Nr. 78.

Freitag, 2. April 1909.

Wilhelmshavener Tageblatt.

Abonnements- Einladung.

Die Ausgaben sind wie folgt veranschlagt:

1. Aus dem Vorjahre. 2. Allgemeine Verwaltung 3 Städt. Liegenschaften 4. Zinsen und Schulden­verwaltung

5. Begräbniswesen

Für das II. Quartal eröffnen wir ein besonderes 6. Krankenhaus

Abonnement auf das

Wilhelmshavener Tageblatt"

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* nebst amtlichem Anzeiger

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und nehmen Bestellungen alle Briefträger, Postanstalten und unsere Austräger entgegen.

7. Besondere städtische An­stalten

8. Städt. Straßennez

9. Verkehrswesen

10. Feuerlöschwesen

11. Staatszwecke

12. Schulwesen

13. Fortbildungsschule 14. Armenpflege 15. Steuern.

1909

ME.

97 423,18 Mt. 8443,71 Mt.

322 831,62 Mt. 8315,

0

74 500,- Mt.

0

163 871,25 f.

52 203,08 Mt.

2980,- Mt.

t.

1908

1. Beilage.

Expedition: Kronprinzenftr. 1.

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Der Bürgermeister erwidert, daß dieser Ansah sich nicht nur auf den Bau des Wagenschuppens beziehe, sondern noch Mr. 8 andere Forderungen, darunter auch die vom Beigeordneten 88 055,11 nt. permißten Kosten für Reparaturen enthalte. 6087,22 Mt. Abschnitt 8: Städtisches Straßennez, Stadtbauamt usw. Herr Ratsherr Dirks fragt an, wie es mit der Ein­263 195,93 m. führung der Müllverbrennung stehe.- Der Bürgermeister Rt. 7025,- Mr. erwidert, daß eine endgültige Antwort der Werft, die mit der Stadt gemeinsam vorgehen wolle, noch nicht einges 57 605,- Mt. gangen. fei. Herr Ratsh. Wittber erklärt, die Sache be­Herr Ratsh. Dirks 1675, mr. finde sich noch im Versuchsstadium. 130 139,72 E. regt an, die Stadt möge die Müllabfuhr selbst übernehmen. Herr Bv. Thaden spricht sich in ähnlichem Sinne aus und 37119,- Mt. 6 264, Mt. 4920, Mt. bittet um eine baldige Vorlage des Magistrats über diese 24 410, 22 660,- Mt. Sache. Die jetzigen Zustände könnten unmöglich weiter be­490 251,31 Mt. 423 501,76 m. stehen. Herr Bv. Hümme bittet, vor der Vorlage des 8 504,75 Mt. 9 066,88 m. Ragistrats noch einmal bei der Werft anzufragen, wie sich 50 823,94 Mt. 46 734,39 m. diese zur Sache stelle. Herr Ratsherr Wittber bittet, die 30 740,- k. 30740,- 30 740 mt. Sache von der Tagesordnung abzusetzen. Bei Anjaz B, I Der Abonnementspreis für das II. Quartal beträgt, 16. Beiträge 7200,- Mt. 4880- t.( Straßenbauten) bemängelt Herr Bv.-W. Bührmann, daß wenn das Blatt frei ins Haus geliefert wird: Mt. 2,25; 17. Verschiedenes. 10582,16 Mt. 20 363,50 t. mehrere Straßen in mangelhaftem Zustand seien, daß eine Ausbesserung dringend erforderlich sei. Die Summe von wenn es durch die Post bezogen wird Mk. 2,40 ohne Zustellungs- Abschnitt 1,, Aus den Vorjahren" wurde genehmigt. 13 000 mt. sei für Ausbesserungen zu niedrig. Herr Ratsh. gebühr; wenn es bei uns abgeholt wird: Mt. 2,00. Abschnitt 2, Allgemeine Verwaltung". Herr Bv. Dirks bittet, den Satz von 13 000 Mt. stehen zu lassen, weil Hümme bemerkt, es sei ihm aufgefallen, daß die Kommission bald die Kanalisation ausgeführt werden müsse, die doch reichlich lange über die Erhöhung der Beamtengehälter be- eine Neupflasterung bedinge. Herr Beig. Graf Moltke raten habe. Er fragt an, weshalb noch die alten Gehalts- weist darauf hin, daß in diesem Jahr die Bahnhofstraße neu säge in den Haushaltsplan eingestellt seien.- Der Bürger- gepflastert werde.