Tägliche Unterhaltungs- Beilage

zum., Wilhelmshavener Tageblatt".

203.

Dienstag, den 31. August 1909.

35. Jahrgang.

Geschichtsnotizen. 31. Auguft.

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Der Sanitätsrat hatte während dieser Rede nachgerechnet ,, Das ist aber doch auch gesundheitsschädlich, Herr Sani­- das mit dem Vierteljahrhundert konnte stimmen. Es war tätsrat!" 1811 Der französische Dichter Théophile Gautier geb. 1821 doch sehr aufmerksam von den Herren der Badeverwaltung, War mir gleichgültig. Denn daß sie wiederkehren Naturforscher Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholz geb. 1864 daß sie sich darum bekümmert hatten und ihn so aus- würde, wie der Bösewicht, den es an den Ort seiner ver­Der sozialdemokratische Agitator Ferdinand Lassale gest. 1867 Der zeichneten. französische Dichter Charles Baudelaire gest. 1870( 31. August und brecherischen Tat zurücktreibt, stand für mich fest. Und 1. September) Schlacht bei Noissevoille: Manteuffel verhindert den kleine Jubiläumsfeier im Kurhause statt und der Bade- Sommer mußte ich auf sie warten, erst im ſiebenten las ich Aber die Hauptsache kam erst am Abend. Da fand eine richtig fie tam. Allerdings ließ sie sich Zeit damit. Sechs Durchbruch der in Mez eingeschlossenen französischen Rheinarmee unter Bazaine. 1875 Geograph Oskar Peschel gest. 1880 Königin direktor hielt eine noch viel schönere Rede als am Morgen. ihren Namen in der Kurliste. Es war mir doch eine Ge­Wilhelmina der Niederlande geb. Als man zu später Stunde auseinanderging, leistete er nugtuung! dem Jubilar auch auf dem Nachhausewege Gesellschaft.

Ein Jubiläum.

Skizze von Georg Persich.

( Nachdruck verboten.) B Der Herr Sanitätsrat saß abends gern recht lange im Seehund oder in der Giftbude beim Schlummertrunt und jchlief dann bis in den hellen Tag hinein.

Darum war er nicht wenig ungehalten, als ihn eines Morgens schon in aller Frühe Trompeten- und Flötenklänge wedten.

Vor seinem Fenster spielte eine Musikkapelle Das ist der Tag des Herrn" und hierauf ein Potpourri aus der Dollarprinzessin".

Empört über die Rücksichtslosigkeit, ruhebedürftige Bade­gäste im erquickenden Schlummer zu stören, nur weil Herr Hinz oder Kunz Geburtstag hatte, versuchte er wieder ein­zuschlafen. Es war vergeblich, und in heftigem 3orn stand er auf und trat ans Fenster.

Aber kaum war er dort im Negligé sichtbar geworden, als die Musik, die nur darauf gewartet zu haben schien, das Amerika, gib acht" abbrach und ihm einen Tusch entgegen schmetterte. Und dazwischen riefen einige Leute hoch! hoch! hoch! und grüßten zu ihm hinauf.

Er trat rasch wieder ins Zimmer zurück! Was hatte denn das zu bedeuten? Diese Ovation sollte ja anscheinend ihm gelten! Da er aber weder Geburtstag noch sonst ein Fest feierte, fehlte ihm dafür jede Erklärung.

Sie sollte ihm bald genug werden. Es klopfte an der Tür und die Logiswirtin teilte ihm mit, daß der Herr Bade­direktor um die Erlaubnis bitten ließe, seine Aufwartung zu machen.

,, Dem wirst du deine Meinung sagen!" nahm sich der Sanitätsrat vor und warf sich hastig in seine Kleider. Bis nach Mitternacht kneipt er mit dir und dann holt er dich auf diese hinterlistige Weise aus den Federn!"

