Wilhelmshavener Tageblatt

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No 204.

Deutsches Reich.

Mittwoch, den 1. September 1909.

Köln, 30. August. Bei der Landtagsersahwahl im Wahlkreise Koblenz- St. Goar wurde, wie die Köln. 3tg." meldet, der bisherige Abgeordnete Wellstein wiedergewählt

Zur Verfassungsreform in Mecklenburg.

Berlin, 30. Aug. Zur mecklenburgischen Verfassungs­reform wird der Voss. 3tg." aus Schwerin gemeldet, daß die tommissarisch- deputatischen Verhandlungen in der Sonn­abendsigung der Verfassungskommission des Landtages bis auf Dienstag ausgesetzt worden seien.

Luftschiffahrt.

Berlin, 30. Aug. Der erste wohlgelungene Probe­flug von Orville Wright fand heute in aller Frühe auf dem Tempelhofer Felde statt. Von einer Ankündigung des Fluges wurde auf ausdrücklichen Wunsch Wrights abgesehen, weil es sich um die Erprobung des neuen Appates handelte. In­folgedessen wohnten nur wenige Personen dem Aufstiege bei. Wie uns berichtet wird, umflog Wright den östlichen Teil des Feldes in verschiedenen Runden, wobei er ununterbrochen etwa 15 Minuten in Höhenlagen bis etwa 30 Meter schwebte.

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35. Jahrgang.

damit die Reparatur vorgenommen werden kann. Ein großer[ nungen geben zu müssen, und nachdem er in kurzen Worten Topf mit Gummilösung steht zu diesem Zwecke bereit. Direktor Colsmann, sowie die Oberingenieure Dürr und Kober Bülzig, 30. August. Am frühen Nachmittag weilte instruiert hatte, schritt er mit dem Kaiser nach dem vorderen Major Groß einige Zeit auf der Landungsstelle des 3. 3". Teil der Gondel, wo er ihm die Bruchstelle des Propellers Die Ausbesserungsarbeiten der Luftschifferabteilung sind im zeigte und ihm erklärte, wie die Sache gekommen sei. Auch Laufe des Nachmittags rüstig vorangegangen. Die verlegte Dürr und Kober beteiligten sich an diesen Erläuterungen. Gaszelle ist bereits vollständig ausgeflickt. Die Füllung wird Inzwischen hatte sich die Kaiserin heiter lächelnd beide Gon= im Laufe der Nacht erfolgen. Die aus ca. 500 Flaschen be- deln angesehen, und ließ sich, hinter einer Gondel stehend, von stehende Füllanlage ist bereits fertiggestellt. Eine Anzahl ihrem Sohne, dem Prinzen Eitel Friedrich, photographieren. Ersatzteile, so vor allem ein Vorgelege und ein Reserve- Pro- Die Prinzessin Viktoria Luise war ebenfalls ganz Leben und peller, sind gleichfalls schon zur Stelle. Mit den beiden Pro- Bewegung. Sie lief unter dem Luftschiff hin und her, und pellern vom 3. 2" fährt heute Abend ein Mann aus Köln ließ sich von ihrem Bruder, dem Kronprinzen, die Einzelheiten ab und trifft Dienstag früh 6 Uhr in Wittenberg ein. Un- erläutern. Schließlich wurde ein ganz großer Kreis gebildet, unaufhörlich niedergehender Regen erschwerte während des und nun traten die verschiedenen Kinematographen in Tätig­Nachmittags die Reparaturarbeiten. Abends war das Wetter feit, um das Bild für die breite Öffentlichkeit festzuhalten. trübe, aber trocken. Der Kaiser schien einen ungeheuren Spaß an der ganzen Sache

