Tägliche Unterhaltungs- Beilage
M. 80.
Geschichtsnotizen.
4. April.
zum„, Wilhelmshavener Tageblatt".
Sonntag, den 4. April 1909.
Ernestine suchte ruhig und mit Bedacht, wie es einer fünftigen Hausfrau ziemt, Karl steckte nur hie und da mit 1774 Der englische Dichter und Romanschriftsteller Olivier Gold- deutlichen Zeichen des Mißvergnügens über diesen„ Unsinn" fmith gest. 1785 Bettina von Arnim geb. 1823 Ingenieur Karl ſeite Hand in einen Versteck, den er für besonders schwierig mtbelt Siemens geb. 1826 Verlagsbuchhändler Sermann Julius hielt, und bewies so den überlegenen Geist des gereiften, nämMeyer geb. 1883 Der spanische Dichter José Echegaray geb. 1845 fich sechzehnjährigen Mannes, Lieschen aber sprang lustig Friedrich Krumacher geft. 1846 Zeichner und Maler Edmund Har- hin und her und begrüßte jedes der braunen Eier mit frohen burger geb. 1878 Graf Wolf von Baudissin, der Übersezer englischer, französischer und italienischer Dramen, geft. 1879 Physiker und Rufen. Meteorolog Heinrich Wilhelm gest. 1905 Der belgische Bildhauer und Maler Constantin Meunier gest.
5. April.
Das Körbchen auf dem Tische füllte sich mehr und mehr, der Registrator sagte daher: Nun Auguste, such' Du auch einmal mit!"
Mit freundlicher Miene tam die Hausfrau dieser Aufforderung nach.
35. Jahrgang.
,, Du lieber Himmel!" rief Frau Klocke entsegt.„ Und ich habe keinen Pfennig mehr in der Wirtschaftskasse." ,, Wir müssen sehen", sagte der Hausvater entschlossen, wieviel wir zusammen bekommen!"
Und nun wurde Generalabrechnung gehalten. Die Sparfassenbücher des Ehepaares sowie die der beiden Töchter waren in bester Ordnung.
Karl besaß kein solches, er legte sein Geld nüglicher in Bier und Zigarren an doch konnte dies nichts helfen, da die Sparkasse an den Feiertagen ihre Pforten geschlossen hielt. Wer den Zufall fennt, weiß, daß dieser hämische Gesell im Leben oft noch schlimmere Streiche verübt, als in Ostergeschichten. Und der Zufall fügte es, daß der Registrator genau fünfundvierzig Pfennige im Portemonnaie hatte. Die Hausfrau hatte ihre Wirtschaftskasse unterschäht,
1588 Der englische Philosoph Thomas Hobbes geb. 1784 Romponist und Biolinist Ludwig Spohr geb. 1795 Friede zu Basel zwischen der Französischen Republik und Preußen. 1804 Botaniker Schleiden geb. 1837 Der englische Dichter Charles Swinburne geb. Der Registrator beobachtete gerade, wie Lieschen auf das 1848 Schriftsteller Michael Georg Conrad geb. 1849 Sieg der deut- Sofa zueilte und aus jeder von dessen beiden Ecken ein Ei ichen Strandbatterien über eine dänische Flottille i Hafen von Gdernförde. Das Linienschiff" Chriftian VIII." fliegt in die Luft. hervorholte; seine Miene drückte dabei etwas wie unruhige es fanden sich in dieser noch achtundzwanzig Pfennige, Erne1893 Kunsthistoriker Wilhelm Lübke gest. 1894 Dichter Friedrich Verwunderung aus. Die Hausfrau suchte eifrig weiter, fand stine, die sich ein Paar neue Handschuhe und anderen Festtagsschmud gekauft hatte, besaß noch sechzehn Pfennige, Lies= aber gleich den anderen nichts wie Schokoladeneier thre chen steuerte zehn Pfennige bei, und nur Karl bedauerte, Überraschung ließ auf sich warten. zu dem allgemeinen Opferfeste nichts beitragen zu können, da er am Abend vorher seine Barschaft gewissenhaft bis auf den legten Pfennig ausgegeben hatte.