- Die Herren Bo. Thaden, Meineđe, meister erwidert, da die Regelung der Gehälter noch nicht Hümme, H. Plöger führen Klage über die mangelhafte endgültig erfolgen konnte, habe man vorläufig eine Pauschal- Pflasterung bezw. gänzlich fehlende Bankettpflasterung in summe eingestellt. Die Summe werde den zu erwartenden einigen Straßen. Herr Stadtbaumeister Wolf sagt Abhilfe Teil der Gehaltsregulierungen erledigt. änderungen entsprechen. Der Magistrat habe bereits einen zu und bemerkt, daß andere Städte von gleicher Größe weit Der Abschnitt höhere Summen für Unterhaltung der Straßen aufwenden, wurde genehmigt als Wilhelmshaven. Bei B, 8( Neuanpflanzungen) fragt Abschnitt 3,, Städtische Liegenschaften".-Herr Bo. Herr Bv. H. Plöger an, ob die Anwohner des Bismarc­Thaden vermißt die Einnahme aus der Verpachtung des Cor- plages jetzt mit der Bepflanzung des Plages einverstanden nelsen'schen Grundstücks. Der Bürgermeister erwidert, die seien.- Herr Bv. Foden glaubt, daß die Anwohner sich gegen Verpachtung sei wieder rückgängig gemacht worden. Bei die Anpflanzung sträuben werden. In früheren Jahren hät­Ansatz 9 und 10( Jagdverpachtung in Heppens und Sande) ten sie sich stets dagegen ausgesprochen. Der Bürgermeister bemängelt Herr Bv. Thaden die nach seiner Meinung unzu erwidert, es sei bisher nicht üblich gewesen, bei Ausführung reichende Höhe der Pacht( je 10 M jährlich) und beantragt eines von den Kollegien gefaßten Beschlusses erst die Anwoh­die öffentliche Ausschreibung der Verpachtung. Herr Bei- ner um ihre Erlaubnis zu bitten. Die Bepflanzung mit geordneter Graf Moltke und Herr Bv. Stöck sprechen sich gegen Bäumen diene zur Verschönerung des Stadtteiles und habe die Ausschreibung aus, weil eine höhere Einnahme kaum zu durchaus keine Schädigung der Anwohner zur Folge. Der erzielen sei. Der jezige Pächter habe im letzten Jahr zwei Beigeordnete weist darauf hin, daß die Bepflanzung bereits Hasen in Sande geschossen. Der Antrag Thaden wurde ab- früher von den Kollegien beschlossen sei.- Herr Bv. Foden gelehnt. Beim Ansaz Marktstandsgelder" bemängelt Herr wiederholt, daß die Anlieger sich früher stets gegen die Be­Bv. Meinecke, daß die hierfür ausgeworfenen Summe nicht pflanzung ausgesprochen haben.- Herr Bv. Bauer bittet, mit der Zahl übereinstimme, welche unlängst bei Erneuerung die 850 Mt. für Neupflanzungen auf dem Bismarcplaz zu des Pachtvertrages festgesetzt sei.- Der Bürgermeister gibt streichen, zieht aber später den Antrag zurück.- Herr Ratsh. das zu mit dem Bemerken, daß der Etat sich bereits vor Ab- Wittber bemerkt, daß die Bäume nicht direkt vor die Läden schluß des Vertrages im Druck befunden habe.- Bei An- gepflanzt werden sollen, sondern daß die Anlage einer Ka­

( Die Orts- und Landbriefträger sind berechtigt und ver­pflichtet, Abonnementsgelder in Empfang zu nehmen und techtsgültige Quittung zu erteilen.)

Jeder Abonnent und dessen Ehefrau ist bei der Lebens­versicherungsanstalt in Nürnberg mit eintausend Mark gegen Unfall mit nachfolgendem Tode versichert. Die Versicherung tritt aber erst nach erfolgter Zahlung des Abonnementsbetrages nach Maßgabe der Versicherungs- Bedingungen in Kraft.

Auswärts wohnende Abonnenten in Mariensiel, Sande, Ditiem, Jever, Wittmund usw., welche hier beschäftigt sind und abends zurückfahren, fönnen das Wilhelmshavener Tagebl." beim Bahnhofsbuchhändler des hiesigen Bahnhofs, Herrn Meinhardt, in Empfang nehmen.

Wir laden zum Abonnement höflichst ein. Expedition des Wilhelmshavener Tageblattes".

