Tägliche Unterhaltungs- Beilage
№ 78.
Geschichtsnotizen. 2. April.
zum., Wilhelmshavener Tageblatt".
Freitag, den 2. April 1909.
35. Jahrgang.
„ Der Teufel, daß ich so närrisch war!" Und hast Dir das Leben nehmen wollen. Was hab'
Jezt hatte er den Prozeß verloren, wie es vorauszu-| sehen gewesen. Vor einer Stunde war der Müller aus der Stadt zurückgekehrt, wütend wie ein angeschossener Eber. Weib ich denn in den sechs Jahren bei Dir gehabt? Nichts als 742 Karl und Gesinde mußten unter seinem 3orn leiden. Der Müller Kummer und Sorge und Aufregung, schließlich das tägliche geft. 1719 Dichter Johann Wilhelm Ludwig Gleim geb. 1798 Dichter Sprachforscher Auguſt Heinrich Hoffmann( H. von Fallersleben) hatte nie daran glauben wollen, daß er den Prozeß verlieren Essen und Trinken. Jezt kann ich Deiner Starrköpfigkeit sed. 1805 Märchendichter Hans Chriſtian Andersen geb. 1806 Dichter fonnte. Jegt waren die Richter parteiisch und von den Adligen zuliebe mich als Magd verdingen und auf fremder Leute TenEligius Franz Joseph Frhr. von Münd- Bellinghausen( Pseudonym beſtochen. Sein Haß richtete sich deshalb nicht nur gegen den nen arbeiten. Aber ich tu's nicht! Magſt Du zusehen, wo Du Friedrich Galm) geb. 1813 Grſtürichriſtſteller Gmile gola geb.Baron Franz, sondern auch gegen das Gericht und die Advo- bleibst. Mit uns ist es aus." im Befreiungskrieg. 1840
Die Waldmühle.
Stizze von Friedrich Trüc.
( Nachdinck verboten.) B Am Rande eines dichten Tannenwaldes tief im Tale fiegt eine alte zerfallene Mühle. Vor vielen Jahren mag das ein stattlicher Bau gewesen sein, ein liebliches Idyll, das einen Poeten gefangen nehmen konnte; heute aber ist es eine alte Ruine, in deren zerfallenen Gemäuern das Grausen wohnt und die Uhus hausen.
faten.„ Es gibt keine Gerechtigkeit mehr auf Erden!" schrie Dann ging sie in das Haus. Der Müller sprang erregt der Müller ein über das andere Mal- und nach diesem auf und wollte seinem Weibe folgen. Plöglich faßte ihn aber Rezept haßte er die ganze Welt. ein so wilder Schmerz, daß er den Kopf gegen den Türpfosten
Der Müller war durch den für ihn ungünstigen Ausgang lehnte und bitterlich meinte. Er fühlte, daß er nun alles des Prozesses tatsächlich so gut wie ruiniert. Der Prozeß hatte verloren hatte, Haus und Hof und sein Weib auch. Da stand sich um die Wassergerechtigkeit- wie die Juristen sagener, ärmer wie der geringste Tagelöhner im Dorf. Und das gedreht. Der Baron hatte den Bach zu einer Kraftanlage alles hatte er der adeligen Sippschaft zu verdanken. Bei verwendet, der Müller betrachtete ihn aber als sein Eigentum diesem Gedanken stieg der alte Groll gegen seinen Feind wieder und staute das Wasser immer gerade dann, wenn es der in ihm auf. Mochte auch alles verloren sein; jezt kannte Baron gebrauchen wollte. Trotzdem das Recht auf der Seite seine Brust nur noch ein Gefühl, und das hieß Rache. Er des Barons lag und obgleich dieser versöhnlich den Vorschlag fühlte sich mit einem Male so leicht, so aller Bürde und aller machte, in Frieden und Verträglichkeit weiter zu leben, führte Pflichten überhoben, sein Leben dünkte ihm nichts mehr, er Das alte Mühlenrad, das sich einst emsig bei Tag und der Müller einen hartnäckigen Prozeß, der nun nach fünf- fonnte es ruhig in die Schanze schlagen. Dem Baron wollte Nacht drehte und durch seinen Fleiß dem Müller zu großem jähriger Dauer endgiltig zu