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Tägliche

Unterhaltungs- Beilage

zum., Wilhelmshavener Tageblatt".

. 202.

Sonntag, den 29. August 1909.

35. Jahrgang.

Geschichtsnotizen.

30. Auguft.

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gleichsam den himmlischen Kalender darstellt, nach dem er Monde nur gutes zu erwarten, wie es zahlreiche Sprüchwörter 29. August. sich ängstlich richtet. aller Wölfer befunden. Dem abnehmenden Monde wird im allgemeinen nicht, 1526 Vernichtung des Ungarnheeres unter Ludwig II. durch die Nicht nur bei guten, sondern auch bei schlimmen Dingen Türfen unter Sultan Soliman II. bei Mohács. 1808 Hermann viel Gutes nachgesagt. Jn ihm verkörpert sich das Schwinden war er ein bewährter Helfer. Er ermöglichte das Auffinden Schulze- Delizsch, der Begründer der deutschen Genossenschaften, geb. und Sterben. So galt es schon den alten Deutschen als un- verborgener Schäze, er gab der Wünschelrute, die man bet 1862 Der belgische Dichter Maurice Maeterlinc geb. Garibaldi heilvoll, wenn der Hausvater im abnehmenden Monde starb, seinem wachsenden Licht von der Haselnußstaude schneiden mit seiner Freischar vom Obersten Pallavicini am Aspromonte weil sie glaubten, daß nun auch ihr Geschlecht abnehmen müsse. mußte, ihre mystische Kraft, und alle Sympathiemittel, die ( Kalabrien) gefangen genommen.( 29. und 30. August) Nord­amerikanischer Bürgerkrieg: Sieg der Konföderierten über die Bundes- Dem entsprechend erschien es auch bedeutungsvoll, ob eine wirksam sein sollten, mußten unter demselben zur Anwendung truppen am Flüßchen Bull- Run( Virginia). 1900 Inbetriebnahme Geburt bei ab- oder zunehmendem Mond erfolgte. Nur die kommen. Man nahm sogar an, daß der milde, beruhigende des deutsch- amerikanischen Kabels. Arbeiten, die gleichsam ein Abnehmen und Schwinden sym- Schein des Neumonds manche Krankheiten, wie Fallsucht, bolisierten, sollte man bei abnehmendem Mond vornehmen, Veitstanz, Auszehrung, Kopf- und Zahnweh ohne weiteres 1757 Die Russen unter Apragin schlagen die Preußen unter so das Mähen der Ernte, das Scheren der Tiere. Ließ man heile, auch Warzen und Sommersprossen vertreibe. Deshalb Lehwaldt bei Großjägersdorf. 1813( 29. und 30. August) Sieg der sich aber selbst in dieser Zeit das Haar schneiden, so riskierte sammelte man nur heilsame Kräuter, goß, wenn er am Him­Verbündeten bei Kulm und Nollendorf über die Franzosen. 1844 Geograph Friedrich Ragel geb. 1856 Sir John Roß, der Entdecker man, tahl zu werden, und die alten Ralender bestimmten mel stand, Freikugeln, die nie ihr Ziel verfehlten, und glaubte des magnetischen Nordpols, geft. 1870 Die Maas- Armee unter dem deshalb gewisse Tage als geeignet zum Aderlassen, Baden, sogar, daß er unmittelbaren Einfluß auf die Fruchtbarkeit der Kronprinzen Albert von Sachsen schlägt bei Beaumont die zum Burgieren und ähnlichen Verrichtungen. Was das Säen und Liebesnächte habe. Entsag von Mez anrückende Armee Mac Mahons zurück. Pflanzen betraf, so durfte es nur mit solchen Gewächsen bei überhaupt spielte der Mond bis auf unsere Tage in allem, abnehmendem Mond vorgenommen werden, die nicht empor was mit der Liebe zusammenhängt, eine wichtige Rolle. Un­wuchsen, sondern Wurzeln und Knollen abwärts in die Erde leugbar ist ja sein milder zauberhafter Schein, der empfind­trieben, und die Wissenschaft früherer Zeiten behauptete allen liche und nervöse Menschen in hohem Grade aufregt, von Ernstes, daß selbst das Gehirn des Menschen, wie das Blut großem Einfluß auf unsere Stimmung. Nie sieht man Liebes­in seinen Adern mit dem Wechsel des Mondes wachse und paare so zahlreich promenieren, wie in mondhellen Nächten, sich vermindere. und so ist es begreiflich, daß diese in dem treuen Trabanten

