Tägliche Unterhaltungs- Beilage

zum Wilhelmshavener Tageblatt".

M. 304.

Mittwoch, den 29. Dezember 1909.

35. Jahrgang.

Geschichtsnotizen.

29. Dezember.

1809 Der englische Staatsmann William Ewart Gladstone geb. 1816 Physiolog Karl Ludwig geb. 1834 Der englische Nationalökonom Thomas Robert Malthus gest. 1836 Afrikareijender Georg Schwein­furth geb. 1843 Königin Elisabeth von Rumänien( Carmen Sylva) und zu gewöhnen." geb. 1890 Der französische Schriftsteller Octave Feuillet gest. 1838 Morig von Egidy, der Verfasser der Ernsten Gedanken", gest. 1907 jezigen Kaisers Wilhelm II., gest.

Pädagog Georg Hinzpeter, früher Erzieher des Prinzen Wilhelm,

Theorie und Praris.

Eine Silvestergeschichte von S. Luß.

Herr Wilhelm Schäfer zuckte wehmütig lächelnd die Elisabeth hatte sich erinnert, daß jedes Jahr arme Kinder Achseln. famen, um ein glückliches Neujahr zu wünschen. ,, Theorie und Praxis", sagte er, decken sich nicht immer." Erst nach Wochen hörten wir, wie die Leute sich gewun­,, Aber sie sollten es bei bewußten charakterfesten Männern, dert hatten, daß die Tochter der Lehrerswitwe, die alle in be­deren Beruf es ist, die Menschheit zum Bessern zu erziehen haglichen Verhältnissen geglaubt hatten, herum ging von Haus zu Haus, um ein glückliches Neujahr zu wünschen, und ,, Gewiß", entgegnete Herr Schäfer ,,, wünschenswert wäre pon vielen hörten wir, daß sie anstatt der üblichen Pfennige es ja, daß Ehefrauen und Kinder nicht erwerbstätig zu sein ihr Groschen gegeben hatten. brauchten und vielleicht kommt sie einmal, diese ideale Zeit, Elisabeth hatte sich bei ihren aufopfernden Gängen er­aber so lange sie noch nicht da ist, kaufe ich jedem Kinde etwas fältet, am andern Morgen lag sie fiebernd und hustend im ab, und am Sylvester besonders ist es mir eine heilige Pflicht, Bette, eine Lungenentzündung entriß sie uns nach einem acht­und es gewährt mir Genugtuung, wenn ich zu ihrer Erfüllung tägigen Leiden. Gelegenheit habe."

,, Wie? Eine besondere Pflicht am Sylvester?" fragten die Kollegen wie aus einem Munde.

( Nachdruck verboten.) B An den Vorbereitungen zum Weihnachtsfeste nehmen auch ,, Das mag ich hier im Café nicht erzählen, dabei müßte die Männer teil, denn da gilt es außer der Beschaffung der ich gemütlich in meinem Heime siten, kommen Sie zu mir leiblichen Genüsse auch Herz und Gemüt aller Lieben zu er- heute Abend, und helfen Sie mir eine Sylvesterbowle leeren, freuen; aber für die Silvesterfeier, die hauptsächlich in Gurgel- dann will ich Ihnen erzählen." und Magenfreuden besteht, läßt man die Vorbereitungen den ,, Recht", sagten alle ,,, wir kommen und wir klopfen dann Frauen allein. Deshalb war auch schon nachmittags das einen gemütlichen Skat", fügte der jüngste hinzu. Kaffeehaus fast ausschließlich von Männern besetzt, ja über- ,, Nein, Stat spiele ich nicht am Sylvesterabend, das wer­füllt bis zum letzten Tisch da hinten in der Ecke, wo der Real- den Sie verstehen, wenn Sie meine Geschichte gehört haben lehrer Wilhelm Schäfer mit drei befreundeten jüngeren Kol- werden." Tegen pädagogische Fragen erözerte. Als gegenseitige An­rede gebrauchten sie nur den Titel Kollege, aber trotzdem 3immer Schäfers, die Punschgläser wurden gefüllt und geleert, Abends saßen sie wieder zusammen im hellerleuchteten merkte man, daß der Herr Wilhelm Schäfer, in dessen Haar aber die übermütige Sylvesterlaune fehlte, man sah es an der schon viele Silberfäden glänzten, von den drei jüngeren Herren Miene Schäfers, daß es eine ernste Geschichte war, die er zu am Tische mit all der Achtung behandelt wurde, die man in Lehrerkreisen dem älteren Kollegen zu erweisen gern bereit ist.. erzählen hatte. Da trat ein ärmlich, aber sauber gekleidetes Mädchen von er zu erzählen an, Ich bin der Sohn eines Lehrers, wie Sie wissen", fing ,, und verlor meinen Vater in früher

