Tägliche

M. 200.

Geschichtsnotizen.

27. August.

Unterhaltungs- Beilage

zum., Wilhelmshavener Tageblatt".

1576 Tizian( eigentlich Tiziano Vecellio) gest. 1626 Sieg Tillys iber Christian IV. von Dänemark bei Lutter am Barenberge. 1730 Schriftsteller Johann Georg Hamann, der Magus aus Norden", geb. 1770 Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel geb. 1776 Staats­mann und Geschichtschreiber Barthold Georg Niebuhr geb. 1813 Die Preußen unter Hirschfeld schlagen die Franzosen unter Girard bei Hagelberg, 1901 Philosoph und Literarhistoriker Rudolf Haym gest. 1907 Schriftsteller Wilhelm Holzamer gest.

( Schluß.)

Eine Sommeridylle.

Humoreske von G. Stahl.

( Nachdruck verboten.) J

Freitag, den 27. August 1909.

35. Jahrgang.

und die junge Malerin vertiefte sich mit Eifer in ihre Ar- Die Tiere lassen sich nicht von Dir gebieten! Ach! Und beit. Papa Grizinger hatte sich inzwischen mit seiner Gattin was hast Du für eine Sehnsucht, mit Deinen Zechkumpanen auf den Heimweg gemacht. Schon in der Ferne hörte er das zu 3itherspielen Emmas. Sehr erbost darüber, betrat er im nächsten Augenblick die Wohnung und rief:

Jch meinte Dir doch das Spielen verboten zu haben!" Ach, Papa! Du warst ja nicht da, es konnte Dich ja nicht stören", antwortete die musikalische Tochter.

,, Das kannst Du nicht wissen, Du Naseweiß! Du sollst tun, was ich Dir sage! Jch will hier kein Konzert, und noch dazu solche Stümperei! Gib die Zither her!"

O, Papa!"

In diesem Augenblick ertönte ein furchtbares Geschrei auf der Straße. Alwine tam in rasender Eile, Hülfe rufend, herbeigelaufen, verfolgt von einigen Kühen, die ganz un­ Na, ich danke! Meine Nerven, die seit der verdammten heimlich brüllten. Die eine Kuh trug die Staffelei auf ihren Bootfahrt so sehr gelitten haben...." Hörnern. beo!

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Nun höre mal den

Was ist denn nun wieder los!" rief Grizinger entsetzt, Werden sich gewiß nicht stärken! Diese verwünschten und eilte hinaus. Ah, meine Tochter hat Bekanntschaft mit Bögel haben hier ausgesucht an unserm Hause jawohl den Kühen gemacht! Lauf zu Alwine! Lauf!" ein Dugend Kolonien gegründet. Aber schon hatte das junge Mädchen die schüßende Pforte Standal!" erreicht, während Grizinger in seiner Wut die Zither der ,, Du wirst Dich daran gewöhnen." ersten heranstürmenden Kuh über das Gitter hinweg auf Daß ich nicht lache! Ich will mich nicht daran gewöh- den dicken Schädel schlug, daß das Instrument in Stücke ging. nen, sondern verlange Ruhe! Aha! Was ist denn das? So, du Racker!" rief er ,,, nun hast du deinen Teil! Das Da träht ein Hahn! Da noch einer! Na nu wirds gut! sind ja sehr gebildete Kühe! Bald wäre mein Kind gespießt Nun gar ein halbes Dugend! Und wie trähen ste! Sie schet- worden. Aber ich werde mich bei dem Besizer der Kühe be= nen noch alle verschlafen zu sein. Wehe, wenn sie ganz wach schweren." sind! Dabei soll man nun schlafen. Ein erhebendes Kon= zert! Der Himmel soll mich bewahren! Wäre ich doch zu Hause in unserem ruhigen schönen Schlafzimmer!"