Er vergaß aber seinen Vorsay, als der Direktor herein fam. Der trug Frack, weiße Binde und Handschuhe und gleich feierlich waren auch der Sekretär und der Badearzt ge= fleidet, die seine Begleitung bildeten.

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Und ich pirschte mich an sie heran."

Hat mir viel Vergnügen gemacht, was Sie meinet- ,, Nun gab es eine hochdramatische Szene!" halben heute alles angestellt haben", meinte der Sanitäts- ch wo!" perneinte der Ganitätsrat, die Asche von rat. ,, Aber verdient habe ich's von rechtswegen nicht. seiner Zigarre schnippend. Sieben Jahre sind im Leben Wenigstens sind Sie von einer ganz unzutreffenden Boraus- einer Frau ein Posten, der zu Buch schlägt. Aus der Syl­segung ausgegangen, als Sie mich feierten." phide von einst war eine üppige Dame geworden, Mutter Wieso denn das?" fragte der Direktor verwundert. von zwei Kindern und moderne Ehestandsgenossin nicht Insofern, als Sie annehmen, ich sei nur der Vorzüge viel Interesse für die Häuslichkeit und sehr viel Interesse Ihres Bades wegen jedes Jahr hierhergekommen. Damit für andere Dinge. Nervös war sie selbstverständlich auch und haben Sie aber vorbeigeschossen- gehörig vorbeigeschossen." weil der Gemahl nur für's Geschäft Sinn hatte, nicht zu­ Ja, aber weshalb kamen Sie sonst, Herr Sanitätsrat?" frieden mit ihrem äußerlich so glänzenden Lose; sie fühlte sich Da ich nun schon soviel ausgeplaudert habe: im Laufe unverstanden." der Zeit aus drei verschiedenen Motiven. Zunächst, und das war heute vor einem Vierteljahrhundert, in einem heftigen Anfall der verbreitetsten Jugendkrankheit heillosen Verliebtseins. Ich hatte mich in ein hübsches Gesicht ver­gafft und als die Angebetete mit ihren Eltern hierher reiste, folgte ich ihren Spuren.

Es war eine heimliche Liebe, von der kein anderer etwas wissen durfte. So wollte es die Teure, weil ihrem Papa ein junger Arzt ohne auskömmliche Praxis als Schwiegersohn nicht genehm sein würde. Mir behagte das Warten und Heimlichtun zwar nicht, aber ich fügte mich, und nach acht Tagen fuhr ich schon wieder heimwärts, um den Aufbau der auskömmlichen Praxis möglichst zu beschleunigen.

Das war nun nicht so leicht. Nach vier Wochen hatten meine Bemühungen noch kein nennenswertes Resultat er­geben. Nach vier Wochen aber hatte sich mein liebes Mäd­chen schon mit einem anderen verlobt, offiziell verlobt, mit Einwilligung von Papa und Mama. Der junge Mann war auch kein armer Arzt, sondern Bantierssohn, alleiniger Erbe der Firma und der Familienreichtümer."

Oh! Oh!" bedauerte der Direktor. Heißblütig, wie man in den Zwanzigern ist, wurde ich wütender Weiberfeind, haßte alles, was von Eva abstammte und haßte auch diesen Badeort, den ich, wie Sie in Ihren Reden so schön bemerkten, von Anfang an in mein Herz ge­schlossen haben sollte. Als aber ein Jährchen vergangen war, hatte ich die Fähigkeit, vernünftig zu denken, doch schon leid­lich wiedergewonnen.

,, Aha!" meinte der Direktor mit pffigem Gesicht. Mir schwant schon was!"