seinen Ungunsten entschieden er alles heimzahlen. Und der Müller ging in das Haus und prüfte das Schloß Wohlstande verholfen, steht nun schon viele Jahre still; es worden war. Jekt blieb dem Müller nichts anderes übrig, ist halb verfault und ganz mit dichtem Moos bewachsen. als sein Bündel zu schnüren und anderswo sein Austommen seines Gewehres. Der Racheplan war geschmiedet. Der Mühlbach aber rauscht mit reißender Gewalt an der zu suchen. Die Kosten hatten dazu sein Vermögen fast vollRuine vorüber, als könne er nicht verweilen, weil er sich ständig verschlungen: er war ein armer Mann geworden. fürchtet, wie die Bauern des Dorfes, die auf ihrem Wege einen Diese trostlose verzweifelte Lage stand dem Müller in weiten Bogen um die Mühle machen. ihrer ganzen Nacktheit jezt vor Augen, er raufte sich das Haar und schrie verzweifelt:., Was nun, was will ich nun anfangen!"
Des Nachts, wenn der Mond sich geisterhaft in den Wassern spiegelt und die Uhus rufen, sitzt ein bleiches Weib auf dem Mühlenwehr und murmelt leise Gebete. Dann wird auch der Bach gesprächig und erzählt eine alte Geschichte, eine schaurige Geschichte von dem Müller und seinem Weibe, vom langem Hader, von wilder Leidenschaft und von Sünde und Tod. Dann lauschen die alten Baumriesen und schütteln die Kronen, als könnten sie die Geschichte immer noch nicht ganz verstehen,
Am andern Morgen schlief der Müller gegen seine Gewohnheit lange. Dann legte er seine sonntäglichen Kleider an; er wollte in die Stadt gehen, um dort bei einem Advotaten über seine Lage Klarheit zu schaffen.
Gerde wich ihrem Manne absichtlich aus. Sie hätte ihm auch nicht ehrlich in die Augen sehen können. In aller Frühe Gerde, die junge Müllerin, aber saß noch immer schwei- hatte sie sich von ihrem Lager erhoben und war in den Wald gend da ohne ein Wort des Trostes, gleichgiltig auf ihre Arbeit gegangen. Hoch oben im Holze an der Grenze des freiherr= blickend. Und als der Müller nun gewahrte, daß sie gar nicht lichen Forstes stand ein altes Blockhaus. In diesem BlockAnteil nahm an den schweren Schicksalsschlägen, die ihn ge- hause erwartete Baron Franz die Müllerin. Seit ihrer frühen Jugend fannten sich diese beiden Menschen, denn Gerde war troffen, packte ihn wieder die Mut. ,, Dich läßt's kalt! Als ob's sich um einen Pfifferling die Tochter eines Försters und, früh verwaist, von ihrem handelt! Wirst auch schon noch erfahren, wie Hunger und zehnten Jahre ab auf dem Schlosse erzogen worden. Als der Baron Franz nach Beendigung seiner Studien die zu einer Arbeit schmecken!" feltenen Schönheit erblühte Gerde wiedergesehen, hatte ihn eine heftige Leidenschaft für sie erfaßt, die von dem jungen Mädchen erwidert wurde. Nur um einen Skandal zu ver,, Rieber sterben", feuchte der Müller.„ Freilich Du! Du meiden, hatte Gerde später den Müller geheiratet, der sie mit hältst es ja mit der adeligen Sippe da droben! Kannst ja seinen Liebesschwüren verfolgte. Der Baron Franz empfing Gerde mit der alten Zärtlichwieder hinauf gehen aufs Schloß, bei der gnädigen Frau den Kalfaktor spielen und mit dem Herrn Baron schariven- feit. Wie viele Schäferstunden hatten sie in diesem Blockhause schon erlebt. Nach der warmen Begrüßung schilderte zellieren!" Gerde dem Baron die Zustände in der Mühle und erklärte ihm ihren Plan, den Müller zu verlassen und in die weite Welt zu gehen, um ihr Brot zu verdienen.
