Tägliche Unterhaltungs- Beilage

zum Wilhelmshavener Tageblatt".

306.

Geschichtsnotizen.

31. Dezember.

Freitag, den 31. Dezember 1909.

35. Jahrgang.

,, O bitte, mein Fräulein, erwiderte Reinhard etwas ver-[ Die Geister dieses Onkelpunsches waren nun noch launiger wirrt ,,, meine wenigen Bekannten sind heute auch zerstreut, als die des Vaterpunsches, sie machten sich einen Spaß dar= sie feiern Silvester an verschiedenen Orten." aus, diesen mäßigen jungen Mann zu berücken, und so hatte

1384 Der englische Kirchenreformator John Wiclif geft. 1747 Dichter Gottfried August Bürger geb. 1848 Philolog Gottfried ,, Also das ist der Grund, daß Sie zu uns tamen!" scherzte denn Freund Reinhard bald ein Prachtexemplar von einem Hermann geft. 1880 Schriftsteller Arnold Ruge gest. 1882 Der Emma mit schelmischem Lächeln. Nur weil Sie Ihre Spiz erwischt. Das Zwölfuhrschlagen, das Glockenläuten und französische Staatsmann Léon Michel Gambetta gest. 1885 Herzogin Freunde heute nicht haben, besuchen Sie unsere stille Fa- die allgemeine Beglückwünschung flangen ihm wie ein Reigen Viktoria Adelheid von Sachſen- Koburg und Gotha geb. 1899 Komponist milie Karl Millöcker gest.

Punschgeifter.

Silvestergeschichte von Adolf Thiele.

( Nachdrud verboten.) B

Brr! Jst das ein Schneegestößer heut am Silvesterabend! Die Straße herauf treibt der Wind die wirbelnden Flocken

glizert!

66

,, Aber, Fräulein, wie können Sie das denken!" beeilte sich Reinhard zu versichern.

99

Nun, ich will es Ihnen einmal glauben", erwiderte das hübsche Mädchen lächelnd, und in nedischem Schmolltone fuhr sie fort: Sonst glaube ich Ihnen nicht allzu viel! Die Herren sind unberechenbar!" Der Ton, in dem sie das sagte, entzückte den jungen Mann derart, daß er nur einige unzu­sammenhängende Worte äußerte.

aus seligen Regionen ins Ohr, doch unter allen Gefühlen blieb ihm besonders eins treu, die Zuneigung zu der neckischen Emma, und fest stand thm, wenn auch sonst alles zu wanken schien, sein Entschluß, heute die Entscheidung herbeizuführen. Die kleine Gesellschaft saß schon längst nicht mehr fest, bald hier, bald da zerstreute sie sich.