Die Zuhörer saßen ernst und stumm, als Herr Schäfer seine einfache, schmucklose Erzählung beendet hatte.

,, Begreifen Sie jetzt, liebe Kollegen", hub Schäfer wieder an ,,, warum der Sylvester in mir mehr den ernsten Rückblick auf die Vergangenheit als die frohe Hoffnung auf die glück­lichen Tage des kommenden Jahres auslöst? Begreifen Sie, daß ich im Prinzip die Erwerbstätigkeit der Kinder bekämpfe und doch jedem Kinde, das mir Dinge zum Kaufe anbietet. etwas abnehme, und daß ich jedem jugendlichen Neujahrsgra­tulanten etwas reiche ohne darüber nachzudenken, ob meine Gabe zu Näschereien und Unfug vermendet wird, oder ob sie es bedürftigen Lieben abgeben. Reiner antwortete, aber alle Zuhörer drückten dem Er­zähler herzlich die Hand.

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Auf dem Bahnhof.

Stizze aus dem Kleinstadtleben von Walter Fischer. ( Nachdruck verboten.) B

etwa zehn Jahren, das schon einige Zeit vor der Türe ge- Jugend, so daß meine Mutter mit einer nur färglichen Wit- Sonntagnachmittag! In silbernes, molliges Weiß hatte standen, unentschlossen, ob es eintreten sollte oder nicht, in wenpension mich und meine um ein Jahr ältere Schwester zu der Winter die kleine Stadt gekleidet. Pelzverbrämt scheinen den großen stimmenfummenden Raum und bot schüchtern, von erziehen gezwungen war. Wenn es auch manchmal knapp zu- die Häuschen, und die Baumgruppen hie und da in ihrer Tisch zu Tisch gehend, seine Beilchensträußchen an. Es ver- ging im Hause, verstand es meine Mutter doch, nach außen die glitzernden Pracht erinnern an Wundergewächse aus Tausend. kaufte in diesem Café so wenig wie in all den anderen, die es Standeswürde zu wahren. Da kam ein harter Winter, nicht und eine Nacht. Die breite Straße des Städtchens, die ein­heute Nachmittag durchwandert, denn wenn keine Damen am nur hart wegen der außergewöhnlichen Kälte und der hohen sige, gleicht einem Silberband, und die Menschen darauf sind Tische sind, werden wenig Blumen gekauft. Den Blumen Schneemassen, sondern für meine Mutter noch besonders hart die Perlen, wahllos durcheinandergeworfen, als hätte ein oder der kleinen Verkäuferin zu liebe ließen sich die Männer durch eine Krankheit, die mich befiel und mich in wochenlan- Kind damit sein mutwilliges Spiel getrieben. In Gruppen, in ihrer Unterhaltung oder ihrem Kartenspiel nicht stören; gem Fieber bis zum Stetett abzehrte. Die Sorge um mein paarweise und einzeln ziehen die Menschen dahin, große und entweder das Angebot wurde überhaupt nicht beachtet oder Leben wurde noch vertieft durch die materielle Not, welche leine, arme und reiche. Was treibt sie um diese Stunde hin­mit leisem Kopfschütteln abgelehnt. Auch am Tische der Lehrer durch die größeren Ausgaben für meine Krankheit und die aus, wo der kurze Wintertag sich schon leise zu neigen beginnt, fümmerte sich keiner um das leise fragende Kind, nur Herr harte Winterkälte draußen entstanden war. Die Gefahr für wo schon die erſten grauen Dämmerſchatten die weiße Erde Wilhelm Schäfer, der dessen Erfolglosigkeit an den Nachbar- mein Leben war endlich behoben und es war am Sylvester- tüssen?