Und bestimmt etwas falsches", antwortete der Sanitäts. rat. Gegen dreieckige Verhältnisse und französische Schwant­situationen habe ich von jeher eine ausgesprochene Abnei­gung gehabt. Nein, nichts lag mir ferner, als mich so zu rächen, wie Sie denken. Ich vergaß überhaupt alle Rache­pläne. Die Frau konnte ich nur bemitleiden, konnte sie getrost ihrem Schicksal überlassen. Aber dankbar war ich nun, daß der Bantmensch mir bei ihr den Rang abgelaufen hatte, denn an meiner Seite würde sie sich kaum günstiger entwickelt haben. Und lieber gar keine Frau, als eine un­verstandene! So war die Dankbarkeit das dritte und legte Motiv, das mich in jedem Jahr an diesen Strand zurückzog. Gute Nacht! Schlafen Sie wohl!"

Aber der Direktor hatte noch eine Frage:

Und sind Sie mit der Dame, von der Sie sprachen, noch häufiger hier zusammengetroffen?"

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Ja, oft, sehr oft nein, selten, ganz selten!" Man merkte es dem Sanitätsrat an, daß er sich ver­plappert hatte und merkte es erst recht an seiner unnötig barschen Gegenfrage: Was geht das auch Sie an?"

höflich. Aber gestatten Sie auch mir, einen Irrtum zu ,, Nur soviel, als Sie wünschen", erwiderte der Direktor berichtigen. Nicht wir von der Direktion sind auf Ihr Jubiläum aufmerksam geworden, die verwitwete Frau Kom­merzienrat Giebler war es, die uns davon in Kenntnis sezte, daß Sie heute vor fünfundzwanzig Jahren unserem Rächen wollte ich mich freilich noch immer für den Ver- Bade zum erstenmale die Ehre erwiesen haben." rat, wie ich es nannte, aber es sollte eine wohlüberlegte, kalt

Und alle drei Herren schüttelten dem erstaunten genossene Rache sein, und, erfüllt von diesem Plan, quartierte ist fie es auch gewesen, die mir am Vormittag den Rosen­Gie?! Sie hat sich dieses Datums erinnert? Dann Sanitätsrat bieder die Hand und der Direktor hielt eine ich mich, als die Hundstage da waren, wieder hier ein. Also ist sie es auch gewesen, die mir am Vormittag den Roſen­Ansprache, in der er ihm Dank sagte für die Zuneigung und Racheburst, mein verehrter Herr Direktor, war das zweite strauß schickte?" Darüber kann ich keine Auskunft geben", entgegnete der Direktor. Aber Sie können ja morgen Gelegenheit nehmen, ſich ſelbſt zu erkundigen. ,, Werde ich, werde ich!" erklärte der Sanitätsrat und ging rechts nach seinem Hause ab.

Treue, die er dem Badeorte ein volles Vierteljahrhundert der Motive." hindurch bewiesen habe. Denn es sei ermittelt worden, daß ,, Oho!" rief der ein wenig erschrocken. Sie brachten er an diesem Tage vor fünfundzwanzig Jahren zum ersten- doch nicht etwa einen scharfgeschliffenen Dollich und eine male den Ort besucht und daß seitdem kein Sommer ver- sechsläufige Kugelsprize mit?" gangen sei, in dem er nicht kürzere oder längere Zeit in. ihm Erholung gesucht hätte. Und man wolle ihn für diese Anhänglichkeit dadurch ehren, daß man einen der neu an­gelegten Promenadenwege am Strande nach ihm benenne.

Graf Kwelerath und seine Söhne.

( 2. Fortseßung.)

Roman von Horst Bodemer.

,, Bewahre! Ich wollte mit der Treulosen nur mit Worten abrechnen. Aber mit was für Worten! Ha, sie sollte von einer Ohnmacht in die andere sinken, zerschmettert, vernichtet werden

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Eines Abends sagte der Graf zu seinem Freunde: ,, Nicht wahr, meine Frau ist sehr klug?" Sicherlich, aber doch lange nicht flug genug!" Ich verstehe Dich nicht!"

Ein Lächeln huschte über Prechtens Gesicht.