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Gemeinschaftliche Sitzung der städtischen sat x C, 7 fragt Herr Bv. Meyer an, ob es nicht möglich sei, stanienallee geplant sei. Herr Ratsherr Kuhlmann meint,

Kollegien.

C

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das Bismarck- Denkmal mit Anlagen zu versehen.- Herr es seien damals nur 3 Mitglieder gegen die Anpflanzung ges Ratsherr Dr. Dithmar hält eine solche Anlage nicht für durch- wesen.-Herr Bv.-W. Bührmann spricht sich für die Be­führbar, weil dadurch der für die Abhaltung des Wochen- pflanzung aus.- Herr Bv. Hümme spricht sich für Bepflan­Wilhelmshaven, 1. April. marktes verfügbare Plaz eine wesentliche Einschränkung er- zung aus. Eine Schädigung der Geschäfte sei nicht zu befürch­Die städtischen Kollegien hielten gestern Nachmittag 5 Uhr fahren werde. Bei Ansaz ,, Einnahme aus dem ehem. Wege- ten. Herr Stadtbaumeister Wolf bemerkt, die Bäume eine gemeinschaftliche Sigung ab, um über den städtischen ner'schen Grundstück" regt Herr Bo.- Wortführer Bührmann sollten in 8,5 Mtr. Abstand gepflanzt werden, sodaß der Ver­Haushaltsplan für 1909 zu beraten. den baldigen Verkauf dieses Grundstücks an, weil die Stadt kehr durch die Bäume nicht gehemmt werde. Es sollen im Vor Beginn der Situng trat das Bv.- Kollegium zu einer sonst einen hohen 3insverlust erleide. Herr Ratsherr Witt: ganzen 96 Kastanienbäume gepflanzt und mit Schutzgitter gesonderten Beratung über die Anstellung eines Kaber hält es für zweckmäßig, mit dem Verkauf zu warten, bis versehen werden. Herr Bv. Focken fürchtet, daß durch die pitäns für den städtischen Dampfer zusammen. Um die die Durchlegung der Parkstraße erledigt sei. Der Bürger- Anpflanzung der Bäume der Stadt erhebliche Kosten er­durch das Ableben des Kapitäns Spieske frei gewordene meister bemerkt, daß man bereits mit den Vorarbeiten für die wachsen werden.- Herr Bv. Thaden hält die Anpflanzung Stelle hatten sich 26 Bewerber gemeldet. Die Dampfer Durchlegung begonnen habe.- Bei D, 5,, Rücklagen für Schu- für angebracht.

Das Bv.- Kollegim trat dem Magistratsbeschluß bet.

Etatsberatung.

