des TI. S.-B. hat der Vorstand des Rechnungsamts Kapilt. v. Nostis
zur II. T.- D.; M.- A.- Arzt Dr. Steffan als Schiffsarzt SMS.„ Hyäne";
des II. E.-B., 3. 3. M.- D.- Zahim. Geldmacher, nebenamtlich übernommen. Raptlt. v. Nostiz und Jänkendorf hat sein Inform.- Komdo. auf„ Friedrich der Große" angetr. Kaptit. Dolberg ist zur 1. Abt. II. M.-D. zurückgetr. Oblt. z. S. Nott ist mit Urlaub bis 4. 9. hier eingetr. Kaptlt. d. R. Spring vom Bez.- Koo. VI Berlin ist vom 15. 9. ab zur Abl. einer achtw. Uebung einberufen und auf SMS.„ Stuttgart" kört. Die Studierenden der Satser Wilhelms- Akademie für das militärische Bildungswesen, Dengel und Lohmeyer, sind mit dem 1. 9. zu M.- Unterärzten des aft. Dienſtſtandes bei der II. M.-D. ernannt und von diesem Zeitpunkt ab bis auf weiteres zur Kaiser Wilhelms- Akademie zwecks Verwendung im Königlichen ChariteM.- Jnt.- Setr. Geißler hat mit dem 31. 8. Krankenhaus in Berlin komdrt. sein Komdo. auf SMS. Selgoland" beendet. Staptit. v. Koſchisky, M.O.- Ing. Schilling und M.- Kr.- Ger.- Rat Frey sind nach Ablauf ihres Urlaubs hier eingetroffen. § Die Erlaubnis zum Anlegen nichtpreußischer Orden haben erhalten und zwar des Großkreuzes des Großherzoglich Sächſiſchen Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken der Chef des I. Geschwaders V.- Adm, Pohl; des Kommandeurkreuzes 2. Kl. des Königlich Schwedischen Schwertordens der Kapt. z. S. Stevers, Komdt. SMS.„ Vineta".
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Casablanca, 28. August. Das Lager von Sut el Arba wurde am 25. August von einer starken Harka des KaliEin Wunsch des Kaisers an das deutsche Volt. fen El Hiba angegriffen. Der Feind wurde energisch zurückgeBerlin, 28. August. In den Kreisen der Bevölkerung wiesen und hatte beträchtliche Verluste. Vier Franzosen wurist die Absicht geäußert worden, aus Anlaß des bevorstehenden den leicht verletzt.- General Lyautey ist gestern Abend nach 25jährigen Regierungsjubiläums des Kaisers ihrer Ver- Casablanca abgereist. ehrung für den Monarchen und ihrer Freude über dies Fest Paris, 28. August. Die„ Agence Havas" meldet aus durch Geschenke und Darbietungen verschiedener Art Ausdruck Casablanca, daß das französische Lager bei Suf el Arba am zu geben. Durch mehrfache Anfragen sind diese Wünsche auch 25. August, 6 Uhr morgens, von einem starten Teile der Trupzur persönlichen Kenntnis des Monarchen gekommen. Wie penmacht des Prätendenten El Hiba angegriffen worden ist. die„ Berliner Korrespondenz" erfährt, möchte sich der Kaiser El Hiba befand sich jedoch nicht bei diesen Truppen. Das Ge--Berlin, 29. August. Nach den soeben veröffentlichten indessen bei aller Anerkennung der hierin zum Ausdruck kom- fecht dauerte von 6 Uhr morgens bis 6 Uhr abends und wurde Herbstkommandierungen wird S. K. H. Prinz Adalbert von menden Gesinnung die Annahme von persönlichen Geschenken von den Arabern mit großer Hartnäckigkeit geführt. Sie ver- Preußen als Navigationsoffizier an Bord des kleinen Kreuaus dem erwähnten Anlaß versagen. Dagegen würde es sei- suchten verschiedene Male, einen Kavallerieangriff auf das zers„ Köln“ kommandiert. nem Wunsche entsprechen, wenn die hierfür etwa in Aussicht französische Lager zu unternehmen, wurden jedoch, stets unter Eisenbahnunfall des Prinzen Heinrich. genommenen Mittel wohltätigen, gemeinnüßigen oder pa- schweren Verlusten zurückgeschlagen. Ihre Gesamtverluste konnBerlin, 28. August. Der sibirische Expreßzug, in dem triotischen Zwecken unter besonderer Berücksichtigung der Be- ten nicht festgestellt werden, sollen aber sehr bedeutend sein, dürfnisse der betroffenen Bevölkerungskreise zugewendet während die Franzosen nur vier Leichtverletzte zu verzeichnen Prinz Heinrich von Preußen seine Reise nach Japan macht haben. Die Streitkräfte der Araber sind südlich von Marra- und Irkutsk passiert hat, ist entgleist. Nähere Einzelheiten tesch zusammengezogen worden, und man erwartet, daß in den fehlen noch, doch sind Menschenleben nicht zu beklagen. Das Berlin, 28. August. Bei dem kürzlich unter dem Ver- nächsten Tagen ein neuer Angriff stattfinden wird. Auf fran- W. T.-B." bestätigt in einer Petersburger Depesche diese dachte der Spionage verhafteten Polier Heinrich Aeußner hanzösischer Seite sind alle Maßnahmen getroffen worden, um Meldung mit dem Bemerken, daß der Unfall hinter Irkutsk delt es sich um die Mitteilung von Mobilmachungs- und auch diesen zu erwartenden Angriff erfolgreich zurückzuschla- zwischen den Haltestellen Gablon und Macom erfolgt sei. VerEisenbahnfahrplänen für den Kriegsfall an Frankreich. Für gen. Mehrere Bataillone Infanterie sind von Frankreich als legungen seien nicht zu verzeichnen. feine Spionagetätigkeit erhielt Neußner 12 000 Mark. Die Verstärkung unterwegs. Anderseits gewinnt auch der GegenEntdeckung der Spionage erfolgte durch einen Brief, der in Sultan El Siba immer neue Anhänger. So wird aus Mogadie Hände der Berliner politischen Polizei fiel. Aeußner dor berichtet, daß der Kaid Anflus sich bemüht, bei den benachwurde in dem Augenblick verhaftet, als er Vorbereitungen barten Stämmen eine Harka zustande zu bringen, die er ihm für seine Reise nach Paris traf. Bei der Haussuchung wurden zuführen will. zahlreiche Schriftstücke gefunden, die den Verhafteten belasten. Luftschiffahrt.
werden.