Abergläubisches vom Monde.

Von Franz Wichmann.

( Nachdruck verboten.) B Obwohl der Mensch ohne die Sonne nicht leben könnte, Entsprechend dieser Parallele, die man zwischen dem der Erde stets einen guten und hilfreichen Freund sahen. In hat doch der Mond von jeher weit mehr seine Phantasie be- Wachsen des Mondes und dem der Erde zog, mußte denn der Pfalz glauben die Mädchen, daß der Liebste, von Sehn­schäftigt. Wie er der Erde näher war, so stand er auch unserm auch alle dem Wachstum dienende Arbeit bei zunehmendem sucht geplagt, zu ihnen kommen müsse, sobald der Mond auf Denken und Fühlen näher. Das Tagesgestirn war zu ge- Monde vorgenommen werden. In der älteren Literatur ihr Bett scheine, in anderen Gegenden ruft man ihn direkt waltig, zu grell und zu blendend, vor ihm mußte man sich in häufig als Holder Herr" bezeichnet, galt er als Heilbringer. herbei, indem man bei zunehmendem Monde eine Beschwö= ehrfürchtiger Entfernung halten, der stille bleiche Freund Getreide, Bierpflanzen, alles was in die Höhe zu wachsen rungsformel spricht. Will man ihre Kraft verstärken, so aber, den man ebenfalls als göttliches Wesen betrachtete, er hatte, mußte, um recht zu gedeihen, in seinem Zeichen gesät wirft man dabei die Haare des Geliebten in das Mondlicht schien hilfreich und gut, ihm wagte man, wie es noch heute und gesetzt werden, und von den landwirtschaftlichen Verrich- oder man tocht sie, wie es in Siebenbürgen üblich, mit Quit­die Liebenden tun, in verschwiegener Nacht seine heimlichen tungen übertrug sich der Aberglaube auch auf alle anderen tenkernen und eigenem Blut zu einem Brei, den man im An­Sorgen und Wünsche anzuvertrauen. Man glaubte an seine menschlichen Unternehmungen. Schon Tacitus berichtet, daß gesicht des Vollmonds kaut. milde, versöhnende Macht, und so wucherte wie immer neben die Germanen ihre Versammlungen zur Zeit des Neumondes Die wunderwirkende Kraft des Mondes beschränkt sich dem Glauben bald auch üppig der Aberglaube hervor. abhielten, wie es lange vor ihnen die Spartaner taten, und indessen keineswegs auf Liebeshändel. Von jeher hat alles Besonders auf dem Lande hat sich dieser seit Jahrhun- bei Cäsar läßt eine Seherin dem Ariovist weissagen, daß die unheimliche Wesen, Geisterspuk und Hexerei, sich im Bereiche derten fast unverändert erhalten, denn dort gehen seine Wur- geplante Schlacht nur dann gut ausgehen könne, wenn sie im seiner Macht wohlgefühlt. Bei Shakespeare, dem großen Menschenfenner, finden wit zeln auf Jahrtausende zurück. Als die Nomaden sich allmählich Neumond geschlagen werde. Indem man sich bildlich den Sieg feßhaft zu machen begannen, da gewann der Mond für sie eine als etwas Steigendes, Wachsendes dachte, war der Glaube, deshalb auch überall, wo es sich um dämonische Erscheinungen ähnliche Bedeutung, wie die Stellung der Sterne für den daß friegerische Unternehmungen nur bei Neumond Erfolg handelt, Hinweise auf den Mond und seine mystischen Ein­Seefahrer. War der Magen bisher ihre Uhr gewesen, so bringen könnten, Jahrhunderte hindurch allgemein, aber man flüsse. So verwenden die Heren im Macbeth zu dem scheuß­sehnten sie sich jetzt nach einer geregelten Zeiteinteilung, um übertrug ihn auch auf Friedenszeiten. Alles sollte mit dem lichen Sud, den sie in ihrem Kessel brauen: die Jahreszeiten zu bestimmen, zu rechter Zeit säen und ernten Neumond wachsen: Geld, Familienglüd, Haussegen, und des­,, Eibenzweige, abgerissen zu tonnen. Dazu erschien ihnen der Mond mit seiner wech- halb wartete man auf sein Erscheinen, ehe man Häuser baute Bei des Mondes Finsternissen." selnden Sichtbarkeit, mit der geregelten Veränderung seiner oder Ehen schloß. Und Hecate sagt in der gleichen Szene: Gestalt als geeigneter Messer, und die immerwährenden Be= Fiel die Christnacht in die Zeit seiner Zunahme, so er­ Ein Tropfen, gift'ger Dünste voll, obachtungen führten bald zu der überzeugung, daß man in wartete man mit Sicherheit ein gutes Jahr, und fest über­An einem Horn des Mondes blinkt. ihm auch den sichersten Wetterverkünder zu erblicken habe. zeugt war man, daß der Neumond das Wetter mache. Aus Den fang' ich, eh' er niedersinkt", Diese Ansicht, mag sie nun richtig oder falsch sein, ist bis heute der Erscheinung der Hörner wollte man dieses voraus erten- denn auf magischem Wege ausgekocht, ſoll er höllische_Geister unausrottbar geblieben. Auch unsere Städter, die sich sonst nen. Sahen sie sich zwischen Neumond und ersten Viertel flar, erwecken, die durch der Sinne mächtiges Werben" Macbeth weniger um den Mond fümmern, weil sie ihn weniger sehen, spis und deutlich an, so gab es gutes Wetter, schlechtes aber, ins Verderben stürzen sollen.

