Schwerer als in Zeiten der Stagnation und des Stillebens legen. Die Leiter der Organisationen dürften alles versuchen, 1 werden Fehler der Regierungen, soziale Ungerechtigkeit und um zu einem friedlichen Ausgleich zu kommens Klassen und Kastenbevorzugung empfunden. In einem Bolf, dem die Volksbildung und Volkserziehung, verbunden mit der kulturellen Hebung der unteren Schichten, Programm ge worden ist, spielt die Frage der staatlichen Gleichberechtigung eine wachsende Rolle, nicht nur für die Gesetzgebung, sondern vor allem für die Verwaltung. Bismard hainmal gesagt: es gibt Zeiten, wo man liberal regieren muß. Ja, meine, daß für eine Zeit, in der eine so starke Arbeiterbewegung als Folge einer gewaltigen Industrieentwicklung einsetzt, eine Zeit, in der die Ueberwindung der Sozialdemokratie, die ver­standen hat, große Teile der deutschen Arbeiterschaft an sich zu ziehen, zum Tagesproblem wird, dies Bismarcksche Wort Geltung haben muß. Wir sind von der Notwendigkeit starter staatlicher Autorität ebenso überzeugt, wie wir eine Politik wünschen, die von dem Geist des gemäßigten Liberalismus, der Raum und Licht gibt allen, die vorwärts streben, der jeder Persönlichkeit das Emporsteigen gestattet und beseelt ist von dem Geist sozialer Menschenliebe, erfüllt ist. Schroff und friegsbereit stehen die Völker in ihrem Kampf um die noch freien Futterplätze sich gegenüber, Kriegsgefahr und kriegs gewaltige Heere drücken der Zeit den Stempel auf. Im In­nern tobt der Kampf der Parteien und die alte deutsche Lust am Streit feiert ihre Feste. Weltanschauungen ringen mit einander um die Herrschaft über die Menschen und Klassen. In diesem Kampf aber, der dem Fortschritt der Menschen dient, soll eines unvergessen sein, daß über den Parteien das Bater­land steht, und gerade in so schwerer Zeit, die Kriegsgefahr bedroht, muß mehr denn je das einigende Band der Vater­landsliebe in glänzendem Licht alles überstrahlen, was trennt und uneinig macht.

A

Parlamentarisches.

Wien, 28. Dez. Die Südslavische Korrespondenz be zeichnet auf Grund authentischer Mitteilungen die Blätter­meldung über einer angeblichen Zusammenstoß österreic Truppen mit serbischen Komitatschis als vollſtändia erfun den. An der Grenze herrscht überall Ruhe. Serbische Heldentaten.