Du hast es nicht anders gewollt", entgegnete das Weib mit scheinbarer Ruhe. Du konntest Dich vertragen und alles wäre gut gewesen."
Auf einer Holzbank vor der Mühle sikt der Müller neben seinem jungen Weibe. Er hat die Arme auf die Knie gestemmt und stützt den Kopf schwer in beide Hände. So brütet er sorgenvoll vor sich hin, bleich und matt, mit zerzausten Saaren, wie nach einem harten Kampfe. Das Bild einer jungen Eiche, die im Gewittersturme vom Blitzstrahl getroffen ist. Das junge Weib ist üppig und blühend, wie eine Rose im Morgentau. Schweigend sigt sie an der Seite ihres Mannes und blickt gleichgiltig auf ihre Strickerei. Nur ab und zu wendet sie ihre Augen dämonische dunkle Augen, wie sie die Nixen im Waldsee haben zu ihrem Manne, Baron Franz war über diesen Entschluß nicht wenig beals wäre er ein Fremder. Was fümmert sie auch sein Schmerz" Saha!" lachte der Müller verzweifelt auf. Vor sechs stürzt; er wandte seine ganze Beredtsamkeit auf, Gerde umund sein Geschick. Mochte er auch ruiniert sein und arbeiten Jahren, als die Leute im Dorfe die Röpfe zusammenstedten, zustimmen, was ihm endlich auch gelang. Der Baron wollte müssen, wie ein Knecht, mochte auch die alte feuchte Mühle wenn das Fräulein Jungfer vom Schloß daherkam und Dir, noch an demselben Morgen zum Müller gehen und diesem unter den Hammer kommen der Starrkopf hatte es ja nicht Du schamloses Weib, die Schande im Naden saß, da war der zum letzten Male die Hand zum Frieden bieten. Nach diesem besser gewollt. Für sie würde schon gesorgt werden. reiche Müller für Dich gut genug zur Heirat, da schmeckte Dir Beschlusse schieden die beiden von einander.
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Die Müllerin sprang auf. Aus ihren Augen sprühte der lange zurückgehaltene Haß in hellen Strahlen. ,, Und das könnte ich ja tun, wenn Dir das Brot zu fnapp wird!"
Ein Dugendmal hatte der junge Baron dem Müller sein ehrlicher Name and sein Brot. Aber heute, wo er dasteht Gerade wollte der Müller aufbrechen, um in die Stadt einen Vergleich angeboten, der ihn retten konnte, aber der mit seinen nackten starken Armen, kriegt er den Laufpaß. Pfui zu gehen, als er den jungen Baron am Rande des Waldes Steifnackige hatte der adeligen Sippe die Tür gewiesen und Teufel!" auf die Mühle zuschreiten sah. Der Müller hatte sich in der mit den Hunden gedroht. Nacht etwas beruhigt und sich mit seinem Geschick abgefunden.
Um Ehre und Recht.
( 7. Fortsetzung.)
Roman von Ludwig Hasse.
( Nachdruck verboten.)
Frih dachte daran, daß der Fremde den jungen Landwirten Geld gegen Wechsel geborgt, sollte Prokowski ein ähnliches Geschäft mit ihm abzumachen haben? Aber da wäre doch das Gasthaus zum„ Weißen Roß" ein viel passender Platz gewesen, als die Landstraße?
,, Du hast Dich ja angestellt wie ein Verrückter."
