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№
No
208.
lernen wird.
Donnerstag, den 5. September 1912.
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I. gegen Unfälle mit Todesfolge versichert. Jeder Unfall angezeigt werden. Bisher wurden 17 300 mt. ausgezahlt
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38. Jahrgang.
Das Urteil gegen Pfarrer Traub.
Der Kaiser in der Schweiz. mann, Generaloberst v. Plessen, Regierungsrat Na egeli aus Zürich, Graf zu Eulenburg, Obersttorpskommandant v. Spre- Rö In, 3. Sept. Zum Urteil gegen den Pfarrer Traub Berlin, 3. Sept. Der Kaiser hat gestern vor seiner cher v. Bernegg usw. bemerkt die Köln. 3tg.": Das ist ein Urteil von so außerAbreise nach der Schweiz den auf dem Bahnhofe erschienenen Bern, 2. Sept. Die„ Baseler National- Zei tung" be ordentl icher und überraschender Härte, daß es sicherlich die Persönlichkeiten gegenüber seiner Befriedigung darüber Aus- merkt in einem Begrüßungsartikel u. a., Kaiser Wil helm habe liberal en Kreise im Protestantismus zu dem stärksten Widerdruck gegeben, daß er nun doch seine Schweizer Reise antreten während seiner 24jährigen Regierungszeit mit redlichem stand herausfordern wird. Denn wenn auch, nicht die liberale fönne. Er zog insbesondere den Geschäftsträger der hiesigen Willen und Einsatz seltener Tatkraft die ihm o bliegenden Welta nschauung Traubs unter Anklage stand, sondern nur sein schweizerischen Gesandtschaft, Legationsrat Dr. Deucher, ins schweren Herrscherpflichten erfüllt. Das Deutsche Reich sei forme les Verhalten, so war es doch eine liberale Kritik, die Gespräch und gab ihm gegenüber zunächst seinem Bedauern während der Regierung Kaiser Wilhelms ein Weltreich ge- er an den kirchlichen Zuständen und Einrichtungen übte, und darüber Ausdruck, daß er den Vater Deuchers, der vor furzer worden und eine Handelsmacht ersten Ranges. Tas ,, Genfer aus jeinem entschiedenen Liberalismus heraus gewann sie Zeit gestorben ist, nicht mehr werde sehen können. Weiter Journal" betont, die Lage zwischen vier großen Staaten, die thre schlagende Wucht und schneidige Schärfe. Das Urteil besprach der Kaiser die Hoffnung aus, daß er den vor einiger oft Rivalen, zuweilen Gegner seien, lege der Schweiz die sprach der Kaiſer die Hoffnung aus, jeben för , daß die Leiter der preußischen Landeskirche nicht mehr Zeit infolge Gichtanfalls erkrankten gegenwärtigen Bundes- Pflichten der äußersten Reserve hinsichtlich der haltung der weit herzig genug sind, um eine solche Kritik ertragen zu könpräsidenten Fourer in guter Gesundheit antreffen werde. Schweiz in der internationalen Politit auf. Außer dem daß sie vielmehr darauf mit den schwersten Strafmitteln überhaupt zeigte sich der Kaiser sehr unterrichtet über die Präsidenten Fallicres DOI zwei Jahren alle noch Persönlichkeiten der Schweizer Regierung, die er jegt tennen fein europäisches Regierungshaupt dem schweize risk en Bun- dreinschlagen, die sie zur Verfügungen haben. In den Kreisen desrat am Size der Landesregierung besucht. Die Besuche der Feunde evangelischer Freiheit herrscht über die Bestrajes Pfarrers Traub helle Entrüstung. Man hatte in Bern, 3. Sept. Der Bundespräsident Forrer und der des Kaisers und des Präsidenten Fallieres bedei iten zwei fung i Bundesrat Motta haben sich zum Empfang des deutschen Kai- durchaus neue Ereignisse in der Geschichte der schweizerischen maßge benden Kretsen zwar geglaubt, daß das Urteil gegen vielleicht auf Amtsenthebung unter Belassung der sers nach Zürich begeben. Alle nach Zürich gehenden Züge sind Eidgenossenschaft, welche deren hohen Wert zu schä zen wisse. Traub überfüllt. 