Nr. 77.
Donnerstag, 1. April 1909.
L.M. 5231
Wilhelmshavener Tageblatt.
Die projektierte Reichsballonhalle auf der Zugspitze.
Meteorolog Station
Ballonhalle
Monteur Unterkunftshaus
Wasserstoffgas
Fabrik
Beilage.
Expedition: Kronprinzenftr. 1.
Straßenbahn, abgebrochen und nach Burg Knyphausen verlegt. Mit dem Observatorium soll dann eine Ballonhalle für das neue Reichsluftschiff SM.„ Zeppelin 5" verbunden werden.
Zwei englische Unterseeboote sind gestern hier angekommen und haben an der äußersten Nordmoole der Hafeneinfahrt unweit der Anlegestelle der Wangeroog- Dampfer festgemacht. Da die Boote nicht in den Hafen einlaufen dürfen, halten sie sich vor der Nordmoole auf. Sie sind etwas größer als unsere neuen Boote und wurden gestern von zahlreichen Spaziergängern in Augenschein genommen. Heute werden sie nach Butjadingen weiter gehen.
Auf
Südzentrale. Bei der Ausschachtungsarbeiten, welche jetzt östlich von der Kaiser Wilhelm- Brücke behufs Errichtung der Südzentrale vorgenommen wurden, fanden Arbeiter eine stark abgegriffene Münze, die etwa die Größe eines Zwanzigmarkstückes hat. Die Münze ist mit frühgotischen Ornamenten versehen und scheint eine Jubiläumsdenkmünze zu sein. der Borderseite bemerkt man einen Mann im langen Rock, der in der Rechten einen Stock schwingt und nach einem über die Knie gelegten Knaben schlägt, während er mit der Linken ein kleines Mädchen sanft streichelt. Auf der Rückseite bemerkt man eine Kirche mit unreinen gotischen Formen. Die Gesichtszüge des Mannes auf der Vorderseite sind fast gänzlich verwischt, so daß man nicht genau erkennen kann, ob es Melanchthon, Pestalozzi oder August Bebel sein soll. Ebenso ist die Umschrift sehr unleserlich. Soweit entziffert werden konnte, lautet sie folgendermaßen: O... PIANU HAVE.TER. MIA. Unter der Kirche befindet sich die Jahreszahl 1314 und
Mit der Inbetriebnahme des Reichsluftschiffes Zeppelin 1 durch den regelmäßig eintretenden Gasverlust, den das Luft- als Ort der Prägung Berlin angegeben. Offenbar ist der beginnen planmäßig die größeren Übungsfahrten durch das schiff zu erleiden hat. In erster Linie ist Gasverlust dann Besitzer der Münze ein Kahnschiffer gewesen, der mit seinem ganze deutsche Reich. Es sollen ganz außerordentlich große nicht zu vermeider wenn verschiedene Höhenlagen aufgesucht Spreekahn in die Havel verschlagen wurde und von dort in Streden zurückgelegt werden, um die Bedienungsmannschaften werden. Um da wenigstens zu Anfang beim Aufstieg in die Elbe und Nordsee geriet. Vielleicht ist er dann einem an ihren Dienst zu gewöhnen, mit den Eigentümlichkeiten des größere Höhen Abhülfe zu schaffen, hat man beschlossen, für alten Rüstringer Seeräuber in die Hände gefallen. starren Systems vertraut zu machen und um zu erproben, lange Fahrten eine hoch gelegene Abfahrtsstelle zu wählen und welchen Grad von Dauerhaftigkeit die Ballonhülle besitzt. es ist projektiert, nachdem die örtlichen Studien beendet sind, Allen Dauerfahrten werden zeitliche Schranken gesezt eine Ballonhalle auf dem Gipfel der Zugspige zu errichten.
3um Ableben des Generaldirektors
Dr. Wiegand.
tors Di. Wiegand erlitten hat. Pauli, Präsident des Senats, i. V.
Marine.
Theater im Seemannshaus. Als vorlegte Vorstellung der Winter- Saison wird„ Ein Volksfeind" von Ibsen zur Aufführung gelangen..
