Tägliche Unterhaltungs- Beilage

zum., Wilhelmshavener Tageblatt".

M. 201.

Geschichtsnotizen. 28. Auguft.

1645 Der holländische Gelehrte und Staatsmann Hugo Grotius ( eigentlich de Groot) gest. 1749 Johann Wolfgang von Goethe geft. 1760( 28. Aug. bis 1. September) Zweite Beschießung Kolbergs durch Russen und Schweden. 1802 Dichter und Germanist Karl Simrod geb. 1812 Aquarellmaler Rudolf Alt geb. 1841 Humorist Julius Stinde geb. 1859 Der englische Schriftsteller James Henry Leigh Hunt gest.

Sonnabend, den 28. August 1909.

35. Jahrgang.

Der gesamte Harz schwamm und Thale speziell. Und Widerstand stieß. Ihr Erstaunen nahm aber vollends fein man saß bald 14 Tage vor den Koffern mit den duftigen Ende, als sich die Tür auftat und ihr in sehr feierlicher Weise Toiletten, von denen besonders die mattblauen zu den leb- der Besuch zweier Herren gemeldet wurde, die Brüder waren. haften frischen Farben Theas und Hennys paßten. Bielleicht hat nie eine Frau so viel Schwiegermutter­Mama schrieb sehr verzweiflungsvolle Briefe an ihren freude empfunden, als Frau Lengefeld. Denn wenn sie die Gatten, denn sie hatte auch nicht die leiseste Ahnung, daß Reise mit ihren Töchtern auch aus lauter Absicht unternahm, ihre beiden ältesten derweilen ganz ohne sie und sozusagen sie hatte in ihrem geheimsten Innern doch kaum die Ver­in voller Fahrt in das Glück ihres Lebens hineinsegelten. wegenheit, an einen tatsächlichen Erfolg zu glauben. Sie Obendrein und ausgerechnet justament mit Hilfe der trostlosen wollte eigentlich nur als gute Mutter alles tun, was irgend Witterung. in ihrer Macht stand, und nun dieses einfach gänzlich un­Die Brüder Karl und Friz Behnen nämlich, die auch glaubliche Resultat! Und nicht einmal irgend eine ganz kleine nicht aus einer sehr großen Stadt waren, aber ein mindestens Schwierigkeit. Denn die Brüder Behnen waren absolut ein­Verlobungs- und Liebesgeschichte aus dem heurigen feuchten ebenso gut funktionierendes Geschäft in gemischten Waren wandfrei in jeder Beziehung. Sommer von Minna von Heide.

Regenbeute.