Wilhelm Weber geft.
Das verhängnisvolle Osterei.
Humoreske von Adolf Thiele.
( Nachdruck verboten.)
„ Richt wahr, Papa, morgen suchen wir Ostereier?" fragte das zwölfjährige Lieschen, das Nesthäfchen des Registrators Klode, als die Familie am Vorabend des Osterfestes beim Abendessen saß.
„ Jawohl, mein Kind", erwiderte der Vater ,,, wir bleiben auch diesmal der hübschen Sitte treu. Auch die Großen", fügte der Registrator mit einem lächelnden Seitenblick auf jeine Frau hinzu,„, auch die Großen finden diesmal vielleicht beim Ostereiersuchen etwas überraschendes."
Frau Klocke lächelte ebenfalls, hatte ihr doch ihr Mann ein neues Frühjahrskleid versprochen, und sicher beabsichtigte et, den Betrag als Osterei zu verstecken.
Frau Klocke hatte recht, als der Registrator am nächsten Morgen die zahlreichen Schokoladeneier versteckt hatte, schmunzelte er und sagte: ,, Für Dich, liebe Auguste, ist auch ein Ei dabei."
Das Frühjahrstleid?" fragte die Gattin lächelnd, und der Herr Registrator nickte.
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,, Nun wollen wir einmal zählen", sagte sie und stellte fest, daß sechsundzwanzig Eier, die versteckt worden waren, im Körbchen lagen; nur noch zwei fehlten.
,, Den Festbraten für heute haben wir wenigstens!" sagte Sm", brummte der Registrator in sich hinein.„ War Frau Klode, und ihr Mann registrierte:„ Also neunundmir's doch, als hätte ich's in die linte Sofaecke gesteckt, aber neunzig Pfennige!" Seine Stirn furchte sich dabei derart, das tann doch nicht sein, da hat doch Lieschen eben ein Ei daß sie einem frisch gepflügten Acer glich. herausgeholt." Trotzdem fuhr er mit der Rechten in die Sofaecke, fand ,, Du meinst wohl die überraschung?" fragte seine Gattin gespannt.
aber nichts.
,, Jawohl", erwiderte er etwas beklommen. Ich muß das Päckchen doch anderswohin versteckt haben. Wir müssen nun weiter suchen."
Die ganze Familie wandte nun all ihren Scharfsinn an, förderte aber nichts weiter als die beiden noch fehlenden Eter zutage.
„ Kannst Du Dir denn nichts borgen bis zum dritten Feiertage?" fragte die Gattin, doch mit der Miene eines Cato erwiderte der Herr Registrator streng:„ Unmöglich, ich als städtischer Beamter! Und wenn die Sache unter meinen Kollegen herumfäme!"
Im Geiste jah er schon die schadenfrohen Blicke seiner Amtsgenossen wie Dolche gezückt und er schauderte.
,, Na, dann könnt Ihr ja", warf Karl mit überlegener Miene etn ,,, während der Feiertage von den Schokoladeneiern leben!"
Dieser Witz trug ihm eine ernste Vermahnung fetnes Mit verlegener Miene sagte der Registrator:„ Es waren Waters ein, während die Mutter ihn aufforderte, sich zu zwei Zwanzigmarkstücke, die ich Dir fiir das gewünschte Früh- schämen. iahrskleid schenken wollte; ich hatte sie in Papier gewickelt." Neues Suchen aber erfolglos!
Und morgen Abend wollten wir mit Aftuar Krauses ausgehen, ins 3entralcafé!" seufzte Frau Klocke.„ Das müssen „ Kannst Du Dich denn gar nicht erinnern, wo Du es hin- wir nun absagen." gesteckt hast?" fragte seine Gattin.
