Tägliche Unterhaltungs- Beilage

zum, Wilhelmshavener Tageblatt".

M. 207.

Sonnabend, den 4. September 1909.

35. Jahrgang.

Ia bilkanaskasuan, hai Wilh.

3

I.

Geschichtsnotizen.

4. September.

erlangte nämlich als Riechvirtuose schnell einen großen Ruf sie dann manchesmal im Aufstöbern der Spuren flüchtiger und eine ausgedehnte Kundschaft, so daß er mühelos viel Berbrecher Erstaunliches leisten. 1768 Der französische Schriftsteller und Staatsmann François Geld erwarb. Nun ergab er sich dem Trunte und fiel im In der Zeit seit Einführung der Polizeihunde, dié René Vicomte de Chateaubriand geb. 1808 Schauspieler Emil Rausche mit dem Hinterkopf auf einen harten Gegenstand, ersten Polizeihunde in Europa wurden im November 1896 Devrient geb. 1819 Maler Artur Freiherr von Ramberg geb. so daß er an der erlittenen Verlegung starb. Dichter und Naturforscher Adolf Pichler geb. 1824 Komponist in Hildesheim eingestellt sind in tausenden Kriminalfällen Anton Bruckner geb. 1838 Afrikaforscher Gaetano Casati geb. 1841 größere noch als nur die des Diebesriechers gewesen, aber Nun ist wohl die Funktion eines Polizeihundes eine die Hunde bei Auffindung der Spuren nützlich gewesen. Theolog Emil Kautsch geb. 1853 Der Afrikareisende Hermann von Dabei muß gesagt werden, daß insbesondere in ländlichen Wissmann geb. 1870 Flucht der Kaiserin Eugenie aus Paris. Seine hauptsächlichste Leistung soll doch wohl im Aufspüren und kleinstädtischen Bezirken die Verfolgung von Verbrecher­Bildung einer provisorischen Regierung der nationalen Verteidigung" des Verbrechers sein und in dieser Hinsicht ist dann der spuren durch Polizeihunde sich nüßlich erwies, weit mehr als für Frankreich unter dem Generalgouverneur Trochu. 1907 Der Polizeihund eben nichts Neues. norwegische Komponist Edvard Grieg gest. in der Großstadt, wo der Verbrecher leicht durch Benuzung Schon im Mittelalter waren die schottischen Bluthunde von Verkehrsmitteln die Spur, die der Hund aufnehmen berühmt, die gleich Hundings Meute im Ringe der Nibe- kann, zu verwischen vermag, was auf dem Lande nicht in dem lungen" den flüchtigen Gegner in den entlegensten Schlupf- gleichen Maße der Fall ist.

Allerlei vom Polizeihund.

Von Albert Frid.

( Nachdruck verboten.) B In neuerlichen Kriminalfällen ist oftmals von den Polizeihunden die Rede, der neuesten Errungenschaft" der Kriminalistit, die frettich in mancherlei Hinsicht doch wohl eine alte ist.

Neu, b. h. erst wenige Jahre alt, ist die regelrechte Ein­stellung von Hunden für den polizeilichen Dienst bei den Be­hörden, die immer mehr und mehr ausgeführt und bald so weit gediehen sein wird, daß jede deutsche Polizeiverwaltung ein paar Polizeihunde hat.