-

Reinhard sah Emma ins Wohnzimmer gehen. Einige Minuten der Überlegung, und er folgte ihr. Da sah er im Dunkeln eine schlanke Gestalt am Fenster und von den Dächern stiebt es hernieder, und all die Pracht Nebenzimmer zu bemühen, wo das Abendessen angerichtet war. Und nun bat der Hausvater die Gesellschaft, sich ins stehen und auf die Straße hinabschauen. Die Bunschgeister hatten ihm Mut eingeflößt, er ergriff wird vom Laternenschein beglänzt, daß es nur so strahlt und Sier wurden die Gäste von seiner anderen Tochter mit stiller sogleich die Hand des jungen Mädchens und flüsterte: So Freundlichkeit begrüßt, und wieder fiel allen die seltsame ühn- allein treffe ich Sie hier?" Viel Leute gehen da nicht spazieren bei solchem Schnee- lichkeit auf, die beide Schwestern besaßen. Und noch dazu hat­ Ja allein!" flüsterte sie zurüd. Der von Glück und Punsch berauschte Liebhaber fand in gestöber. Aber manchen freut's doch, dieses prächtige Flocken- ten sich diese den Scherz gemacht, sich gleich zu kleiden. diesen Worten einen Doppelsinn. gewirbel, dieses lebhaft bewegte und doch lautlose Treiben, Dieselbe Farbe des Kleides, dieselbe Haartracht und die­gar seltsam erinnert es ihn an vergangene Zeiten oder es selbe Brosche und Uhrkette- ein Fremder hätte sie nicht unter- aufgeschwungen hätte, fragte er: Zu einem Mut, zu dem er sich ohne die Geisterchen nie Wollen Sie die Meine erzählt ihm so wunderliche, phantastische Dinge, Märchen, die schieden. werden?" er nie gesehen, gehört, geglaubt Und um diese Zeit Reinhard begrüßte die stille, bescheidene Anna, die er sputen auch Geister, die mit stillwaltender Hand eingreifen hoch schäzte, mit Höflichkeit. sein Blid suchte jedoch die leben- Reinhards, der mit dem ersten Kuß das Berlöbnis besiegelte. Berschämt flüsterte fie: Ja!" und sant an die Brus ins Menschenleben. sprühende Emma und er fühlte sich beglüdt, als ihm diese Und nun zu Deinen Eltern, Geliebte!" sagte er, ergriff zuflüsterte: Herr Reinhard, heute habe ich den Vorzug, neben ihre Hand und betrat mit ihr das Nebenzimmer. Die Eltern Ihnen zu ſizen!" und ihre fröhlichen Gäste umringten das Paar.

Coas

Unter den wenigen, die sich auf der Straße sehen ließen an diesem Stöberabend, befand sich auch ein jüngerer Mann, der mit frischem Mut daherschritt. In seinem ganzen Wesen gab sich etwas tund wie still verhaltene Freude, wie Erwar­tung eines Schönen, das ihm winkte.

Und nun betrat er eines der großen Häuser, schlug den Schnee vom Mantel und Hut, stampfte sich den weißen 3ier­rat des Minters von den Füßen und schritt zwei Treppen hin­auf. Er drückte den Knopf; das öffnende Mädchen nahm ihm die winterliche Hülle ab und öffnete die Tür zum behaglichen Wohnzimmer.

Ach, guten Abend, Herr Reinhard!" begrüßte ihn der Hausvater, der behäbige Kaufmann Heinze. Seien Sie uns willkommen!..

Etwas betroffen erwiderte der Gast, der keine große, melt­männische Gewandtheit verriet, den Gruß.

Herr Ingenieur Reinhard!" stellte ihn der Hausherr einer älteren Dame, die neben seiner Gattin auf dem Sofa saß, und zwei älteren Herren vor. Herr und Frau Treptow; meinen Bruder Frig fennen Sie ja schon!"

Der Lettgenannte, ein jovialer Junggeselle, schüttelte dem Gaste die Sand. Richtiges Silvesterwetterchen heute", sagte er ,,, da ist's auch schöner, beim Gläschen Punsch zu sitzen, als Schildwache zu stehen!"

Man nahm nun Platz und Reinhard hörte dem Gespräche zu, das die älteren Herren führten. Da plötzlich öffnete sich die Tür, und herein trat ein hübsches Mädchen. Von der Tarantel der Höflichkeit gestochen, sprang der jüngere Mann af und ergriff mit einer gewissen Verlegenheit die ihm freundlich gebotene Hand der jungen Dame.

Sie haben uns wirklich mit Ihrem Besuch erfreut, Herr Reinhard", sagte sie halblaut und mit reizendem Lächeln, als sie sich neben ihm niedergelassen hatte. Vor dem Wetter fürchten Sie sich freilich nicht, das weiß ich, aber daß sie dem heiteren Kreise ihrer Freunde eine stille Familie vorziehen, das ist wirklich liebenswürdig von Ihnen."

Haus Stauffenbach.

( Schluß.)

Roman von B. Corony.

( Nachdruck verboten.)

Davon war und bin ich fest überzeugt, Frau Baronin. Ihrer Versicherung bedurfte es nicht. Günthers wahre und einzige Liebe gehörte mir."