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Und ich", seufzte ebenfalls der Hausvater, wollte heute Nun wurden die Kinder hereingerufen. Nach dem fröh- Tribselig schüttelte der Hausvater das Haupt. ,, Es zum Frühschoppen gehen!" lich vorweghüpfenden Lieschen trat die neunzehnjährige Erne- waren ja zu viele Eier! sagte er.„ Ich weiß nicht mehr, wo, Und ich", seufzte Ernestine, hatte schon Klara Beil für stine herein; sie war zwar Braut, doch hatten ihr die Süßig- es steckt; ich dachte, ich hätte es in eine Sofaecke getan, aber heute zugesagt; da hätte ich auch etwas gebraucht." teiten dieser mit Recht so beliebten Lebensstufe die Freude da hat ja Lieschen Eier herausgeholt." Und ich", seufzte nun auch Karl,..hatte mich schon mit an der Schokolade nicht geraubt. „ Ja, aus jeder Ecke ein Ei!" stimmte das Nesthäkchen Bekannten verabredet!" mit betrübtem Gesicht bei.
Jhr folgte, scheinbar zögernd, ihr sechzehnjähriger Bruder Karl, der auf der Leiter der kaufmännischen Laufbahn bereits die erste Sprosse betreten hatte und als„ Mann" derlei Kindereien, wie Ostereiersuchen, aus tiefster Seele verachtete; et ats Mann, der bereits die ersten verbitterten, doch zuleßt siegreichen Kämpfe um das äußere Zeichen der Manneswürde, die Zigarre, hinter sich hatte!
An den weißen Kachelofen gelehnt, sah der Hausvater schmunzelnd dem Ostereiersuchen zu, und ebenso tat seine Gattin, die sich auf ihrem behaglichen Sige, auf dem Lehnstuhle vor dem Nähtischchen, niedergelassen hatte.
Um Ehre und Recht.
( 9. Fortseßung.)
Roman von Ludwig Sasse. ( Nachdruck verboten.)
„ Und ich", seufzte Lieschen, hatte mich so auf das Auch weiteres Suchen half nichts; das Pätchen war und Karussell gefreut.“ blieb verschwunden.
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Für den ersten Feiertag hatte man also den Braten, ,, Die Sache ist furchtbar fatal!" seufzte der Registrator. und das Dessert bildeten die Schokoladeneier, am zweiten Es war mein legtes Geld!" Festtage saß die Familie jedoch auf dem Trockenen, man lebte ,, Wie, Dein letztes Geld?" fragte seine, Gattin erschrocken. nicht lukullischer, als Tagelöhner an Wochentagen. „ Ja, leider! Mein Gehalt bekomme ich bekanntlich erst Unliebsame überraschungen boten einige Besucher, denen nach den Feiertagen; es fällt diesmal so ungünstig. Ich hatte man nichts vorsetzen konnte und die man sobald wie möglich Dir zwar das Geld geben wollen für das Frühjahrskleid, Du hinaus komplimentierte. hättest aber die Wirtschaftskosten und das fällige Taschengeld der Kinder einstweilen davon auslegen müssen!"
Am Abend des zweiten Feiertages fam es wie eine plötzliche Wut über die Halbausgehungerten; man durchsuchte
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„ Das ist wohl wahr. So bleiben Sie noch, ich möchte Um des Himmels willen!- und das jagen Sie erst auch bei dem Gewitter nicht allein bleiben, der Baron schläft jezt?!" schon und läßt, sich nicht gern stören, und Erika ist so seltsam Hören Sie mich an. Die Agraffe war ein Geschenk des die letzte Zeit geworden Seien Sie aufrichtig, Stanislaus! Barons zu unserer silbernen Hochzeit, sie befand sich in einem Hat es zwischen Ihnen etwas gegeben?" silbernen Etui, auf dem sich mein und meines Mannes Wappen befanden das Geschenk war mir teuer, und jetzt ist es spurlos verschwunden."