winkeln aufzuspüren wußten. Und diese gefährlichen Hunde Man hat vor ein paar Jahren in einem sehr mert­des Mittelalters haben viel später in den Hunden, mit denen würdigen Fall in Amerika erkennen können, mit welchen die südstaatlichen Pflanzer vor dem nordamerikanischen Se- Schwierigkeiten man bei dieser Neuerung im Kriminalwesen zessionskriege ihren entlaufenen Sklaven nachzujagen pfleg zu kämpfen hat und wie aber auch die Verbrecher nur zu ten, würdige Nachfolger gefunden. schnell sich gegen Neuerungen ebenfalls zu wappnen wissen. In ähnlicher Weise waren denn auch Hunde zu allen Im Jahre 1904 ereignete sich in Denver in Colorado der Zeiten zu Kriegszwecken beschäftigt, schon im Altertum wie folgende Fall: Es waren in die Wohnung eines Arztes, der in unseren Tagen. Regelrecht zum Aufspüren der Feinde als Junggeselle ziemlich einsam wohnte, Einbrecher einge­in den ihnen gelegten Hinterhalten benutzten die Österreicher drungen, hatten den Arzt, den sie zur Zeit außer dem Hause im Jahre 1882 in der Krüvascie Spürhunde. Und nicht viel wähnten, getötet und beraubt und waren dann geflohen. später suchten sich in Atjeh die Holländer durch abgerichtete Die von den Polizeihunden sofort aufgenommene Spur, Sunde, welche die im undurchdringlichen Dickicht lauernden die von den Tieren mit Sicherheit verfolgt wurde, führte Feinde aufstöbern mußten, vor überrumpelungen zu schützen. direkt zu der nächsten Bahnstation. Es mußte also den An­Ungemein alt aber ist die Verwendung von Hunden für Und an den Grenzen verschiedener Länder, wo der gesetz- schein haben, als seien die Verbrecher, deren Raub ziemlich allerlei Dienste, wie sie sie jetzt der Polizei leisten sollen. widrige Warentransport in schwunghafter Weise betrieben beträchtlich war, mit der Bahn entkommen. Und die Ver­Dabei möchte ich einleitend einen merkwürdigen Fall wird, der sog. Warenschmuggel, zum Beispiel an der Grenze folgung der Verbrecher durch die Behörde erstreckte sich dann erzählen, in dem ein Mensch ähnliche Dienste leistete, wie zwischen Belgien und Frankreich, dient ein großes Heer von auch sofort auf die an der Bahn liegenden Orte, sie die Polizeihunde ausführen. Dieser Mensch, der Diebes- Hunden den Grenzwächtern dazu, um die Schmuggler auf- Die Hunde vermochten noch die Spur in den Eisenbahn­riecher von Breslau", hat im Jahre 1850 die Breslauer Ge- zuspüren. fupees aufzustöbern. Dann aber verlor sie sich. Auf allen richte start beschäftigt. Medizinalrat Ebers hat über diesen Auch die berühmten Hospizhunde von St. Bernhard und Bahnstationen des betreffenden Schienenweges wurde ver­interessanten Menschen einen aftenmäßigen Bericht veröffent- St. Gotthard sind Spürhunde; ste stöbern die Verunglückten geblich mit den Hunden abgesucht. Die Spur war völlig licht, aus dem folgendes mitgeteilt sei: auf und leiten zu ihnen die rettenden und helfenden Wärter verwischt. Einem Schäfer der Breslauer Gegend war aus einem hin. Diese und mannigfache andere Dienste, welche der Spür- Durch einen von dieser Verfolgung unabhängigen Zufall wohlverschlossenen Kasten eine Summe Geldes entwendet sinn der Hunde vielfach im Kriege geleistet hat, führten dazu, wurden die Verbrecher aber entdeckt, und zwar in einem Ver­worden. Zur Wiedererlangung desselben und zur Ermitte- daß vor etwa einem Vierteljahrhundert im deutschen Heere brecherunterschlupf ganz in der Nähe des Tatortes. Die Ver­lung des Diebes nahm er die Dienste eines Tagelöhners 2. regelrecht Hunde zu Kriegsdiensten abgerichtet wurden. Bald brecher, die übrigens, wie erwähnt, nicht auf die Anwesenheit in Anspruch, der im Rufe eines ,, Diebesriechers" stand. Dieser folgten dann die andern Heere nach und daraus ist denn wohl des Arztes in seinem Heim gerechnet hatten und ihn era kam, beroch den Kasten, durchforschte schnüffelnd das Haus, auch der Gedanke der Einstellung von Polizeihunden ent- mordeten, weil sie ihn unvermutet daheim fanden und er sich und fand endlich das Geld in einem Lederbeutet auf dem standen. zur Wehr sehte, hatten ihren Rückzug sorgfältig vorbereitet, Sofe versteckt. Der dem Beutel anhaftende Geruch führte ihn Die erste Anregung zur Ausbildung solcher vierbeiniger derart, daß sie zur Bahnstation eilten, dort einen Bahnzug auf die Spur des Diebes, und zwar bezeichnete er die eigene Polizeidiener mag der Kriminalist Professor Dr. Hans Groß bestiegen, ihn aber sofort wieder verließen, um denselben Tochter des Bestohlenen als die Diebin. in seinem im Jahre 1896 im Jahrbuch für die österreichische Weg zurückzulegen, auf dem sie dann auf halber Tour einen Das Mädchen wollte jedoch diese Beschuldigung nicht auf Gendarmerie" erschienenen Artikel Ein Gehilfe des Gen- Wagen bestiegen, fich sizen lassen und der Diebesriecher" wurde wegen argen darmen" gegeben haben. Diese Flucht war also im Hinblick auf die Verfolgung Betrugs und Verleumdung vor Gericht gefordert. Bei der Da heißt es unter anderm: Der Hund sollte vor allen durch Spürhunde sorgfältig vorbereitet und sie war ent­Verhandlung stellte sich heraus, daß der Angeklagte nicht Dingen ein treuer, immer wachsamer und aufmerksamer Beschieden geglückt. Die Spur der Hunde, die durchaus richtig nur bei diesem, sondern auch in vielen anderen Fällen richtig gleiter des Gendarmen auf seinen schweren Dienstgängen sein, war, hat die Behörden in diesem Fall von dem Aufenthalt gerochen hatte. Auch legte der Riechvirtuose auf Verlangen ein Begleiter, der mit weit schärferen Sinnen als der Mensch der Verbrecher abgelenkt. des Richters sofort einige verblüffende Beweise seiner Fein-| ausgestattet ist.