betrieben als Papa Lengefeld in Manufaktur- Modewaren, Es flog eine Depesche nach Hause und Liddy wurde wie hatten mit einander während einiger Tage ausgespannt, um eine Stecknadel gesucht. ( Nachdruck verboten.) B die ungünstige Witterung zu einem gefunden Marsch zu be= Liddy wurde eigentlich immer gesucht, wenn man sie ,, Man merkt die Absicht und wird verstimmt." nugen. Sie wohnten ebenfalls im Hotel Waldkater", weil wollte. Sie war die einzige, die klugerweise an einen regen­sie sich das leisten fonnten. Ihre Röcke waren wasserdicht und dichten Paletot gedacht hatte, und sie war gleichzeitig die ein­Aber man merkt die Absicht nicht immer. Denn das ihre Stiefel von Kernleder und dennoch mußten sie hie und zige, die dem Regen hell ins Gesicht lachte und mitten zwischen wäre niemals zu leugnen gewesen, daß Mama Lengefeld aus da einmal verschnaufen, denn der Regen genügte auch ihnen, seinen dichtesten Strahlen hindurchzuhuschen verstand. Daß W. in B. Absichten hatte mit ihren drei Töchtern, als sie mit die Traufe suchten sie nicht. So hatten sie Gelegenheit, zu aber auch sie Papa und Mama auf diese feuchte Weise einen ihnen in die heurige feuchte Sommerfrische fuhr. Das heißt wiederholten Malen die beiden gerade gewachsenen, gut pro- Schwiegersohn ins Haus bringen würde, daran hatte in der mit Liddy, der Jüngsten, eine entgegengesezte, denn die hatte portionierten und vor allen Dingen so nett, einfach und häus- ganzen Familie gewiß kein Mensch gedacht. Und doch war erst 17 mal die vier Jahreszeiten absolviert. Thea und lich gekleideten Mädchen aus der Provinz zu beobachten. Und gerade diese Tatsache eine wirklich und richtig gehende roman­Henny aber lebten bereits in einem sehr unbestimmten Alter. fintemalen sie beide noch kein Weib heimgeführt, wußten sie tische kleine Liebesgeschichte. Und alle miteinander lebten die Lengefelds in einer sehr es geschickt und sachkundig einzurichten, während einer ganz Sie soll den Schluß der Regenbeute bilden. fleinen Stadt. Wohingegen der Vater des Ganzen allerdings besonders heimtüdischen Regenstunde zu Vieren sein. Also Liddy allein wußte und empfand, was die Schönheit ein wundervoll funktionierendes Manufaktur- Modewarenge-( Mama schrieb gerade an Papa.) eines Gebirges bedeutet. Bei jeder Witterung. Aber sie schäft besaß. Er hatte einen gehörigen Bazen auf der hohen Friz, ein Mensch ohne alle Umstände und irgend welche wußte nicht, daß sie vom ersten Tage ihrer kleinen einsamen Kante liegen, trotzdem sein und seiner Gattin Kindersegen Umwege, sagte den Beiden in sehr flaren Worten sofort rund Wanderungen von einem forschen, jungen Gutsbesitzer beobach= ein reicher und absolut nicht mit Thea, Henny und Liddy er- heraus, daß er und sein Bruder Karl von der ersten Stunde tet wurde, einem wetterfesten jungen Manne, dem die ge­schöpft war. Die drei waren nur nach sorgfältiger Wahl an ein Auge auf die Schwestern geworfen hätten, denn sie schmeidige, unternehmenslustige junge Mädchengestalt ein herausgegriffen für das Projekt. Wenigstens waren die seien große Freunde von gediegener Einfachheit, die man außerordentliches Vergnügen bereitete. Vom Kronentempel Alten sich völlig klar darüber, daß es ein Projekt sei. Denn heutzutage in besseren Bürgerkreisen kaum noch antreffen des Botetales sah er sie zuerst bei strömendem Regen, beide eine Gebirgsreise zu dieren ist teuer, darüber läßt sich gar könne. Und er sagte der blonden Thea sonst noch Gutes und Hände tief in die Taschen ihres Sakkos, tapfer fürbaß ſchreiten. nicht streiten, und umsonst plagt man nicht Lappen um Lap- Schönes, während Karl mit der brünetten Henny auch nur Und er sah, daß sie sich anfangs heimlich und diebisch umschaute, pen zusammen, etwa lediglich aus Freude an der sinnreichen von angenehmen Dingen sprach. Und keiner der Brüder sagte ob man sie auch nicht etwa entweichen sehe. Und dann sah er, Zeichnung. Nein, Lengefelds wollten ihr Schäflein späterhin ein Wort davon, daß die Auskunft über Papa Lengefeld eine daß sie laut und fröhlich auflachte, die jungen Glieder voll in Behaglichkeit scheren. Aber wo es absolut an heirats- sehr günstige gewesen, ste sprachen nur in anderer Beziehung toller Lebenslust in die Höhe redte und einen hellen weithin­fähigem Material männlicherseits fehlt, muß man es sich eben von ihrer Geschäftstüchtigkeit. tönenden Jauchzer ausstieß. Und er sah die kleine allerliebste etwas kosten lassen, wenn die Töchter nun einmal da sind. Und die Mädchen hörten andächtig zu und sagten auch, blonde Kaze klettern, daß es eine Lust war, und hörte sie Thea und Henny waren brav erzogene Mädchen. Fromm was gut und richtig war, und erwähnten mit feiner Silbe fingen und pfeifen, als ob's bald ein rührendes kleines Mädel, und anspruchslos und gut. über Liddy, die ja nur der Harm- der beiden schweren Koffer, die auch gar nicht wert waren, er- bald ein kräftiger wilder Junge sei. losigkeit halber mitgenommen war, soll weiter nichts gesagt wähnt zu werden, denn nun hatten sie vollends ihren Beruf Auf diese Weise ging die Sache drei Tage. Am vierten sein, denn sonst wäre allerdings einiges zu sagen. Wer aber verfehlt. Und weil sie im Grunde beide nicht ohne Tem- änderte sie sich mit einem Schlage und total. drückt wohl in der Periode der Flegeljahre nicht gern ein perament waren- was zu entdecken sie in W. in B. aller- Liddy hatte eine Art Nest entdeckt, in dem ein junge Auge zu bei jungen Menschen! dings selbst keine Gelegenheit hatten- machte sich der übrige Mensch bequem nach allerlei Strapäzchen die Puste wieder­Rest der ernsten Angelegenheit sehr schnell. finden kann. Einen Baumstumpf unter schwerhängenden 3weigen und Geäst. Ein direkt von der Natur vorgesehenes Plätzchen für einen verständnisinnigen Wanderer. Und Hans jener Hans nämlich hatte nicht nur diesem Nest, sondern auch genau der Zeit und der Stunde nachgespürt, während welcher es besetzt war.