Ein neuer Fall Hertling. Straßburg, 27. Dez. Großes Aussehen erregt die zu erst von den ,, Münchener Neuesten Nachrichten" gebrachte und heute auch von der Straßburger Post" bestätigte Nachricht, daß bei den Verhandlungen um die Nachfolgerschaft des nach Berlin, 28. Dez. Ein hiesiges Mittagsblatt gibt den München als Hertlings Nachfolger berufenen Philosophiepro- in der Frankfurter Zeitung" veröffentlichten Bericht des fessors Dr. Bäumter die philosophische Fakultät von einem Ge- zweiten Kawassen des österreichisch- ungarischen Konsulats in heimvertrag Kenntnis erhielt, der bei Errichtung der fatho- Prizrend über die Vorgänge im dortigen Konsulatsgebäude lisch- theologischen Fakultät an der hiesigen Hochschule zwischen wieder. Darnach ließ Konsul Prochaska die Einwohner Priz­Regierung und Kurie abgeschlossen worden ist. Dieser Geheim- rends, auf die die Serben nach ihrem Einzuge in die Stadt vertrag bestimmt, daß von den beiden Vertretern der Philo- schossen, in das Konsulatsgebäude. Plöglich kam ein serbischer sophie immer einer ein Katholik sein müsse. Von diesem Ge- Offizier an der Spize einer Truppenabteilung heran und heimvertrag wußte bisher weder Rektor noch Senat, noch verlangte die Oeffnung des Konsulats, um die verwundeter philosophische Fakultät etwas. Als letztere einst Professor Serben im Konjulatslazarett unterzubringen. Als Prochaska Bäumter bei Berufung eines Nachfolgers des nach Heidelberg erklärte, das Lazarett liege voll von Schwerverwundeten, er­übersiedelnden Philosophen Windelband auf die Vorschlags- widerte der Serbe: Lauter Albanesengesindel! Das werfen liste setzte, tat sie es, weil sie die wissenschaftliche Tüchtigkeit wir auf die Straße!" Trozdem Prochaska betonte, daß das dieses streng katholischen Gelehrten anerkannte, und lieferte Grundstück neutraler Boden sei, auf dem die Fahne Defter­damit den Beweis, daß sie ohne jedwede confessionelle Borein reich- Ungarns und die des internationalen Roten Kreuzes genommenheit lediglich nach sachlichen Gesichtspunkten ent- wehe, befahl der Offizier den Serben, einzudringen. Unter schind. Mit keiner Silbe gab ihr bei den damaligen Verhand- Schmährufen auf Desterreich- Ungarn rissen die Serben die lungen die Regierung zu verstehen, daß nach bestimmten Ab- Fahne herunter und traten sie in den Kot, ermordeten die in machungen der Nachfolger Windelbands ein Katholik sein das Konsulatsgebäude geflüchteten Albanesenfamilien, oft müsse. unter scheußlichen Martern und vergewaltigten und töteten Frauen und Kinder. Der Person des Konsuls sowie seinem Personal traten die Serben nicht zu nahe. Nur der erje Aa waß, der gegen den Befehl seines Herrn auf die Serben ge­schossen und einen Soldaten getötet hatte, wurde erschossen. Das Archiv wurde geplündert, alle Schriftstücke verbrannt, Geld und Wertsachen gestohlen und das Konsulat von oben bis unten demoliert. Der Konsul, sein Sekretär und der zweite Kawaß wurden in das serbische Lager gebracht und dort gefangen gehalten.

