Tägliche Unterhaltungs- Beilage
№ 77.
Geschichtsnotizen. 1. April.
zum„, Wilhelmshavener Tageblatt".
1730 Dichter Salomon Geßner geb. 1752 Joseph Haydn geb. 1815 Otto v. Bismarck geb. 1904 Orientaliſt Otto v. Böthlingt gest.
( Schluß.)
April.
Von Otto von der Mülbe.
( Nachdruck verboten.)
Donnerstag, den 1. April 1909.
heult und wirft dem Eilenden einen feinen, scharfen Sprüh
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35. Jahrgang.
Er klingelt. Das Dienstmädchen öffnet und schaut den verwilderten Herrn ungewiß an.
Er faßt sich wieder. Ach er ist ja nur zu verwöhnt regen ins Gesicht. Ohne Handschuh und Mantel durchstürmt gewesen vom Glück, er wird noch lernen, das Elend tragen. Ob er die Straßen so sah ihn noch keiner. Er naht sich der die Kinder noch leben? Er wankt heim. Aber wie soll er es Bank; der ganze Platz ist schwarz von Menschen, von fluchen ihr sagen, ihr, der furchtzitternden Mutter? den, gestikulierenden, jammernden Menschen. Er bahnt sich mit den Fäusten einen Weg, er wird wieder geschlagen und getreten, er achtet es nicht, er hat nur den einen Gedanken, daß er all sein Hab und Gut der Bank vertraut, daß er Verpflichtungen eingegangen für die nächsten Tage, daß er ein Schuldenmacher und Bankrotteur, wenn er das Geld da nicht erhält. Und der Oheim? Auch er hat alles zu verlieren und ward wohl noch später gewarnt.
Wie geht es den Kindern? Der Arzt war zufrieden.
Er öffnet das Wohnzimmer; da fliegt ihm sein Weib an den Hals: Gottlob, daß Du da bist- Gottlob! Der Oheim tritt ihm lächelnd und gerührt entgegen: laß uns dankbar sein, es ist alles gut geworden.
verloren.
Der Graf hält sein Weib umfaßt, er steht noch ganz ge:
April, du bist das Gleichnis des Menschenlebens! Wie Smaragd glänzen die frisch aufgeschossenen Saaten Indes hat der Graf das Tor erreicht. Polizisten drängen Der Graf fällt aus den Wolken: gut geworden? in der Sonne; da kommt das Wetter geflogen, graugelbe ihn zurück. Die Menge wird nur einzeln herein gelaſſen. Ja, mein Junge, ich war früher gewarnt, als Du, es geWolken! Leicht und wirblich geht es dahin, hüllt die Ferne Die Bank zahlt, soweit der Fonds reicht. Die Glücklichen, die lang, mein Vermögen noch heraus zu bekommen. Hier ist die und braust hernieder mit Flocken und Hagel und bricht die das Ihre noch erhalten, werden zur Hinterpforte hinaus: Sälfte genug zum Leben. Denk an die Armen, die alles Keime und zerschlägt die wenigen, kaum erstandenen Blättchen. Doch die Wolken fliegen weiter, die Sonne strahlt wie- gelassen: die tobende Masse könnte sie sonst zerreißen. Der Graf verlangt Einlaß, er weist sich aus. Die Schutz- Draußen bricht die Sonne hervor, ein Teil der Saat ist der, die Hälmchen richten sich auf, neue Blätter brechen hervor, leute zucken die Achseln. Er schiebt sich in die Reihe; endlich gerettet. Der Arzt tritt ein: das Schlimmste ist vorüber, die und mit ihnen neue Hoffnungen und Wünsche. Solche Schauer und Glückswechsel überfliegen auch unser erreicht er die Tür, kommt in der dünnen Kette dicht an den Kinder schlafen, er hofft auf Genesung. Schalter. Die Beamten, mit fahlen, steinernen Gesichtern, Leben. Noch liegt alles in strahlender Sonne- da zieht sich tun ihre Pflicht, prüfen die Papiere und zahlen wie sonst, bückt unter der