Friedrichshafen, 30. August. Von hier aus sind zu finden. Plöglich rief der Kaiser, der sichtlich das Bestreben sofort acht Arbeiter und Monteure der Luftschiffbaugesellschaft hatte, dem Grafen immer etwas Liebenswürdiges zu sagen, mit dem notwendigen Material und den erforderlichen Werk- und ihn mit seiner Umgebung bekannt zu machen: Groß soll zeugen nach der Unfallstelle abgereist. Man hofft, daß die kommen." Der Ruf pflanzte sich unter den Anwesenden fort, Reparatur in kurzer Zeit bewältigt werden kann, so daß der und schon erschien auch der Leiter des Luftschifferbataillons 3. 3" bereits am Mittwoch die Reise nach Friedrichshafen an- und der Erfinder des Militärluftschiffes auf der Bildfläche. Der Kaiser stellte ihn dann dem Grafen Zeppelin vor, der ihm treten kann.( B. T.) Friedrichshafen, 30. August. Graf Zeppelin traf heiter lächelnd die Hand schüttelte und ihm vielen Dank für die um 11.15 Uhr in dem kaiserlichen Salonwagen hier ein und an der Landungsstelle getroffenen Vorbereitungsmaßregeln wurde von seiner Nichte, der jungen Gräfin Zeppelin, und sagte. Dann wieder ertönte der Ruf des Kaisers: Wo ist einigen Herren empfangen. über die näheren Umstände des denn Orville Wright?" und schon erschien auch dieser, ein ,, Jeppelin 3" auf der Rückfahrt. Mißgeschicks, das seinem Luftschiff zugestoßen ist, äußerte er schlanker sehniger Amerikaner, in Begleitung seiner von ihm Bülzig, 30. August. Um 12 Uhr traf der Kronprinz sich in ernster, aber ruhiger Weise. Es sei klar, daß die Pro: unzertrennlichen Schwester Katharina. Auch dieser Augen­in Begleitung seines persönlichen Adjutanten Leutnants von peller so nicht bleiben könnten; sie müßten gewisse Abände- blick, in dem die drei Helden der Luft, Zeppelin, Groß und Oppen und zweier anderer Offiziere im Automobil auf der rungen erfahren, vor allem aber wohl etwas beschnitten wer- Wright, sich die Hände reichten, wurde auf die Platte der Unfallstelle des 3. 3" ein. Er nahm den Vortrag des Ober- den. Ein endgültiges Urteil darüber und über die Frage, ob Kinematographen gebannt. Nunmehr wandte sich der Kaiser ingenieurs Dürr über die Ursache des Unfalls entgegen und der neue Antrieb beibehalten oder ob auf den alten zurüd- mit seinem Gefolge den Automobilen zu. Die übrigen fürst­bestieg dann die Gondeln des Luftschiffes, um den Defekt im gegriffen werde, sei noch nicht ohne weiteres zu entscheiden. lichen Herrschaften folgten. Der Kaiser ließ den Grafen zu einzelnen zu besichtigen. 200 Mann des in Bitterfeld garni- Er selbst habe nicht auf die Ausführung des Programms mit seiner Rechten sizen. Von einem brausenden Hurra begleitet, sonierenden 20. Infanterieregiments sind unter dem Kom- dem ungenügend erprobten Fahrzeug gerechnet; es sei ihm flogen die Wagen über das grüne Feld dahin. Brausend er­mando des Obersten Vollbrecht hier eingetroffen, um die not- aber unmöglich gewesen, jezt noch einmal Berlin durch eine klang das Hurra der Menschenmassen, als die Automobile wendigen Sicherungs- und Absperrungsmaßregeln vorzuneh- Sinausschiebung des Termins eine Enttäuschung zu bereiten, knatternd in die Straße Unter den Linden einbogen, wo die men. Das Luftschiff liegt hinter Bülzig auf vollkommen ebe- zumal da schlimmstenfalls wie jezt einige Havarien hätten Masse Kopf an Kopf stand. Sie konnten nur schrittweise vor­nem Heidegelände, das ringsum weder Baum noch Strauch eintreten können. Es freue ihn, daß er auch so wenigstens bis wärts kommen. Man überschüttete den Grafen und den Kai­aufweist. Der zuständige Landrat Freiherr von Bodenhausen Berlin habe vordringen können, das ihm einen Empfang be- fer mit Blumen, und als sie schließlich auf dem weiten Schloß­weilt ebenfalls von früh an auf der Unfallstelle. Auch Haupt- reitet habe, der ihm unvergeßlich sein werde. Gegenüber der plage vorfuhren, gingen die Wogen der Begeisterung so hoch, mann von Kehler ist bereits seit dem frühen Morgen zugegen. Leistung des 3. 