tischen beobachtet hatte, nahm gleich vier Sträußchen und sagte: morgen, als der Arzt erklärte, es sei jetzt nur noch Pflege und Der Nachmittagzug tommt! Das Wort deutet alles. Mij Die werden mir beim Jahresbeginne gleich die Frühlings- Kräftigung nötig, frank sei ich nicht mehr. Er riet meiner der Pünktlichkeit des großstädtischen Premierenbesuchers wan= hoffnung näher bringen." Mutter, eine Flasche alten Malaga aus der Apotheke holen dern die Leutchen der Kleinstadt zu dem altgewohnten Schau­

Aber, Kollege", sagte der jüngste der Gesellschaft, ich zu lassen, sie werde nur etwa einen Taler tosten. Einen Taler? spiel, das ihnen ewig neu erscheint, zu dem Nachmittagzug am begreife nicht, daß Sie dem Kinde die Sträußchen abnehmen. Nur einen Taler! seufzte meine Mutter, ich habe nicht einen Sonntag. Unbewußt und ungewollt zieht es sie immer wieder Erst in der letzten Sigung des Diesterwegvereins hielten Sie Groschen im Hause, um wieviel weniger einen Taler und zu dem bescheidenen Bahnhofsgebäude, geduldig drängen ste eine so wohldurchdachte Rede gegen die erwerbstätige Aus meine Pension bekomme ich nicht vor übermorgen. Ich selbst war sich auf dem schmalen Platz zwischen Gebäude und Sperre zu­nügung unserer lieben Kleinen und fanden bei allen Kollegen zu schwach, um darüber nachzudenken, ob alter Malaga eine sammen. Die junge Welt trifft sich hier für Minuten zwang­den ungeteilten Beifall. Und nun fehlen Sie selbst gegen die unbedingte Notwendigkeit war, und offen gestanden, ich wußte los, befreit von dem Gesetz der harten Kleinstadtmoral; diese von Ihnen aufgestellten Leitsätze und unterstützen die Aus- nicht einmal was alter Malaga ist. Aber meine Schwester Minuten genügen zur Verabredung für den abendlichen nützung dieses schwachen Kindes durch gewissenlose Eltern, die mußte den Seufzer der Mutter gehört und verstanden haben, Rendezvousplay. Und die Gereiften, Gesetzten, Erfahrenen es der Kälte, dem verderblichen Herumwandern in den Kaffee- denn nicht lange nachher war sie schweigend aus dem Zimmer begrüßen hier den Nachbar, den Geschäftsfreund, und die Da= häusern aussetzen und es gewöhnen, Charakter und Sitten ge- gegangen. Nach einiger Zeit wurde meine Mutter ängstlich, men beachten scharfen Blics den Hut der Frau vom Kon­fährdende Dinge zu sehen. Ich hatte schon den Mund geöffnet, als die kleine Elisabeth noch immer nicht hereintam, und die furrenten, bis der Zug kommt, bis fauchend er vor ihren um dem Kinde zu sagen, es solle das Herumwandern in den ängstlichkeit steigerte sich, als sie bemerkte, daß das Kind nicht Augen hält. Dann wird's für Augenblicke still; ein jeder Wirtslokalen unterlassen und unterdrückte meine Meinung im Hause war, daß es sich ohne Jäckchen, ohne Halstuch, ohne hängt eigenen Gedanken nach. Nur eines ist all den müßigen nur, um den Widerspruch mit meinen Worten und Ihrer Tat ihre gestrickten Handschuhe aus dem Hause entfernt hatte. Nach Schauern eigen: der Zug vor ihnen bedeutet allen die Ver­nicht so offenfundig zu machen, aber begreifen kann ich Sie mehreren Stunden kam Elisabeth zurück, eine Flasche alten bindung mit der großen Welt da draußen, der großen Welt, nicht." Malaga in ihren steifgefrorenen Armen an die Brust gedrückt. in die hinein all die ,, glücklichen" Insassen der Wagen fahren

Haus Stauffenbach.