3ürich, 3. Sept. Gestern haben die Schu jeizer Kaiser- Pensic n lauten würde. Daß die Entscheidung aber so fallen wie sie gefallen ist, hatte niemand geahnt. Führende 3ürich, 3. Gept. Bundespräsident Dr. Forrer ist heute manöver ihren Anfang genommen. Beide Divi sio nen suchen würde Vormittag von Bern hier eingetroffen. in Konzentrationsmärschen in die vorgeschriebene n Stellun- Kreise versichern, daß das Urteil große Empörang auslösen, Basel, 3. Sept. Um 3.30 Uhr verkündeten Kanonen- gen zu gelangen, von denen aus sie heute ihren Vormarschweite chin aber erfreulicherweise eine mächtige Erstarkung der schüsse die Ankunft des faiserlichen Sonderzuges, der bald gegeneinander antreten werden. In der Öffentlichkeit bringt Bestre bungen des Verbandes der Freunde evangelischer Freidarauf in den mit deutschen und schweizerischen Flaggen sowie man diesen Manövern ein außerordentliches Irit eresse ent- heit herbeiführen werde. Pfarrer Traub befindet sich gegenmit Guirlanden geschmückten Bundesbahnhof einlief. Hier gegen, das sich in der über Erwarten starken Vertretung der wärtig waren zur Begrüßung erschienen der deutsche Gesandte in Presse kennzeichnet. Alle bedeutenden Zeitungen und Bureaus Bern v. Bülow mit dem Militärattachee v. Bismard, der haben ihre Berichterstatter entsandt. In Zürich se bst erwar- gemein deutsche Generalkonsul in Basel Wunderlich, die zur persön het alles gespannt den Kaiser. Es sind die umfassen dsten Vor- zahlung fichen Dienstleistung beim Raiser tommandierten schweize- sichtsmaßregeln getroffen worden, auch auf den Bahnen. Der das für rischen Offiziere Generalstabschef Oberst von Sprecher, von Salorzug des Kaisers wird von zwei leichteren( 5hnellzugs- von Tri Bernegg, Oberst Audeaud und Oberstleutnant Wieland, die lokomotiven geführt, die einen besseren Ausblick auf die Strecke ein Gng Abordnung der Baseler Regierung, Vizepräsident Dr. Alem- gestatten als die großen Schnellzugslokomotiven. Die Stamer mit den Regierungsräten Dr. Speiser und Dr. Burckhardt tionen, die vom Kaiserzug berührt werden, sind angewiesen Bonn, 3. Sept. Der englische Bleriotflieger Hastley ist und der Vertreter der Generaldirektion der Bundesbahnen worden, dafür zu sorgen, daß dieser Zug durch kein e GegenZingg. Alsbald nach Einlaufen des Zuges verließ Kaiser züge aufgehalten wird, und daß auf den Bahnsteigen nur das zusammen mit der Fliegerin Davies um 7 Uhr abends auf Wilhelm mit Gefolge den Wagen, begrüßte die ihm befannten unbedingt notwendige Personal anwesend ist. In 3ü rich sind dem Fugplage Hangelar bei Bonn glatt gelandet, nachdem Herren und ließ sich die anderen zum Empfange Anwesenden die mit der Aufrechterhaltung der Ordnung währ end des er um 6 Uhr dicht vor Bonn schon einmal niedergegangen vorstellen. Der Kaiser zog den Direktor der Bundesbahnen Kaiserbesuchs aufgebotenen Militär- und Polizeimant ischaften war, ut fich zu orientieren. Der Flieger hatte seine FlugrichZingg und die Mitglieder der Baseler Regierung in ein Ge- angewiesen worden, dem Publikum gegenüber die möglichste tung richt eingehalten und war heute früh in Villers sur spräch und drückte ihnen seine besten Wünsche für das Gedei- Nachsicht und Geduld zu üben und sich in feiner Weise provo- Me ase in Belgien gelandet. Da er keinen Monteur dorthin hen der Stadt Basel aus. Auch mit den zur Dienstleistung zieren zu lassen. Nur bei wiederholtem Widerstant sollen beo rtvert hatte und auch kein Benzin und Del bereit war, tommandierten Offizieren unterhielt sich der Kaiser. Um scharfe Maßnahmen ergriffen werden. Außer der zum Ehrens da lei te es bis 1.30 Uhr, bis er wieder aufsteigen konnte. Jm 3.45 Uhr fuhr der kaiserliche Sonderzug nach Zürich weiter. dienst kommandierten 3. Kompagnie des 6. Schützenbat aillons La afe des inorgigen Bormittags wollen Hastley und Miß 3 ürich, 3. Gept. Um 5.20 Uhr fündete heller Jubel werden die Kompagnien 1, 2 und 4 für die Freihaltung der Da vie s den 8 lug nach Berlin über Göttingen fortsetzen das Nahen der bundesrätlichen Delegation an. Bei bedecktem Straßen und zur Unterstützung der Vereine und Polizei imannaber regenlosem Simmel traf der kaiserliche Sonderzug umschaften verwendet werden.
noch zur Erholung in Tirol.