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teilen sie und schwören bis heute darauf, daß mit dem Voll- wenn sie trüb und stumpf erschienen. Während der Neumond Die altheidnischen Religionen rechneten mit dem Monde mond das Wetter sich ändern müsse. Da auch Professor Falb die Obsternte begünstigen sollte, betrachtete man ihn während als einem göttlichen Wesen, die Rechtspflege bediente sich erst neuerdings wieder seine Theorie auf diese Voraussetzung der Kirschenblüte für schädlich. Und da man der Meinung seiner, die Toten lockte sein Schein aus den Gräbern, die Elfen baute, so läßt sich der Einfluß des Mondes auf das Wetter war, daß sein Licht faul und reif machte, so durfte man in tanzten in seinem Lichte ihren weißen Reigen, nur zwei Wesen nicht ohne weiteres ins Reich des Aberglaubens verweisen, dieser Zeit auch kein Holz fällen, das sonst faulte und von mochten ihn niemals leiden: die Heinzelmännchen, die aus­wohl aber vieles andere, was nach der Meinung des Volkes den Würmern zerfressen wurde, noch weniger aber Mist auf wanderten, wenn er am Himmel aufstieg, und die phantasie­drum und dran hängt. Vor allem handelt es sich dabei um die Felder fahren, denn dann nahm sicher das Unkraut über- losen Hunde, die den zweideutigen Gesellen immer in ehrlicher das Zu- und Abnehmen des Mondes, das für den Bauern hand. In allem übrigen aber hatte man vom zunehmenden Entrüstung angebellt haben. Im Gegensatz zu letzteren haben

ich mich von Taß trennen und ihn in der Fremde erziehen

Graf Kwelerath und feine Söhne..!