Wucht des Wetters, das über ihm hinzog, als das Schicksal zuſammen, ſchwarz und finster, und es schlägt unempfindlich gegen die anfliegenden Drohungen. Ihr Blid hätte er sein Glück noch nie so klar und innig empfunden. hernieder, daß man meint, nun müsse auch alles am Boden wendet sich öfter zurück nach der kleinen Tür der Hauptkasse. Dann führt er sein Weib an das Bett der Kinder. Der Alte verbleiben; aber siehe: da richten sich wieder die grünen Blätt Schon ist der Graf der vierte, der dritte- schon beginnt er schleicht nach und schaut zwischen den Köpfen der Ehegatten Blätt- Schon chen der Hoffnung empor, eine neue Sonne überglänzt die zu hoffen, wenigstens einen Teil seiner Gelder zu retten, da hindurch auf die schlafenden Kleinen. Der Graf dreht sich um, fommenden Tage und am Ende iſt doch noch alles gut öffnet sich die kleine Tür, der alte Hauptkassierer tritt hervor, faßt den Oheim bei den Schultern und sagt: Du hast nun KinDa sigt einer am Aprilmorgen auf der Veranda in der er sieht wie ein Gespenst aus: Feierabend meine Herren, ruft der und Enkel, uns und die da- Da sitt einer am Aprilmorgen auf der Veranda in der er heiser und versucht ein Lächeln zu erzwingen, die KonkursSonne. Wohlgedeckt und geschützt, wie diese Veranda ist sein eröffnung ist eingetroffen. Leben. Er ist reicher Leute Kind, und sein Ehegenoß hat ihm ein Beträchtliches dazu gebracht. Rotwangige Kinder um: spielen dies gute, blühende Weib. Den Glücksgraf nennt
geworden.
ihn die Stadt.
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Schurke, Hund, Dieb 10 ertönt es aus dem Haufen.
Und die guten Menschen umschlingen sich. Wie hat das Unglück sie einander so nahe gebracht!
Vermischtes.
Der begleitende Polizeibeamte hebt den Kopf und zieht den Revolver. Schluß, meine Herren, donnert seine Stimme. Die Menge braust auf, die eisernen Gitter werden ge- hat für Rieselfelder den fiskalischen Schönwalder Forst für schlossen, der alte Kassierer bricht weinend zusammen. Das Lokal räumen, hört man den Polizisten. Der Graf taumelt auf die Straße: aus
Zum Überfluß gibt es noch einen Erb- und Patenonkel; dem hat das Schicksal Kinder und Entel versagt. Er ist darob traurig und wendet seine Zärtlichkeit in des Glücksgrafen es ist aus Familie aber vermißt doch etwas: er ist mit seinem Gelde feine Notwendigkeit. er ist ein Bettler! Und daheim die Kinder im Todestampf: Der junge Graf führt die Kaffeetasse lächelnd zum Mund. das erträgt sein Weib nicht, das nicht! Draußen schlägt ihm Er überdenkt sein Leben: wes Glück ist fester gegründet! Da das Unwetter ins Gesicht, halb Regen, halb Schnee peitscht kommt sein Weib: die Kinder klagten über Schmerzen im es die Straße hinab. Halfe, sie hat zum Doktor gesandt. Der Arzt erscheint: Diph
therie, das Todesgespenst der Kinder steht mitten im Raume. Schneeweiß lehnt der Glücksgraf am Fußende der Bettchen. Die süßen Kinder ringen nach Luft. Vielleicht schon am Abend ist alles aus, sind die Lebenskeime getnidt, die Saaten der Hoffnung vernichtet!
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* Berlin, 29. März. Der Magistrat von Berlin zusammen 4571 000 M, vorbehaltlich der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung, erwerben. Die Größe beträgt 1020 Hektar oder 4080 Morgen.