Husland.

Casablanca, 28. Dez. Die Kolonne Brulard hatte in dem am 24. Dezember zur Befreiung der Kolonne Massou tier unternommenen Gefecht 2 Tote, darunter 1 Leutnant. Ein Kapitän und zwei Leutnants wurden verwundet, davon einer ziemlich schwer.

Aus der Duma.

Berlin, 28. Dez. Der Abgeordnete Dr. Werner- Gießen ( Wirtsch. Vergg.) hat an den Reichskanzler folgende Anfrage gerichtet: Beabsichtigt der Herr Reichskanzler Schritte zu tun, Petersburg, 28. Dez. Die Reichsduma hat in ihrer Wien, 28. Dez. Entgegen dem von der Frankfurter um die immer brennender werdende Ausländerfrage an den letzten Sizung vor der Vertagung mit 132 gegen 78 Stimmen Beitung" veröffentlichten Bericht eines angeblichen Kawassen deutschen Hochschulen und Universitäten im Interesse unseres der Nationalisten und der Rechten eine von den Progressiven des Konsuls Prochaska wird an zuständiger Stelle auf die im Volkstums und unseres geistigen und wirtschaftlichen Lebens eingebrachte Uebergangsformel zu der Erklärung des Minister- Fremdenblatt" veröffentlichte offizielle Darstellung der Vor­gesetzlich zu regeln." Drei weitere Anfragen, bei denen sich präsidenten Kokowzoff über die auswärtige Politik angenom- gänge in Prizrend verwiesen und kategorisch erklärt, daß der Abgeordnete mit schriftlichen Antworten begnügt, betreffen men. Die Uebergangsformel spricht die Ueberzeugung aus, in der Frankfurter Zeitung" wiedergegebenen Erzählun das Fechten, den Kinderhandel und die Verbreitung jüdischer daß eine normale geseggeberische Arbeit nur dann möglich sei, von Anfang bis zu Ende erfunden sind. und judenfreundlicher Presseerzeugnisse auf den Bahn- wenn die Regierung von dem aufrichtigen Bestreben erfüllt sei, höfen usw. zur Verwirklichung der im Oktobermanifest angekündigten Köln, 28. Dez. Die ,, Köln. 3tg." meldet aus Berlin: Grundsätze auf Einführung einer strengen Gesezmäßigkeit mit der Reichsduma zusammenzuwirken. Die Uebergangsformel Die griechische Presse behauptet, in dem legten Seegefecht fordert Reichsduma und Regierung auf, diesen Weg offen und feien türkischerseits 37 deutsche Marineoffiziere und Matrosen gefallen, die angeblich von dem Panzerkreuzer Goeben fest zu betreten. gleich nach der Ankunft vor Konstantinopel auf türkische. Schiffe überführt worden seien. Selbstverständlich ist an die ser blödsinnigen Behauptung kein wahres Wort.