Wochen her und wie hatte sich alles um ihn und in ihm zimmer brannte eine kleine Ampel und verbreitete durch die geändert.
Tiefe Wehmut ergriff ihn.
Über die Bäume des Parkes ragte der Turm des Schlosses empor, dessen güldene Wetterfahne im Mondlicht aufblizte.
bunten Scheiben ein mattes Licht. Die Tür zur Veranda war geöffnet und das buntfarbige Licht der Ampel fiel in einem matten Reflex auf den Fußboden der Veranda.
War es nicht auffallend, daß die Tür zum Speisezimmet
Dort ruhte Erika jezt oder nein, dort saß sie vielleicht offen stand? wieder am Fenster und lauschte hinaus in die monderhellte Wie leicht konnte sich jemand in das Schloß einschleichen. Nacht, ob sie nicht die weichen Klagelaute der Geige hörte. War es Unachtsamkeit des Dieners oder- war es beſtimmte Frig hatte es wohl gemerkt, weshalb Stanislaus fast die Absicht? Frizz erschrak vor dem Gedanken, der in seiner Seele aufhalbe Nacht spielte. Zuerst hatte er darüber gelacht, wie über eine verrückte Marotte, dann aber war es ihm doch aufgefallen, blitzte. daß die Geige stets um eine bestimmte Stunde erklang, seine Nein, soweit fonnte sich Erika nicht vergessen, daß sie Doch was ging es schließlich Frizz an, welche Geschäfte eifersüchtige Liebe machte ihn mißtrauisch, er legte sich aufs Stanislaus ein nächtliches Stelldichein gab. Stanislaus mit diesem Herrn Sommer abzumachen hatte. Beobachten, und er entdeckte, was allen anderen ein Geheim- Mit Gewalt unterdrückte er diesen Verdacht und zürnte Er wollte nicht neugierig scheinen und verlangsamte seine nis war, diese nächtliche Zwiesprache durch die Töne der Geige sich selbst, daß er auch nur einen Augenblick diesen Gedanken Schritte. Dennoch mußten die beiden seine Schritte schon ge- zwischen Erika und Stanislaus. hört haben, ste wandten sich um und Fritz erkannte jezt deutlich Stanislaus Prokowski, der sich hastig wieder abkehrte in ihm befestigt, Schloß Hambach zu verlassen. Das hatte ihn noch trauriger gestimmt und den Entschluß und den Fremden am Arm ergriff, um ihn in einen durch Heden und Obstbäume beschatteten Weg zu ziehen.
Frig bekümmerte sich nicht weiter um die beiden und schritt casch dem Hofe zu.
VIII.
Und jetzt war es so weit, und morgen schon sollte es in die weite Welt gehen. Das entscheidende Wort war gesprochen er fonnte nicht mehr zurück.
DO
Es war ja auch am besten so- und doch schlich sich eine tiefe, hoffnungslose Traurigkeit in sein Herz. Es war ihm,
als wenn er von seiner glücklichen Jugend Abschied nehmen
hatte hegen können.
Er stand noch da im Schatten der hohen Bäume und schaute nach dem einsamen Lampenschein hinüber, als sich et was auf der Veranda bewegte, der Schatten einer schlanken Frauengestalt huschte vorüber und verschwand in der Dunkelheit, welche auf der Veranda herrschte.
Und jetzt ein fnurrender, brummender Laut! Das
mußte Bella sein, der Hund Erikas, welche einen fremden
Menschen in dem dunklen Park witterte.