( 2. Fortseßung.)

Roman von Horst Bodeme r.

III.

( Nachdruck verboten.)

Das Abendessen verlief recht einsilbig. Die Gräfin schmollte, Kwelerath war mit seinen Gedanken sonst wo. Eine milde Sommernacht sentte sich auf die Erde, man stand auf vom Tisch.

phanie?"

Sezen wir uns auf die Terrasse; nicht wahr, Ste­,, Ganz wie Du willst, Egon!"

Kaum hatten die Herrschaften in bequemen Korbsesseln Plaz genommen, der Kandidat macht mit Friedrich Karl noch einen Gang durch den Park, sagte Kwelerath:" Der Taß wird in eine Erziehungsanstalt gesteckt!"

Mit großen Augen sah die Gräfin ihren Mann an. Wie kommst Du auf einen solchen Gedanken?" Weil er ein Tunichtgut ist und strenger Zucht bedarf!" Jch dächte, an Strenge ließest Du's ihm gegenüber nicht fehlen!"

Die Zähne soll er heben lernen, das Brot in der Fremde essen, vielleicht bringt ihn das zur Raison!"

Lieber Egon, einem achtjährigen Jungen macht man vor allen Dingen die Heimat lieb und wert!"

Wenn er es verdient, gewiß! Friedrich Karl wird deshalb auch bei uns bleiben, denn er ist ein anständiger, fleiner Kerl!"

Da hatte sich der Graf bei seiner Frau aber gehörig in bie Nesseln gesetzt; sie wurde sehr erregt.

Wirf nicht mit Redensarten um Dich; der Taß ist flug und weil er das ist, macht er mal eine ausgefallene Dumm­heit, auf die Friedrich Karl gar nicht kommt!"

Prechten stand der Verstand still. Eine Frau, die über thre Kinder so redete, dazu vor einem ihr völlig fremden Manne, mußte wenig Herz besitzen.

Der Graf blieb ruhig, er schien an solche Ausfälle ge­Du wirsst mir immer vor, ich zöge Friedrich Karl

wöhnt. Dor?"

Das tust Du auch", unterbrach die Gräfin ihren Mann. ,, Vielleicht habe ich es bis heute unbewußt getan, es soll nicht wieder vorkommen, Stephanie, aus reiner Liebe werde

Höhnisch lacht die Gräfin auf.

,, Den Mantel der Liebe schlag Dir lieber nicht um die Schultern, wenn es sich um den Taß handelt, das glaubt Dir teiner, selbst Herr von Prechten nicht!"

Dem war die Auseinandersetzung schon längst peinlich geworden. Er durchschaute die Gräfin, sekundierte er jeg nicht seinem Freunde Egon, hatte ihn dessen Frau in einer halben Stunde so klein, daß er doch tat, was sie wollte. Mit größter Seelenruhe ſagte er zu ihr:

Ich sehe allerdings keinen anderen Weg, den Taß zu einem brauchbaren Menschen zu erziehen, ich habe Egon selbst den Rat gegeben, den Jungen in strenge Zucht zu geben!" Ach, das ist ja sehr interessant, mein lieber Herr von Prechten. Sie sagen damit weder meinem Manne noch mir Elogen!"

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Gnädigste Gräfin, Elogen sagen hört doch auf, wenn es sich um die Zukunft des Kindes handelt!"

,, Sie müssen ein großer Menschenkenner sein, wenn Sie nach" acht Stunden meinem Manne so einschneidende Vor­schläge zu unterbreiten wagen!"

Sehr schroff sagte es die Gräfin, aber Prechten, an un­angenehme Situationen gewöhnt, blieb vollkommen ruhig.