Neue Schenkung Carnegies.

Newyork, 29. Dez. Carnegie schenkte 100 Millionen Mark für Wohltätigkeitszwecke mannigfacher Art und erklärte sich bereit, an die Spitze eines Ausschusses für die Balkannot­leidenden zu treten, um Gelder zu sammeln.

Der Ballantrieg.

Die Konferenzen.

Griechisch- französische Hegereien.

Rumänien rührt sich.

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Brandpatrone gegen Luftschiffe. Berlin, 29. Dez. Die bemerkenswerte Erfindung einer Infanterie- Brandpatrone gegen Luftschiffe wurde vor kurzem von dem Erfinder, Herrn Philipp Lenz aus Berlin- Lichter­felde, Fachleuten vorgeführt und beschäftigt zurzeit unsere maßgebenden Kreise. Der besondere Wert dieses Geschosses liegt darin, daß es genau dasselbe Kaliber hat wie unsere Infanterie- Munition. 3war läßt die Länge des Geschosses eine Verfeuerung aus unserem Gewehr Modell 98 nicht zu, Bukarest, 28. Dez. Finanzminister Marghiloman aber es ist möglich, zur Verwendung dieses Brandgeschosses das unterbreitete heute der Kammer Gefeßentwürfe betr. die An­Patronenlager unseres normalen Infanteriegewehres durch weisung eines außerordentlichen Kredits von 137 Millionen Nachbohren zu verlängern. Aus diesem Grunde wird sich eine für das Kriegsministerium und eines weiteren Kredits von Ausrüstung aller Mannschaften mit so zugerichteten Gewehren 14 Millionen für dasselbe Ressort. Die Unterbreitung dieser zwar nicht ermöglichen; wie Generalleutnant Rohne, der be= Gesetzentwürfe wurde vom Hause mit lebhaftem Beifall be­tannte Fachmann für Ballistit, vorschlägt, wäre aber dafür London, 28. Dez. Das Reutersche Büro erfährt, daß gleitet. Auf der Tagesordnung stand die Adreßdebatte. Mi­der Ausweg denkbar, daß man entweder nur die Unteroffiziere die türkischen Gegenvors läge die folgenden sind: 1. Wilajet nisterpräsident Majoresco macht dem Hause Mitteilung von oder aber einzelne Abteilungen mit Gewehren versteht, die zum Adrianopel bleibt unter der direkten Verwaltung der Tür dem Beschluß des Senats, die Thronrede mit Rüdsicht auf Verfeuern des neuen Brandgeschosses bestimmt sind. Die bis- fen. 2. Mazedonien wird in ein Fürstentum umgewandelt, die internationale Lage nicht zum Gegenstand einer Debatte herigen Schießversuche mit Infanteriegewehren auf Luftschiffe, mit Salonili als Hauptstadt, und steht unter der Souzeräni- zu machen. Der ehemalige Minister Costinescu verlas, die be­die in Griesheim abgehalten worden sind, haben gezeigt, daß tät des Sultans, jedoch unter einem von den Balkanver- reits im Senat abgegebene Erklärung der liberalen Partei. die gewöhnlichen Infanteriegeschosse den Luftschiffen nicht zu bündeten gewählten Fürsten, den der Sultan ernennt. Der Der Ministerpräsident erklärte, es sei flar, daß die Kammer schaden vermögen. Die Geschosse durchschlagen zwar die Hülle, Fürst soll Protestant sein, aus einem neutralen Staat. 3. Al nicht gehalten sei, sich dem Beschluß des Senats anzuschließen. damit hört aber die Wirkung der Geschosse augendlialich auf. banien erhält Selbstverwaltung unter der Souveränität des mit Rücksicht darauf, daß die verantwortlichen Parteien des Denn die Löcher der Hülle, die naturgemäß dem Kaliber der Sultans, unter einem Fürsten aus der kaiserlich ottomani Landes auf eine Diskussion verzichtet haben, werde die Re­Geschosse entsprechen, schließen sich sofort wieder und lassen nur schen Familie. Alle ägäischen Inseln bleiben türkisch. 5. Die gierung an einer Debatte nicht teilnehmen. Die Regierung ganz geringfügige Gasmengen entströmen, so daß eine Beeintretische Frage wird von der Konferenz nicht behandelt, son- werde jedoch einzelne Anfragen eingehend beantworten. Der trächtigung der Fähigkeiten des Luftschiffes in keiner Weise dern zwischen der Türkei und den Großmächten geregelt. Führer der Nationalisten, Universitätsprofessor Jorga, ergriff eintritt. Anders bei dem neuen Brandgeschoß. Es besteht London, 28. Dez. Nachdem die türkischen Gegenvor- hierauf das Wort. Er erklärte, der Balkanbund sei eine Not­aus einer Stahlröhre mit einem Zünder, in deren Innen- schläge vorgebracht worden waren, vertagte sich die Konferenz, wendigkeit und werde sich auch erneuern, selbst wenn es vor­raum der Brandsat eingeschlossen ist. Dieser wird beim Auf- um den Balkandelegierten Gelegenheit zu geben, die türki- übergehend Streitigkeiten wegen der Teilung geben sollte. schlagen des Geschosses auf die Luftschiffhülle in Brand gesetzt schen Vorschläge zu diskutieren. Danach wurde die Sigung Die Rumänen in Mazedonien müßten Gegenstand der besons und aus dem Geschoß herausgeschleudert. Auf diese Weise wieder aufgenommen und man trat in eine allgemeine De- deren Fürsorge der Regierung werden. entzündet sich der ganze Ballon und explodiert.