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tommission hatte nach Prüfung der Bewerbungen dem Ma- len 2000 M" fragt Herr Bv. Focken an, ob die Vornahme Abschnitt 9: Verkehrswesen und Schiffahrt. Herr Bv. gistrat die Anstellung des Herrn Brandis*) von hier empfohlen. Dieser Rücklagen durch gesetzliche Bestimmungen angeordnet Focken fragt an, ob der Fahrplan des Danipfers im Sommer Der Magistrat beschloß die Anstellung dieses Bewerbers vom sei. Der Bürgermeister verneint die Frage. Es seien eine wesentliche Änderung erfahre. Der Bürgermeister er­1. April ab, nach den Gehaltssägen der 2. Klasse, 2200 Mt. feine bindenden Vorschriften vorhanden. Das Gesetz enthalte widert, daß der Fahrplan geändert werde u. zw. im Anschluß bis 3600 mt. nebit 400 Mt. Wohnungsgeldzuschuß. Herr lediglich einen guten Rat.- Herr Bv. H. Plöger bittet, die an die am 1. Mai zu erwartende Eröffnung der Butjadinger Bv. Bauer fragt an, ob es nicht möglich gewesen sei, den Summe zu streichen. Herr Ratsherr Wittber meint, der Bahn.- Herr Bv. Hümme fragt an, wie es mit der Fertig Steuermann in diese Stelle aufrücken zu lassen.- Herr Bv. Ansaz bedeute nichts weiter als einen Spartopf, der mit Rüd- stellung der Wartehalle neben der Strandhalle ſtehe.- Der Hümme erwiderte, die Angelegenheit sei von der Dampfer- ficht auf zukünftige Verhältnisse angelegt werde.- Herr Bv. Bürgermeister erwidert, die Halle werde demnächst in Angriff tommission reiflich geprüft und erwogen. Aufgrund dieser Hümme beantragt, die Summe von 2000 M auf 1000 M her- genommen. Herr Bv. Bauer fragt bei Anjah Kohlen" an, Prüfung sei der Beschluß gefaßt worden, diesen Bewerber vor- abzusehen, da in absehbarer Zeit ein Schulneubau nicht zu ob seiner Anregung, den Kohlenpreis durch direkten Bezug von zuschlagen. erwarten sei. Die Herren Beigeordn. Graf Moltke und Bv. der Zeche zu ermäßigen, Folge gegeben sei.- Der Bürger­Meinecke bitten, den Ansatz unverändert zu lassen. Das meister bejaht die Frage. Es seien Verhandlungen eingeleitet Bv.- Kollegium nahm den Antrag Hümme an, ebenso der worden, doch habe die aufgrund derselben angestellte Berechnung Die gemeinschaftliche Sitzung beider Kollegien eröffnete Magistrat. feine wesentliche Verbilligung ergeben. Man sei deshalb bei Herr Bürgermeister Bartelt mit einigen Worten, in denen er Abschnitt 4: 3insen- und Schuldenverwaltung. Herr dem bisherigen Verfahren geblieben.- Die Herren Bv.-W. auf die von ihm in der Februarsizung gegebene Übersicht der Bv. Hümme fragt an, weshalb für die Brücke in Edwarden Bührmann und Bv. Meyer halten dies Vorgehen für richtig, inanzlaze der Stadt mit dem Bemerken hinwies, daß seit ein Amortisation von 7 Prozent angesetzt sei. Der Bürgerweil dadurch Gelegenheit gegeben werde, hiesige Steuerzahler jener Zeit infolge der Beschlüsse über die Lehrerbesoldung meister erwidert, die Festsetzung entspreche einem Beschluß zu den Lieferungen heranzuziehen.- Herr Bv. Thaden fragt einige Änderungen eingetreten seien. Das Bild des Etats der städtischen Kollegien.-Herr Bv. Meinecke fragt nach an, ob sich die Sommerfahrten nach Dangast bezahlt gemacht habe sich dadurch etwas verschoben. Nach der nunmehr er dem Verbleib des im vorigen Jahre verzeichneten Restbe haben. Der Bürgermeister bejaht die Anfrage. jolgten Genehmigung der Wertzuwachssteuer glaube er, daß trages von 12 000 Mt. Der Bürgermeister erwidert, daß Abschnitt 11: Staatszwecke, Polizeiwesen. Bei Ans. 19 der Abschluß des Etats zu einer Erhöhung des Zuschlags auf der Betrag für die katholische Volksschule bestimmt gewesen Nachwächterprämien, bittet Herr Bv. F. Plöger den Betrag 200% führen werde. Hierauf wurde in die Beratung des und im vorigen Etat zum letzten Mal erschienen sei. von 1000 mt.( Dienstprämien) zu streichen. Herr Ratsherr Haushaltsplanes eingetreten. Der Etat schließt in Einnahme Der Antrag Abschnitt 5: Begräbniswesen. Bei dem Ansatz Wittber bittet, den Betrag stehen zu lassen. und Ausgabe ab mit 1358 000 mt.( im Vorjahre 1 155 112 Neuer Friedhof" wundert sich Herr Bv. Hümme darüber, daß wurde abgelehnt. Mark). die Soll- Einnahmen niedriger eingesetzt sind, als im Vor- Abschnitt 12:( Ober- Realschule. Bei Ans. 1 Schul­jahr. Der Bürgermeister erklärt, daß der Ansaz des vorigen geld 90 000 Mt. bittet der Beig. Graf Moltke in den Etat Jahres nach oberflächlicher Schähung habe erfolgen müssen, einzusehen, wie hoch sich das Schulgeld beläuft und von wie während der diesjährige aufgrund der vorliegenden Erfah- viel Schülern die Anstalt besucht wird.- Der Bürgermeister rungen festgesetzt sei. bemerkt, daß die Schulgeldsätze an der Ober- Realschule stets übereinstimmen mit den Sägen für das Gymnasium. Die 3ahl der Schüler sei steten Schwankungen unterworfen.- Herr Bv. Meinede unterstützt den Wunsch des Beigeordneten. Er hält den Satz von 90 000 Mt. für sehr niedrig gegriffen.