Ich hätte auch niemals gewagt, mich in die Erziehung Ihrer Kinder einzumischen, gnädigste Gräfin, wenn mich mein Freund Egon nicht selbst um Rat gefragt hätte!"

Da sprang die Gräfin Kwelerath empört auf. Herr von Prechten, ich weise solche Sprache entschieden zurüd! Und Dir Egon sage ich, geht Taß, gehe ich auch! Gute Nacht!"-

Als sich die Flügeltür hinter der Gräfin geschlossen, sah Kwelerath den Freund von der Seite an.

,, So sieht's in unserer Ehe aus, lieber Wussow, und trot­dem habe ich mein Weib lieb!"

Der Graf tat Prechten in der Seele leid. Hier waren alle Vorbedingungen für ein reines Glück vorhanden, Geld und Gut, Kinder, Gesundheit und dennoch, wie lange mochte es nicht den Weg gefunden haben über die Schwelle von Kwelerath!

Meine Frau führt aus, was sie gesagt!" Prechten zuckte die Achseln.

,, Wer mich um meine Meinung fragt, bekommt gar keine oder eine deutliche Antwort. Dir, meinem Freunde, durfte ich sie nicht vorenthalten!"

Da reichte ihm Kwelerath die Hand.

Ich danke Dir, fomm mit auf mein Arbeitszimmer, dort plaudern wir ungestört!

Kwelerath legte dem Freunde die Hand auf die Schulter. ,, Sag mal, liegt Ihr Euch schon lange so in den Haaren?" ,, Seit die Jungens da sind, vielleicht schon etwas früher!" Also lange hat Euer Glück nicht vorgehalten?" Traurig schüttelte Kwelerath den Kopf.

War's eigentlich von Seiten Deiner Frau eine Liebess

heirat?"

Ich hab's anfangs geglaubt!"

Die Antwort sagte Prechten genug. Die arme, bild schöne, kluge Baronesse Strahlendorff hatte dem gutmütigen, reichen Grafen Kwelerath den Kopf verdreht. Und der gute achtundzwanzigjährige Egon, in seiner Harmlosigkeit, mit feinem Temperamente, hatte sich unschwer einfangen lassen. ,, Du mußt Schluß mit dem bisherigen Leben machen", sagte Wussow brutal.

,, Schluß? Ich verstehe Dich nicht, scheiden lasse ich mich von meiner Frau auf keinen Fall!"

,, Sätte auch verdammt wenig Sinn! Versteh mich nur recht! Lak Dir nicht mehr an die Karre fahren, geh Deinen Weg für Dich, entweder bekommst Du Deine Frau flein- oder ihr geht nebeneinander her, wie's viele tun!"

Kwelerath faßte mit beiden Fäusten in seinen langen Bollbart und sah zur Erde; mit verschränkten Armen stand Prechten vor ihm, eine lange Pause entstand. Schließlich hob der Graf den Kopf und sah den Freund traurig an. Sie hat mich mürbe gemacht, Wussow, ob ich die Kraft noch habe?!"

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Da schob ihn Prechten vor den Spiegel. ,, So sieht Graf Egon Kwelerath aus!" Der aber schüttelte resigniert den Kopf. , Äußerlich, lieber Wussow, nur äußerlich!" Menschenskind, sieh Deine Fäuste an, schlag auf den Tisch und sag: Ich will!"

,, Du liebst kein Weib von ganzem Herzen und bist da

Ich bedauere den Zusammenstoß mit Deiner Frau!" ,, Und ich bin Dir dankbar für Deine Kourage! Alle durch totunglücklich!" anderen scharwenzeln nur um Stephanie herum und sagen ihr Schmeicheleien!"

..Die Wahrheit ist selten eine Schmeichelei, lieber Egon!"

,, Weil mir das gar nicht passieren könnte, aus jeder Tatsache muß man die Konsequenzen ziehen! Wer das nicht lernt, muß unter die Räder kommen!"

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