Theo! Du bist schrecklich! Lasse mich doch schlafen!" Herr Grizinger hatte auf diesen berechtigten Wunsch sei­ner Frau noch verschiedenes zu erwidern. Er selbst konnte feinen Schlaf finden, und als die Familie sich in aller Frühe erhob, war das Oberhaupt derselben sehr schlechter Laune. Das war eine entzückende Nacht, diese Nacht, heute Nacht", begann Grizinger beim Kaffeetrinken.

Wenn Du mich nicht geweckt hättest, hätte ich sehr gut gefchlafen", antwortete die Gattin, übrigens bist Du doch in der Stadt nicht so nervös. Wenn Du mit Deinen Trint­genossen beisammen bist, merkst Du nichts von Deinen Nerven!"

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kneipen!"

Hm! Warum sollte ich keine Sehnsucht haben? Noch habe ich keinen angenehmen Tag hier verlebt."

Wir sind doch auch erst zwei Tage hier." Offen gesagt, ich ginge am liebsten wieder fort." ,, Das wirst Du der Kinder wegen schon nicht tun!" Sm, hm!" Papa Grizinger steckte sich eine Pfeife an, gab das Schlafen auf und erging sich noch in Verwünschungen über das ungebildete Viehzeug und all das frächzende Ge­flügel. Dann sprach er die Hoffnung aus, in dieser Nacht besser zu schlafen als in der vorigen. Der Rest des Nach­mittags verging mit einer Partie in die Umgegend, und um acht Uhr saß die Familie beim Abendbrot. Dasselbe wurde nur durch das Gefrächze des Papageien und den Gesang der Grizinger auf. benachbarten Künstler gestört. Da horchte plötzlich Papa Anna", rief er, was war das?" Was denn, Theo?" frug die Gattin.

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,, Was denn? Nun, diesen scheußlichen Grunzton so eigen­artig, so- so-"

Ja, jegt höre ich es. Das sind die Kühe." ,, Unsinn, so grunzen feine Kühe." " Dann sind es Schweine!"

Schweine machen auch nicht solch' Geräusch. Frau Kries bel! Sagen Sie doch, was sind das für Töne; hören Sie!" Die herbeigeeilte Wirtin lachte und sagte: Ach, das sind man blos die lieben Unten im großen Teich da drüben!" Frau Grizinger war vor Schreck beinahe in Ohnmacht gefallen und auch dem jungen Mädchen war die Angst bis in müssen ja nette Padden und Quappen sein, die so brüllen!" So, so! Die lieben Unken! Millionenelement! Das die Glieder gefahren. Die sonst ganz friedlichen Kühe mußten Papa, das sind Ochsenfrösche", warf Emma ein. durch irgend etwas gereizt worden sein. Heraneilende Bauern führten die Tiere auf die Weide zurück, und beteuer- die verdammte Unte bald auf zu quaten!" ,, Und Du bist selbst ein Ochsenfrosch! Na, hoffentlich hört ten die Harmlosigkeit der Kühe.

,, Was meinst Du, Anna, wie gut solche Vorfälle für meine Nerven sind! O, hier ist es herrlich!" sagte Grizinger, als die Familie beim Kaffeetrinken saß.

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,, nein, die fangen erst an! Es gibt Regen, dann singen die Unken die ganze Nacht", gab die Wirtin als tröst­liche Auskunft.

Die ganze Nacht singen sie? Ein himmlischer Gesang! Na, ich werde schön schlafen bei dem Frosch- Konzert!"