( 22. Fortseßung.)

Roman von B. Corony.

( Nachdruck verboten.)

,, Dann hast Du es in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit oerschwendet.

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,, Willst Du es darauf anlegen, mich rasend zu machen?" fuhr er auf. Anstatt mich zu trösten und aufzurichten, er sparst Du mir feine Bitterteit."

wie eine giftige Schlange, die ihre Ringe stets enger zieht. Bor solchem Schicksal will ich das Mädchen bewahren. Sympathie oder Antipathie meinerseits darf nicht in Betracht kommen." ,, Du sprachst von einer reichen Erbin. Meines Wissens Fräulein d'Epinay keine."

fie die Klausel hinzu:

,, Damit würde ich ja nur Gleiches mit Gleichem vergelten, denn schonungsloser fonnte ich von einer immerhin erschrecken- ist den Tatsache nicht in Kenntnis gesetzt werden. Du hegtest das ,, Da irrst Du Dich. Frau von Dowal, eine enorm reiche, unedle, Verlangen, mich ebenso elend zu sehen, wie Du selbst nahe Verwandte des verstorbenen Marquis, hat dessen Tochter Jedenfalls unterstütztest Du mich nach Kräften dabei." Dich fühltest, und wolltest mir nicht einmal die armseligste, zur Universalerbin eingesetzt. Weil sie aber fürchtete, es könne Jedenfalls unterstüßtest Du mich nach Kräften dabei. kleinste Vorbereitung gönnen. Ich jedoch bin vielleicht in dem Mädchen auch Künstleröbut in den Adern rollen, fügte Es ließe sich leicht feststellen, wer von uns beiden mehr der Lage, Dir die Möglichkeit einer Rettung zu zeigen." verbrauchte. Doch wo dazu darüber noch streiten? Das hätte Isabella, wenn es möglich wäre!" jeht doch keinen Zweck mehr." Stürmisch riß er das schöne Weib an sich. ,, Bitte, laß das!" sagte sie, sich rasch und entschieden be­ Weshalb bewunderungswürdig? Die Dinge liegen ent- freiend. Den versprochenen Rettungsweg weise ich Dir, doch schieden schlechter für Dich, als für mich. Wurde ich meiner weder von Dir, noch von mir, sondern von Deinem Sohne Kunst auch untreu, so ist doch sie mir treu geblieben, und ich hängt es ab, ob Du ihn einzuschlagen vermagst oder nicht." Von Egon? Nun, der muß sich fügen."

Du nimmst meine Mitteilung bewunderungswürdig ge­faßt auf."

fann jederzeit wieder zurückkehren, um neuerdings Gold und Lorbeeren zu ernten. Was aber willst Du beginnen? Welche ,, Es wird wahrlich nichts Schweres von ihm verlangt. Rettungsmittel stehen Dir zu Gebote? Du hast nichts Jeder andere würde mit beiden Händen zugreifen, eine reiche weiter gelernt, als Dein Hab und Gut in alle vier Winde zu Erbin zu freien!" streuen. Die Zeit der Einschränkungen wäre gekommen, höre ich Dich sagen. Diese müßten dann schon in ausgedehntestem Maße vorgenommen werden und, wie ich Dich kenne, bist Du nicht der Mann dazu, das zu tun und Dir selbst ein energisches Halt!" zuzurufen."

Rew

Der Ge= ,, Das ist wohl wahr. Entbehren müssen! danke könnte mich zur Verzweiflung treiben, dann wäre es schon besser, sich eine Kugel durch den Kopf zu jagen!"

Jronisches Lächeln umspielte Jsabellas Mund. Diesen Ausweg schlägst Du nicht ein, dessen bin ich sicher. Wer so sehr am Leben hängt, wie Du, der schießt sich nicht tot!"

