Tägliche Unterhaltungs- Beilage
M. 305.
Geschichtsnotizen.
30. Dezember.
zum„, Wilhelmshavener Tageblatt".
1806 Pädagog Ludwig Weise geb. 1812 Abschluß der Konvention von Tauroggen( in Boscherun unterzeichnet) zwischen dem preußischen General Yord und dem russischen General Diebitsch. Nords Abfall zwingt die Franzosen, bis zur Elbe zurückzuweichen. 1819 Dichter Theodor Fontane geb. 1832 Voltswirt May Hirsch geb. 1839 Geolog Albert de Lapparent geb. 1855 Schriftsteller Heinrich Hart geb. 1857 Forschungsreisender Joachim Graf Pfeil geb. 1865 Der englische Schriftſteller Rudyard Kipling geb. 1874 Schauspieler Ludwig Dessoir gest.
Winter.
Bewegung im Freien.
Von Dr. Wilh. Teschen.
( Nachdruck verboten.) B
Donnerstag, den 30. Dezember 1909.
lische Gleichgewicht zu verschaffen. Der richtig geübte Sport duldet keine Nervosität, feinen Lebensüberdruß, er schafft lebenslustige und arbeitsfrohe Menschen.
35. Jahrgang.
Eine gute Bewegung im Freien ist in der jezigen Jahreszeit auch die Jagd. Jm Sinne einer Wanderung ist sie sogar eine hervorragende förperliche Übung. Der echte Jäger geht Man vergesse niemals, daß das Fußwandern der über der und Wiesen, durch Sand und Sumpf, was im billigste, einfachste und natürlichste Sport ist. Bei ihm werden Gegensatz zur Pflastertreterei der Großstadt eine gute Aballe Muskeln gleichmäßig in Tätigkeit gesezt, wenn er richtig wechselung für die Füße bedeutet. Der Jagdsport ist auch eine betrieben wird, ohne Hast und ohne Lässigkeit. Man fange vorzügliche 3erstreuung, weil er die Gedanken von den allnie zu schnell an, halte mäßigen Schritt, atme stets träftig täglichen Berufsgedanken vollständig ablenkt. Das Jagen mit geschlossenem Mund durch die Nase. Beim Atmen durch zwingt den guten Jäger zu ständiger Aufmerksamkeit. Er muß Men den mehr oder minder geöffneten Mund wird die Kehle leicht seine Gedanken ganz auf die jagdliche Aufgabe, welche er sich trocken, und man ist dann auch eher und leichter einer Er- gestellt hat, richten, sonst vergrämt er sich den Rehbock oder er fältung der inneren edlen Organe ausgesetzt. nerpaßt den Schuß auf Hase, Huhn oder Ente im richtigen Das Wandern oder auch nur das Spazierengehen muß Augenblick. Gerade in dieser Konzentration der Gedanken dem Ausübenden ein Genuß an sich sein, die Bewegung in liegt die wohltuende Ausspannung und Erholung, welche der Gottes freier und schöner Natur, sei es im Sommer oder im Jagdliebhaber von einer gelungenen Jagd heimbringt. Die Gesundheit des Menschen hängt in erster Linie ab Winter, muß Selbstzweck sein. Man muß mit Wonne und in Eine ähnliche gute Wirkung hat aber auch der Radfahrvon der Widerstandskraft seines Körpers. Diese Widerstands- tiefen Zügen die frische Luft atmen und jeden Sonnenstrahl sport, der sogar noch den großen Vorzug hat, daß er in jeder fraft wird erworben durch eine natürliche Lebensweise, na- als einen Kraftspender preisen, namentlich in der kälteren Jahreszeit ausgeübt werden kann. Der Radfahrsport hat mentlich durch angemessene Ernährung und genügende Be- Jahreszeit. Je freier und frischer die Luft ist, in der wir uns ebenso wie die Jagd neben den körperlichen Vorteilen aud) wegung im Freien. Die Bewegung, welche wir unserem Rör- bewegen, um so besser ist das für