Doch zur Sache. Wie gesagt, der Handelsherr aus W. in B. und seine Gattin hatten auf ein gutes Stück Geld ge= Mama Lengefeld war ganz und gar außer sich. Es war rechnet in der Sache. Daß aber neben all den voraufgegange- wenige Tage nach jener besonders starken Regenstunde und nen Unkosten für Ausstattung usw. jeden Tag noch über 50 M nach Mamas schlimmstem Klagebrief an ihren Eheherrn, als draufgingen und daß vor allen Dingen und das war noch dessen Antwort eintraf mit dem gut gemeinten Vorschlag, tausend und abertausendmal schlimmer und nicht im Programm doch lieber nach Hause zu kommen, wenn es denn gar nicht an­vorgesehen das segensreiche Maß des Himmels auch nicht ders sei. Seine Ware ging jeden Tag trot Sturm und Regen Als Liddy Lengefeld am vierten Tage ihrer Forschungs­einen Tag eine nennenswerte Unterbrechung eintreten ließ, und seine Mädel würden schließlich auch noch irgendwo und reisen in ihr Nest kroch, wurde sie plötzlich gewahr, daß ihre das war um allen Mut und noch eine Kleinigkeit des ruhigen irgendwann ihren Mann finden. Und was blieb der geplag- Siggelegenheit sich bedeutend weicher gestaltet hatte, als bis­Verstandes zu verlieren. In seinem ganzen langen Zusamten Frau denn auch übrig! Sie war eben dabei, ihren beiden her, und bei sofortiger näherer Untersuchung machte sie die menleben hatte das Ehepaar keine Priese Kapital so schlecht ältesten die Notwendigkeit der Rückreise auseinander zu setzen, Entdeckung, daß über den Baumstumpf sorgfältig ein Loden­angelegt. als sie auf einen ganz unerwarteten und ebenso unbegreiflichen fragen ausgebreitet lag. Genau ein Lodenfragen, wie der

Graf Kwelerath und feine Söhne. Wechsel, den sein Beruf mit sich brachte, hatten ihn zum Taz?

Roman von Horst Bodem er.

I.