Herr Heinze", sagte Reinhard fühn ,,, unsere Herzen haben sich gefunden, darf ich Sie um die Hand Jhrer Tochter bitten?"

Unter heiteren Gesprächen nahm man das Abendessen ein, und besonders Emmas nedisches Wesen belebte die ganze Tafelrunde, während ihre Doppelgängerin in stillem Walten Nun folgte eine rührende Umarmungs- und Segensszene, für den wirtschaftlichen Teil sorgte und mit Zurückhaltung den und schließlich setzte sich der Bräutigam, dem alles in einem anderen zuhörte. Später verschwand sie dann im Wohnzim- Taumel des Glücks verschwamm, neben seiner Braut nieder. mer, um unter Assistenz ihres Vaters den Punsch zu brauen, Eins nur fiel ihm auf: daß das sonst so lustige Mädchen der nun einmal jeder Silvesterfeier die wahre Würze gibt. fich so still benahm. Sicherlich hatte das Glück, das ihr aus Und nun erschien die mächtige Punschterrine auf dem dem Antlitz strahlte, ihren Sinn befangen! Tisch, und während der Dampf sich zu der Hängelampe empor- Da tat sich die Tür auf und herein trat die Schwester kräuselte, lauerten in dem goldenen feurigen Tranke die Sie stuzte zuerst ganz gewaltig, dann aber beherrschte sie sich Kobolde, die den Schlürfenden soviel Heiterkeit und frohe und wünschte dem jungen Paare ebenfalls Glück. Laune bescheren, die kleinen Spaßmacher, die ihnen so viel Amüsantes und Behagliches vorgaufeln.

Und nun pokulierte die kleine Gesellschaft in vergnügtester Weise, man stieß an und ließ alles mögliche leben. Reinhard schwamm fröhlich mit in diesem Strom des Behagens. Sonst mäßig, ließ er sich heute, in dieser Stimmung, einmal gehen und goß weit mehr hinter seine festliche Binde, als er sonst zu verantworten gewagt hätte.

Da, auf dem Gipfel der Aufgetragtheit", als die Flut in der gewaltigen Terrine sich ihrem Ende zunetgte, begann der Hausvater: Sie alle wissen, daß mein Bruder, der böse Friz genannt, einer der rechthaberischsten Menschen ist, die auf der Welt leben."

Der Bräutigam schien vom Klange der Stimme über­rascht zu sein, er starrte die vor ihm Stehende an und be­merkte, daß er neben der stillen, sanften Anna saß und von der lustigen Emma beglückwünscht wurde.

Daran war nun nichts mehr zu ändern! Höchst sonderbar waren die Gefühle, die ihn auf dem Seimwege beseelten.

,, Die Anna habe ich ja garnicht gewollt! Nein, der Punsch Aber sie ist doch ein so gutes Mädchen!"

Grandios war der Kater, der am andern Morgen den Bräutigam anfleschte, doch weit grandioser nach der mora­lischen, als nach der physischen Seite. Aber sie ist doch ein so gutes Mädchen!"; war sein einziger Trost. Und dieser ,, Darüber sollen nun die Anwesenden entscheiden!" rief Trost blieb ihm auch. Er führte mit seiner bescheidenen und lachend Onkel Friz, leerte den Rest des Punsches in die häuslichen Gattin die glücklichste Ehe, während die lustige Gläser und verschwand mit der Terrine im Wohnzimmer. Emma, die auch bald heiratete, ihren Gatten in schlimmster Bald darauf erschien er wieder. Weise tyrannisierte und ihr ganzes Glück in Gesellschaften fand, in denen sie die Liebenswürdige spielte.

Ich bitte nun alle Anwesenden", rief er, als Schieds: richter Jhres Amtes zu walten, ob mein soeben gebrauter Kaiserpunsch dem sonst ganz vortrefflichen Punsch meines Bruders Karl nicht über ist."