Nene Spione.
Frankfurt a. M., 28. August. Das Luftschiff„ Vikforia Luise", das bis hinter Fulda mit starken Gegenwinden zu kämpfen hatte, traf nach fünfstündiger Fahrt um 7 Uhr abends hier ein, machte noch eine Schleifenfahrt bis zu 850 Meter Höhe und wurde um 7.45 Uhr in der Halle geborgen.
Husland.
Probefahrt SMS.„ Kaiser".
Kiel, 28. August. Der auf der Kaiserlichen Werft in Riel erbaute erste deutsche Turbinen- Dreadnought„ Kaiser" hat gestern seine erste Probefahrt ausgeführi, die vorzüglich verlief. Kessel und Maschinen arbeiteten einwandfrei. Das Schiff manöverierte besonders beim Drehen vorzüglich.
Panzerfreuzer„ Göben" in der Hochseeflotte.
Paris, 28. August. El Hiba konzentrierte nach seinem mißlungenen Angriff auf die Kolonne Mangin seine Streit kräfte 15 Kilometer südlich des französischen Lagers. Es ist dies zwar ein kleiner Erfolg der Franzosen, doch machte er keinen besonderen Eindruck auf den Feind. Oberst Mangin selbst nk Berlin, 28. August. Der vor einigen Tagen aus besitzt in feinem Falle genügend Streitkräfte, um den Feind Neufahrwasser nach Kiel zurückgekehrte Turbinenpanzerfreuseinerseits anzugreifen, und beschränkt sich darauf, ihn in seizer ,, Göben" ist mit dem heutigen Tage aus dem Probefahrtsnem befestigten Lager zu erwarten und den Zug El Hibas verhältnis entlassen und der Hochseeflotte zugeteilt worden. nach Norden zu verhindern. Die neun Franzosen in Marra- Dadurch steigt die Zahl der Panzerkreuzer in der Aufklärungstesch sind immer noch Gefangene des Prätendenten. Einem division wieder von 3 auf 4( ,, Göben“,„ Moltke",„ von der von ihnen gelang es, einen Brief an General Lyautey nach Tann“ und„ Yord"). Die Modernisierung der großen Kreuzer Newyork, 28. August. Nach einer Depesche aus Ha- Casablanca zu senden. In ihm wird bestätigt, daß die Franzo ist soweit vorgeschritten, daß bis auf„ Yord" alle mit Turbijanna hat ein fubanischer Journalist den amerikanischen Ge- sen bereits vor der Einnahme von Marrakesch durch den Prä- nen ausgerüstet sind." Word" muß leider schon jetzt als ein chäftsträger Gibson in dem Augenblid, als dieser seine Woh- tendenten versucht hätten, zu flüchten. Bereits außerhalb der modernen Anforderungen nicht ganz entsprechender Kreuzer nung betreten wollte, tätlich angegriffen und schwer verletzt. Stadt seien sie aber von den Truppen El Hibas verfolgt wor- angesprochen werden. Das Schiff wurde als ein Schwesterschiff Der Angriff dürfte der Ausfluß der seit einiger Zeit herr- den. Bei einem sich entspinnenden kurzen Feuergefecht wurden des unlängst aus der Hochseeflotte entfernten großen Kreuzers schenden Mißstimmung gegen Gibson sein, der sich durch seine zwei marokkanische Begleiter und das Reittier des franzöſiſchen„ Roon" im Jahre 1903, also vor nahezu 10 Jahren, auf der t, energische Vertretung der amerikanischen Ansprüche gegen Vizekonsuls getötet. Von der Uebermacht überwältigt, wur- Werft von Blohm u. Voß in Hamburg auf Stapel gelegt und den sie Gefangene des Prätendenten. El Hiba soll geäußert lief dort im Mai 1904 vom Stapel und war im folgenden Ruba unbeliebt gemacht hat. haben, er beabsichtige Casablanca von den Fremden zu reini- Jahr dienstbereit. Ganz unzureichend sind die Leistungen des gen. Im Falle einer Belagerung von Marrakesch wird es sich Kreuzers hinsichtlich der Schnelligkeit. Da das Schiff noch mit Genf, 28. August. Mehrere Blätter veröffentlichen heute etwa zehn Tage verteidigen können; dann aber würde die Kolbenmaschinen arbeitet, vermag es nicht mehr als 21,5 Knoeine Information aus Belgrad, wonach in nächster Zeit die Lage unhaltbar werden. General Lyautey hat sich auf Grund ten in der Stunde zu erzielen, während die neuesten PanzerMemoiren des Königs Milan veröffentlicht werden sollen. Dieses Briefes nun doch entschlossen, eine Expedition nach kreuzer ohne besondere Mühe eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 28 Seemeilen erreichen.„ Göben" hat es bei den sp Die Memoiren sind von einer politischen Persönlichkeit, einem Marrakesch zu wagen.
ax
eng
Die Memoiren König Milans.