Friedrich Karl, warum verhaust Du schon wieder den

,, Er war ruppig, Papa!" Der Graf mußte lachen.

weit und breit habe sein Freund Egon Kwelerath. Der häu­fige Taß?" Menschenkenner gemacht, da war er nun doppelt gespannt, auch die Frau seines Freundes kennen zu lernen. Als Diplo­mat an Vorsicht gewöhnt, schwieg er; Egon hatte genug mit den Pferden zu tun, die warm geworden den Stall witterten und drohten durchzugehen.

( Nachdruck verboten.)

Die kleine Kreisstadt lag wie ausgestorben da. Die Sonne sandte ihre heißen Strahlen vom wolkenlosen Himmel. Es war Mittagszeit. Da unterbrach ein kurzes Signal die

Schweigend fuhren sie zwanzig Minuten lang, da tauchte aus dem Grün der Bäume ein Schloß auf. aus dem Grün der Bäume ein Schloß auf. Kwelerath, Wussow!"

Er nidte stumm mit dem Kopfe.

,, Begrüßt erst Onkel Wussow, ihr Schlingels!" Friedrich Karl reichte dem Grafen die Hand und say ihm offen ins Gesicht.

,, Guten Tag, lieber Onkel!"

Tassilo machte eine elegante Verbeugung und wartete, bis ihm Prechten die Hand reichte. Den überfam eine un­angenehme Empfindung. Dieser Taß sah ihm nicht gerade

Ja- und was ich sagen wollte, bummeln wir durch in die Augen!

..Gern!"

Stille. Die Kinder eilten zu den Fenstern, die Erwachsenen reckten die Hälse, ein Viererzug ratterte über das holperige Straßenpflaster. Die hohen Füchse mit den weißen Strümp- den Wald zur Rechten nach dem Schlosse!" fen flogen vorüber und wieder ertönte ein Signal. Es war das Gespann des Grafen Kwelerath auf Kwelerath, Kruse­Kwelerath zog die Zügel an. Die Füchse standen; sie mark, Hohen- Schönau, Raulick und Büsendorf, des reichsten stiegen ab. Großgrundbesizers in der ganzen Gegend. Er führte selbst Schweigend schritten sie durch den Buchenwald. Plötzlich die Zügel. An seiner Seite saß ein elegant gekleideter Herr blieb der Graf stehen und nahm seine weiße Müze ab. mit furzgehaltenem blondem Schnurrbart, Ende der dreißi­,, Lieber Wussow, heute sind wir im Jahre des Heils ger. Auf dem Hintersize waren zwei Diener plaziert, die abwechselnd auf ihren gebogenen Waldhörnern eine kurze sechsundsiebzig, die Zeit hat uns natürlich umgewandelt, aus Fanfare bliesen. Und wer sie hörte, machte schnell die Straße grünen Jungen sind Männer geworden, vor allem wenn in frei, denn der Graf fuhr immer auf ,, Teufel fomm raus". Er diese Entwicklungsperiode zwei große Kriege fallen, die Du trug eine leichte, weiße Sommermüße, Jagdjoppe, die Hosen auf auswärtigen Posten, ich aber in der Front mitgemacht staken in hohen Reitstiefeln. Das leicht gerötete Gesicht mit habe. Aber ich denke, die alten Freunde sind wir doch ge­den scharfen blauen Augen und der großen Nase umrahmte blieben, nicht wahr?" ein langer goldblonder Vollbart, auf Toilette schien der Graf nicht viel Wert zu legen.

Das Gefährt erreichte die freie Straße, die allmählich anstieg, auf der Höhe angekommen, parierte er das Gespann

durch.

Nun sieh Dich mal um, Wussow, ist das nicht ein schöner Blid? Das Städtchen zu unseren Füßen, die schnittreifen Saaten rings um uns; da drüben der Buchenwald gehört zu Hohen- Schönau, also mir, und in der Ferne, das Glizern, ist die Ostsee. Halb rechts der Kirchturm ist mein liebes Raulick, direkt an der See. Ein paar Tage mußt Du dort wohnen, mir gefällts da besser wie im großen Kwelerather Schlosse!" Er seufzte. Aber meine Frau liebt die trauliche Enge nicht."