Regungslos stand Frizz. Ein eisiger Schauer überrieselte
Weg über die Wiesen ein, welche an den Schloßpark stießen, sollte. Es war eine herrliche Sommernacht und Friz schlug den um dann durch diesen am Schlosse vorüber nach dem Hof zu Wenn er Erika doch noch einmal sehen und sprechen ihn. Also war sein Verdacht doch berechtigt gewesen, und gelangen. Er brauchte ja nicht zu fürchten, daß er noch könnte! jemanden von der Familie des Barons in dem Park treffen würde, war es doch fast Mitternacht. Er würde sie wahrscheinlich morgen noch einmal sehen, Erika war töricht genug, ihre Ehre und ihren guten Namen wenn er seinen Abschiedsbesuch machte. Aber dann waren diesem Menschen preiszugeben, von dem Frizz wußte, wie nur ein kühles Lebewohl gesprochen, und Erika würde ihm Der Mond stand als volle Silberscheibe an dem wolken- ihre Eltern, jedenfalls ihre Mutter zugegen, und es wurde wenig er das Vertrauen eines reinen, unschuldigen Mädchens losen Himmel und übergoß die ruhende Welt mit einer Flut Flüchtig die Hand reichen, und dann würde alles vorüber sein. Der Zorn erfaßte ihn, und rasch entschlossen trat er einige
verdiente.
magischen Lichtes, das um so zauberhafter wirkte, als sich kein laus hören ließ und die Büsche und Bäume wie in tiefem würde ihm mit auf den Weg gegeben werden. Kein inniges, freundliches Wort, kein lieber, guter Blid Schritte vor, um Erika zu warnen, um ihre törichte Handlungsweise vorzuwerfen. In demselben Augenblick sprang Traum versunken regungslos dastanden. Nur weiße, silber-| immernde Nebelschwaden zogen lautlos über die niedrigen den er verfolgen mußte, um zum Hof zu gelangen, führte ab- und auf ihn zu. Die Schatten des Parkes umfingen ihn jetzt. Der Weg, aber auch der Hund mit lautem Gebell die Varanda herab Wiesen, dort wo sich der Bach zwischen Erlengebüsch und alten seits vom Schlosse vorbei, aber Fritz konnte es sich nicht ver-„ Still, Bella", sagte Friz.„ Ich bin es kennst du in langen, schleppenden Gewändern zogen die Nebel dahin,| torrigen Weiden hindurchschlängelte. Wie geisterhafte Wesen sagen, den auf das Schloß zuführenden Hauptweg zu ver- mich" nicht mehr?" bald höher hinaufsteigend, bald sich auf eine der alten Wei- jetzt im traumerfüllten Schlummer ruhte. folgen, um noch einen Blick das zu werfen, wo Erika Das zornige Gebell des Hundes ging in ein freundliches den gleichsam niederlassend, bald dicht über dem Erdboden| Dann lief er zur Winseln über, als er Frizz erkannte. dahinschwebend Ach, von ihm träumte sie gewiß nicht. Ihre Träume Veranda zurück, als ob er seine Herrin holen wollte. ohne Laut totenstill. waren erfüllt von den süßen Tönen der Geige und den schmeich- Erifa trat jetzt in den Lichtschein der Lampe, sie schien Frig ward es fast unheimlich zu Sinn; sein Auge ward Terischen Worten, mit denen der Künstler ihr Herz umworben zu zögern, sie schien ungewiß, ob sie bleiben oder in das Haus faft geblendet von der silbernen Lichtflut, und in der lautlosen und betäubt bat, bag Heibt meinte, in su lieben, daß sie zurüdgehen sollte. Endlich fragte sie mit leiser Stimme Stille dieser Nacht hörte er das Pochen des eigenen Herzens. jezt den früheren Freund, den Gefährten so manchen lustigen Er erinnerte sich, wie fröhlich und harmlos Erika hier mit ihm Streiches vergessen hatte. geplaudert, während er die Leute beaufsichtigte, welche das buitende Seu auf die Wagen türmten, Das war erst einige erleuchtet, nur in dem an die Veranda anschließenden Speise
,, Wer ist da im Garten?" Da trat Frig vor.
In tiefer Ruhe lag das Schloß da. Kein Fenster war
Ich bin es gnädiges Fräulein
Frizz Born
Ein Ausruf der überraschung entschlüpfte Erikas Lippen,