unsere Gesundheit. Und schöne seelische Erfolge zu verzeichnen, wie: Stärkung der per im Zimmer verschaffen, stillt meist nur einen kleinen Teil wenn man nur täglich eine halbe Stunde Zeit hat zum Spa- Willenstraft, Erlangung von Selbstvertrauen und Geistesfeines Bedürfnisses nach Bewegung. Der normale Mensch zierengehen, nüze man sie aus. Aber so ein Spaziergang in gegenwart, sowie Erhöhung des persönlichen Mutes. Darin braucht mehr, um den zur Gesundheit notwendigen Stoffwechsel der Großstadt ist natürlich nicht das Richtige. Ein Gang von ähnelt der Radsport auch dem edlen Reitsport. So hat sich der herbeizuführen. Jede Bewegung hat schnelleren Herzschlag, der Wohnung bis zum Geschäftslokal durch belebte und stau- Radfahrsport schon längst in aller Welt das Bürgerrecht in besseren Blutumlauf oder Stoffwechsel und kräftigere Atmung bige Straßen ist keine Bewegung im Freien zu nennen. Daher allen Schichten erworben. Seine hygienische Wirkung überzur Folge. In der Bewegung ist der Verbrauch von Luft weit muß der Großstädter darauf bedacht sein, so oft es geht, das trifft alle Arznei- und Stärkungsmittel. Der richtig geübte größer als im Zustand der Ruhe. Deshalb leuchtet es ein, wider Willen Versäumte nachzuholen und hinaus zu eilen ins Fahrradsport stärkt Herz und Lunge, fördert den Appetit und welchen gesundheitlichen Vorteil der Mensch dadurch gewinnt, Freie. reinigt das Blut. Das Herz eines richtigen Radfahrers arwenn er sich genügend förperliche Bewegung verschafft, na- Es ist ein erfreuliches Zeichen für das wachsende Ver- beitet kräftiger und schneller, treibt sein Blut rascher durch mentlich im Freien, in der guten, frischen Luft, auch im ständnis der Jugenderzieher, daß es bei ihnen Gitte geworden die Adern und schwemmt so mit Hilfe des Schweißausbruches ist, ihre Zöglinge in die frische, freie Natur zu führen, teils viele Krankheitsstoffe hinweg. Der echte Radfahrer tennt Der Mensch ist ein Gehöpf, dessen Lebenselement die um sie in der Naturwissenschaft zu unterrichten, teils um ihnen keine Erkältungskrankheiten, keine Atmungsbeschwerden, keine reine Luft ist. Je mehr ar ich der freien Luft entzieht, desto ein Genuß in schöner Gegend zu wandern, auch die einfache, beitslust sind nie gestört. Den Radfahrsport können alle Meneine gesunde Wanderung zu verschaffen. Es ist nicht allein Nervosität und keine Fettsucht. Sein Appetit und seine Arverweichlichter, desto empfänglicher für Krankheiten wird er. Viele Menschen machen sich nit der Zeit frank und schwach bescheidene Natur bietet des Interessanten genug, zumal ja schen betreiben, vom Kind bis zum Greise, was fein anderer durch zu langes Sigen und Stubenhocken. Die hierdurch be- das Wandern selbst ein Genuß an sich bleiben muß. Sport von sich behaupten kann. Ein richtiger Radfahrer liebt einträchtigte Blutbildung läßt sich durch nichts besser fördern talten Jahreszeit das Schlittschuhlaufen, da es nicht nur die Eine der gesundesten Bewegungen im Freien ist in der daher auch sein Stahlroß, wie der Reiter sein Pferd. als durch andauernde, angemessen schnelle Bewegung im Muskelkraft stärkt, dem Körper Gewandtheit und gefällige stand im Gefolge, das ist die überanstrengung. Die muß hier, Jagd- und Radsport haben nur allzuleicht