Und nun ging's ans Probieren. Reinhard, der dem jovi alen Onkel sehr zugetan war, tat dessen Gebräu alle Ehre an.

Auf die Punschgeister läßt Reinhard seitdem nichts fom­men, an jedem Silvester unterhält er sich mit ihnen sehr ein­gehend, aber eins haben sie doch nicht zu Wege gebracht, daß er seiner ihn treu liebenden Gattin den Streich verrät, den ihm die Kobolde in jener Silvesternacht gespielt haben.

Davon machen. Freie Wahl ist jedes Menschen höchstes und| nerung. Wenn ich zurückblicke, ist alles öde und leer. Wie hehrstes Recht. Daran soll niemand tasten. Meine arme fingst Du es nur an, noch weiterleben zu können?" Schwester wußte es nicht zu wahren; ihr Sohn, den sie mir Ich rächte mich", entgegnete Frau von Stauffenbach, sterbend anvertraute, ist stark genug, dieses erste aller Men- und riß der Rivalin den Freudenbecher vom Munde." schenrechte festzuhalten. Hätte er Fräulein d'Epinay erwählt, ,, Ohne ihn doch an die eigenen Lippen führen zu können.

dann gäbe es wohl keine Gewalt, die seinen Entschluß, sie zu Gibt es fein anderes Mittel, den Schmerz zu betäuben?" erringen, erschüttern könnte; aber Egons Liebe gehört einem Ja! Die Bewunderung der Welt, das Sichversenken in

anderen Mädchen, dessen bescheidene Anmut sich mit Renees blendender Schönheit nicht messen darf. Mag er als Mann einen Taumel des Triumphes und der befriedigten Eitelkeit, " Sei es so! Ich mache Ihnen diesen Triumph nicht Brust an Brust mit dem Schicksal kämpfen um sein Glüd!" das Bewußtsein, beneidet zu werden. Mein Kind, eine ein­streitig", preßte Frau von Stauffenbach hervor. Aber sollen zige Saison in Paris, und Du schließest eine Verbindung, die Erregt ging Isabella aus dem Zimmer ins Freie und Dich in die Reihen der vornehmsten Damen stellt. Gesegnet wir über die Trümmer der Vergangenheit hinweg uns nicht erschrak heftig, als sie ihre Tochter unter Fräulein von Gern- sei Dein Entschluß, diesen gespenstischen Räumen zu entfliehen, veisöhnt die Hände reichen, zum Wohle unserer Kinder?" reichs geöffnetem Fenster sitzen sah. Das Mädchen mußte jedes nun wird Ich vermag weber mich selbst, noch andere zu belügen. Wort vernommen haben. Sie war leichenblaß, starrte die Bergeben kann ich Ihnen Günthers Tod vergessen aber Mutter mit seltsamem Ausdruck an, stand auf und ging schwei­das, was Sie an mir taten fann ich niemals. Es wird gend ins Schloß. besser sein, wenn wir uns auch fünftig fern bleiben. Das Als sie in ihren Gemächern angelangt waren, wandte sich Wohl oder Wehe Fräulein d'Epinays und meines Neffen Renee um und sagte: hängt davon nicht ab."

bedarf der Einsamkeit, wenn ich mich beruhigen und sam­

,, Bitte, fasse mich allein, Mama", unterbrach Renee ,,, ich

meln soll."

Gestatte mir noch, zu bleiben."

Ich vertraute Dir mein Geheimnis einst an. Du hast Sie hassen mich, Komtesse, und folglich auch meine Toch es verraten und preisgegeben. Was ich selbst nie gegen ter, sollten aber bedenken, daß diese allen jenen beflagens: iemand aussprach, das weiß nun Egon.- das weiß die Gräfin, herausführt." merten Vorgängen fremd gegenübersteht. Trotz ihrer Jugend das wird auch Gertrud erfahren. Gedemütigt stehe ich nun hat sie bereits glänzende Partien ausgeschlagen. ihre Liebe vor ihnen. Diese Schmach durftest Du mir nicht bereiten. Ich ist ein fostbares Geschenk, und was die über Stauffenbach werde nie darüber hinwegkommen!"