Verkehr mit Leuchtöl.

BS 1913

batte der türkischen Vorschläge ein. Die Führer der Delega= Bukarest, 28. Dez. Der rumänische Minister des In­tionen der Balkanstaaten ergriffen nacheinander das Wort nern Jonescu unternimmt in diesen Tagen eine politische und wiesen darauf hin, daß die türkischen Gegenvorschläge Reise, die ihn nach Wien, Berlin, London und wahrscheinlich Berlin, 28. Dez. Die Nordd. Allg. 3tg." schreibt: Die von einer Basis ausgingen, die von der grundverschieden set, auch nach Paris führen wird. öffentliche Erörterung über das geplante Eingreifen des Rei- welche die Balkanstaaten bei Aufstellung der Friedensbedin= ches über den Verkehr mit Leuchtöl ist nach zum Teil leiden- gungen angenommen hätten. Die Grundlage der türkischen schaftlichen Auseinandersetzungen wieder in ruhigere Bahnen Vorschläge erkenne die tatsächliche Lage nach dem Kriege nicht gelenkt. Man scheint sich vielfach davon zu überzeugen, daß an und berücksichtige nicht die Gebietsansprüche der Berbün­bas objektive Urteil über den Entwurf der Regierung durch deten. Verschiedene Redner erklärten, die türkischen Vor­die von den Gegeninteressenten in die Debatte geworfenen schläge seien unannehmbar und könnten nicht die Grundlage Schlagwörter nicht unwesentlich getrübt worden ist. Das gilt für eine Diskussion abgeben. Die türkische Delegation wurde insbesondere von der immer wieder betonten Unentbehrlichkeit ersucht, neue Gegenvorschläge vorzulegen, welche die Grund­der Standard Oil Company. Schon jetzt liegen allein von ideen der Friedensbedingungen der Alliierten berücksichtigen. amerikanischen Außenseitern der Regierung Angebote vor, die Die türkischen Delegierten suchten ihren Standpunkt zu be­imstande wären, den gesamten deutschen Bedarf zu decken, ganz weisen, versprachen indessen, die Erklärungen der Balkandele abgesehen von der osteuropäischen Produktion. Das andere gierten nach Konstantinopel zu berichten und am Montag eine Schlagwort zur Bekämpfung des Entwurfs ist das Banken- Antwort zu erteilen. Die Türfen wurden gefragt, ob ihre monopol. Ein solches ist in dem Entwurf tatsächlich weder Gegenvorschläge ihr letztes Wort darstellten. Ueber diesen vorgesehen, noch würde es in Erscheinung treten. Vielmehr ist Bunft fonnte man jedoch von ihnen keine definitive Antwort lediglich der nächstliegende Weg betreten worden, nämlich, bei erlangen. Es wurde den türkischen Delegierten auch mitge= der Aufbringung der Mittet sich desjenigen Instituts zu be­dienen, denen die Funktion der Aktienemission und Geldbe: teilt, daß eine Diskutierung der mazedonischen Reformen in schaffung heute in der Volkswirtschaft zufällt und bei der Lei- diesem Stadium der Verhandlungen völlig unannehmbar sei. schaffung heute in der Volkswirtschaft zufällt und bei der Lei- Sämtliche Mitglieder der Balkandelegationen waren heute tung der Vertriebsgesellschaft die Mitwirkung, feineswegs aber im St. James- Palast zur Tafel geladen, ausgenommen die die Ausschließung bestimmter Gewalten derjenigen Gesellschaf griechischen Delegierten, die beim griechischen Gesandten aus ten zu ermöglichen, die bisher unabhängig von der Standard Anlaß seines Namenstages speisten. Oil Company an der Versorgung des deutschen Marktes be­London, 28. Dez. Das Reuterſche Büro erfährt won teiligt waren. Die Reichsleitung hat durchaus keine Beden- den Delegierten der Balkanstaaten, daß die Vorschläge der ten dagegen, daß bei dieser Gelegenheit organisatorische Neu- Türkei in den Kreisen der Balkanstaaten überraschten. Man bildungen versucht werden, vorausgesetzt, daß sie nicht zu einer erwartete zwar, daß die Vorschläge unannehmbar sein wür­Erschwerung des Leuchtölhandels und zu einer Verteuerung den, aber nicht bis zu diesem Grade. Obschon die Türken er­des Leuchtöls für den Verbraucher führen. Insbesondere flärten, sie würden unmittelbar telegraphisch um neue Vor­könnte es regierungsseitig nur begrüßt werden, wenn es geschläge bitten, glaubt man nichtsdestoweniger, daß die Tür­länge, die an dem Verteilungsgeschäft in Deutschland beteiligten bereits eine Reihe von Vorschlägen bestßen, die der Reihe ten Kreise bei der Aufbringung der Mittel und der Leitung einer Vertriebsgesellschaft zu beteiligen, namentlich aber die nach während der Verhandlungen vorgelegt werden würden. Detaillisten, denen etwa die noch vorhandenen selbständigen Türkei wünsche aufrichtig Frieden zu schließen, abgeschwächt Die heutige Sigung scheint den ursprünglichen Eindruck, die Großhandels- sowie Kannengeschäfte und die Konsumvereine hinzutreten können.

Bauarbeiter- Berband.

zu haben. In den Kreisen der Balkandelegierten hält man den Augenblick für gekommen, daß die Mächte ein flares Wort sprechen und so den Winkelzügen ein Ende sehen. An der Grenze.

Berlin, 28. Dez. Unter dem Borsitz des Gewerbege­richtsdirektors Dr. Brenner sind heute die Vertreter des Bau- Wien, 28. Dez. Meldungen aus Ofen- Pest berichten, arbeiterverbandes mit den Arbeitgebern zu den ersten Ver- daß gestern an der bosnisch- serbischen Grenze ein blutiger handlungen für den Abschluß eines neuen Tarifvertrages zu Busammenstoß zwischen serbischen Banden und österreichischen sammengetreten. In erster Linie werden die Delegierten der Truppen stattgefunden bat. Eine Bestätigung dieser Nachricht Wrbeiter das arökte Gewicht auf die Erhöhung des Lohnes fehlt noch.

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