„ Ich wüßte nicht"
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„ Sie wissen, daß ich es gern sehen würde, wenn Sie Gritas Liebe gewinnen fönnten"
,, Oh, meine teure Baronin, wie gnädig Sie sind!" rief Stanislaus und füßte ihr die Hand.
einen Verdacht?"
Die Baronin zeigte seit einigen Tagen eine merkwürdige Unbegreiflich. Haben Sie dem Herrn Baron nichts Berstimmung und Unruhe. Sie durchsuchte ihr Schlafzimmer, von dem Verlust gesagt?" thre Toilette, das Wohnzimmer und den Salon, um, wenn Nein. In den ersten Tagen glaubte ich ja, die fie damit fertig war, von vorn anzufangen. Verwundert sah ich offen gestanden Agraffe wiederzufinden, und dann- ,, Sie erinnern mich so sehr an Ihren Vater, der einst der Baron ihr zu und fragte sie einige Male, was sie denn doch das gehört nicht hierher. Da fängt es an zu regnen, mir wohl nichts weiter übrig bleiben, wenn sie sich nicht scheute mich, es meinem Gatten zu sagen aber es wird habe, erhielt aber nur die kurze Antwort:„ Oh, nichts, ich tommen Sie in das 3immer." suche nur eine Kleinigkeit, welche ich verlegt haben muß." Ein Plazregen rauschte nieder und die hundertjährigen wiederfindet, und ich habe jede Hoffnung aufgegeben. És Der Baron dachte nicht weiter darüber nach, er war jetzt Bäume bogen sich unter der Wucht des Sturmes, der mit wird das beste sein, man benachrichtigt die Polizei." mit der im vollen Gange befindlichen Ernte beschäftigt, war wilden Händen in ihren Kronen wühlte. ,, Erlauben Sie, teuerste Baronin haben Sie irgend nur auf den Feldern draußen und kehrte des Abends erSie begaben sich in den Salon. Plöglich eilte die Banüldet heim, um sich bald in seine Zimmer zurückzuziehen. ronin auf ein fleines Seitentischchen zu, auf dem unter dem Dafür leistete dann Stanislaus der Baronin Gesellschaft, grellen Aufleuchten eines Blizes ein schimmernder Gegenund da auch Erika sich jetzt öfter früh zurüczog, waren die stand erglänzte. Baronin und ihr junger Schühling oft allein. Sie ergriff denselben, warf ihn aber sogleich wieder auf So auch heute Abend, nach einem schwülen Sommertage, den Tisch und sagte unmutig: Nein, ich habe mich geirrt während sich nach Sonnenuntergang schwarze Wolfen am west- es ist die Brosche Erikas-" lichen Himmel auftürmten, welche für die Nacht mit einem Dann ging fie mit raschen unruhigen Schritten im 3imschweren Gewitter drohten. Schon ſauſte der nahende Sturm mer auf und ab, wobei ihre Augen alle Gegenstände streiften 3immer auf und ab. Stanislaus hatte sich in einen Seffet mit heftigen Windstößen durch die Kronen der Bäume im und alle Winkel zu durchforschen schienen. Bark und wirbelten die welken Blätter empor, welche, von Stanislaus beobachtete sie aufmerksam, dann sagte er: der heißen Augustsonne versengt, von den Bäumen sich los- Gestatten Sie mir eine Frage, teuerste Baronin?" gelöst hatten und die Wege und die Rasenflächen bedeckten.
„ Ich bitte
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Nein unsere Dienstboten sind seit Jahren in unserem Hause, noch nie ist der geringste Gegenstand fortgekommen; von den Leuten tann ich niemandem den Diebstahl zutrauen." Aber muß es durchaus ein Diebstahl sein?" „ Ich sagte es Ihnen ia. Ich kann nichts anders an= nehmen."