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über Robert Kothe, den zu hören wir am Freitag, den 2. April, die Freude haben werden, sind auswärtige namhafte Weiter sandten u. a. Beileidstelegramme die Prinzessin Zeitungen des Lobes voll. So schreiben die„ Münchener N. Eitel Friedrich von Preußen, sowie der Staatsminister von Nachr.": ,, Robert Kothes Vortragsleistung ist an dieser Stelle Bremen, 29. März. Die Kunde von dem Ableben Breitenbach, Staatsminister v. Rheinbaben, der Staatssekre- schon oft gewürdigt worden. Wertvolle Gaben in liebensdes Generaldirektors Dr. Wiegand, welche heute Nachmittag tär des Reichsmarineamts Admiral v. Tirpik, Staatssekretär würdiger, anspruchsloser und gediegener Form- das ist das aus Homburg v. d. H. hier eintraf, hat allgemein lebhaftes Frhr. v. Schön, Staatssekretär Krätte, Kriegsminister von Wesen seiner Darbietungen, mit denen er die Bewohner dieser guten Stadt und zahllose Kunstfreunde im ganzen deutschen Bedauern hervorgerufen. In eingeweihten Kreisen war man Einem, Staatssekretär Dernburg, Ministerialdirektor von Lande so oft erbaut hat." Dann schreibt dasselbe Blatt in schon längere Zeit in Sorgen um das Leben des Mannes| Jonquieres. der denkbar anerkennendsten Weise über die literarische und erfüllt, der eine der anerkanntesten Autoritäten auf wirtfulturelle Seite seines Wirkens und sagt unter anderem, daß schaftlichem Gebiete war. Bremens größte Schiffahrtsgesellschaft verliert ihren ersten Direktor, und der Staat einen vieldas Volkslied in der Form, wie es heute noch denkbar ist, feinen besseren Anwalt finden könnte. Es gibt auch bei uns verdienten Patrioten. Wiegand war am 17. August 1855 § Wilhelmshaven, 31. März. Ihr neues Romdo. haben angetreten viele Kunstliebhaber, die obiges Urteil aus eigener Erfahin Bremen geboren. Er stammte aus kleinen Verhältnissen; Kaptlt. v. Goerschen( Oskar) auf SMS.„ Undine". Oblt. 3. S. Steffens als rung in vollem Umfange bestätigen. So darf man einem sein Bater betrieb eine kleine Handelsgärtnerei. W. studierte Plazmajor auf Helgoland, M.- Ing. Heckhoff auf SMS.„ Zähringen". M.von 1874 bis 1877 Rechtswissenschaft. 1879 tehrte er nach Ing. Schulz( Hugo) auf SMS. Schlesien", Mar.- Ing." Boltenhagen auf genußreichen Abend entgegensehen, und da der Genuß ein Steffen bei SMS. Freya". Beurlaubt sind: Oberstlt. v. Frobel und M.- O.- Ing. verhältnismäßig leicht erkäuflicher ist, so wird er selbst in Bremen zurück. Er ließ sich hier als Rechtsanwalt nieder. Röhl bis 4. April, Tp.- Kaptlt. Littmann bis 3. April, M.- Ing. Schläger dieser konzertmüden und übersättigten Zeit noch ein voller Am 15. Februar 1889 wurde W. Konsulent des Norddeutschen bis zur Ausreise des Ablösungstransportes SMS„ Buffard", M.- D.- Ing. sein können. Lloyd. Diese Wirksamkeit führte ihn in die Betriebsverhält- Roggensack 3 Monate, Kapilt. Frhr. v. Senatclens- Gancy bis zur IndienstDer Christuskirchenchor hält am Donnerstag, abends niffe der großen Schiffahrtsgesellschaft ein, und als der Lloyd- stellung SMS.„ Grille“, K.- Kapi_Hoffmann bis 7. April. § Haupt. Jaeger ist vom Urlaub zurückgekehrt. Die Oblts. 3. S. 8 Uhr, in der Christuskirche eine Orchesterprobe ab.