In Großstädten, in denen sich elektrische Bahnen befinden, nasigkeit ab, indem er mittels Geruches jeder Gerichtsperson Daraus ergibt sich dann schon, daß von der Tätigkeit des tommt es nicht selten vor, daß Spuren der Verbrecher bis zur die ihr gehörende Kopfbedeckung nachwies, den Besitzer einer Polizeihundes weit mehr verlangt wird, als nur das Auf- Haltestelle von derartigen Verkehrsmitteln verfolgt wurden Brieftasche unter den Anwohnenden herausroch und der- spüren von Verbrecherspuren. und eine weitere Verfolgung unmöglich war. Derartige Fälle gleichen mehr. Auf Befragen der ärztlichen Sachverständigen Als Begleiter des Gendarmen soll er auch dessen Schüßer wurden gerade bei einigen Sensationsverbrechen der legten gab er an, daß er schon als Knabe Personen am Geruch und Behüter sein und dessen Helfer beim Transport wider- Beit beobachtet. unterscheiden, von diesen berührte Gegenstände herausfinden spenstiger Personen. Das große Publitum freilich vernimmt Indessen können aber doch auch bei den Verbrechen der konnte. Er wurde von der Anklage freigesprochen, aber der von der Tätigkeit der Polizeihunde zumeist nur, wenn sie als Großstadt die Polizeihunde durch Feststellung der auf andere Prozeß wurde ihm in anderer Weise zum Verderben. Er Spürhunde bet kapitalverbrechen Verwendung finden, wo Weise ausgeforschten Verbrecher gute Dienste leisten, und Trozig fommt es von ihren Lippen,

Graf Kwelerath und seine Söhne.

Roman von Horst Bodemet.