3" und dem Erfolge der Fahrt trete das kleine daß die Sache eine Zeitlang beängstigend aussah. Dann aber griffen träftige Schuhmannsfäuste ein und unter Jubelrufen Es ist telegraphisch ersucht worden, den Reservepropeller von Mißgeschick völlig in den Hintergrund. 3. 2" hierher zu senden. Man hofft, daß er möglichst bald Berlin, 30. August. Oberingenieur Kober äußerte sich fuhr der Graf ins Schloß. Berlin, 30. August. Der Präsident des Deutschen eintreffen wird. Auch die übrigen erforderlichen Reserve- und gegenüber einem Korrespondenten des L. A." in Bülzig Ersatzteile sind mit den notwendigen Werkmannschaften von über den Verlauf der heutigen Luftfahrt des 3. 3": Wir Handelstages richtete an den Grafen Zeppelin folgendes Tele­Friedrichshafen aus unterwegs. Der Kronprinz verließ die hatten kurz nach 11.30 Uhr bei günstigen Witterungsverhält- gramm: Industrie und Handel Deutschlands beglückwünschen Unfallstelle nach etwa halbstündigem Aufenthalt. nissen Berlin verlassen. Der Aufstieg ging ganz glatt vor sich, Eure Exzellenz auf das herzlichste zu dem jüngsten großen 3ahna, 30. August. Das Luftschiff macht im ganzen und es schien auch, als ob die Rückfahrt ohne Zwischenfall ver- Erfolge in der Luftschiffahrt. Eure Exzellenz haben mit der den Eindruck, als ob es völlig intatt wäre. Die nähere Unter- laufen würde. Nach kurzer Zeit jedoch wurde der Wind immer trotz aller Hindernisse erfolgreich durchgeführten Fahrt nach suchung ergibt allerdings, daß eine Gaszelle durchschlagen ist, stärker, und wir hatten mit einem Südsturm zu kämpfen, der der Reichshauptstadt erneut einen Beweis der praktischen Ver­ferner daß die Hülle des Luftschiffes an den Stellen defekt ist, uns zwang, in bedeutende Höhen zu fahren, aber auch dort wendbarkeit des Luftschiffes erbracht. Dadurch haben Eure wo der Propeller hinein und wieder hinausfuhr. Von furcht- wurde die Windstärke immer größer. Bald darauf ging auch Exzellenz der für Handel und Industrie so wichtigen Entwicke­baren Verheerungen, über die von hier nach auswärts berich- der Mond unter, und es bestand nun die große Gefahr, daß wir lung des Verkehrs neue Wege gewiesen und der Menschheit tet wurde, kann keine Rede sein. Zur festen Verankerung des bei der starken Luftbewegung zu nahe über dem Erdboden die Aussicht auf neue Kulturfortschritte eröffnet." Luftschiffes dient ein Leiterwagengestell, das von den Leuten fliegen würden, und es erschien nicht ausgeschlossen, daß wir des 20. Infanterie- Regiments eingegraben ist und auf dem mit unserem Schiff an Bäume anstießen. Bis zur Landungs­die vordere Gondel mit Drahtseilen befestigt ist. Im übrigen stelle, die unter normalen Umständen in etwa zwei Stunden wird die Verankerung durch Festhalten der Soldaten besorgt, erreicht worden wäre, brauchten wir genau fünf Stunden die, wie das auch in Berlin geschah, sorgfältig dem Winddrude, 3eit. Der Wind wehte immer stärker, und unmittelbar hinter Die 56. Generalversammlung der Katholiken Deutsch­dem das Luftschiff ausgesetzt ist, nachgeben. Auf ein Tele Bülzig verloren wir plöglich den zweiten ropeller am Vor­gramm des Oberingenieurs Dürr nach Berlin sandte man derteil des Schiffes. Bei dem sturmartigen Winde konnten lands nahm heute in Breslau ihren Anfang. Es ist natür­etwa 50 Mann vom Luftschifferbataillon mit dem 10.45 Uhr wir unmöglich ohne Luftschraube am Vorderschiff die Fahrt lich, daß in einer zu zwei Drittel protestantischen Etadt, wie aus Berlin abgehenden Schnellzuge, die in Wittenberg ein- nach Friedrichshafen fortsetzen. Wir mußten uns entschließen, es Breslau ist, die dekorative Teilnahme der Einwohner eine getroffen sind und abends von dort aus den Weg hierher teils zur Landung zu schreiten. Als die Luftschraube infolge des nicht so große ist, wie in den rein katholischen großen Städten zu Fuß, teils zu Wagen zurücklegen müssen. Windes absprang, traf sie die Ballonhülle, wodurch diese auf des Rheinlandes. Immerhin haben einige Straßenzüge Wittenberg, 30. August. Als die Nachricht von der riß. Die Landung ging trotz der großen Schwierigkeiten glatt reichen Fahnenschmuck angelegt. Bereits dreimal vorher hat Breslau einen Katholikentag bei sich gesehen. Zum ersten= Landung des 3. 