( S. Anz.) direktor Lohmann starb, wurde Wiegand zum Direktor und Beer und Höhlbaum sind nach Cuxhaven abgereist zur Teilnahme an einem später zum Generaldirektor gewählt. Seine Berufung als 4wöch. Minenlehrgang. M.-O.-A.-A. Dr. Billet ist auf SMS. ,, Württem= Rentier Popken f. Einer der ältesten Bürger unserer Direktor war für den Lloyd ein entscheidender Abschnitt. Die berg" lort.- M.- Bahlm. Pfoch verbleibt bis zum Eintreffen des M.- St.- Stadt, Herr Rentier J. N. Popfen, ist gestern nach langem, Umgestaltung der gesamten Lloydflotte, Errichtung neuer Bahlm. Sturm als Vertreter bei der Ing.- und Deckoffizierſchule und tritt schwerem Leiden in die Ewigkeit eingegangen. Der Verstor= dann zur hiesigen Stationskasse zurück. W.- Zahlm. Zemke ist bis dahin zur und sicherer Grundlagen, die Betriebserweiterungen im hiesigen Stationskaffe dit. Weiter sind fdit.: M.- St.- Ing. Ballauf vom bene kam als ganz junger Mann nach dem Jadegebiet, um Hauptliniennez des Lloyd, die Unterstützung dieses Linien- Stabe SMS. Preußen" zur Schiffsart.- Jusp. in Sonderburg, M.- St.- Ing. hier als erster Photograph sein Gewerbe auszuüben. Von neges durch den Zugverkehr, durch Schaffung der Betriebs- Tietge als leit. Ing. auf SMS. Preußen", M.- Unterarzt Wendtlandt mit seinen ersten Bildern sind noch heute die kunstvoll ausge= freise in Ostasien usw., die Anbahnung und Ausgestaltung dem 1. April auf SMS." Diecklenburg", einj.- freiw. Azt Bethge vom führten Aufnahmen der Einweihung des 1. Hafens im Juni 1. April ab zum M.- Lazarett" Wilhelmshaven. wichtiger Zufahrtswege für Bremen auf dem Wasser und 1869 in den älteren Familien zu finden. Später war P. als durch den Bahnverkehr, die Schaffung einer ausgedehnten Maler tätig und entwickelte hier eine so lebhafte und erfolg= § Abschied Dem Obermaschinisten Georg Lossin von der II. W.-D. industriellen Tätigkeit, das sind alles Taten des Verstorbenen. ist der erbetene Abschied aus dem attiven Marktedienste mit der geseglichen reiche Tätigkeit, daß er mit Aufträgen geradezu überhäuft Seine Fürsorge für die Arbeiter und Angestellten betätigte Bension unter Verleihung der Anstellungsberechtigung im Zivildienst erteilt. wurde. Sein Geschäft ist auch später, als es nicht mehr das er durch weitere Ausgestaltung der Seemannskasse, Gründung- Kiel, 31. März. Der Inspekteur der Marine- Infan- einzige am Plage war, stets auf der Höhe geblieben. In der einer Witwen- und Waisenkasse des Norddeutschen Lloyd, terte, Oberst von Bodungen, hat einen bis zum 18. April d. J. Bürgerschaft erfreute sich der Verstorbene wegen seines freundsowie endlich durch die zur Erinnerung an seine verstorbene dauernden Urlaub i. d. Gr. d. D. R. angetreten. lichen, mit frischem Humor gepaarten Wesens einer außer= Gemahlin errichtete Elisabeth- Wiegand- Stiftung. ordentlich großen Beliebtheit. Der Bürgergesangverein, der Wilh. Schützenverein und der Bürgerverein im 1. Bezirk verlieren in dem Entschlafenen einen ihrer Gründer und ein sehr 3. gern und rege tätig. Die Bürgerschaft wird ihm gern eifriges Mitglied. Auch in zahlreichen anderen Vereinen war ein ehrendes Andenken bewahren.