Die Einnahmen sind wie folgt veranschlagt:

1. Aus dem Vorjahre.

2. Allgemeine Verwaltung

3. Städt. Liegenschaften

4. Zinsen und Schulden­

verwaltung

5. Begräbniswesen

6. Krankenhaus

7. Besondere städtische An­

ſtalten

8. Städt. Straßennet

9. Verkehrswesen

10. Feuerlöschwesen

11. Staatszwecke

12. Schulwesen

@

13. Fortbildungsschule

14. Armenpflege

15. Steuerit.

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B

1909

15 000,- Mr. 32 536,54 ME. 76 802,62 Mt.

163 684,23 ME.

4270,- Mr. 44 200,- t. 2000,- Mr. 195 245,27 r. 38 436,18 r. 50,- Mr. 100,- Mt.

1908

15 000,- Mr. 26 933,61 Mt. 71 244,13 Mt.

98924,49 Mt. 4 620,- Mt. 38 000,- Mr.

Abschnitt 6: Krankenhaus. Bei Ans. I, c( Gehalt für 2 ärzte 3600 Mt.) bemerkt der Bürgermeister, daß infolge der Anstellung des Oberst.- Arzt Dr. Behrens dieser Titel ge­ändert werden müsse. Das Gehalt für den Stadtarzt sei auf Herr Bv. Hümme hält den Satz für zutreffend. Der die 3 Verwaltungen für das Krankenhaus, Armenhaus und die Schule zu verteilen.- Herr Bv. Thaden beklagt, daß das Bürgermeister hält eine Angabe der Schülerzahl für unzwed­1100,- mr. städtische Krankenhaus dem Willehad- Hoſpital gegenüber im mäßig, weil sie sehr unsicher und schwankend sei und fast täg­Nachteil sei, weil die Kosten für die Schwestern im Kranken- lich wechsele. Herr Ratsherr Wittber hält die Aufnahme 172 034,04 Mr. haus höher seien, als im Hospital. Herr Bv. Meyer fragt der Schülerzahl und der Schulgeldsätze in den Etat nicht für 35 357,- Mr. Herr Bv. Foden weist darauf hin, daß den an, ob es möglich sein werde, das Krankenhaus mit Spül- erforderlich. 100,- ME. Herr Beig. Graf Moltke bejaht die Mitgliedern der städtischen Kollegien der Jahresbericht zur 500,-. loſetts zu versehen.- 166 819,67 t. 152 443,53 m. Frage und glaubt, daß die Einrichtung noch in diesem Jahr Verfügung stehe. Darin seien die Angaben enthalten. Mt. Bei Ans. A, 5( Kohlen) regt Herr Bv. Meinede an, einen 2728,75 Mt. 3127,88 mt erfolgen könne. Abschnitt 7: Besondere städtische Anstalten. Herr Sachverständigen mit der Prüfung der Heizanlage zu beauf­15090,94 Mr. 13 981,39 Mt. Bv. Hümme bemerkt, daß bei der Desinfektionsanstalt die tragen. Der Kohlenverbrauch scheine doch ein sehr großer 598 325,- Mt. 519 625,- Mr. Ausgaben höher seien, als im Vorjahr, während ein An- zu sein. Der Bürgermeister bemerkt, daß der Magistrat Mr. Der beschlossen habe, eine Untersuchung über die Höhe dieser 2710,80 Mt. 2121,44 Mt. wachsen der Einnahmen nicht stattgefunden habe. Bürgermeister erwidert, daß dies auf eine Herabsetzung der Kosten einzuleiten. Er weist darauf hin, daß in anderen einen Anja i separaturen, Herr Bv. Hümme bittet um hoch wie hier sei.- Bei Anſ. 29( Beschaffung eines Ruder­Gebühren zurückzuführen sei. Der Beigeordnete vermißt Städten mit gleich großen Anstalten der Verbrauch eben so Erläuterung des Ansatzes für einen Wagenschuppen. Er halte bootes, 300 Mt.) bemängelt Herr Bv. Bauer die Forderung dje hierfür ausgeworfene Summe von 665 Mt. für zu hoch. und beantragt, die 300 Mt. zu streichen.

Mt.

Mt.

16. Beiträge 17. Berschiedenes od bat eine lange Ee- fabrizeit binter fid), er undate im Saite legt Jein Herr Brandis ist am 7. Aug. 1869 zu Tettens, Amt Jever, geboren fich. machte Jahre 1891 Freiwilliger seiner Militärpflicht. Zulegt fuhr er als Führer des Dampfers Nordfriesland zwischen Harlingerland und' Wanaeroog.

Herr Bv. Hümme