,, Natürlich, Egon!" ,, Das freut mich!"

Dann gingen sie wieder stumm neben einander weiter. wurde aus seinem Freunde Kwelerath nicht flug. Wenn Den Park betraten sie durch eine Seitenpforte. Prechten vierzehn Jahre, so hat man sich so lange nicht gesehen, man sich doch viel zu erzählen, aber er wollte nicht anfangen, gewiß lastete auf Egon irgend eine arge Verstimmung! Plötzlich nahm der Graf den Freund beim Arm. ,, Still bleib stehen!"

Vor ihnen auf dem Rasen balgten sich zwei Jungen. Tassilo und Friedrich Karl!"

Prechten unterdrückte mit Mühe ein Lachen. Einer fniete auf dem anderen und verprügelte ihn mörderlich. Halloh, Jhr Beiden, seid Jhr des Teufels", rief Kwe­

,, Warum habt Ihr Euch verdroschen?"

Der Taß hat dem Herrn Kandidaten Tintenflede auf den Rock gemacht und der kann sich nicht alle paar Tage einen anderen kaufen!"

Sehr treuherzig sagte es Friedrich Karl. Prechten ge­wann ihn sofort lieb.

Du verdammter Schlingel, Taß! Scheer Dich auf Dein | 3immer, Wasser und Brot bringt Dir der Diener tauf!" Ruhig entfernte sich Tassilo. Friedrich Karl derzog den Mund. ,, Weißt Du, Onkel, ich flatsch nicht gern, aber der Taß oft zu rüdig!" Der Graf fuhr seinem Jungen durch das Blondhaar. ,, Toll noch rum und komm zum Mittagessen mit reinen Fingern!"

ist

,, Darf ich den Hektor von der Kette nehmen, Papa?" ,, Meinethalben!"

Mit einem Frendengeheul lief Friedrich Karl weg, immer noch hing der Strumpf über den rechten Stulpen­stiefet. ,, Kein Mensch kommt auf den Gedanken, daß die beiden Zwillinge sind; nicht wahr, Wussow?"

-

Jm Temperament sind sie allerdings grundverschieden!" ,, Nicht nur im Temperament, auch von Aussehen und Charakter! Und das Schlimme, der Taß ist der ältere, Kwelerath, Krusemark und Hohen- Schönau sind Majorat!" Welchen der Vater mehr liebte, blieb unschwer zu ent­rätseln. Aber komm, meine Frau wird warten!" Die Freunde hatten sich seit ihrem Abiturienteneramen Der blonde, der auf dem anderen, brünetten gelegen, Die Gräfin, eine hohe, schlanke Erscheinung mit seht nicht mehr gesehen. Prechten hatte Jura studiert, Egon sprang auf und rannte mit herunterhängendem rechten feinen Zügen, das Gesicht zeigte eine fast durchsichtige Blässe, Kwelerath war bei den Demminer Ulanen eingetreten. Dann Strumpfe, so daß man die zerschundene Knieschetbe sehen empfing Wussow Prechten mit hinreißender Liebenswürdig war der Krieg von sechsundsechzig gekommen. Prechten wurde konnte, auf seinen Vater zu. Der Brünette erhob sich lang- keit.

Eine furze Aufmunterung erhielten die Füchse und der Biererzug zog wieder an.

Terath.

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im auswärtigen Dienst beschäftigt, der hatte ihn durch die sam, strich sich das Haar glatt, fuhr mit der Hand über Rod ,, Mein Mann hat mir so viel von Ihnen erzählt, seien halbe Welt geführt. Aber er hatte gehört, die schönste Frau und Hose und kam langsam heran. Sie mir von ganzem Herzen willkommen!"