Ach, Papa, die schöne Zither!" flagte Emma. Und meine schöne Staffelei!" jammerte Alwine. Grizinger eilte in seiner Verzweiflung ins Wirtshaus, ,, Und wie gut, daß Deine Knochen alle heil sind, und ich und als er spät nach Hauſe tam, befanden sich die sämtlichen nicht so viel übergewicht auf der Eisenbahn zu zahlen habe!" Insassen des Dorfteiches in einem Wettstreit. Das Gequate antwortete Papa Grizinger. Die große Aufregung, die das war schon ganz unheimlich anzuhören, und einige Frösche geplagte Familienhaupt durchgemacht hatte, veranlaßte das- schienen dazwischen intensiv zu lachen. Grizinger stopfte sich Ha, mein Kind, das ist auch etwas anderes. So ein selbe, sich auf das Sofa zu legen, um eine kleine Siesta zu Watte in die Ohren, band ein Handtuch um den Kopf und fideler Umgang ist anregend, erhebend, und dann kann ich halten. Leider wurde die Absicht gestört durch das laute fonnte feinen Schlaf finden. Er verwünschte den Dorfteich, nachts gut schlafen. Kein Mißton wedt meinen Schlummer." Gebrülle sämtlicher Kühe, die sich sehr aufgeregt zeigten. die Kühe, die Vögel, die Hühner und wühlte im Bett herum, ,, Beinahe fange ich an zu glauben, Du wärst gern wie- ,, Da haben wir den Salat, Anna!" rief Grizinger nun während seine Frau und die Kinder fest schliefen. Nichts­der zu Hause." wütend ,,, kann man sich hier wohl einen Augenblick ausruhen? destoweniger war er am andern Morgen bei heiterer Laune Sm, das am Ende nicht, aber das Weißbier vermisse Nun höre mal dieses Hornvieh an!" und lächelte zuweilen stille vor sich hin. Am Vormittage ich doch sehr!" ,, Das klingt doch ganz melodisch!" meinte die Gattin. sagte er seiner Frau, er ginge ins Wirtshaus, sie möge zum Frau Grizinger hatte für die Weißbiergelüfte ihres Melodisch! Wie reizend! Gift ist das für meine Ner- Mittagessen nachkommen. Als Frau Grizinger gegen 2 Uhr Mannes kein Verständnis. Nach aufgehobener Frühstücks- ven! Wie kann man solches Gebrülle aushalten? Diese ver- zu Tisch ging, fand sie einen Brief ihres Gatten vor, in dem tafel begab sich die Familie in den Wald, aus dem man erst fluchte Viehwirtschaft! Höre nur, die Tiere brüllen in allen er ihr mitteilte, daß er nach Hause gefahren sei, da seine gegen Mittag zurückkehrte. Alwine fand die Gegend zum Tonarten." Nerven sonst unfehlbar in dem so lieblichen Orte vollständig

Die liebende Gattin fand diesen Streich ihres Mannes infam. Hastig sie mit ihren Kindern, ging dann in die Wohnung zurück, zahlte alles, pacte ein und ließ die Sachen und sich selbst zur Bahn fahren. Ihren Mann so lange allein lassen das wollte sie nicht!

Malen schön. Sie und ihre Schwester brachen sogleich nach ,, Du bist doch auf dem Lande, Theo! Da müssen doch plaken" würden. Sie möge mit den Kindern doch ja da­dem im Ortswirtshause eingenommenen Mittagessen auf, die Kühe, Hühner und Vögel auch zu ihrem Rechte kommen bleiben, er lege zwei Hunderter in den Brief. während Grizinger und Frau sich noch eingehend die Obst- und brüllen, krähen und zwitschern." fulturen des gemütlichen Wirtes ansahen, für welche beide Natürlich, Du stehst auf Seite der Natur! Aber meine ein großes Interesse hatten. Emma benutzte die Abwesenheit Nerven, meine armen Nerven!" des Papas, um ein wenig 3ither zu spielen, und Alwine, Und in der Stadt hast Du doch auch manchen Lärm nahm thre Staffelei und Balette, trug sie auf die gegenüber- auszuhalten." liegende Wiese und begann, ein Motiv aufzunehmen. Dazu" Sm! Da liegt die Sache ganz anders! Aber hier bin war die Gegend wie geeignet. In der Ferne grasten fried- ich hergekommen mit dem ausgeprägten Verlangen, Ruhe liche Kühe, schöne Baumgruppen boten sich dem Künstlerauge, zu finden."