Dortmund, 3. Sept, Die Kasse der hiesigen Reinoldide( in der Pfarrer Traub tätig war) hat die Gehaltsan ihn bereits eingestellt und ist angewiesen worden, den Monat September im voraus gezahlte Gehalt tub zurückzufordern. Es wird erwogen, an den Kaiser dengeſuch zu richten.
Luftschiffahrt
Streit zwischen Revisionisten und Radikalen. Stuttgart, 2. Sept. Auf der sozialdemokratischen
5.20 Uhr in Zürich ein. Unter den Klängen der Stadtmusik WiI, 3. Sept. Zu den Manövern der 5. und 6. Division entstieg der Kaiser mit seinen Begleitern dem Zuge. Der wird gemeldet: Die 6. rote Division setzte sich her ite Morgen Lant se sversaminlung, die am Sonnabend und Sonntag in Kaiser drückte den Bundespräsidenten und den Bundesräten in Bewegung in der Richtung auf Gossau- Wil. Die 5. blaue Seill it onn stattfand und zu der aus Berlin die Mitglieder warm die Hand und nahm durch den Bundespräsidenten unter Division marschierte heute über die Julstegg in ter Richtung des Zentralvorstandes der Partei Ebert und Braun delegiert Händedrücken die Vorstellung der verschiedenen Militärs und Kirchberg- Slavil. Nach den Manöverbestimmung en darf aber war., tam es zwischen dem Führer der Revisionisten im Bertreter der Behörden entgegen. Hierauf stellte der Kaiser der Vormarsch über Steg hinaus nicht vor 11 Uhr angetreten Reir stage Hildenbrandt und dem Führer der Radikalen Westdem Bundespräsidenten Forrer seine Begleiter vor, die der werden. Die rote Kavalleriebrigade lag bei Tutim il, sicherte mei er zu einem heftigen Zusammenstoß. Den Höhepunkt erBundespräsident seinerseits mit warmem Händedrud be die dortigen Höhen und steht von 11 Uhr an zur Verfügung reichte der Tumult, als der Revisionist Heimann bei der Begrüßte. Bei dem Vorbeigehen wurde der Kaiser von den des Kommandanten der 6. Division. Die letzte Nacht war sehr gründung einer Resolution, in der Westmeier wegen seiner Journalisten freundlich begrüßt. Gefolgt vom Bundespräsi- stürmisch und regnerisch. Gegen Morgen hatte der Regen in- ver hezenden Tätigkeit die Fähigkeit zur Bekleidung von denten und den anderen Herren, schritt der Kaiser unter den dessen fast völlig aufgehört, jedoch bleibt der Himm tel start Eh tenämtern( berkannt wird, mit Schimpfwörtern, wie pontan losbrechenden Kundgebungen der Menschenmenge zum bewölkt. Das Marschziel der 6. Division, die in zwei Kolon- Lu mp, Strolch, Lügner usu., belegt und durch andauernden Bahnhofsplaze. Hauptmann Moser erstattete beim Betreten nen vorrückt, ist, laut Armecbefehl, Wil. Die Kolorime rechts, Läi tmt am Weitersprechen behindert wurde. Die revisioniſtides Bahnhofsplayes dem Kaiser die vorgeschriebene Meidung. unter dem Befehl des Oberstbrigadiers Scheerer, fest eht aus che nehrheit nahm die Resolution mit großer Majorität an, Der Kaiser schritt mit dem Bundespräsidenten die Ehrentom- den Infanterie- Regimentern 1 und 31 und dem Artillerie( was mit stürmischen Pfuirufen auf Seiten der Radikalen pagnie ab. Die Leutseligkeit, die der Kaiser zeigte, gewann Regiment 12; das Gros der Kolonne links, unter dem Kort- beat wortet rourde. Die Wahl des Landesvorstandes crgab thm augenblicklich aller Herzen. Der brausende Beifall von mando des Oberstbrigadiers v. Schultheß, beste ht aus den zum 65chluß einen großen Sieg der Revisionisten mit 300 allen Seiten erfreute sichtlich den Kaiser. Hierauf fuhren die Infanterie- Regimentern 32 und 34, dem Artillerie- Regi- Stim men über die Radikalen mit 60 Stimmen. Wagen vor. Der Kaiser bestieg um 5.38 Uhr mit dem Bun- ment 11, zwei Sappeurkompagnien und einer Abteilung Kadespräsidenten den Wagen, dem zwei