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Ich wette, es gibt noch ein viertes Motiv, das ihn immer wieder hierhergeführt hat", dachte der Direktor, ihm nachblickend ,,, und er war vorhin nicht ganz aufrichtig. Für

An demselben Abend, Wussow lag schon zu Bett, kommt Kwelerath noch einmal zu ihm.

Ich werde gleich morgen schreiben, weißt Du, an wem ich mich wenden könnte?"

,, Nein, setze eine Annonce in die Zeitung unter Chiffre.

,, Lieber Egon, wir Beide brauchen uns wohl nichts vore Etwa: Gut veranlagter, aber bösartiger achtjähriger Knabe zumachen?!"

" I Gott bewahre!"

,, Deine Frau verfolgt mit ihrer hinreißenden Liebens­würdigkeit einen besonderen Plan!"

( Nachdruck verboten.) Und nun kam dieser Prechten, von dem man wußte, daß er in jungen Jahren dem Staate wichtige Dienste geleistet; von dem Stephanie Kwelerath nur eines nicht begriff, daß er ein Freund ihres Mannes war. Daher ihre Herzlichkeit zu ihm, sie glaubte, ihr, der flugen Frau, würde es ein leichtes sein, Wussow Prechten auf ihre Seite zu ziehen. Daß auch gerade an diesem Tage der Taß solche Dummheiten machen mußte! Aber sie gab den Kampf nicht auf, den Diplomaten mußte sie für sich gewinnen, dann hatte sie ge- die

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Was Du nicht sagst? Welchen denn?"

Der gute Kwelerath machte nicht gerade ein geistreiches

Gesicht.

letzten Tage recht artig war!" Sie fämpft mit mir um Taß, den Schlingel, der übrigens

Soll das heißen, Du sollst bei mir Deinen Einfluß gel­machen, daß er hier bleibt?" Natürlich!"

siegt. Ihr Mann sie hatte ihn richtig beurteilt- tat ja blind, was Prechten wollte. Sie war sicherlich mit keinen übertriebenen Hoffnungen in die Ehe getreten, aber mehr tend hatte sie doch von ihr erwartet. Erst war eine große Gleich­gültigkeit über sie gekommen. Als sie merkte, daß Egon Wird ihr verdammt wenig nügen!" außer für seine Wirtschaft teine höheren Interessen hatte ,, Meine ich auch, aber laß mich mit Deiner Frau noch und da er sich für Reisen und Zerstreuungen unzugänglich ein bischen Fangeball spielen, es schadet nichts. Du aber erwies, wohl auch spottete, wenn er auf ihrem Tische gelehrte sieh Dich im Stillen nach einer Pension für Taß um, Deine Abhandlungen liegen sah, so schlug die Gleichgültigkeit bald Frau muß man vor vollendete Tatsachen stellen!" in Abneigung um. Die Kinder kamen; den Taß, flug und Kwelerath war schon wieder unschlüssig geworden.. ihr ähnlich, umgab sie mit liebevoller Nachsicht, für den ,, Du es wird einen Heidenradau geben!" derben, offenen, aber wenig begabten Friedrich Karl, das Wenn schon! Beobachte einmal Taß, wenn ich mir Ebenbild seines Vaters, hatte sie kein Verständnis. So tam Deiner Frau spreche, wie mich der Junge immer von der es, daß die Ehe immer mehr in Stücke ging, allen Versuchen Seite ansieht, er hat Instruktionen erhalten!" Egons, die nicht immer zartfühlend waren, den Schaden Der Graf machte ein ganz ungläubiges Gesicht. Prechten zu heilen, setzte sie größeren Widerstand entgegen. Dadurch mußte lachen.

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wurde ihm seine schöne Frau nur noch begehrenswerter und Vielleicht nimmt der Junge doch Raison an, wahrhafs er zeigte sich oft schwach, wo er hätte start sein sollen, nicht tig mir wär's lieb, um des lieben Friedens willllen!" meinte nur gegen sie, auch gegen Taß; der eine halbe Stunde vor Kwelerath. Friedrich Karl das Licht der Welt erblickt hatte.