( Schluß.)

Blinder Hass.

Roman von Alfred Sassen.

( Nachdruck verboten.)

XXI. Es mußte drei Wochen später sein. über dem Garten hinter dem Alten Schloß lag die strah­

Tende Sommersonne.

In den Sonnenschein heraus trat die Blinde- an ihrem Arm ging der wiedergenesene Deutschamerikaner. Er verließ heute zum ersten Male das Krankenzimmer.

Langsam schritten die beiden durch die Gänge in einem innigen, genießenden Schweigen. Die Luft war so föstlich warm und weich, ein ganz leichter Wind trug auf seinen Schwingen Blumenduft und die süße Schwere dörren­den Heus. Vogelsang- Käfergesurr rings....

Endlich begann die Blinde langsam: Walter, wir haben ans an Deinem Krankenbett gefunden, ohne daß auch nur ein einziges Wort der Auseinandersehung zwischen uns ge­fallen wäre. Heute aber

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Magdalene, verstehen wir uns nicht ganz und voll?" fragte der Genesende abwehrend mit einem müden, aber glücklichen Lächeln.

Ich muß mir eine letzte Sühne auferlegen." Das eben sollst Du nicht."

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,, Magdalene, laß Dir sagen-"

Auf der Station D. hatte sie einen mehrstündigen Auf enthalt, und so tam sie erst gegen neun Uhr in der Stadt an. In ihrer Wohnung erfuhr sie von dem Dienstmädchen, daß

Er füßte ihre Stirn. Aber die Zeit des Leidens ist nun vorüber"

" Sprich nicht nein! Du hast Dich nicht zu entschul­digen. Heute weiß ich, daß Du gewiß nur unter tausend Ja, vorüber", sagte die alte Frau. Zwei große, heiße Schmerzen und unter einem unerbittlichen Drud entsagt hast. Tränen rannen ihr aus den toten Augen und rollten lang­Damals aber wollte ich keine Entschuldigung für Dich finden, sam über die bleichen Wangen. Allein fein Schluchzen er­teine gelten lassen! Meine unglückselig heftige Natur ließ schütterte ihre Brust. Ihre sonst so dumpfe, hohle Stimme es nicht zu. Und so maß ich Dir auch die Schuld bei an all erklang vielmehr klar und rein und gesättigt von einer dem Unglück, das später auf mich einstürmte-"

Und das war so unsäglich Jammervolles", unterbrach fie der Deutschamerikaner mühsam. 3u allerlegt fam auch noch mein Sohn und rang mit dem Deinen um die Liebe des Mädchens, dessen Besitz für beide das Lebensziel bedeutete, und Dein Sohn erlag, mußte sterben-"

Die alte Frau ergriff mit bebenden Fingern die Hand des Jugendgeliebten.

Jhr Ton nahm in seiner gedämpften Feierlichkeit etwas erschütternd Geheimnisvolles an:

-

heiligen Freude.

,, Und weißt Du, Walter Hüttich", fuhr sie fort,, welch ein Wunder der armen Blinden widerfahren ist? Sie ist sehend geworden, sehend durch Dich! Nicht allein sehend in Glauben, Liebe und Hoffnung sondern sehend in der

Wirklichkeit!"

verschönte, legte sie ihm beide Hände auf die Schultern. Ich Mit einem unbeschreiblichen Lächeln, das sie jugendlich erkenne Dich nun in Deiner wirklichen Gestalt! So, wie Du jetzt bist, stehst Du vor mir! Ich sehe, daß sich ein grauer Schein über Dein dunkles, starres Gelock gelegt hat-" Ja, Magdalene."

Und gar manche Falte sehe ich in Deinen lieben, stolzen Zügen." Gar manche ist da, Magdalene."