( 6. Fortseßung.) ( Nachdruck verboten.) ,, Du meinst also, ich soll wahrhaftig noch warten?" ,, Gewiß, Egon, erhälst Du feine Nachricht, mindestens noch eine Woche!"

Da stöhnt Kwelerath auf.

,, Und das ist momentan die Hauptsache!"

Weil aber Prechten eine direkte Antwort auf seine Frage Da drängt er sie zur Seite, tritt an das Bett und schüttelt geschickt vermieden hat, sagt sich Kwelerath: Er traut ihm den Knaben. nicht recht über den Weg.

Taß,

Nun zieh Dich an und wasch Dich!"

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Die Gräfin ringt nach Atem, in ihrem bleichen, über­nächtigen Gesicht zudten die Nerven,

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Was soll das heißen?"

,, Daß ich den Jungen mitnehme, auch wenn Du vorziehst, zu bleiben!"

wach auf!" Kaum sieht der seinen Vater, fängt er an zu weinen. Stephanie ist nervös geworden, als Aribert am Abend Ruhig nimmt ihn Kwelerath in seine Arme und seht ihn auf nicht kam. Wenn er sich mit Egon oder den Eltern in Ver- einen Stuhl. bindung gesezt hätte? Sie glaubte es nicht, aber ganz von der Hand fonnte sie den Gedanken doch nicht weisen. Jeden­Ich möchte wohl, ich könnte Dir Erfreulicheres sagen. falls wollte sie gleich morgen früh die Wohnung wechseln. Den richtigen Moment abwarten, das ist aller Weisheit letzter nicht gehandelt, als sie kurzer Hand auf und davon gegangen Das Gewissen fing ihr an zu schlagen. Klug hatte sie sicherlich Schluß im Leben! Das heißt, eigentlich ist's feine Weisheit, sondern selbstverständlich; aber die Menschen sind ja so schred war. Vielleicht hätten sich andere Mittel und Wege finden hier lich dumm! Wann wirsst Du Dein Vieh auf den Markt? lassen, aber Geschehenes mußte man hinnehmen. Ihr Troß Wenn es schlachtreif ist! Wann läßt Du Deine Saaten schnei- war gar nicht zu denken, also erst einmal das Schicksal heraus- Prechten, ein Ruf von mir zum Fenster herunter und er holt erwachte. Was nüzen alle Bedenken? Umkehren, daran Mach lieber keine Geschichten, unten auf der Straße steht den? Also sei vernünftig!" fordern. Sah Egon, daß sie ernst machte, würde er zu Konzef die Polizei!" Deinen Rat werde ich befolgen, lieber Wussow, ich stonen geneigt sein. Aber sie fand in dieser Nacht keinen möchte nur, Du könntest länger bleiben!" Da beißt sie die Zähne zusammen, zu einem Eklat darf sie Schlaf, immer wieder schlich sie sich in das Nebenzimmer zu es nicht kommen lassen, bei günstiger Gelegenheit wird sie sich ihrem Lieblinge, der dort mit der Zofe schlief. Immer wieder Tak' wieder bemächtigen. Der hat angefangen zu brüllen, als tauchte die Frage in ihr auf: Wirst Du auch die Kraft haben, der Vater von der Polizei geredet hat.

,, Das möcht ich auch, schon Deiner Ruhe wegen!"

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Mit der ist's doch vorbei!"

,, Egon, set nicht undankbar! Solange man einen so den Kampf bis zum Ende durchzuführen? So siegesstcher, wie schönen Besitz hat und einen Jungen, wie den Friedrich Karl, ist man von Gott gar reich begnadet!"

Da drückt Graf Kwelerath mit stummem Danf dem treuen Freund die Hand,

Und gerade wie sie sich trennen wollen, kommt Ariberts

Telegramm.

Da, lies, Wussow!"