einen übelFreien. Im allgemeinen strebt die moderne Menschheit ja Bewegungen verleiht, sondern auch die Funktionen des Ge- wie bei jedem Sport, unbedingt vermieden werden, auch von auch hinaus aus den Amts- oder Arheitsstuben, um frische samtorganismus fördert. Das fräftige Einatmen der frischen, ganz gesunden Personen. So wohltätig jede Bewegung im Luft zu schöpfen und sich im Freien zu bewegen, aber es gereinen Winterluft, das leichte Hingleiten über die kristallene Freien ist, so nachhaltig ist jede übertreibung derselben. Jeder schieht dennoch nicht genug, namentlich nicht von seiten der Fläche erfrischt und erheitert das Gemüt. Nirgends sieht man Sport muß methodisch geübt werden, und schwächliche PerDamenwelt. Viele Frauen und manche junge Mädchen schaffen sich bahn. Auch graziös sehen viele Läuferinnen aus, da die gen und Kraftübungen steigern. mehr gesund gerötete und frohe Gesichter als auf der Eis- sonen dürfen nur sehr langsam und vorsichtig die Anstrengunim Bereich ihres Haushaltes durch die Verrichtung häuslicher Kleidung mehr anschließend als weit und lang sein muß. Wer Arbeiten eine gewisse törperliche Bewegung, die zwar gesund Vergnügen und Nugen vom Schlittschuhlaufen haben will, zuüben, der versäume es wenigstens nicht, täglich, auch bei Wem es nicht vergönnt ist, einen Sport im Freien ausist, aber an Wert nicht der Bewegung im Freien gleichkommt. muß vor allen Dingen darauf achten, daß der Schuh fest am Kälte, Wind und Regen, einen Gang ins Freie zu machen. Deshalb sollen sie nach getaner häuslicher Arbeit durch eine Fuß und der Schlittschuh fest am Schuhzeug sitt. Hier wird Schon der Umstand, daß man im Gefühl der Körperkälte eine gesunde Bewegung in frischer Luft den Blutumlauf wieder in noch viel gesündigt, namentlich bei Kindern. Als Schuhzeug immer höhere Stubentemperatur verlangt, ist ein warnendes richtige Bahnen bringen. Junge Damen sollen durch ein fröh- eignet sich am besten ein Schnürschuh mit starken Sohlen, der Zeichen dafür, daß die Haut bereits die nervösen Kennzeichen liches Spiel, Tennisspiel oder dergleichen, Radeln usw., den bis über die Knöchel reichen muß. Bei der Benutzung des der Verweichlichung fundgibt, die eine tüchtige Bewegung im Geist von der Alltäglichkeit des Denkens ablenten und im ge- Schlittschuhs sollte man die Riemen ganz ausschließen, denn meinsamen Spiel Körper, Herz und Charakter bilden. Ein te drüden immer und stören den Blutumlauf. Am besten ist Freien sofort vertreibt. Spiel oder ein Sport schafft für beide Geschlechter Freund- ein Schlittschuh mit Schrauben unter dem Hacken und unter schaft, gibt gemeinsame Interessen und wird dadurch zu einem dem Ballen. Ob der Schlittschuh vorn spit oder rund ist, das sozialen Bindemittel. ist Nebensache. Um schwachen Fußgelenken den nötigen Halt zu geben, wickelt man am besten den bloßen Fuß mit einer Gazebinde ein, so verhütet man namentlich bei Kindern und Anfängern Sehnenverzerrungen und verknagte Knöchel. Der Anfänger ruhe niemals stillstehend aus, am wenigsten im Winde, sondern mache fortwährend kleine Bewegungen auf den Schlittschuhen, sonst erfältet er sich leicht. Der geübte Schlittschuhläufer ist abgehärtet, erkältet sich fast nie und kann auf dem Eise machen was er will.