Dragoneroffiziere zur vallerie. Beide Kolonnen hatten gegen 11 Uhr das MarschAusland. Seite rittent. Um 6 Uhr traf der Kaiser wohlbehalten auf ziel erreicht. Die 6. rote Division hat von 11 1hr att in und Villa Rietberg ein. Auf der Villa wurde alsbald die Kaiser- um Wil gesicherte Stellungen bezogen. Die Aufklärung gegen standarte gehißt. Dem Bundespräsidenten Forrer drückte er den Feind wurde fortgesetzt. Erhebliche Streitkräfte er den Rewyork, 3. Sept. 200 deutsche Teilnehmer des interbeim Eintritt in die Villa seine Freude aus, wieder einmal Division rückten gegen das Plateau westlich von Stirchberg nationalen chemischen Kongresses haben an den Deutschen in Zürich zu sein, wo er schon einmal in seinen jungen Jah vor und besetzten dessen Ränder. Etwa um 3 Uhr nad mittags Rais er telegraphieri, daß ihre wissenschaftliche Mission einen groß en Erfolg verspräche. An den Präsidenten Taft richteten ren, begleitet von seinem Privatlehrer, geweilt habe. wurde das Feuer eröffnet. Um 4.45 Uhr regnete es erheblich. te te egraphisch ihre Glückwünsche, daß er an der Spiße einer Punkt 7.30 Uhr ist der Kaiser mittels Automobils im Nation stände, in der sich so viele der Wissenschaft und dent Hotel Baur au Lac angekommen, begleitet von dem Oberst Deutsches Reich. Fortschritt gewidmet haben. forpskommandanten von Sprecher v. Bernegg, und wurde an der Tür des Empfangssalons von dem Bundespräsidenten Röslin, 3. GSept. In der heutigen Landtagsers ahwahl Forrer begrüßt und von den Bundesräten Motta und Homann im Wahlkreis Röslin 4 für den verstorbenen Abgeordneten empfangen. Beim Eintritt ins Hotel spielte die Musik die Firzlaff( tons.) wurde Hauptlehrer Buttke- Steglin( for f.) mit über die deutsche Nationalhymne. Nach fünf Minuten nahmen die 318 Stimmen gewählt. Ein Gegenkandidat war nicht aufge- Zeitunge Gäste ihre Plätze an dem prachtvoll dekorierten Tisch im stellt. Speisesaal ein. Der Kaiser zeigte sich von dem Empfang in Zürich überaus erfreut und drückte namentlich seine Befriedi
Der Reichskanzler auf der Gemsjagd.
roten
deutsch Bern
Deutschlands friedlicher Eroberungszug. Paris, 3. Sept. Die Kommentare der Pariser Presse Kaiserreise sind nicht besonders zahlreich. Die meisten n beschränken sich darauf, die mehr oder weniger eindlichen Eindrüde ihrer Sonderberichterstatter in ofer Zürich zu veröffentlichen. Im allgemeinen macht er die Nervosität, die die Pariser Presse stets ergreift, es sich um die Person des Kaisers handelt, auch diesmal bemerkbar. Man befürchtet diesmal allerdings wenigend welche politischen Folgen von dem Kaiserbesuch, n ist mehr der Ansicht, daß sich die Folgen der Reise auf handelspolitischem Gebiete bemerkbar machen werRit großem Bedauern stellen die Blätter fest, daß sich die
gung aus über die ruhige Lage seines Quartiers, ebenso über Berlin, 3. Sept. Der Reichskanzler v. Bethmann- Hou- sich ab Dessen innere Ausstattung, über die Parkanlagen und über die weg war heute zur Gemsjagd in Hohenstaufen bei erchtes- sobald herrliche Aussicht. Die Tafel zählte 36 Gedecke. Der Kaiser gaden. Der Kanzler wurde im Hotel vom König der Belgier wieder jaß in der Mitte nach der Frontseite des Saales. Links neben besucht und nebst Gemahlin und dem Gesandten von Bülow ger ir ihm saßen Bundespräsident Forrer, Gesandter v. Bülow, zum Diner geladen. Auch der deutsche Botschafter in Paris, sonder Bundesrat Motta, Fürst zu Fürstenberg, Oberstforpskomman- Frhr. v. Schoen, weilt in diesem Jahre wieder in Berchtes: mehr dant Wille usw., rechts vom Kaiser folgten Bundesrat Ho- lgaden und hatte mit dem Kanzler eine längere Besp rechung. Iden.