* Merseburg, 31. März. Jm Saaletal fand man zwischen Weißenfels und Naumburg vor einigen Tagen Teile eines Skeletts, das nach der Ansicht des Professors Eckrein Er ruft eine Droschke und nennt einen Laden: der Re- vielleicht als das bisher noch immer fehlende 3wischenglied volver, den der Beamte zog: er sieht nichts als diesen Revolver. zwischen Mensch und Affe, als der lange gesuchte Pithefanthro angesehen werden kann. Der berühmte 30ologe Professor Zögernd erfüllt der Verkäufer den Wunsch, er hat keinen Raßbe aus Bonn ist sofort nach Weißenfels abgereist, um den Grund, das Geschäft zu verweigern. Der Graf untersucht die Fund genau zu untersuchen und ihn, falls Ecreins BeobachPatronen. tungen zutreffen, als Ostergabe des Keplerbundes Häckel perKutscher, nach dem Stadtparkja, nach der hinteren, sönlich zu überreichen. Die Mutter ist unermüdlich in der Pflege, unablässig be- stillen Seite, wo die düsteren Tannen stehen ganz recht! Friedrichshafen, 31. März. Graf Zeppelin wegt sie die heißesten Gebete: es ist wie ein Kämpfen mit Das Gefährt trabt und patscht durch die Nässe. Der Plaz hat, wie seine Umgebung erzählt, die Wintermonate eifrig Gott um das Liebste der Welt. ist erreicht, der Kutscher belohnt, der Graf tritt im strömen zu Studien über einen neuen Luftschiff- Typ benutzt. Es soll Schweigend verläßt der Graf das Zimmer; er kann den den Regen unter die Tannen. Er nimmt den Revolver aus ihm auch gelungen sein, ein Luftschiff zu konstruieren, das Jammer nicht sehen. Draußen wartet ein Bote; ein Freund der Tasche, er hebt ihn empor- schäm' Dich, tönt es da in der Größe dem ,, 3. 1" entspricht, aber sonst wesentlich von schreibt: ich weiß, Du hast Dein ganzes Vermögen bei der plöglich in seinem Innern, willst Du hier in der Nässe und ihm abweicht. Graf Zeppelin will die Gondeln, weil man hiesigen Bank. Laß Dir sagen, daß vielleicht heute noch die in dem Schmutz verrecken, soll Dein Blut sich mit dem gelb- sich bei längeren Fahrten leicht Rheumatismus holen kann, Bank stürzt, daß vielleicht nur noch auf Stunden gezahlt wird. braunen Regengerinsel da mischen?- Angeefelt wendet er vollständig beseitigen. Dafür soll die eine Hälfte der BallonDer Graf taumelt zum Schreibtisch: einige Worte an den sich ab.- Schäm' Dich, tönt es da wieder, willst Du heut', hülle zur Unterbringung der Fahrgäste, und zwar nach Art Dheim; dann nimmt er den Zylinder und eilt wortlos aus da zum ersten Mal der Lebenskampf Dich antritt, fliehen, der Unterseeboote, eingerichtet werden. dem Hause. Draußen ist die Sonne verschwunden, der Wind willst Du Dein Weib in der Not feige verlassen? ein Billardzimmer( gleichzeitig Speisekammer) und mehrere
Um Ehre und Recht.
( 6. Fortsetzung.)
( Nachdruck verboten.)
Es ist eine Messe,
Schließlich hatte Herr Sommer gegen Rother, der die Bank hielt, eine ziemlich bedeutende Summe verloren. Rother legte die Karten weg.
So konnte es auch nicht auffallen, daß der fremde Herr, spräch ein, dann spielten sie zusammen Karten und Rother der so prächtige Kartenkunststücke machen konnte, im„ Weißen ermunterte und reizte Herrn Sommer zu immer größeren Roß" logierte; er stellte sich als Kaufmann Sommer aus Sägen. Berlin vor, der geschäftlich in Hambach und Umgegend zu tun hatte. Im Laufe des Abends bot er den jungen Herren auch einige Pretiosen- Ringe und Uhrketten- an und verkaufte auch einige Stücke zu ungewöhnlich billigen Preisen, wie er selbst behauptete, da er diese Pretiosen selbst billig in einer Auktion erstanden hatte.