,, Nicht allein um meines gestorbenen Sohnes willen stand ich Dir auf dem Friedhof so unerbittlich gegenüber- es war noch etwas anderes das vor allem! Du sollst es wissen. Als ich so plötzlich Deine Stimme vernahm, hätte ich mit aller Gewalt den furchtbaren Schleier vor meinen Augen Sie strich ihm mit behutsamer Hand über Haar und zerreißen mögen, um Dich in Deiner jezigen Gestalt sehen Antlig, als wollte sie diese Spuren des Alters liebfosen. zu können. Der Schleier riß nicht mir blieb verborgen, Er ließ es still geschehen und sagte dann: Wenn das wie Dich das Leben in Deinem äußeren gewandelt. Du tratst Wetter gut bleibt, werd' ich morgen meinen zweiten Aus­vor mich hin, als seist Du noch der gleiche, der vor fünfund- gang machen. Du bist natürlich bei mir, Magdalene. Und dreißig Jahren von mir fortgegangen blühend in Schön weißt Du, wohin ich Dich da führen werde? Zum Grab Die Blinde war stehen geblieben, beide Hände auf die heit, strokend in jugendlicher Kraft! Meine Seele rang und Deines Sohnes." Brust gepreßt, die ein tiefer, tiefer Atemzug hob. sträubte sich gegen diese törichte Vorstellung allein sie Es ist nicht viel, was Du hören wirst", sagte sie leise und blieb und marterte mich bis zum Wahnsinnigwerden! Ich Magdalene. Du hast in meiner armen Seele gelesen. Ja, ,, Wie dank ich Dir für dieses Wort", flüsterte Frau feierlich. Nur versuchen möcht' ich, Dir verständlich zu erblindet, vom Unglück verfolgt, wehrlos gemacht in all mei- tritt mit mir an meines Jungen Grab. Ich denk', es wird Magdalene. Du hast in meiner armen Geele gelesen. Ja, machen, wie jener ingrimmige blinde Haß in mir entstehen nem starken Wollen und können- Du drüben in Amerika ihm Freude machen, wenn wir uns über seinem Hügel die konnte. Als Du damals das Unglück hattest, meinen Bru- reich und glücklich geworden und jung und schön geblieben! Hände reichen." und jung und schön geblieben! der im Duell zu erschießen, wollte ich nicht einsehen, daß Du Dies quälende Bild vor allem rüttelte alles Schlimme und ein armer gehetzter Mensch seiest, und menschlich begreifliche Schlimmste in mir auf, so daß ich sinnlos mit wilden An­Erwägungen Dein Handeln bestimmen mußten. Ich hatte flagen über Dich herfiel-".

Ich muß und will es."

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immer das Größte und Höchste von Dir erwartet, das Außer- Der Deutschamerikaner faßte mit beiden Händen oas ordentliche so nahm ich auch jetzt an, nichts in der Welt weiße Haupt Magdalenens und bettete es sanft an seiner fönne und dürfe in Deinen Augen stark genug sein, um tren- Brust. Nichts, nichts mehr", bat er. Jetzt erst, nachdem nend zwischen uns zu treten! Er muß kommen muß einen Du mir dies gesagt, verstehe ich, wie unsagbar Du gelitten Weg zu Dir finden so oder so! Kein anderer Gedanke haben mußt, was es war, das Dich in den Tod treiben hatte Raum in meinem brennenden Sirn!" wollte

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Sie schob ihren Arm in den seinen, und sie nahmen ihren schweigenden Spaziergang wieder auf durch den sommerlich blühenden Garten.

XXII.

Seitlich am Zaun standen zur gleichen Zeit Rena und Hermann Hüttich. Ihre Augen gingen in die Ferne, der Richtung zu, wo auf ihrem Bergkegel die stolze Leuchtenburg ihr Wahrzeichen in den Himmel hob,