,, Das Leben hat keinen Reiz mehr für mich, wenn ich es nicht länger in gewohnter Weise genießen kann. Mit Kar­melittas Hilfe ließen sich Abschlagszahlungen leisten."

,, Durch die Verbindung meines Sohnes mit einem reichen Mädchen wären freilich alle Schwierigkeiten rasch beseitigt. Ich dachte auch bereits daran, wußte aber keine passende Partie. Unter solchen Umständen dürfte man sich freilich auch an einer Mesalliance nicht stoßen."

Egon braucht keine zu schließen, die junge Dame ist ihm ebenbürtig."

,, Von wem sprichst Du?"

,, Sollte Fräulein d'Epinay, dem Beispiele ihrer Mutter folgend, zur Bühne gehen, so fällt das ganze ihr bestimmte Erbe wohltätigen Stiftungen zu. über zweckmäßige Verwen­dung der hinterlassenen Geldmittel hat dann mein Rechts= anwalt zu verfügen." Verstehst Du mich jetzt?"

Ja.

Wenn Renee ihrer Pate schreibt, daß sie sich mit dem Freiherrn Egon von Stauffenbach zu verloben gedenkt, dann wird die alte Dame, dessen bin ich gewiß, helfend eingreifen, und alles dürfte sich wieder ordnen lassen."

Wolfs Augen begannen zu funkeln.

Stimme, während sein Antlik Erregung ausdrüdte. Die ,, Das wäre, was wir brauchen", sagte er mit unterbrüdter Sache muß ohne Aufschub geregelt werden."

Renee darf nichts von unserer Unterredung erfahren. Ihr Stolz ist sehr empfindlich, und er soll nicht verletzt werden. Sie würde mir zürnen, wüßte fie, daß ich ihr Geheimnis ver­raten habe."

Es bleibt bewahrt."

Von Renée. Die Tochter des Marquis d'Epinay darf sich wohl vornehmer Abkunft und eines alten Stammbaumes rühmen. Ich deutete schon einmal an, daß sie sich lebhaft für steht und Dein Sohn seiner ehemaligen Spielgefährtin zu tief Ich fürchte, daß in der Oberförsterei ein Hindernis be­jon interessiert. Du beliebtest jedoch nicht, Notiz davon zu in die Augen geschaut hat. Man hört so allerlei!" nehmen, denn andere Dinge waren Dir damals wichtiger. Wäre mir ein Blick in die Zukunft gestattet gewesen, hätte ich ,, Er muß sich fügen, wie ich Dir schon sagte! Zwang mich

Die Baronin zuckte mit den Schultern: Gelüstet es Dich Renée niemals hierher berufen. Nun ist es geschehen, und nicht auch des Vaters Wille, Margarete von Gernreich heim­danach, noch öfter abgewiesen zu werden? Wer sollte Dir ein meines Kindes Glück steht mir höher, als alle eigenen Wünsche. zuführen?"

beträchtliches Darlehen leisten, da Deine zerrütteten Verhält- Sie ist zu stolz, um sich selbst mir rückhaltlos anzuvertrauen; Isabella lachte laut und bitter. Du warst eben einer nisse, wie Du selbst sagst, schon bekannt sind? Du wirst von aber ich habe einen tiefen Blick in ihre Seele getan, und weiß von denen, die nicht zu trozen wagen, wenn ihr eigenes Wohl Tür zu Tür gehen und stets dieselbe verneinende Antwort er- aus eigener Erfahrung, daß es Wunden gibt, die niemals dadurch gefährdet werden könnte. Freiherr Eberhard drohte halten, Du bist der erste Freiherr von Stauffenbach, der sich vernarben. Der Schmerz läßt sich wohl zeitweise betäuben, mit einer Entmündigung auf Grund Deiner Verschwendungs­in solcher Weise demütigt." wacht jedoch immer wieder auf und kriecht von neuem heran sucht. Deshalb ducktest Du Dich hübsch demütig und tatest, wie