Da sagte Prechten eindringlich:

Lieber Egon, machst Du jetzt keine Kraftprobe, kommst Es reizte sie, daß Prechten auf die Seite ihres Mannes Du unter den Schlitten!" Der blieb unschlüssig, mit gefurchter Stirne sah er auf getreten war, sie wollte nichts unversucht lassen, thn auf die ihre zu ziehen. Freilich, schwer würde es halten, die hohe, den Teppich. eckige Stirn, das breite Kinn fündeten Energie, das ruhige, graue Auge sorgfältiges Wägen an. Mit großem Geschick begann sie ihr Spiel. Sie ließ sich erzählen von den Ländern, in denen er gewesen, von den Persönlichkeiten, die er kennen gelernt, gewandt spann sie den Faden hinüber und herüber, während ihr Mann ziemlich einsilbig dabei saß. Prechten wurde warm, im Kwelerather Schlosse hörte man wieder das fröhliche Lachen der Gräfin.

ser

,, Du hast den Namen Kwelerath zu verteidigen, den die Taß sonst einst totsicher in den Staub zieht!" Der Graf biß die Lippen zusammen, eine lange Pause entstand, schließlich sagte er stoßweise:

soll in strenge Pension!"

Da stöhnt Kwelerath auf.

,, Der Junge ist mein Fleisch und Blut, Wussow!"

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Eben deshalb sei streng zu ihm!"

Der Vater verbringt eine schlaflose Nacht. Früh um fünf schreibt er die Annonce.

Die Gräfin hat keine Ahnung von dem Vorhaben ihres Mannes, sie ist weiter bezaubernd liebenswürdig zu Wussow Prechten.-

Auf die Annonce laufen mehrere Schreiben ein, Kwele: rath prüft sie mit seinem Freunde, nach vierzehn Tagen sind fie einig: der Taß soll zu einem Pfarrer auf das Land geschickt werden.

Als der Graf seiner Frau von seinem Entschlusse Mittet­lung macht, kommt es zu einer scharfen Auseinandersetzung. ,, über das Wohl und Wehe Deines ältesten Sohnes, des zukünftigen Majoratsherrn, entscheidest Du ohne mich, Deine Frau, von Deinen Maßnahmen in Kenntnis zu setzen?"

Ich hätte doch bei Dir kein Verständnis gefunden! übrigens tust Du Recht auf Taß' Zukunft hinzuweisen, gerade die legt mir die Pflicht auf, doppelt streng zu sein!"

Leere Ausrede, dieser Prechten hat Dir vorgeschwatt. eine Kraftprobe gegen mich zu versuchen!

,, Denke das immerhin, mich leitet einzig und allein der sehnliche Wunsch, Taß zu bessern!"

Da haßt die Gräfin Prechten von ganzer Seele. Der gutmütige Egon hätte sich von allein zu einem solchen Ent schluß niemals aufraffen können, aber geschickt lenkt sie ein, auf Umwegen will sie ihr Ziel erreichen.

,, Überstürze Deine Maßnahmen nicht, Egon!"

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, Wir stehen vor einer wichtigen Entscheidung, liebe Ste­phanie, da heißt's ehrlich sein. Ich hab den Taß lieb, abe lieber habe ich Friedrich Karl. Ich habe angekämpft gegen dies Gefühl, ich habe mir eingeredet, es sei sündhaft und ich bin's doch nicht losgeworden. Für jede anständige Dumm­heit hab ich Verständnis, mehr, ich meine aus einem Dud­mäuser wird im ganzen Leben nichts, aber es kommt auf Da drückt Prechten dem Freunde stumm die Hand, er die Art an, wie die Streiche gemacht werden. Mag der Him­

,, Nun gut ich werde handeln!"

weiß, er hat ihm furchtbar weh tun müssen.

mel wissen, wo er's her hat, der Taß sucht im Ordinären