Wer irgend einen Sport im Freien treibt, der übt vorbeugende Gesundheitspflege, er beugt Krankheiten vor. Ein Sport im Freien schafft neuen Lebensmut und stärkt die Gesundheit. Der Sport ist ein vortreffliches Mittel zur Erziehung des alten und jungen Menschen zu einem lebensfrohen, starten und mutigen Geschlecht. Der Sport ist durchaus nicht dazu da, um den Ehrgeiz oder die Vergnügungssucht des Menschen zu befriedigen, sondern um ihm das törperliche und see
Haus Stauffenbach.
Roman von B. Corony.
( Nachdruck verboten.)
Onkel Karls Bibi.
Von Kasper Stange.
( Nachdruck verboten.) B
Eben hatten die drei das Brautpaar belauscht, und auch glücklich mit den Augen einen Kuß der beiden erwischt und nun standen sie, eng umschlungen, tuschelnd und kichernd am Fenster und sahen zu, wie die großen Schneeflocken einander fingen und lustig durch die klare Winternacht wirbelten.
3öpfe festhaltend. Sie sträubte sich ein wenig, sagte aber] Dieser richtete sich fluchend wieder empor, lief dem Baron dann:„ Wie es der gnädige Herr befiehlt", holte noch ein nach und packte ihn. Der Baron schien die Trunkenheit zu Gedeck und scherzte, bis der Freiherr den ärger vergaß. verscheuchen. Wolf hielt sich länger als sonst in der Kneipe auf. Die Uhr zeigte bereits die elfte Stunde, als er, den Kopf von geistigen Getränken erhitzt, den Heimweg antrat.
( 23. Fortseßung.) Stauffenbach erwiderte etwas mit erstickter Stimme; aber seine Worte flangen undeutlich, verworren und blieben unver- Es war eine prächtige, warme Mondnacht. ständlich, dann verstumite er. Minutenlang sahen sich Bater Als er die Strecke bis zur Hälfte zurückgelegt hatte, verund Sohn schweigend in die Augen. Man hätte aus ihren sperrte ihm ein Hindernis den Weg. Bliden wohl lesen können, daß sowohl Wolf als Egon entschlossen waren, nicht nachzugeben; aber während letterer volle ihm ein großer Tragforb. Ein Mann lag schlafend mitten auf dem Weg und neben Ruhe bewahrte, schien ersterer nur mit höchster Gewalt einen maßlosen Zornesausbruch zu unterdrücken. Schweißtropfen Stauffenbach, dessen heitere Stimmung schon wieder verperiten ihm auf der Stirn. Seine Augen waren so weit geflogen war, hätte bequem vorüberkommen können, war aber öffnet, daß man einen weißen Rand um die Pupille sah, was nicht gesonnen, des Schläfers wegen einen Umweg zu machen, spärlich gewordene Haar lebte in feuchten Strähnen an den sondern rief mit barscher Stimme:„ Heda! Aufgewacht!" Schläfen. Er wollte sprechen, aber es war, als versagten Zunge Als er feine Antwort erhielt, schlug er mit seinem Stod
und Kinnladen den Dienst.
,, Gehe", preßte er endlich mühsam hervor,„ Du wirst heute Abend das Schloß nicht verlassen."
„ Ich hätte es auch ohne dieses Verbot nicht getan, da es viel Arbeit gibt, die ich mit dem Inspektor Kirschner erledigen muß."
auf den nächsten Stein.
Nun fuhr der Mann empor und stierte den im Mondenschein vor ihm Stehenden mit verschwommenen Augen an.
Auf, und den Kram hier hinweggeräumt!" befahl der Freiherr ungeduldig.„ Was bleibst Du sitzen und glozest
mich an?"
„ Ich denke daran, daß es schlimm ist, wenn wir zwei einander begegnen."
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Was? Die Lene hast Du mir totgefahren und jetzt auch noch meine mühsame Arbeit zertreten?" feuchte Bogner. Das soll Dir die Hölle segnen! Hinunter mit Dir, dem Tragforb nach, vornehmer Faulenzer!"
eine wütende Dogge hing der ehemalige Wilddieb an ihm und Vergebens versuchte Stauffenbach, sich zu befreien. Wie ließ ihn nichi los. Ringend stürzten sie beide nieder. Gurgelndes Stimmengewirr hallte grauenhaft durch die Waldeinsamkeit.
und zuzudrücken.