Eine Weile schwiegen sie. Die Baronin ging wieder im gesetzt und drehte sich eine 3igarette, nachdenklich vor sich hinblickend.
„ Sehen Sie", sagte dann die Batonin,„ Sie können mir nicht raten und nicht helfen."
Rat" gäbe, den Ihnen jedermann geben kann: wenden Sie sich an die Polizei. Das ist der gewöhnliche Weg in solchen
Fällen."
Die Baronin und Stanislaus saßen auf der Veranda. Was ist Ihnen seit einigen Tagen? Sie sind unruhig, ,, Was nükte es Ihnen, Baronin, wenn ich Ihnen den Das Gespräch wat verstummt, Stanislaus rauchte eine 3iga- Gie sind verstimmt, Sie haben irgend einen Aummer, wollen rette nach der andern und sah nachdenklich zu dem am Monde Sie mich an demselben nicht teilnehmen lassen? Sie wissen, vorüberjagenden Wolken empor, die so gespensterhaft vor dem wie ich an allem, was Sie betrifft, Anteil nehme." nahenden Sturm dahineilten, als befänden sie sich auf wahn= ,, Ich glaube es Ihnen, Stanislaus", entgegnete die Basinniger Flucht. Die Baronin, ein Tuch fest um die Schultern ronin, vor ihm stehen bleibend, und ich danke Ihnen für gezogen, laß in einem tiefen Korbsessel, in sich zusammen Ihre Teilnahme. Ja, ich habe einen ärger, einen Kummer, gesunken, auf der Stirn finstere Falten, die Augen starr auf wenn Sie wollen, und Sie sollen den Grund erfahren, viel: die in der Ferne aufzuckenden Blize gerichtet.
Als der Donner näher und stärker rollte, erhob sie sich und sagte:„ Lassen Sie uns hineingehen, Stanislaus Sie find gewiß auch ermüdet von der Arbeit auf dem Felde und
sehnen sich nach Ruhe."
laus.
Durchaus nicht, gnädigste Baronin", beteuerte Stanis
leicht können Sie mir raten und helfen." ,, Wenn mir das vergönnt wäre!"
So hören Sie ich bin bestohlen worden-" Stanislaus erschrat.
Bestohlen, Baronin?! Wissen Sie das bestimmt?" Ich muß es jetzt annehmen, nachdem ich seit mehreren
Sie wissen ja, daß ich eigentlich erst am Abend zu Tagen nach dem Gegenstand gesucht habe." ,, Und ist es ein wertveller Gegenstand?"
leben beginne, wenn ich im traulichen Gespräch bei Ihnen weilen darf. Ich bin in der Großstadt aufgewachsen, da ge= wöhnt man sich an das lange Aufbleiben."
,, Das weiß ich", sagte die Baronin ungeduldig. ,, Deshalb gebe ich Ihnen diesen Rat auch nicht", fuhr
Stanislaus langsam und nachdenklich fort, sondern möchte Ihnen einen andern Weg vorschlagen, um den Versuch zu
machen, den Dieb zu entdecken. Wenn Sie die Polizei zu Hilfe rufen, erfährt alle Welt, was in diesem Hause gea schehen ist. Es wird eine große Untersuchung eingeleitet, alle Bewohner des Schlosses werden vernommen, alle Winkel des Schlosses durchstöbert, Mißtrauen, Haß, übelwollen und Zorn werden erregt, die Dienstboten sind unwillig, daß man ihre Ehrlichkeit bezweifelt, und verlassen gar den Dienst-"
,, Das alles habe ich mir schon selbst gesagt, deshalb eine Brillantbrosche, welche wohl dreitausend zögerte ich ja gerade, den Diebstahl bekannt werden zu lassen. Ich hasse diese öffentlichkeit und die Umstände, welche eins
„ Ja
Mark wert ist."