Bremen, 30. März. Mit seiner Vertretung bei der am Donnerstag vormittags 10 Uhr erfolgenden Beisehung
§ Poststation für SMS.„ Schwaben" ist Sonderburg.
Cokales.
mit deutlicher Quellenangabe gestattet.) Wilhelmshaven, 31. März.
der Leiche des Generaldirektors des Norddeutschen Lloyd Dr.( Der Nachdruck der mit Original- Zeichen versehenen Notizen ist nur Wiegand hat der Kaiser den Chef der Marinestation der Nordsee Se. Erz. Admiral von Fischel beauftragt. Die Leiche Dr. Wiegands trifft am Mittwoch Vormittag gegen 10 Uhr von Homburg v. d. H. hier ein, und wird auf dem Bahnhofe
Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Nachstehender Auszug aus dem Geschäftsbereich der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger- Rettungsboots- und Raketenstation Wilhelmshaven- und aus den Satzungen der Gesellschaft stellt der Ortsausschuß zur Verfügung: 1. Der Ortsausschuß der Rettungsboots- und Raketenstation Wilhelms=
§ Die tl. Kr.„ Berlin" und„ Lübec" anferten gestern auf von Mitgliedern der Verwaltung, von Kapitänen, Offizieren Schillig- Reede und steuerten heute, früh wieder seewärts. und Mannschaften sowie von Deputationen der verschiedenen§ der ti. Kr.„ Niobe" ist heute außer Dienst gestellt worAbteilungen des Norddeutschen Lloyd in Empfang genommen, den. Die„ Niobe"-Besatzung trifft morgen, abends 11 Uhr, um sodann nach dem Rhiensberger Friedhof übergeführt zu mit Sonderzug hier ein. werden. Im Laufe des heutigen Tages gingen dem Nord-§ Der Fischereitreuzer„ Zieten" hat gestern Helgoland haven besteht aus den Herren Ratsherr Dirks und Lotsendeutschen Lloyd noch unzählige Beileidstelegramme aus allen wieder verlassen.
tommandeur an der Jade Krause. 2. Jeder kann Mitglied
Teilen der Welt zu. Unter den Trauerkundgebungen be=§ Ostafrika- Transport. Die Ablösung der halben Be- der Gesellschaft durch Zahlung eines Mindestbeitrages von fanden sich solche von allen namhaften in- und ausländischen sagung der in Ostafrika stationierten fl. Kr.„ Seeadler" und 1,50 M jährlich werden. Die Mitgliedschaft erlischt ohne Dampfschiffahrtsgesellschaften, von den Bankinstituten, aus Bussard" wird mit dem am 1. Mai von Hamburg abgehenden weiteres mit Einstellen der Zahlung. Die genannten Herren industriellen Kreisen, sowie von vielen persönlichen Freunden Reichspostdampfer der deutschen Ostafrita- Linie nach Dar- es- nehmen Beiträge und andere Zuwendungen bereitwilligst ent des Entschlafenen und Geschäftsfreunden des Norddeutschen Galaam befördert werden. Die Heimreise der abgelösten Be- gegen. 3. An Einnahmen sind im Geschäftsjahre 1908 fol= Bloyd, ferner von den Lloydvertretern im In- und Auslande, sagungen erfolgt in unmittelbarem Anschluß daran mit dem gende Beträge eingegangen( in Klammer für 1907): a) von von den Lloyddampferbesatzungen usw. Von der außer heimkehrenden Reichspostdampfer derselben Linie, auf den die 734( 739) Mitgliedern als Beiträge 1310,11 M( 1235,05 M). dentlichen Wertschäzung, deren Dr. Wiegand sich in höchsten abgelösten Besagungen in Mozambique, wohin sie der erst- b) Ertrag der Sammelschiffchen in Wilhelmshaven 108,71 M kreisen erfreute, legen folgende Depeschen einen Beweis ab: genannte Dampfer mitnimmt, übergehen. Für die Ausreise( 146,92 M), c) Ertrag der Sammelschiffchen auf den KriegsDresden, 30. März. Ich habe mit großem Bedauern kommt voraussichtlich der R.