Da gelang es Wolf, des Gegners Kehle zu umspannen Im selben Augenblick riß Bogner, der nur den einen Avm frei hatte, sein Schnitmesser hervor und stieß es dem Feinde ins Herz.
Stöhnend brach Stauffenbach zusammen. Er wollte sich noch einmal mit übermenschlicher Gewalt emporraffen, sant aber zurück und hauchte den letzten Atemzug aus. Seine gebrochenen, weit geöffneten Augen starrten den Mörder an.
Jetzt richtete sich Bogner mühsam auf, wie jemand, der die Herrschaft über seine Glieder verloren hat. Alsdann ging Stauffenbach sprach bei seiner Gemahlin und hierauf bei er zur Polizei und sagte:„ Ich habe den Freiherrn Wolf von Karmelitta vor und entfernte sich dann. Sein Weg führte Stauffenbach erstochen. Das hatte ich dem Gnädigen schon ihn nach der Oberförsterei, wo er eine Unterredung mit seinem ,, Wir zwei? Was unterstehst Du Dich? Welche Ge- lange zugedacht. Ich hätte schon lange nach dem Strid geBetter Harald hatte. meinschaft wäre zwischen mir und einem Lumpen Deines- griffen, aber der Herr Baron hat erst weg müssen. Das war Als der Majoratsherr wieder aus dem Forsthaus ins gleichen? Aus dem Wege sage ich oder er soll schneller frei ich der Lene schuldig! Jetzt wird sie ruhig schlafen können. Freie trat, glühte sein Antlig und dicke blaue Adern zogen sein, als Du denfft und als Dit lieb ist! Nun, wird es?" Ich habe mein Wort gehalten und keine Flinte mehr anfich längs der Stirne hin. Immer noch stierte der Mann, dessen Blicke von Gefunde gerührt.“ Er ging erst dem Schlosse zu, blieb dann jedoch stehen, zu Sekunde wilder wurde, den Freiherrn an. überlegte und schlug die Richtung nach der zweifelhaften „ Räumst Du nicht weg?" schrie dieser.„ Meinetwegen, eine schwere Arbeitslast. Durch tatkräftige Unterstützung, Das Majorat war auf Egon übergegangen, damit aber Schenke ein. dann tue ich es selbst." Ein fräftiger Fußtritt warf ben Tragforb mit seinem gan- die durch grenzenlosen Leichtsinn zerrütteten Verhältnisse allrastlose Mühe und eiserne Entschlossenheit schien es möglich, Die schmude Käte mit den schwarzen Haaren und den zen Inhalt an Schnitzereien den steilen Abhang hinunter. mählich wieder zu ordnen, denn die Ertragsfähigkeit des präch feuriger Augen lachte dem Gast lustig entgegen. Sie schloß Mit einem Wutschrei sprang jetzt Bogner, denn dieser tigen Besitzes war bekannt. Jahre mußten aber hingehen, ehe ein einfach, aber gut möbliertes Zimmer auf, deckte den Tisch, war es, schwerfällig und taumelnd auf und lallte: das Ziel auch nur annähernd erreicht werden konnte. brachte das Beste, was Küche und Keller boten, und wollte ,, Der Satan hat Dich hergeführt! Jetzt sollst Du mir der sich mit einem kleinen Knicks wieder entfernen. Bereits zweimal war Egon in der Oberförsterei gewesen, Lene Tod bezahlen!" ohne Gertrud zu sehen. Fügte es der Zufall so seltsam, daß sie stets abwesend war, wenn er fam?
XIX.
,, Wenn es mir schmecken soll, mußt Du mit essen und trinten. Mädel!" rief Stauffenbach, sie an einem ihrer dicken
,, Gehe zum Teufel!"
Ein heftiger Stoß schleuderte den Trunkenen zu Boden.
Eines Abends fragte er nach ihr,