Roman von Ludwig Sasse. Durch den Eintritt der neuen Gäste wurde diese Beschäftigung unterbrochen. Wietholz bestellte den Champagner, ein faltes Abendessen wurde auch aufgetragen-der Fremde wollte sich entfernen. " Bleiben Sie nur", sagte der gemütliche Wietholz.„ Ich möchte Ihre Kartenkunststücke auch gern sehen." Friz Born war das Wesen des Mannes unangenehm, er Der Fremde dankte für die Einladung und setzte sich hielt sich von ihm fern, aber die anderen jungen Leute waren wieder; der Zufall fügte es, daß er neben Frik Plaz fand. nicht so skrupulös, sie fanden Herrn Sommer mit seinen Kar„ Wir kennen uns ja schon", sagte er lächelnd. tenkunststücken und billigen Pretiosen sehr amüsant, zumal " Wir haben uns wenigstens schon gesehen", entgegnete er auch die herrlichsten, nicht immer ganz zweifellosen Wize Friß ein wenig kühl.„ Serrn von Protowski scheinen Gie ia und Anekdoten erzählen konnte.
näher zu tennen."
Der Fremde lächelte.
" nein", sagte er.„ Ich kenne den Herrn nur flüchtig." Saben Sie ihn schon gesehen?" „ Ja.“
Seine in echt jüdischem Jargon vorgetragenen Kalauer riefen lautes Gelächter hervor.
Als dann der Champagner mehr und mehr seine Wirfung tat, rückte man näher zusammen und die Karten wurden hervorgeholt, und bald war ein kleines niedliches Jeu im Gange, an dem sich auch Herr Sommer in vorsichtiger Weise
„ Und das Geschäft gemacht?" " Ich hoffe es", entgegnete der Fremde, und ein grinsendes beteiligte. Lächeln verzerrte sein Raubvogelgesicht.
VII.
,, Wer hält jetzt die Bank, meine Herren?" fragte er. Ich gebe sie gern ab."
Es war Frig, der sich an dem Spiel nicht beteiligt hatte, als wenn der Förster mit Herrn Sommer einen raschen Blick eines geheimen Einverständnisses tauschte.
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Wenn es den Herren recht ist, werde ich die Bank nehs men", sagte Sommer.„ Ich habe gegen Herrn Rother eine große Summe verloren und möchte mich etwas rangieren." „ Ja, nehmen Sie nur die Bant", hieß es von allen Seiten, da man dem fremden Herrn, der mit solch leichtem Anstand eine bedeutende Summe verloren hatte, entgegen= kommen wollte.
„ Ich danke Jhnen", entgegnete dieser.„ Aber wir müssen. ein neues Spiel Karten haben, so erfordert es die Spielregel Herr Rother, würden Sie die Güte haben, ein neues Spiel
von dem Wirte zu holen?"
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,, Gern", sagte dieser und erhob sich, wobei er und der Fremde wieder einen raschen Blick wechselten.
Nach kurzer Zeit erschien der Förster wieder und warf ein Spiel neuer Karten auf den Tisch.