- P.- D. ,, Adolph Woermann", für schiffen 290,82 M( 380,51 M), d) sonstige Zuwendungen, die Nachricht vom Ableben Ihres Generaldirektors Dr. Wie- die Heimreise der R.-P.-D.„ Bürgermeister" in Frage. Die Gammlungen und Zinsen 221,30 M( 98,46 M), e) überschuß gand empfangen und bringe meine Empfindungen herzlichen Verfrachtung der dem Transport anzuschließenden Güter ist aus dem Geschäftsjahr 1907 11,40 M( 49,33 M), Gesamt- EinBeileids beim Verluste dieses bedeutenden Mannes zum der Marine- Intendantur in Wilhelmshaven übertragen. nahme 1908: 1942,34 M( 1910,27 M). Den gütigen Gebern Ausdrud. Friedrich August. § Torpedoboote. Die Schulboote der 2. T.-D. S 76 und 84 Kiel, 29. März. Ihre Nachricht von dem Hinscheiden sind gestern in Eckernförde eingetroffen und heute von dort erfüllt mich mit tiefem Kummer. s hervorragend verdienten Generaldirektors Dr. Wiegand wieder in See gegangen. Mit dem gesamten Lloyd Kommandierung. Der Ob.- Masch.- M. Gundel von der für eine übung der Raketenstation fonnte der Bezirksverwal Mann, der seine Kräfte 2. W- 2. t als zweiter pumpenmeiſter für den im Bau beauschließlich der nationalen Bedeutung des Lloyd widmete. griffenen gr. Kr.„ Blücher" fommandiert worden. Heinrich von Preußen. wiesen werden. 5. Sammelschiffchen und Plakate werden auf Die Verlegung des Nordseegeschwaders. Das Dunkel, Wunsch nach Prüfung des Bedürfnisses vom Kaiserlichen Lots mich mit tiefer Trauer erfüllt. Ich spreche dem Norddeutschen Wilhelmshaven schwebte, hat sich nunmehr gelichtet. Oldenburg i. Gr., 29. März. Ihre Nachricht hat welches bisher über der Verlegung des Geschwaders nach senkommando an der Jade, Manteuffelstraße 7, kostenlos verDie abfolgt. 6. Jm Rechnungsjahre 1908 tamen im Bereich der Blond meine aufrichtige Teilnahme an dem Verluste des parenbanken fönnen, wie wir erfahren, tatsächlich bis zum Rettungsstation Wilhelmshaven folgende Rettungen und hervorragenden Mannes aus. Friedrich August, Großherzog Delbst aus. 35. nicht fertig gestellt werden, weil jie, einem hier Hilfeleistungen auf der Jade vor: a) Das Rettungsboot in
Oldenburg.
auf diesem Wege herzlichen Dank mit der Bitte um weitere opferwillige Betätigung an diesem gemeinnüßigen Werke. 4. Nach Abzug aller Betriebs- und Instandsetzungskosten, an Vergütungen für die übungsfahrten des Rettungsbootes und
tung zu Oldenburg ein überschuß von 1400 M( 1450 M) über
umlaufenden Gerücht zufolge, noch eine bedeutende Erweiterung Wilhelmshaven trat am 26. April 1908 beim Kentern eines Bremen, 29. März. Namens des Senats spreche ich erfahren sollen durch eine vierte Einfahrt, die etwa in Höhe Segelbootes in Tätigkeit, doch wurde leider das Klarmachen die wärmste Teilnahme aus an dem überaus schweren Verlust, des Observatoriums angelegt und in erster Linie ven Untersee des Rettungsbootes durch dienstliche Beanspruchung der Retden der Norddeutsche Lloyd und mit ihm ganz Bremen durch booten dienstbar gemacht werden soll. Das Observatorium tungsboots- Mannschaft im Schleusenbetriebe verzögert. Die den Seimgang des um beide so hoch verdienten Generaldiret wird wahrscheinlich, auch mit Rücklicht auf die elektrische Insassen des gekenterten Bootes wurden durch den Schleusens