Bis jetzt stimmten also alle meine Voraussetzungen!" Natürlich fahre ich! Begleitest Du mich?" , Das versteht sich!"

Abends um neun sind sie in Berlin, Aribert ist auf dem Bahnhofe. Sofort sagt er seinem Schwager, wo sich Stephanie aufhält.

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, Was meinst Du, Wussow, fahren wir gleich hin?"

Der wirft einen prüfenden Blick auf den jungen Offizier,

dann erwidert er:

,, Womöglich schläft Deine Frau schon, morgen ist auch ein Tag!"

,, Sotel Continental, Kutscher!"

Bis gegen Mitternacht bleibt Aribert mit den Herren zusammen. Sobald er sich verabschiedet hat, fragt Kwele rath:

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Wie gefällt Dir mein Schwager?"

Jedenfalls wird er sich mit Deiner Frau nicht in Ver bindung sehen!"

,, Oho, ich geb ihn nicht heraus!"

Hör auf zu flennen, Taß, es tut Dir niemand etwas ,, A- ber ich will bei Mama bleiben", stotterte der Knabe darfst Du nach Kwelerath zurückkehren!" ,, Das ist vorläufig unmöglich, werde ein braver Mensa, ,, Mami, fährst Du denn mit Papa nach Hause?" Das Ehepaar steht sich an, aber die Gräfin beharrt in ihrem Troze.

noch vor vierundzwanzig Stunden, war sie durchaus nicht mehr. Und der Lärm der Großstadt, der schon bei Morget. 34 Leide!" grauen vor ihren Fenstern den Anfang nahm, brachte ihre Nerven noch vollends aus dem Gleichgewicht. Sie stand des- unter Tränen. halb zeitiger auf als sonst und setzte sich an das Bett thres Kindes. Die Zofe schickte sie in den nahen Tiergarten, teinen Menschen außer den Taß wollte sie um sich haben und der schlief fest, die kleinen Fäustchen hielt er geballt, auf seinem Gesichte lag ein troziger Ausdruck.

Da wurde die Tür zu ihrem Wohnzimmer geöffnet; sie hörte die Stimme ihres Mannes, er sagte zum Dienstmädchen: Anmelden brauchen Sie mich nicht, ich will meiner Frau eine freudige überraschung bereiten!"

Ste sprang auf und drückte die Hand auf's Herz. Jetzt nahte die Entscheidung!

Stephanie!"

Ruhig rief er; ste hörte, wie er auf die Tür nach dem 3immer zuschritt, in dem sie sich befand, die Klinge bewegte sich abwärts, ihr Mann stand auf der Schwelle, sein Gesicht war gerötet, seine breite Brust hob und senkte sich krampfhaft. " Ich denke, Du wirst nun vernünftig geworden sein und mit mir nach Kwelerath zurückkehren!"

Egon!"

Wenn Du den Taß nicht in Pension gibst, sofort, ,, Bitte, teine Bedingungen! Ich frage: Ja oder Nein?" Nein!"

dann

Jezt nicht, wenn Du wieder in Kwelerath sein wirst, dann bin ich auch wieder dort!"

Aber die Pression macht auf den Grafen nicht den gering­sten Eindruck.

So set also fleißig und anständig, damit ich Dich bald wieder nach Hause holen kann!"

Der Junge schluchzt und zieht sich langsam an.

Ein bischen flint, Taß, wir müssen Deine Sachen noch einpaden, um zehn geht unser Zug!"

Mami, komm mit, bitte, bitte!" Der Graf blidt prüfend auf seine Frau. ,, Friedrich Karl fragt viel nach Dir!"

Da geht ein Bittern durch ihren Leib, nahe ist sie daran nachzugeben, aber mit der lehten Kraft schleudert sie ihrem Manne böse Worte in's Gesicht.

Deine und Prechtens Wünsche erfüllen sich, Du trennst mich von meinen Kindern, um sie gegen mich auszuspielen!"