,, Lege Dich zu Bett", bat die Baronin. ,, Mangelt Dir denn jeder Begriff für das, was Du mir

hereingebrochenen finanziellen Mirren betrifft, so wird Frau Sie riß das Fenster auf und strich mit beiden Händen das von Dowal gerne bereit sein, sie zu beseitigen. Lassen Sie schwarze Haar aus der Stirne. sich nicht von Ihrer tief eingewurzelten Abneigung leiten. Gern will ich mich verpflichten, einen fernen Wohnsiz zu wäh­len, um Ihnen nie wieder vor die Augen zu treten, nur be­trachten Sie Renee mit vorurteilsfreien Bliden. Sie ver­traten von seiner frühesten Kindheit an Mutterstelle bei Egon, und Ihr Wille dürfte bestimmend für ihn sein. Alles, was ich erbitte, ist: nügen Sie diesen Einfluß nicht, um meinem Kinde hindernd im Wege zu stehen."

getan hast?"

,, Ich meinte es gut mit Dir und wollte nur Dein Glück." ,, Ja, das glaube ich wohl; aber Du irrtest Dich in der Wahl Deiner Mittel. Lasse unsere Sachen packen! Ich will fort von hier, sobald als möglich!

,, Sei nicht so erregt!" suchte Isabella zu beschwichtigen. Wer erfährt denn da, was sich in diesem kleinen Gebirgsnest abspielte? Auch Du wirst es rasch vergessen." ,, Niemals!"

So fleinlich, mich für grausam zerstörte Lebenshoffnungen an einem ganz unschuldigen Wesen zu rächen, bin ich wahr lich nicht", erwiderte Karmelitta ruhig und kalt. Sie be finden sich überhaupt im Irrtum, Frau Baronin. Egon hat den eisernen, durch nichts zu lenkenden Willen seines Groß- ,, Ein schönes, reiches und vornehmes Mädchen sollte sich Daters geerbt. Wollte ich auch, so wäre es mir doch unmög- nicht in Leidenschaft für einen Landjunker verzehren." lich, ihn zu beherrschen. Besäße ich aber, wie Sie annehmen, Und Du, Mama? Hörte ich nicht eben Deine Geschichte, wirklich derartige Macht, so würde ich doch niemals Gebrauch Deine Jugenderlebnisse? Dir aber blieb wenigstens die Erin­

Nein! Morgen sprechen wir weiter über das alles. Jetzt muß ich einen Weg suchen, der mich aus diesem Labyrinth ,, So geschehe Dein Wille." Isabella ging, fehrte aber leise wieder zurück und saß die ganze Nacht, von Angst und Sorge gequält, an der Tür ihrer Tochter. Sie hörte das Mädchen eine Zeitlang vastlos hin und her gehen und sich end­lich auf das Lager werfen.

Schon dämmerte der Morgen, als Frau von Stauffenbach leise die Tür öffnete, in das Zimmer trat und sich hinter die herabwallenden Fenstervorhänge setzte, um dem raschen Atem­zug der schlafenden Tochter zu lauschen.

Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Fräulein d'Epinan erwachte. Schon so früh auf, gan, gegen Deine Gewohnheit, Mama?" fragte sie. ,, Der Kummer hielt mich wach. Auch Du fonntest den Schlaf erst gegen Morgen finden und scheinst sehr abgespannt zu sein, nach Deiner Blässe zu urteilen."

,, Nicht frank bin ich, nur erschöpft, wie jeder, der einen schweren Kampf bestand. Nun liegt der Weg, welchen ich ein­zuschlagen habe, offen vor mir, und Du mußt mir schon er­lauben, daß ich ihn gehe, wenn ich genesen soll.