3" heute Vormittag in Wittenberg bekannt vor sich. wurde, schlossen sofort sämtliche Schulen; auch die Fabriken und Berlin, 30. August. Graf Zeppelin wird sich nicht zur male im Jahre 1849, als Breslau noch unter den Nach­denten aus Magdeburg ist folgendes Telegramm an das Land- ren, um den Kaiser Franz Josef zu begrüßen und ihm sein 1872, furz vor Beginn des Kulturkampfes, tagte zum zweiten­Geschäfte stellten zum Teil ihre Arbeit ein. Vom Oberpräsi- Landungsstelle begeben. Er wird morgen nach Bregenz fah- wirkungen der 1848er Revolution stand und als der Be­seinlagerungszustand noch über die Stadt verhängt war. Dann ratsamt zu Wittenberg gerichtet worden: Ich darf voraus- Bedauern darüber aussprechen, daß er nicht in der Lage setzen, daß von dort dem Vertreter des Grafen Zeppelin alle ihm, wie beabsichtigt war, sein Luftschiff vorzuführen.( B. T.) male der Katholikentag in Breslau und 1886, kurz nach Be= endigung des Kulturkampfes, zum drittenmale. nur mögliche Hilfe angeboten und geliefert wird." Mit dem Von dem Empfang in Berlin liegen noch folgende Mel­Die heute bekannt gegebenen Themata, die in den öffent­zunehmenden Nachmittage wächst die Volksmenge, die zur Be- dungen vor: lichen Versammlungen behandelt werden sollen, umfassen so sichtigung herbeiströmt, immer mehr an. Berlin, 29. August. Nach der Begrüßungsrede des ziemlich alle Gebiete des öffentlichen Lebens. So wird als Berlin, 30. August. Von der Landungsstelle bei Bül- Bürgermeisters Dr. Reidke brachte der Kaiser ein Hoch auf Hauptredner der preußische Landtagsabgeordnete Rechts­zig berichtet der Korrespondent des, B. T." von heute Nach- Zeppelin aus. Hierzu wird noch gemeldet: Der Kaiser, der anwalt Dr. Bell- Essen über Die Aufgaben der deutschen mittag: Der Wind wird etwas stärker, der Himmel ist be- gesenkten Sauptes und nachdenklich der Rede zugehört hatte, Katholiken auf sozialem u. wirtschaftlichem Gebiet" sprechen, deckt, und es droht Regen. Alle Mann haben zu tun, um das erhob in diesem Momente den Kopf, sah lächelnd und einiger- Prof. Dr. Faulhaber von der Straßburger Universität über verankerte Luftschiff in die Windrichtung zu stellen. Der maßen erstaunt die Umstehenden an, dann recte er seine Ge- die Frauenfrage", Landtagsabgeordneter Kapiza über die Ballon ruht mit seinem geringen übergewicht auf der vorde- stalt hoch auf, faßte den Marschallstab fester und rief: Seine Alkoholfrage", das Herrenhausmitglied und Reichstagsabg. ren Gondel, so daß er fortwährend gelüftet und gesenkt werden Erzellenz, Graf Zeppelin, Hurra!" Es war wie eine Erlösung, Sirsch zu Löwenstein- Wertheim über die Missionsfrage", muß. Die hintere Gondel schwebt in der Luft. Die Fetzen, laut klang das dreimalige Hurra des Publikums und der Sol- Landtagsabg. Oberlandesgerichtsrat Marx- Düsseldorf über die bei der Verletzung der Ballonhülle entstanden sind, werden daten über den Platz. Impulsiv trat Zeppelin auf den Kai- die Schulfrage" und Rechtsanwalt Rumpf- München über von einem Matrosen notdürftig repariert, da die Gefahr be- ser zu und drückte ihm die Hand, und indem der Kaiser ihn Christl. Kunst". Weiter werden sprechen Prof. Dr. Meyers­steht, daß die Risse bei dem starken Winde sich erweitern könn- am Arme faßte, führte er ihn einige Schritte vom Ballon weg Luxemburg, einer der wirksamsten und glänzendsten Redner ten. Mittlerweile sind Leute vom Luftschifferbataillon be- und sagte: Nun wollen wir aber erst mal etwas essen." Doch der letzten Katholikentage, über Caritas und Reichstags= schäftigt, den zerstörten Teilballon aus seiner Zelle zu ziehen, Graf Zeppelin erklärte, seinen Begleitern noch einige Anord- Abg. De Witt- Köln über die Presse". Reichstagsabg. Dr.

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56. Deutscher Katholikentag.

Hg. Breslau, 29. August.