Das Spiel begann von neuem. Zuerst mit wechselndem
Bald nahm jedoch das Spiel einen größeren Umfang an; namentlich seit der Förster Rother gekommen war und sich an Das ,, Weiße Roß" war ein großes ländliches Wirtshauus, dem Spiel beteiligte. in dem die meisten größeren Vergnügungen nicht nur des Rother gehörte eigentlich nicht in die Gesellschaft der Dorfes, in dessen Mitte es lag, abgehalten wurden, sondern reichen Gutsbesitzer- und Pächtersöhne hinein. Er war in auch der näheren und weiteren Umgegend. Selbst die erste niederer Stellung bei Geiner Grzellenz dem Grafen von Hen Glüd; bald gewann der Bankhalter, bald die Spieler. Da Geſellſchaft der Rittergutsbesitzer, Domänenpächter und was nersdorf, aber er war über seinen Stand gebildet, da er das machte der Banthalter plöglich einige große Schläge, welche sich sonst noch dazu zählte, verkehrte in dem großen, gut ge- Gymnasium und die Forstakademie besucht hatte. Das der Förster verlor. Donnerwetter!" rief dieser.„ Da wollen wir doch eins haltenen Gasthause, das einen schattigen Garten für den Som- Examen zum höheren Forstdienst hatte er nicht bestanden, war mer und einen geräumigen Saal für Tanzvergnügungen im eine Zeit lang recht verbummelt, bis er dann die Stelle des mal sehen, ob wir die Bank nicht sprengen können!" Er sezte hoch und gewann wieder und wieder. Nun Winter besaß. Im Sommer wurden Picnics, im Winter Försters bei dem Grafen Hennersdorf erhielt. Er war jetzt Schlittenpartien nach dem„ Weißen Roz" veranstaltet, das, ein Mann von etwa 40 Jahren mit einem schlauen Fuchs- gerieten auch die anderen in Eifer. Die zehn von Wietholz in der Mitte des großen Dorfes am Kreuzungspunkte zweier gesicht, aus dem die große Nase in bläulich- roter Färbung verlorenen Flaschen Champagner waren längst ausgetrunken, Straßen gelegen, so recht den Mittelpunkt für die Umgegend hervorragte. Er erfreute sich feines guten Rufes, er war ein Herr Sommer hatte neue bestellt und der Wein hatte die Trinker und Spieler, aber er verstand es, Ordnung in seinem Köpfe der jungen Leute erhitzt. Immer höher wurde das Man war im„ Weißen Roß“ bei dem behäbigen Gastwirt Revier zu halten, das, hoch im Gebirge liegend, früher der Spiel, nicht mehr mit Talern wurde gesetzt, sondern mit Gold= Martin und seiner fleißigen, eine vorzügliche Küche führen- Schauplak zahlreicher Wilddiebereien und Holzdiebstähle ge- stücken und zwanzigmarkscheinen. Ja, dieſer und jener sezte den Frau sehr gut aufgehoben. Sein Bier war stets friſch, wesen war. Mis schonungsloser gärte ging er gegen die ichon mit Hundertmarkscheinen. seine Weine vorzüglich, er führte sogar mehrere Marken lezteren ver, und sei: er zwei Wilddiebe, die er auf frischer Champagner, und seine Küche war weit und breit berühmt. Tai ertappte, über den Haufen geschehen und mehrere andere das Glüd jezt gewendet zu haben. Er gewann Schlag auf Man logierte sehr behaglich in den altmodisch, aber bequem in das Gefängnis gebracht hatte, hörten diese Unregelmäßig- Schlag, der Förster hatte seinen früheren Gewinn bereits ausgestatteten 3immern, die reinlicher waren, als die feiten in seinem Revier auf, weshalb Graf Hennersdorf über wieder verloren, er trank und fluchte, spielte aber nicht mehr mit, sondern animierte nur die andern und wußte schließlich Simmer in manchen städtischen Hotels; und so übernachteten die schlechten Eigenschaften seines Försters hinwegsah. Rother schien von vornherein großes Gefallen an Herrn diese in einen Taumel der Leidenschaft hineinzuhehen, daß sie ſchäftlichen Grunde sich in der Umgegend aufhalten mußten. Sommer zu finden. Er ließ sich mit ihm in ein längeres Ge- iede Selbstbeherrschung und Berechnuna verloren.
bildete.
auch sehr oft die Reisenden dort, welche aus irgendeinem ge=
Aber hatte der Bankhalter früher verloren, so schien sich
